Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

22.11.2017

Musikprogramme und ihre Instrumente und ein Gutschein

Beim Programm Reason 10 habe ich heute einen Gutschein über 30,00 € bekommen, weil ich so frühzeitig ein Upgrade von Reason 9 auf Reason 10 bestellt hatte, und für die Unterstützung des Programms.
Ich habe mich dann mal im Shop nach Erweiterungen umgeschaut und ein Instrument gefunden, was für mich einfach ideal ist.

Zur Zeit läuft sowieso eine Rabatt-Aktion und mit dem Gutschein zusammen, der nur bis zum 24. November gültig ist, habe ich jetzt ein Instrument für 9,00 € erhalten, was regulär 99,00 € kosten würde.
99,00 € hätte ich bestimmt nicht so einfach gemacht, sondern mir das tausendmal überlegen müssen.
Aber so habe ich mit gutem Gewissen zugeschlagen, weil es (auch nach den ersten Tests zu urteilen) für mich sehr brauchbar ist. Und ich freue mich darauf, es auch in bestimmten Projekten einzusetzen.
.....

Das MAGIX-Programm Music Maker 2016 Live läuft jetzt auch mit allen Instrumenten uneingeschränkt auf dem neuen Notebook.
Das heißt, alle bisherigen Projekte sind mit allen verwendeten Instrumenten verfügbar.
Die begonnenen Projekte kann ich also auch nun am Notebook fortsetzen.

21.11.2017

Wochenbeginn, Fotosichtung, MAGIX und die Aufrufe beim YouTube-Kanal

Heute gab es zum Wochenbeginn wieder ein sehr schlechtes Wetter,- nass und un­ge­mütlich.

Den nächsten Jahresordner im Fotoarchiv habe ich jetzt durchgesehen und eine ent­spre­chen­de Auswahl getroffen.

Beim Musikprogramm MAGIX Music Maker 2016 Live habe ich am Abend auf dem Note­book bemerkt, dass es eine Aktualisierung gab (137 MB).
Und ich habe sie auch sofort durchgeführt.

Noch ein Nachtrag zu gestern:
Mein YouTube-Kanal hat gestern die Zahl von 80.000 Aufrufen erreicht und leicht über­schritten.

20.11.2017

Saukalt, ein Regenbogen, photoTAN und der Wochenstart

Es war saukalt heute...
Und sehr wechselhaft. Mal war es trocken und es war sogar etwas blauer Himmel zu se­hen. Dann wieder trommelte plötzlich Regen an die Scheibe, und der Himmel wurde manch­mal sogar so finster, dass ich das Licht einschalten musste.

Einmal prasselte es heftig los mit einem Schwall von Eisstückchen,- ein Höllenlärm. Doch so plötzlich die auch kamen, so plötzlich hörte es auch wieder nach ca. 15 Se­kun­den auf und es wurde still, als habe jemand einen Kübel voller Eisstücken über unserem Haus ausgekippt, der dann leer war.
Ein Flugzeug habe ich aber nicht gehört, sonst hätte ich auch mutmaßen können, dass da oben in eisigen Luftschichten die Toilette entleert worden wäre.^^
Bäh,- das mag man sich ja gar nicht ausmalen... :D

Und dann gab es auch mal beides gemeinsam,- Regen und Sonne.
Aber der Sonnenstand war zu diesem Zeitpunkt so, dass ich keinen Regenbogen ge­se­hen hätte.

In Ermangelung eines eigenen Fotos hat mir meine Freundin angeboten, eins von ihr zu nehmen, was sie heute Nachmittag zum gleichen Zeitpunkt gemacht hat, während sie mal unterwegs war.

            Regenbogen...


Das Foto trifft ziemlich gut die Stimmung, die es am Himmel gab.
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Heute habe ich meine erste Überweisung mit dem neuen photoTAN-Lesegerät durch­ge­führt.
Und ich muss sagen, es war viel unkomplizierter als mit der TAN-Liste, die ich bisher ver­wendet hatte.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

19.11.2017

Der SAM, Bildbearbeitungen und die göttlichen Reibekuchen

Heute war das Wetter nicht mehr so schon. Es war  grau und kalt. Und teilweise war es nachmittags ziemlich dunkel.
Eigentlich dann das richtige Wetter, um am Computer etwas zu machen. Oder auch et­was anderes im Haus.

Der SAM verging bei mir wieder mit weiteren Bildbearbeitungen.

Und es gab heute Abend endlich mal wieder die göttlichen Reibekuchen von der >>>Reibe­ku­chen-Queen<<<. :)

            Die göttlichen Reibekuchen...


Echt göttlich.^^
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Ach ja, noch ein Zettelchen für mich:

Ich habe mich am Vorabend wieder als Betatester angemeldet.
Dieses Mal bei meinem Lieblingschreibprogramm Papyrus Autor.

Da bin ich wirklich gespannt, welche Neuerungen es da geben wird.
Als Betatester darf man natürlich noch nichts darüber verlauten lassen, um welche es da geht. Und das finde ich auch richtig so und selbstverständlich.

Aber ob ich angenommen werde oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, denn ich bin da bereits wild entschlossen, mir das Upgrade zu leisten.^^

Beim letzten Upgrade war es genauso. Die Testversion des Programms, als das Upgrade herausgekommen war, brauchte ich nur einen Tag zu testen, und dann stand für mich die Entscheidung bereits fest, dass sich ein Upgrade für mich durch die neuen Er­run­gen­­­schaf­­ten lohnen würde.
Und ich rechne damit, dass es auch dieses Mal so ähnlich sein wird.

18.11.2017

Freitag, blauer Himmel, Nachtrag zum Fotostacking, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute gab es endlich mal wieder einen Himmel, den es sich zu fotografieren lohnte.

            Blauer Himmel und weiße Wolken...


Das Wetter war während des ganzen Tages sehr schön.
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Als Nachtrag zum Stackingfoto von gestern wollte ich heute noch zeigen, aus welchen Zwischenstufen das Bild besteht.

Zunächst mal eine Angabe zu meiner Kamera und zum verwendeten Objektiv.

Meine Kamera ist eine:
Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

Das Objektiv bei der Aufnahme ist ein:
Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert)

Dies ist ein Makro-Objektiv mit einer Festbrennweite. Das heißt, es hat keine Zoom-Funktion.
Der Abstand zum Motiv muss also durch entsprechende Entfernung selbst bestimmt werden.

Ich hatte 12 Aufnahmen mit dem Makro-Objektiv mit einer schrittweisen manuellen Scharfstellung in Schritten von ca. 2 mm von vorne nach hinten gemacht.



            Bild 1

            Bild 2

            Bild 3

            Bild 4

            Bild 5

            Bild 6

            Bild 7

            Bild 8

            Bild 9

            Bild 10

            Bild 11

            Bild 12


Die Einstellung an der Kamera war: ISO 100, Blende F/3.5, Belichtungszeit 1/4 Sek., Brennweite 105 mm.

Ich hatte ein Stativ benutzt und die Kamera auf Spiegelvorauslösung gestellt (eine Se­kunde).

Da mein normales Stativ relativ leicht und entsprechend trittempfindlich ist, ist dabei eine Spiegelvorauslösung sehr ratsam, denn durch das Hochklappen des Spiegels vor der Aufnahme gibt es eine minimale Erschütterung der Kamera und bei 1/4 Sekunde Belichtungszeit würde sich die Bewegung als leichter 'Verwackler' bemerkbar machen. Durch die Spiegelvorauslösung wird der Spiegel zunächst hochgeklappt und erst nach einer Sekunde, wenn die Kamera mit dem relativ schweren Makro-Objektiv zur Ruhe gekommen ist, wird die Belichtung ausgelöst.

Und hier ist noch einmal das Endresultat nach dem Fotostacking aller 12 Fotos.

            Walnuss...


Ich hatte das Bild für die richtige Darstellung am Computerbildschirm noch ein wenig nachbearbeitet.

Das Ergebnis des Fotostacking hatte ich ja >>>gestern<<< schon gezeigt.

Zu dem Programm CombineZP, womit Stackingfotos gemacht werden können und was ich auch hier verwendet habe, hatte ich im April diesen Jahres schon einmal einen >>>Eintrag hier auf dem Blog<<< gemacht.
(Dort sind auch die Links zum Herunterladen des Programms und der deutschen Be­die­nungs­an­leitung zu finden.)

Mir kam heute noch die Idee, aus den 12 Fotos eine animierte GIF-Datei zu machen, sozusagen als 'Kamerafahrt' nach hinten und wieder nach vorne.

            'Fahrt' durch die Walnuss


Auch diese GIF-Datei habe ich als OnMouseOver-Bild bearbeitet und hier hochgeladen. :)
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So, Freitag,- Zwiebelkuchentag...^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

17.11.2017

Bildbearbeitungen, ein Stackingfoto und die photoTAN

Heute habe ich unter anderem mit Bildbearbeitungen weitergemacht.

Und ich hatte überhaupt mal wieder Lust, ein Foto hier hochzuladen.
Daher habe ich heute Abend ein Stackingfoto von einer Walnuss gemacht (die ich an­schließend 'verkimmelt' habe^^).

            Walnuss...


Außerdem kam mir spontan diese Idee auch, weil ich das Innere der Walnuss zus­am­men­hän­gend und unbeschadet herausbekommen hatte. :)
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Bei einer anderen Bank habe ich jetzt auch das photoTAN-Verfahren aktiviert. Es bot sich an, weil ich das gleiche Lesegerät dafür verwenden kann, was ich mir zugelegt hatte.
Der Aktivierungsbrief kam vor einigen Tagen schon an, aber heute erst habe ich die photoTAN aktiviert.

Bei und von dieser Bank war allerdings bisher keine Information gekommen, dass das alte Verfahren mit den TAN-Listen abgeschafft werden soll...
Allmählich frage ich mich auch, ob diese Information von der anderen Bank überhaupt generell stimmt.

16.11.2017

Verlosung und weitere Krönchen

Heute Abend gab es wieder eine Verlosung für das bedingungslose Grundeinkommen.
Aber leider waren meine Zahlen nicht dabei.

Zur weiteren Fotosichtung meiner eigenen Fotos war ich heute gar nicht gekommen.

Ich habe nämlich an zusätzlichen Krönchen für mich gearbeitet.^^
Das heißt, ich habe mich weiter mit der Bearbeitung von Bildern von den anderen hier befasst. :)

15.11.2017

Fotosichtung und mehrere Krönchen

Heute war ich pausenlos für die Damen hier unterwegs und habe bereits mehrere Krön­chen auf meinem Haupt gesammelt.^^

Na gut,- also nicht nur. Für mich habe ich auch noch mit der Fotosichtung weiter­ge­macht.
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Bei den Nachrichten waren heute so ein paar Sachen dabei, zu deren 'Lösung' so ein paar wirklich bescheuerte Lösungen von angeblichen 'Experten' vorgeschlagen wurden.
Wenn so etwas vorschnell durchgesetzt würde, würde in ein paar Jahren jeder auf­schrei­en, wie so etwas beschlossen werden konnte und wer da nicht aufgepasst hat...

14.11.2017

Fotosichtung, ein Ordnungsprogramm und das Schürfen in der Tiefe

Heute habe ich weiter Fotos und Bilder gesichtet.

Dazu habe ich mir gestern am späten Abend noch eine 'Unterstützung' geholt.
Ich erinnerte mich nämlich an das Picasa-Programm, eine Art Bibliotheksprogramm, mit dem man alle Bilder auf dem Computer in Alben erfassen kann.
Picasa war früher auch als Dienst von Google für die Bilder auf dem Blog verwendet wor­­den. Dieser Dienst wurde dann aber irgendwann eingestellt.

Normalerweise mag ich solche Programme nicht, denn je nach ihrer Arbeitsweise schaf­fen sie im Grunde genommen gar keinen besseren Überblick, wo etwas zu finden ist.
Im Gegenteil, durch solche Programme verliert man nur zu leicht den eigenen Überblick über die selbst aufgebaute Ordnungsstruktur bei der Anlage von Ordnern im Datei-Ex­plo­rer, und man vergisst, was man ursprünglich wo gespeichert hat.

Daher archiviere ich meine Fotos in einem eigenen Ordnungssystem im Datei-Ex­plorer, wo ich sehr schnell Bilder wiederfinden kann, die ich suche.

Aber Picasa hat trotzdem doch wirklich fantastische Anwendungsmöglichkeiten.

1. Das Programm fördert aus der Tiefe der Festplatte oder Festplatten Bilder zutage, die man inzwischen völlig aus dem Auge verloren hat.
Solche Bilder sind ja in Ordnern gespeichert, und wenn sie nicht gezielt hervorgeholt wer­den sollen, wird leicht vergessen, dass sie überhaupt auf der aktuellen Festplatte un­­ter­­ge­­bracht sind.
Durch das Programm werden sie aber direkt sichtbar gemacht, ohne dass man selbst die­se Ord­ner aufsucht. Sie kommen dadurch wieder in Erinnerung.

2. Es besteht die Möglichkeit, Fotos und Bilder mit Schlagworten zu versehen,- oder 'Tags', 'Labels', 'Keywords' oder wie immer man das nennen mag.

Auf dem Win XP Computer hatte ich das Programm auch, und ca. die Hälfte aller meiner Fotos, die bis dahin auf dem Computer und der externen Platte untergebracht waren, hatte ich bereits mit Schlüsselworten versehen mit dem Ziel, damit leichter Bilder zu­sam­men­stel­len zu können, die mit diesem Schlüsselwort versehen waren. Z.B. "Son­nen­unter­gang" oder "Vollmond" usw.

Diese Arbeit, die ich da hineingesteckt hatte, war noch lange nicht abgeschlossen, als der XP-Computer seinen Geist aufgab und ich zu einem neuen Computer, dem Vista-System, wechseln musste.
Und bei meinem Notebook mit Win XP, wo ich das Programm auch in Benutzung hatte, war kurz darauf auch die Festplatte kaputtgegangen und alle Daten waren nicht mehr zugänglich.

Danach hatte ich keinen Nerv mehr, mir eine solche Arbeit noch einmal neu zu machen. Also hatte ich das Programm nie wieder auf den nachfolgenden Computern installiert.

Aber wie gesagt, gestern erinnerte ich mich an das Programm und ich habe mir die In­stal­la­tions­datei noch einmal neu heruntergeladen und das Programm auf dem Note­book und dem PC installiert.

Und heute habe ich auch schon eine Menge Personenaufnahmen 'getagged', also mit ihrem Namen als 'Tag' bzw. Schlüsselwort versehen.

(Ich fand es damals übrigens schon sehr erstaunlich, wie weit die Entwicklung der Al­go­rithmen zur Gesichtserkennung schon fortgeschritten waren, dass sie in normalen An­wen­­dungs­­pro­grammen eingebaut wurden.)

13.11.2017

Fotos, Martinssinger und der Wochenstart

Ich habe heute eine Menge Fotos gesichtet und zusammengestellt. Und ich bin auch noch nicht damit fertig.
Ob dabei etwas für ein Projekt herumkommt, was ich so im Kopf habe, weiß ich noch nicht.
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Am Vorabend waren noch einmal ganz viele Martinssinger bei uns vorbeigekommen, nachdem gestern überhaupt keine Kinder da waren.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

12.11.2017

AVG und das nächste Jahrhundert

Gestern und heute kam auf dem Notebook und auf dem PC von AVG, meinem Anti­viren­pro­gramm, die Meldung, dass das Programm aktualisiert werden müsse.

Meistens werden beim Aktualisieren im Untergrund nur die neuesten Virendefinitionen geladen. Davon bekommt man in der Regel gar nichts mit.
Ab und zu gibt es jedoch auch größere Aktualisierungen und Updates des Programms. Und danach muss der Computer neu gestartet werden, damit die Änderungen wirksam werden.

In solchen Fällen kommt nach der Aktualisierung die Meldung mit der Aufforderung, den Computer jetzt neu zu starten.

Falls es gerade unpassend ist, weil man noch mitten in der Arbeit ist, hat man die Mög­lich­keit, den Neustart zu verschieben und zu bestimmten Zeitpunkten erneut er­in­nert zu werden.
Aus einer Liste kann man dann die gewünschten Zeitspannen auswählen, z.B. „10 Mi­nu­ten“, „20 Minuten“, „1 Stunde“ usw.

Bisher hieß der letzte Punkt: „nie“.
Diesen Punkt habe ich meistens gewählt und habe dann einen Neustart erst dann durch­­ge­­führt, wenn es für mich am passendsten war.

Aber jetzt haben sie die letzten drei Punkte erneuert. Sie heißen jetzt:
„morgen“,
„nächste Woche“,
„im nächsten Jahrhundert“.

Da muss ein lustiger Vogel mit Humor mitgewirkt haben. :D
Ich finde es jedenfalls voll gelungen.^^

11.11.2017

Freitag, die Martinssinger, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute waren bei uns die Martinssinger unterwegs.

Das ist immer sehr niedlich, wie begeistert die dünnen Kinderstimmchen über die Straße tönen.

Und manchmal brummt ein Papa zur Unterstützung mit und macht den Kleinen Mut, sich zu trauen, ein bisschen mehr aus sich herauszugehen.^^
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

10.11.2017

Der 9. November und ein Geburtstag

Heute hätte meine Mutter, die 2012 gestorben ist, Geburtstag gehabt.

Zum schicksalsträchtigen Datum selbst möchte ich heute gar nichts schreiben. Das habe ich in den vergangenen Jahren an unterschiedlichen Stellen schon getan.

>>>2011<<<

>>>2012<<<

>>>2013<<<

>>>2014<<<

>>>2015<<<

>>>2016<<<

Es ist jedenfalls ein Datum, was auch ohne persönliche Einbeziehung für jeden eine große Bedeutung für sein Leben hat.

Die Diskussion bei Maybrit Illner im ZDF heute Abend war jedenfalls sehr interessant und sehr gut und informativ.

Und entgegen aller Vorbehalte, die ich normalerweise gegen Lanz und seine Talkshows habe, die heutige Dokumentation von ihm finde ich sehr gut.

Ach du Sch... Was freue ich mich gerade auf Freitag und das Wochenende! :D

09.11.2017

Excel und die Formeln

Bei einer Exceltabelle habe ich heute die Auswertung der Daten um eine zusätzliche An­zei­ge erweitert.
Und zwar geht es um die Anzeige des jeweiligen Rangs innerhalb einer Wertereihe.
Das war ein ganz schön kompliziertes Gefummel, wenn gleichzeitig auch noch indirekte Zellbezüge verwendet werden sollen.

Zum Glück hatte ich eine solche Auswertung bereits in einer anderen Tabelle mal ent­wickelt und eingebaut, und ich musste jetzt in der Hauptsache nur die Zellen und Zell­be­züge ent­spre­chend anpassen.
Aber auch das hat eine Weile gedauert, bis alles so war, wie ich es haben wollte, denn zu­sätzlich waren auch noch einige andere Dinge dabei zu berücksichtigen, für die ich die Formeln noch grundsätzlich über Bedingungen anpassen musste.

Und ich habe auch die bedingten Formatierungen bestimmter Datenreihen noch einmal erweitert, sodass ich manche Dinge jetzt optisch noch differenzierter angezeigt be­komme.

08.11.2017

Nacharbeit, Fotobuch und der Digitaldruck bei Spreadshirt

Heute ging die Nacharbeit noch weiter.

Am Abend haben wir das inzwischen gelungene Fotobuch mit einem Sekt gefeiert.^^
Und dieses Mal war auch kein Fehler mehr drin. :)
Die Arbeit daran hatte sich gelohnt.

Zettelchen für mich:
Am späten Abend kam von Spreadshirt eine Email, dass bei den meisten Produkten das Druckverfahren vom Plotten auf Digitaldruck umgestellt wird und teilweise schon umgestellt worden ist.
Digitaldruck (DD) wird jetzt der neue Standard.

07.11.2017

Wochenbeginn und Nachholbedarf

Zum Wochenbeginn habe ich wieder nur Alltagsarbeit gemacht.

Ich musste einige Dinge nachholen, die seit dem Monatswechsel liegengeblieben waren.
Morgen geht es damit noch ein bisschen weiter.

06.11.2017

Ein Fotobuch, ein Aufnahmetest und der Wochenstart

Die Schwester meiner Freundin hatte sich ein Fotobuch zusammengestellt und drucken lassen.
Aber leider hatte sie ein paar Fehler eingebaut, weshalb das Druckergebnis, welches vom Geschäft zurückkam, einige Macken aufwies.

Heute habe ich mir die Projektdatei vorgenommen und eine ganze Weile mit der Feh­ler­suche zugebracht und damit, wie man sie ausmerzen könnte, damit bei der Er­zeu­gung der korrigierten Druckauftragsdatei beim nächsten Druckauftrag alles richtig ge­druckt wird.
.....

Danach bin ich endlich dazu gekommen mit dem neuen Midi-Controller einen Auf­nah­me­test mit Reason 10 zu machen.

Die Tonaufzeichnung funktioniert damit sehr gut.
Und vor allem: der Anschluss geht superschnell, weil das Teil oben immer griffbereit in Reichweite ist.
Das ist kein Vergleich zu dem Aufwand bei dem großen Controller mit den 49 Tasten.

Und ich habe auch bereits festgestellt, dass die 32 Tasten für die Toneingabe wirklich aus­rei­chend sind, zumal der Oktavbereich mit den Oktavtasten während des Spielens problemlos nach oben oder unten verlegt werden kann.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

05.11.2017

Der SAM und der Alltagskrempel

Ich bin leider heute doch nicht zum Musikmachen gekommen, was ich eigentlich vorhatte. Es waren zu viele andere Dinge dazwischengekommen.

Aber das war eher alles Alltagskrempel,- Computersachen und andere Dinge.

Diesen SAM hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt und gewünscht...

04.11.2017

Freitag, eine kleine Schweinerei, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich Daten auf dem PC aufgeräumt.
Das wurde mal wieder Zeit.

Am Nachmittag hatten wir eine leckere kleine Schweinerei.^^

            Schwarzwälder Kirschtorte, –
eine leckere Schweinerei...^^


Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Der Zwiebelkuchen am Freitag hat sich bei uns in der ganzen letzten Zeit ziemlich fest etabliert.
Der ist aber auch zu und zu lecker.^^

Der heutige Eintrag bedeutet übrigens nicht, dass das jetzt hier ein Food-Blog wird! :)

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

Am Wochenende würde ich gerne etwas mit dem neuen Musikprogramm machen und weiter die Möglichkeiten ausprobieren.
Vielleicht bekomme ich ja auch ein Musikstück zusammen. Die Ideen dazu purzeln die ganze Zeit schon in meinem Kopf herum.:)

03.11.2017

Ein Midi-Controller und die Mini-Tasten

Ich habe mir speziell für das Programm Reason 10 noch einen passenden und preis­werten Midi-Controller zugelegt, damit die Eingabe von Tönen etwas leichter geht.
Er verfügt über 32 Minitasten und umfasst also 2 ½ Oktaven.
Ich hatte mich gegen ein Modell mit nur 25 Tasten mit 2 Oktaven Umfang entschieden, weil manchmal die zusätzlichen Töne doch sehr praktisch sind.

Die Computertastatur als eine Bildschirm-Pianotastatur, die ich bisher zum Testen be­nutzt habe, ist auf die Dauer doch etwas eingeschränkt, obwohl es zur Not auch eine gute Behelfslösung bei dem Programm ist.

Aber manche Tasten des Computers sind in der Matrix z.B. doppelt belegt, weshalb sie dann nicht zwei Töne, sondern nur einen Ton als Midi-Code erzeugen. Für Akkorde ist das untauglich.
Das ist besonders ein Handicap bei den polyphonen Instrumenten.

Ich habe zwar bereits einen Midi-Controller mit 49 Tasten in Normaltastenbreite, also einem Spielbereich über 4 Oktaven, der für doppelhändiges Spielen im Grunde ge­nom­men unverzichtbar ist, denn vier Oktaven sollten es schon sein, um einigermaßen einen brauchbaren Tonbereich abzudecken.


            USB/MIDi Keyboard Controller mit 49 Tasten.....


Aber es ist immer mit einem ziemlichen Aufwand verbunden, diesen Controller an­zu­schließen.
Er muss hin- und hergeschleppt oder rauf- und runtergeschleppt und aus- und wieder eingepackt werden und er braucht einen Netzteilanschluss.
Es vergeht immer eine Weile, bis das alles fertig angeschlossen ist.
Mal eben ein paar Töne eingeben oder Akkorde testen geht damit nicht.

Daher hatte ich mich entschlossen, für diesen Zweck einen Controller zu nehmen, der mir die Computertastatur ersetzt, aber trotzdem immer griffbereit unter dem Schreib­tisch unter­ge­bracht ist und ohne zusätzliche Stromversorgung auskommt.
Einfach den USB-Anschluss einstecken und das Teil funktioniert.

            USB/MIDi Keyboard Controller mit 32 Tasten.....


Diese Tastatur ist richtig 'schnuckelig'.^^
Und die Tasten sind sehr angenehm und fühlen sich gut an.

Bei den Rezensionen wird zwar mehrfach bemerkt, dass sie etwas schwergängig sind, wodurch das Spiel auf die Dauer ermüdend sei.

Aber ich will diese Tastatur gar nicht zum Spielen selbst benutzen, sondern in erster Linie zur Eingabe der Töne.
Und dafür ist sie ideal, wie ich schon gemerkt habe. Sie erfüllt voll ihren Zweck.

02.11.2017

Allerheiligen und der neue Monat

Heute war >>>Allerheiligen<<<.

Und bei uns in NRW (wie in vier weiteren Bundesländern) ist dies ein gesetzlicher Feiertag.

Und wie in jedem Jahr werden für und an diesem Tag die Gräber auf den Friedhöfen geschmückt und Grablichte aufgestellt.

            Friedhof an Allerheiligen 2017...


Es ist immer ein tröstlicher Anblick der Kontinuität und des Gedenkens...
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Und noch ein sehr profanes Zettelchen zum Abschluss:
Der neue Monat ist in den Tabellen eingerichtet.^^

01.11.2017

Reformationstag und kein Halloween

Heute am 500sten Jahrestag des Beginns der Reformation der Kirche durch Martin Luther haben wir uns Halloween verweigert.

Da war für irgendwelche kleinen Monster bewusst nichts vorbereitet.^^

Immerhin war der 31. Oktober in diesem Jahr auch wegen dieses außergewöhnlichen Ereignisses ein landesweiter gesetzlicher Feiertag.

Und es hat auch gut gepasst, denn es hat auch niemand an der Tür geklingelt.

Zum Reformationstag 2017 hatte ich mir heute überlegt, noch ein kurzes Stück mit Reason 10 zu machen mit Sachen, die ich inzwischen schon entdeckt habe.

             
             Tamaro - Reformationstag 2017

Das ist schon irre, was mit dem Programm mit einfachsten Mitteln möglich ist...

31.10.2017

Wochenbeginn, Updates und Endspurt und eine Erinnerung an "A Man"

Heute kamen zu drei Programmen, die ich von AKVIS habe, neue Updates heraus.
Die habe ich bereits heruntergeladen und auf beiden Computern installiert.

Vier weitere Programme haben auch Updates bekommen, aber die hatte ich mir damals nach ausgiebigen Tests gar nicht zugelegt.
Ich habe sie mir heute noch einmal angesehen, doch die Möglichkeiten und An­wen­dungs­be­rei­che der anderen Programme, die ich habe, reichen mir vollkommen aus.
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Die letzten Arbeiten auf dem Weg zum Monatsabschluss sind jetzt getan. Morgen kommt noch der letzte Abgleich der Daten.
.....

Am 30.11.2011 hatte ich bei YouTube ein Musikstück hochgeladen, bei dem ich zu der Singstimme, die mir eine damalige ICQ-Freundin zugeschickt hatte, die Musik gemacht hatte.

       
       Meine Ausarbeitung eines Liedtextes und der Gesangsstimme von Anna Koch
       für Anna ... (111030 Nr. 01)

Auf FaceBook wurde ich heute daran erinnert, weil Anna damals das Stück als Link ge­teilt hatte. :)

Es hatte mir damals einen Riesenspaß gemacht, mich an dieser Aufgabe zu versuchen, zu einer akustisch vorgegebenen Sing­stim­me mit den mir zur Verfügung stehenden Mit­teln ein komplettes Musikstück aufzubauen.

Jedes einzelne Instrument und Note für Note, Ton für Ton, Schlag­zeug­schlag für Schlag­zeug­schlag hatte ich in einem MAGIX-Prokjekt in MIDI-Objekten programmiert, die Stim­­me etwas nachjustiert und an den passenden Stellen die Gesangsstimme mit einer Zweit­stim­me oder sogar Dritt­stim­me harmonisiert.

Es war nicht wenig Arbeit gewesen und ich hatte ca. einen Monat daran gesessen. Doch damals tat es auch ganz gut, mir mal diese Auszeit zu gönnen.

30.10.2017

Glück und der Wochenstart

An uns war der Sturm sehr gemäßigt vorübergezogen.

Wir hatten uns aufgrund der Wetterprognosen vorher Sorgen um unsere Bäume gemacht. Aber glücklicherweise war das unbegründet.

So gesehen haben wir sehr viel Glück gehabt.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

29.10.2017

Der SAM und die geschenkte Stunde

In dieser Nacht von Samstag auf Sonntag, dem letzten Wochenende im Oktober des Jahres, wird die Sommerzeit wieder auf die Winterzeit bzw. Normalzeit umgestellt.

Das bedeutet:
Um 3:00 Uhr in der Nacht wird die Uhrzeit um eine Stunde auf 2:00 Uhr zurückgestellt.

Also nicht vergessen, die Uhrzeit bei Fotoapparaten und Handys und Uhren, die im Haus­halt noch keine Funkuhren sind, entsprechend neu einzustellen.

Interessant daran ist ja, dass die Bahnhofsuhren, die ja alle noch Zeigeruhren sind, gar nicht wirklich zurückgestellt werden.
Sie werden um 2:00 Uhr für eine Stunde einfach angehalten, bis die 3:00 Uhr erreicht werden. Und dann laufen sie mit den angezeigten 2:00 Uhr weiter.

            Das Anhalten der Zeit um 2:00 Uhr in der Nacht...


Im Jahre 2009 hatte ich auf meinem Space schon einmal etwas dazu verfasst.

            Geschenkte Zeit

            Die Zeit hält inne
            (von Tamaro)

            Schenk mir die Stunde,
            in der die Bahnhofsuhren stehenbleiben
            und die Tage sich wieder zurechtrücken.

            Die Gedanken ordnen sich neu
            und schweifen zum Sommer zurück
            und fragen, wie er in diesem Jahr war.

            Was zu Beginn verloren ging,
            ist nun zurückgegeben, –
            in mancherlei Hinsicht.

            ©Tamaro, Oktober 2009


Und was macht man nun mit so einer Stunde der geschenkten Zeit?

Die meisten werden sie wohl nutzen, um eine Stunde länger schlafen zu können. Und so gesehen ist es durchaus auch sinnvoll.

Ob man es sinnvoll nennen könnte, dass man in der heutigen Zeit in einem in­ter­na­tio­na­len Hoch­ge­schwin­dig­keits­zug diese geschenkte Zeit auf irgendeinem x-be­lie­bi­gen, pas­­sen­den Bahnhof wartend und dösend verbringt, das ist schon eine andere Frage. :D

Ich habe jedenfalls mit meiner Freundin zum Beispiel einen Sekt getrunken und doch noch ein Foto gemacht, um es hier in dem Eintrag zu zeigen.^^
Ohne diese geschenkte Stunde hätte ich das Stativ für die Aufnahme bestimmt nicht mehr aufgebaut.

Ab Morgen also wird es morgens bei der gewohnten Aufstehenszeit wieder etwas heller sein, während es am späten Nachmittag wieder eine Stunde früher dunkler wird.

Da hat alles so seine Vor- und Nachteile.
Ich persönlich mag ja die Sommerzeit, wenn die Tage und die Abende noch länger sind.

Und mit der Winterzeit tritt dann ein merklicher Wechsel ein, dass sich das Jahr all­mäh­lich dem Ende neigt.

Noch ein Zettelchen für mich:
Heute kamen die Notizbücher von MOO bei mir an.
Ich kann nur sagen: Eine Superqualität! Der Preis ist wirklich gerechtfertigt!
Unser Lehrer in der Werklehrerausbildung im Seminar "Pappe und Papier" hätte seine helle Freude daran gehabt. :)

28.10.2017

Freitag, Erwartungen, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute ging es mit den Tabellen weiter.

Ich hoffe, ich komme am Wochenende endlich dazu, mal ein bisschen Musik mit Reason 10 zu machen und weitere alte und neue Dinge zu entdecken.

Bei der Beta-Version hatte ich ja im Grunde genommen erst 'hineingeschnuppert', um zu beurteilen, ob sich ein Upgrade für mich lohnen würde.
Das konnte ich für mich bereits schon eindeutig mit einem Ja beantworten, weshalb ich es gekauft hatte.

Aber das Programm zum Musikmachen so richtig auszunutzen, beginnt erst jetzt. Vor allem in Verbindung mit den anderen Programmen.

Reason 9 und Reason 9.5 sagte mir bereits, dass damit ein Bereich abgedeckt wird, den meine anderen Musikprogramme in dieser Art nicht leisten können.
Reason 10 bringt jetzt noch einmal zusätzliche Möglichkeiten.

Und ich hatte hier schon einmal geschrieben, dass MAGIX für die Videos und/oder Bild­wechsel und Vor- und Abspann mit Text fantastisch unkompliziert ist oder auch für Text­ein­blen­dungen in einem Video, mit der Möglichkeit zusätzlicher Instrumente.

CuBase liefert wiederum Instrumente und Sounds, welche die beiden anderen nicht ha­ben.

Also je nach Projekt, kann ich nun alle drei Programme für bestimmte Aufgaben im Pro­jekt einsetzen, und ich kann mir aussuchen, welches von ihnen für welche Aufgabe am besten geeignet wäre.
.....

So, es ist Freitag,- Zwiebelkuchentag... ^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
Das Wetter ist zwar nicht schön zu nennen,- grau, regnerisch, sehr stürmisch und kalt.
Doch wie heißt es auch? Auf die innere Schönheit kommt es an.^^

Aber wenn es geht, bleibt zuhause!

27.10.2017

Eine Aktivierung, eine Installation und die Tabellenarbeit

Mein photoTAN Lesegerät konnte ich heute aktivieren, weil der Brief zur Aktivierung von der Bank kam.

Auf dem PC habe ich jetzt das Reason 10 Programm auch installiert.

Aber nutzen konnte ich es heute noch nicht.
Ich war voll mit den Tabellen beschäftigt, da blieb kein Platz für andere Dinge.

26.10.2017

Reason 10, der Download und die Lizenzierungen

Joi,- ich habe es getan.^^
Ich habe mir heute das Upgrade auf Reason 10 geleistet. :)

Da ging es erst einmal wieder los mit dem Download des Programms. Dieses Mal habe ich es komplett einschließlich der Soundbänke heruntergeladen, damit ich das nicht erst beim Programmstart nachholen muss, wenn ich es auf einem anderen Computer in­stal­lieren möchte.

Es nudelte ganz schön lange herunter.
Aber auch passend zum heutigen 'Weltnudeltag'.^^

Die Installation ging eben auf dem Notebook aber sehr flott. Ich konnte es kaum glau­ben.
Doch dann wurde mir klar, woran dies lag. Die Soundbänke waren ja bereits auf der Festplatte verfügbar durch die Beta-Version.
Nur das Radical Piano musste ich nachinstallieren. Das war mit der jetzigen Version nicht mehr kompatibel.

Morgen kann ich mich damit befassen, das Programm auch auf dem PC zu installieren und die Beta-Versionen auf beiden Computern zu entfernen.

Propellerhead hat eine fantastische Lösung gefunden, wie es mit der Lizenz für die Be­nutzung des Programms geregelt wird.

Das Programm kann grundsätzlich auf jedem Computer installiert werden.
Wer keine volle Berechtigung durch einen nachgewiesenen Kauf hat, kann es nur im Demo-Modus starten und benutzen.

Der Demo-Modus erlaubt den vollen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Möglichkeiten des Programms und zwar zeitlich unbegrenzt.
Im Gegensatz zu anderen Programmen, wo die Testphase oft zeitlich beschränkt ist (z.B. auf 10 oder 30 Tage). Bei anderen Programmen wiederum ist es zeitlich un­be­schränkt, aber dafür begrenzt auf die Anzahl der Benutzungen.
Das war mir immer viel lieber. Bei mir sind beispielsweise viele Testphasen von Pro­gram­men einfach so verstrichen, weil ich keine Zeit hatte, sie wirklich zu testen. Bei denen mit der Anzahl der Aufrufe konnte das nicht geschehen, denn ich hatte sie dann testen können, wenn ich Zeit dazu hatte.

Die einzige Einschränkung im Demo-Modus bei Reason ist, dass man keine Projekte laden und/oder speichern kann.
Aber es erlaubt, in Ruhe wirklich alles im Programm auszuprobieren und sich damit zu befassen, was gemessen an der Komplexität der Funktionen wirklich sehr gut ist.

Für die Berechtigung gibt es zum einen die Möglichkeit, sich mit Internetverbindung über seinen Nutzernamen und Passwort einzuloggen.

Falls bei einem Computer keine Internetverbindung möglich ist, z.B. im Übungsraum im Keller oder einem anderen Ort ohne Internet usw., kann man zum anderen ein kleines Programm installieren, was bei der Einrichtung eine einmalige Internetverbindung er­for­dert und womit dann auf dem dafür vorgesehenen Computer die Berechtigung ver­merkt wird.
Bei Propellerhead wird dann eingetragen, dass es diesen einen Computer gibt, der off­line die Berechtigung zur Nutzung hat.
Mit diesem Computer lässt sich das Programm dann auch jederzeit ohne In­ter­net­ver­bin­dung starten.

Bei einem anderen Computer geht dann die Nutzung entweder nur im Demo-Modus oder mit der Berechtigung über eine aktive Internetverbindung.
Oder man deaktiviert bei Reason die Berechtigung für den einen Computer und über­trägt sie dagegen auf den anderen, um diesen auch offline nutzen zu können.

Das bedeutet für die Praxis:
Die Berechtigung zur singulären Nutzung des Programms kann auf jeden Computer übertragen werden, mit dem man arbeiten möchte.
.....

Andere Programme vergeben die (begrenzten) Lizenzen für bestimmte Computer. Beim Anbieter wird nach deren (geheimer) Algorithmen eine Kennung des bestimmten Com­pu­ters eingetragen.
Üblich sind heuzutage in der Regel die Installationen auf zwei Computern, weil davon ausgegangen wird, dass mit einem PC *und* einem Laptop/Notebook gearbeitet wird.
Z.B. geht MAGIX für Musikprogramme diesen Weg und AKVIS für Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me.
Der Programmstart ist dann auch nicht abhängig von einer Onlineverbindung.
.....

Papyrus Autor hat diesbezüglich sogar noch eine Erweiterung. Der Kauf des Programms beinhaltet *vier* Lizenzen, ausgehend von der Überlegung: zwei auf PC und Laptop unter Win­dows und zwei auf PC und Laptop auf einem Mac.
Aber die Lizenzen sind (auf Nachfrage bestätigt) gar nicht auf die Unterscheidung Windows/Mac beschränkt. (Für mich war diese Aussage z.B. sehr hilfreich, weil ich auf dem alten Notebook, was ich nicht mehr regelmäßig verwende, aber auch immer nur selbst benutze, das Programm noch legitim benutzen kann und darf, obwohl beide No­te­books neben meinem PC unter Windows laufen.)

Allerdings ist es zur Überprüfung der Berechtigung von Zeit zu Zeit nötig, dass eine In­ter­net­ver­bin­dung besteht.
Die Zeiträume sind aber so bemessen, dass z.B. zur Nutzung des Programms eine mindestens dreiwöchige Reise auch ohne Internetverbindung möglich ist.
Dies muss man allerdings wissen, falls man das Programm längere Zeit nicht genutzt hat und dann in den Urlaub fahren möchte, um dort in Ruhe zu schreiben.
.....

CuBase geht einen anderen Weg, der auch seine Vor- und Nachteile hat.
Die Berechtigung für die Nutzung des Programms geht über einen sogenannten eLicenser.
Das ist so ein elektronischer USB-Stick, der es ermöglicht, auf jedem beliebigen Computer, wo das betreffende CuBase-Programm installiert ist, dieses auch zu be­nut­zen,- unabhängig von einer Internetverbindung und einer Computer-Kennung.

Das schien mir zum Anfang auch ideal zu sein. Denn für die Latenzzeiten bei den Auf­nah­men mit einem Musikprogramm ist es wichtig, den Computer von einer In­ter­net­ver­bin­dung und der Kommunikation über das WLAN zu entlasten, deren Auf­recht­er­hal­tung für die Musikaufnahme überflüssige Ressourcen vom Prozessor ab­zieht.

Der Riesennachteil, der sich bei meinem alten Notebook direkt herausgestellt hatte, war:
Der eLicenser belegt für die Zeit der Nutzung dauerhaft einen USB-Port.

Und bei einem Notebook mit nur drei USB-Ports ist das ein wirkliches Handicap.
Zwei Anschlüsse sind bereits belegt durch den Anschluss einer externen Tastatur und eine Maus.
Der dritte Anschluss ist zuständig für die Verbindung zu einer externen Festplatte, auf der die Musikdaten gespeichert werden.
(Mein Windows 7 Notebook hatte noch vier USB-Anschlüsse, die für diesen Zweck aus­rei­chend gewesen wären.)

CuBase hatte ich auf dem alten Notebook also nur unter der Verwendung einer USB-Verteilerleiste nutzen können.
"Mal eben was ausprobieren" ging auf diese Weise nie...
.....

Fazit:

Die Lizenzierungs-Philosophie von Propellerhead finde ich gegenüber aller anderen Lizenzierungsmethoden sehr benutzerfreundlich und genial.

Denn sie bezieht alle Dinge mit ein:
Sicherheit vor Missbrauch, Nutzerfreundlichkeit bei der Anwendung und Pra­xis­be­zo­gen­heit für die unkomplizierte Benutzung.

25.10.2017

Reason 10 Beta Update und das bedingungslose Grundeinkommen

Heute gab es wieder ein neues Update von Reason 10 Beta, als ich das Programm mal probeweise gestartet hatte.
Das habe ich auf beiden Computern auch schon durchführen lassen.

Morgen am 25.10.2017 soll die Endversion herauskommen.
Aber bis morgen werde ich leider kein Musikstück mit der Beta-Version fertigstellen kön­­nen, um eventuell ein kostenloses Upgrade zu gewinnen.

Ich hatte am vergangenen Freitag ein Stück begonnen. Am Donnerstag davor kam näm­lich eine E-Mail mit der Ausschreibung dafür. Unter den Teilnehmenden würden die besten drei ausgewählten ein kostenloses Upgrade bekommen.

Aber dafür hätte ich mich noch mehr mit dem Programm beschäftigen müssen, wofür ich aber nicht so viel Zeit hatte.

Außerdem wäre es sowieso eine ziemlich große Illusion gewesen, mit den ganzen Cracks mithalten zu können, die bereits jahrelang dabei sind, professionelle oder zu­min­dest semiprofessionelle Musik mit Reason zu machen.^^
.....

Bei der Seite "mein-grundeinkommen", habe ich gesehen, dass bereits die nächste Verlosung angekündigt ist.
Und ich habe sofort angeklickt, dass ich teilnehmen möchte. Jetzt habe ich eine neue Losnummer. :)

Es gibt bisher noch keine "Tandem-Partner" wie bei den letzten beiden Verlosungen.
Allerdings weiß ich auch nicht, ob sie das inzwischen gestrichen haben. Darüber habe ich noch nichts herausfinden können.

24.10.2017

Wochenbeginn und Neuigkeiten zur Anthologie

Zur Zeit ist es recht kalt und regnerisch,- ein ziemlich ungemütlicher Wochenbeginn.

Ein angemessener Tag, um auch wieder in den Tabellen weiterzumachen.
Also langweiliger Kram.^^
.....

Heute Abend kam eine Infomail von Lektorix zur Anthologie "Das Geräusch der flie­hen­den Zeit".
Bei den Vorbereitungen dazu hat sich in den vergangenen Monaten eine Menge getan.
Anfang Dezember soll alles fertig sein. Dann wird sie wohl erhältlich sein.

23.10.2017

Der Baum und der Wochenstart

Gestern hatte ich ja geschrieben, dass ich die Fotos des Baums vor dem Nachbarhaus, der gestern gefällt wurde, noch nachträglich hier hochladen wollte.
Hier sind sie nun.

Das erste Mal hatte ich am 09.02.2007 bereits ein Bild davon auf meinem damaligen 'Space' gezeigt. (Baal isset widder esu wick)

            "Baal isset widder esu wick"...


Am Abend vor dem Fälltermin hatte meine Freundin den Baum noch einmal auf dem Foto festgehalten.
In diesem Jahr war er wirklich zu einem auffälligen Orientierungspunkt in unserer Straße geworden, während er in den Jahren zuvor eher ein dürres, schidderiges Kerl­chen war.^^

            Am Abend davor...


Aber wie gestern schon erwähnt, für die Kellerwände des Hauses wurde sein Wurzelwerk unweigerlich zum Problem, und der Baum musste fallen.
Auch am Morgen hatte meine Freundin Fotos gemacht.

            Am Morgen des 21.10.2017...


Auf die Leiter oben in Höhe des Giebels würde ich mich höchstens trauen, wenn ich mit meinen Händen die Leiter umfassen könnte und die Holme und letzte Sprosse der Leiter noch vor Augen hätte.^^

            Die letzten Zweige werden gekappt...


Als Mitarbeiter eines Forstbetriebs wird man solche Arbeiten am Baum wohl nur machen können, wenn man schwindelfrei ist.
Ich bin es jedenfalls nicht, um so weit oben auf der Leiter stehen zu können und dann noch mit den Händen über Kopf zu arbeiten.

Bis zur Dachrinne auf der Leiter nach oben zu steigen, um sie zu säubern, das reicht mir. Dazu kann ich mich maximal durch bewusste Beherrschung überwinden.
Und zum Glück haben wir eine Leiter, die dafür auch lang genug ist.

Bei anderen Höhen ginge das für nicht schwindelfreie Menschen nur, wenn man sich all­mäh­lich daran gewöhnt, denke ich.
Ich habe ja an mir selbst auch bemerkt, dass man sich durch Gewöhnung an andere Hö­hen gewöhnen kann.
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

Und stürzt nicht in die Tiefe, wo auch immer sie euch begegnet. :)

22.10.2017

Der SAM und der Baum vor dem Nachbarhaus

Der Tag war überwiegend ziemlich grau.

Aber am Vorabend fiel mir plötzlich eine farbliche Stimmung am Himmel auf.
Und oben auf dem Speicher entdeckte ich dann diese Farben, was ich sofort fest­ge­hal­ten habe.

            Vorabend...


Was ich hier noch als Notiz für mich festhalten wollte:
Gestern, am Freitagmorgen, den 20.10.2017, wurde vor dem Haus unseres Nachbarn im Westen ein Baum gefällt, der sich ursprünglich als 'wilder' Trieb dort entwickelt hatte und lange Zeit nur als relativ unscheinbarer 'Pinsel' existiert hatte.

Aber in diesem Jahr hatte er wirklich plötzlich einen Wachstumsschub erreicht, der zwar das Straßenbild sehr bereichert hatte, aber für die Grundmauern des Hauses objektiv ge­­se­­hen ein großes Problem und eine Gefahr darstellte.

Wenn ich in der Nacht aus dem Dachfenster schaute, dachte ich in diesem Jahr oft, dass schon wieder eine Laterne der Straßenbeleuchtung ausgefallen sei, bis mir einfiel, dass das sonst erwartete Licht in diesem Jahr bestimmt nur hinter der Laubkrone ver­schwun­den war.
Und so war es auch. Die Laterne war an, aber ihr Licht wurde durch das Laub verdeckt.

Meine Freundin hatte vor dem Fällen noch Fotos von dem Baum gemacht.
Und eben habe ich mal längere Zeit nach Fotos gesucht, wie er früher einmal aus­ge­se­hen hatte.

Vielleicht werde ich die Fotos zu meiner Erinnerung morgen noch hier auf meinem Blog nachliefern. Mal sehen.
Heute ist es mir jedenfalls schon viel zu spät dazu.

Das Ereignis als solches ist für mich ja schonmal als 'Zettelchen' festgehalten...

21.10.2017

Freitag, Keyboard, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Vorgestern habe ich übrigens eine E-Mail von meiner Bank bekommen, dass die iTAN (die TAN-Liste auf Papier, die sogenannte indizierte TAN-Liste) durch Anforderung der Europäischen Zahlungsdiensterichtlinie für alle Banken durch sicherere Verfahren wie die photoTAN oder mobile TAN ersetzt wer­­den soll.

Das TAN-Verfahren muss ich jetzt innerhalb der nächsten 30 Tage umstellen. Danach könnte ich sonst kein Onlinebanking mehr machen, obwohl meine TAN-Liste aus Papier noch gar nicht aufgebraucht ist. Blöd...

Doof ist nur, dass bei meiner Bank jede Aktion durch Zusenden der TAN in einer zu­ge­schick­ten SMS 0,09 € kostet.

Die photoTAN hingegen ist kostenfrei.
Da ich aber kein Smartphone besitze, hatte ich mir noch am gleichen Tag ein Lesegerät dafür bestellt, welches bereits heute angekommen ist.

Es gibt übrigens auch Banken, wo die mobile TAN kostenfrei zugeschickt wird, was ich sehr viel kundenfreundlicher finde.

(Für alle, die kein Onlinebanking machen: TAN ist das Kürzel für "Trans­aktions­nummer".)
.....

Am späten Nachmittag habe ich mein MIDI-Keyboard mit dem PC verbunden und zum ersten Mal bei Reason 10 damit ein paar Sachen ausprobiert.
Meine bisherigen Versuche habe ich mit derm 'Computer-Keyboard' bzw. der Tastatur gemacht.
Der Nachteil dabei ist, dass in der Matrix der Tastatur ein paar Tasten dann pa­ral­lel an­ge­spro­chen werden, von denen nur eine einen Ton erzeugen kann.

Polyphones Spielen ist also mit der Computertastatur etwas eingeschränkt.
Im Grunde macht das aber nichts, weil die fehlenden gewünschten Töne ja durch Edi­tie­ren ergänzt werden können.

Mit einem MIDI-Keyboard hat man solche Einschränkung nicht, wenn ich auch zum ge­ziel­ten Entwickeln von Stücken in der Regel die manuelle Prpgrammierung bevorzuge.

Aber zum Ausprobieren der irrwitzig vielen Klänge ist ein MIDI-Keyboard klasse.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag... ^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

20.10.2017

Updates und weitere Updates

Heute war anscheinend bei mir der Tag der Updates.^^

Drei Stück davon gab es über den Tag verteilt.

Und außerdem gab es beim PC schon wieder die Meldung, dass ein Windows-Update an­stehen würde.
Dabei hatte ich erst gestern endlich mal die Sicherheits-Updates von Windows herun­ter­ge­la­den und installiert, die immer noch ausstanden.
Peng und schon hat mal ein neues an der Backe kleben.
Das werde ich aber, falls es passt, erst morgen machen.

Die zusätzlichen Inhalte von Reason 10 sind jetzt auf dem Notebook auch vollständig.
2,58 GB standen da noch aus, weil ich gestern Morgen den Download vorzeitig beenden musste.
Aus irgendeinem Grund war der Download zum Stillstand gekommen und hing fest. Er hät­te nämlich längst abgeschlossen sein müssen.
Aber jetzt ist alles vorhanden.

19.10.2017

Installation, Reason 10 Beta und Dollmannsdörfer

Die Installation der Beta-Version von Reason 10, die ich mir für heute Nachmittag vor­ge­nom­men hatte, war ziemlich zeitaufwendig.
Das Programm selbst war ja relativ schnell installiert, aber der eigentliche Ladevorgang begann erst mit dem Programmstart. Dabei wurden nämlich wie bei Reason 9/9.5 erst noch die notwendigen Soundbänke heruntergeladen. Und das hat endlos gedauert.
Denn da musste eine große, große Menge nachgeladen werden.

Der erste Schub betrug 2,728 GB und der zweite Schub 'nur' 102 MB.

Doch dann war es endlich soweit, dass das Programm gestartet werden konnte.
Da ließ ich natürlich erst einmal die Sachen ruhen, die ich mir in der Zwischenzeit vorgenommen hatte.^^

Es gab bereits ein neues Update bei der Beta-Version, die zum ersten Herunterladen noch nicht zur Verfügung stand, sondern erst mit dem Programm zugänglich wurde.
Dieses Update muss in der Zeit gekommen sein, während die Soundbänke noch herun­ter­nu­del­ten.
Also hieß es, noch einmal warten, bis die auch endlich heruntergeladen und installiert war. Aber die Soundbänke und Instrumente waren ja schon da.

Und dann konnte ich mich endlich mal mit den Neuerungen beschäftigen.

Die neuen Instrumente "Europa" und "Grain" sind wirklich Superteile. Es gibt un­glaub­lich viele voreingestellte Klänge, deren vielfältige Parameter dann noch individuell nach der eigenen Vorstellung verändert werden können.
Das ist echt der Hammer!

Und beim Herumspielen schwirren schon tausend Ideen durch den Kopf, was für ein Stück daraus entstehen könnte. Es ist einfach sehr inspirativ.

Die beiden Live-Streams hatten nicht zu viel ver­spro­chen. Im Gegenteil,- beim Vorführen konnten ja nur einzelne Beispiele als Auswahl vorgestellt werden, auch wenn die Live-Streams selbst ganz schön lang waren.
Im Programm bekommt man erst die richtige Ahnung, welche Komplexität in den In­stru­men­ten und ihrer Programmierung steckt und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Nach dem ersten Antesten lud ich auch noch die zusätzlich verfügbaren Inhalte nach. Das ist noch mal ein Riesenbatzen an Daten,- und zwar 6,64 GB.
Das war sogar mehr als vorher beim Nachladen der Soundbänke. Das reichte von der Zeit bis weit in den Abend hinein.
Das komplette Programm belegt einen enorm großen Speicherplatz...
Ich muss mir noch überlegen, welche der zusätzlichen Inhalte ich wirklich auf dem Note­book brauche oder haben möchte.

Als die endlich auf dem Computer waren, konnte ich nach einem Neustart des Pro­gramms oben am PC kurz quer­tes­ten, was da jetzt noch zusätzlich an Inhalten ergänzt worden war.

Ich sage nur: Dollmannsdörfer...

Keines meiner bisherigen Musikprogramme kann da noch in irgendeiner Weise mit­hal­ten.
Alle haben ihren Anwendungsbereich, ihre Nische, wie ich hier auf dem Blog auch schon einmal gesagt habe, aber Reason 10 ist wirklich ein Programm, was in der Lage ist, alle Vorstellungen zur Entwicklung eines Musikstückes abzudecken.

Allerdings hat es auch einen sehr stolzen Preis, der in Anbetracht der Möglichkeiten, die eröffnet werden, aber durchaus gerechtfertigt ist, finde ich.
Und beim Ausrechnen der Kosten, die andere Programme durch Nachkauf von Zu­satz­in­stru­men­ten erfordern, um nur annähernd auf diese Möglichkeitsvielfalt zu kommen, stellt man fest, dass dieses Programm im Verhältnis dazu tatsächlich noch preiswerter als die anderen ist.

Mein Entschluss, die Kosten in das Upgrade auf Reason 10 am 25.10.2017 zu in­ves­tie­ren, wenn die Endfassung herauskommt und nicht mehr nur als Beta-Version läuft, steht bereits jetzt schon fest.
Ich werde es machen...

Aber vorher werde ich es ja trotzdem noch ausgiebig testen. :)

Bisher war mir als Beta-Tester noch kein Bug aufgefallen. (Ich hatte es ja auch nur kurz angetestet.)

Doch ich werde noch versuchen, auch unsinnige Extremeinstellungen und Eingaben aus­­zu­­loten, auf die normalerweise kein Mensch kommt. Das hatte sich immer beim Schrei­­ben meiner Computerprogramme bewährt, um Fehler zu entdecken, die durch ent­sprechende Programmierung abgefangen werden können und müssen.

Die 'Entschuldigung' von Anbietern, 'Sowas macht doch sowieso niemand...!', wie man es früher häufiger festgestellt hatte, zählt da nämlich nicht. Die Güte der Pro­gram­mie­rung zeigt sich besonders dort, wo auch unsinnige Fehleingaben entsprechend ab­ge­fan­gen werden und auch mit dem Hinweis versehen sind, was man falsch gemacht hat.

18.10.2017

Plektren, Gitarre einstellen und die Beta-Version von Reason 10

Sonntag bestellt, Montag versandt, Dienstag angekommen,- was will man mehr. :)

In meiner Plektron-Sammlung fand sich kein einziges Plektron mit eine Stärke von 1,5 mm.
Und das hatte mich echt überrascht.

Früher hatte ich mal zu irgendeinem Geburtstag eine ganze Sammlung unter­schied­lichster Plektren geschenkt bekommen, wovon ich heute noch zehre.
Aber ein Plektron mit der Stärke von 1,5 mm hätte ich jetzt gut brauchen können.

Allerdings gab es kein einzelnes zu kaufen, sondern nur gleich im Dutzend.
Aber das macht auch nichts.

            Plektren...


Die Farbe ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Und wie hieß es in einer Rezension zu anderen Stärken dieses Plektrons? "Oh, und das Magenta hält diebische Mitmusiker fern, hehe."
Gut, hier ist es eher "lila" zu nennen,- auch nicht gerade meine Lieblingsfarbe. Aber zu­gunsten der niedlichen Schildkröte und des Verwendungszweckes kann ich mich gut da­mit anfreunden. :)

Speziell habe ich diese Bestellung gemacht, um ein Plektron der Stärke 1,5 mm zu er­hal­ten.

Denn damit möchte ich zur Einstellung der Saitenlage auf meinen E-Gitarren gerne das Tutorial von Session ausprobieren, wie es der "Olli" von Session erklärt.
Ich finde das sehr erhellend und lehrreich und überzeugend.
Wer Interesse daran und 35 Minuten Zeit hat, kann es sich ja mal anschauen.^^

>>>session Tutorial: E-Gitarre einstellen für optimale Halskrümmung und Saitenlage<<<

Man kann für sich sehr viel daraus lernen, selbst wenn man im Prinzip schon vorher weiß, worauf es ankommt. Aber die Bedeutung mit der Justierung der Halskrümmung und -einstellung bei einer E-Gitarre war mir selbst nach langen Jahren der Erfahrung so nie bewusst gewesen.

Das Tutorial habe ich mir heute noch einmal komplett angeschaut, und dann auch be­merkt, dass Olli 'sein' Plektron, was er immer für solche Ein­stel­lungen ver­wendet, an­ge­geben hatte.

Ein >>>Tortex Gator Grip<<<.
Ich persönlich fand diesen "Alligator" irgendwie hässlich, und die "Schildkröte" war mir da sympathischer.^^

Ich will mit dieser Plektronstärke ja nicht spielen, sondern sie nur als Maß nehmen, um den Abstand der Saiten zum 12ten Bund bestimmen zu können.
Aber wer weiß, ein Plektron davon werde ich für die Abstandsmessung immer im Gi­tar­ren­koffer auf­bewah­ren, daher bleiben mir dann jetzt ja auch immer noch 11 wei­te­re, die ich benutzen kann und werde.
Ausprobieren werde ich sie mit Sicherheit.

Eigentlich spiele ich ja bisher in der Regel lieber mit dünneren Plektren, weil die mir bei meinem Anschlag viel mehr liegen. Und die liegen bei 1,00 mm bis herunter auf 0,65 mm, mit der Schieblehre gemessen.
Die Mikrometerschraube sagt mir allerdings 0,86 mm bis herunter auf 0,5 mm. Das müss­te ich nochmal näher überprüfen.
Jedenfalls liegt das beides irgendwo in der Größenordnung, in der ich spiele und die ich bevorzuge.

Und da gibt es wirklich phantastisch langlebige Nylon-Plektren. Die sind echt irre un­ver­wüst­lich.
So ein Teil ist nach zwei Jahrzehnten intensiver Nutzung noch nicht kaputtgespielt, son­dern zeigt nur einige Abnutzungsspuren. (Den Nachfolger des ersten Plektrons habe ich zur Zeit in der Benutzung.)

Andere Plektren, die zugegebenermaßen etwas 'schmeichelnder' aussehen und sich so anfühlen und ebenfalls einen guten Klang geben, habe ich auf der 12saitigen Gitarre leider nach kurzer Zeit schon kleingekriegt, nachdem ich gerade den tollen Klang entdeckt hatte, den sie aus den dünnen Stahlsaiten herausholen.
Zack bekam das Teil einen Riss, und ich musste es mit der Feile wieder auf eine spiel­ba­re Form bekommen.

Die Lehre für mich war ja daraus, andere Materialien nur dosiert für ganz gezielte Zwecke einzusetzen, aber wenn es darauf ankommt, dass Verlässlichkeit an erster Stel­le steht, dann nur die robusten Nylon-Plektren zu verwenden.
.....

Am Abend kam eine E-Mail mit dem Link zum Download von Reason 10 für den Beta-Test, wofür ich mich angemeldet hatte.

Ich habe mir jetzt das Programm auch schon heruntergeladen. Morgen werde ich es auf dem PC installieren und testen. Ich freue mich schon darauf. :)
Zu den beiden, hier schon erwähnten, neuen Instrumenten gibt es auch eng­lisch­spra­chi­ge Bedienungsanleitungen.
Auch die habe ich mir heruntergeladen.

Ich glaube, zum Testen werde ich mir nochmal eine zwischenzeitliche Auszeit gön­nen.^^
Naja, sagen wir mal, wenigstens für einen halben Tag.
.....

Seit heute Abend ist unsere "WG" wieder komplett, und wir haben einen Sekt auf eine sehr gelungene Parisfahrt mit einem Opernbesuch angestoßen. :)

17.10.2017

Der Wochenbeginn und kleine Korrekturen am Vocoder

Heute war überwiegend wieder die Alltagsarbeit dran.

Aber am späten Nachmittag hatte ich mir noch einmal das "Lorem ipsum"-Stück von gestern vorgenommen.

Mit ein wenig Hörabstand zu gestern schien mir die Vocoderstimme doch ein wenig zu dumpf zu sein und die Chorusstimmen waren mir im Verhältnis dazu etwas zu laut.
Der Text war kaum mitzuverfolgen. Jetzt geht es zumindest ein wenig besser, sich wenig­stens im Text zu orientieren.

Bei der Vocoderstimme hatte ich vorher die Höhen drastisch abgeschnitten und die Mitten angehoben.
Dies beruhte auf der Überlegung, dass bei einem etwas auf Abstand vernommenen Mönchgesang in einer hallenden Kirche die Höhen bei den Konsonanten auch nicht herausgehört werden können. Was nachhallt sind ja vorzugsweise auch die mittleren Frequenzen der Töne.

Ein andere Gesichtspunkt spielte dabei allerdings auch eine Rolle, weshalb ich mir die Höhenbearbeitung überhaupt vorgenommen hatte. Die Vocoderstimme hätte mit einer De-Esser-Funktion bearbeitet werden müssen. Diese gibt es aber nicht in meiner MAGIX-Version leider nicht.
Ein De-Esser ist ein spezieller Filter, dessen Algorithmus Zischlaute in der Sprache er­ken­nen und sie bedämpfen kann.

Ohne jede Beschneidung der Höhen hätte der Gesang als Chorstimmen in einer großen Kirche oder Kathedrale unnatürlich gewirkt, denn die 'Zischlaute' der Silben waren ein­deu­tig zu laut.
Erst mit dem Absenken der Höhen entstand für mich beim Hören eher eine Assoziation mit einem solchen Chorgesang.

Die Töne der Träger-Chorstimmen habe ich auch noch einmal an den Stellen nach­be­ar­bei­tet, die mir noch aufgefallen waren, damit die Modulator-Stimme als Ergebnis noch einen besseren gebetsartigen Eindruck bekommt, und nicht auf ca. der Hälfte plötzlich zu 'dünn' wird, wie es vorher war.

Die Höhen der Vocoderstimme sind jetzt nicht ganz so stark beschnitten.
Der Unterschied zu dem bisherigen Klang ist allerdings, dass die Chorusstimmen mit dem Text etwas näher an den Zuhörer heranrücken.
Der Abstand ist also nicht mehr so groß, was ich aber zugunsten der besseren Ver­ständ­lich­keit in Kauf genommen habe.

Ich habe allerdings im Eintrag von gestern der Einfachheit halber die erste Version bei SoundCloud gelöscht und durch die zweite Version ersetzt.

Inzwischen weiß ich auch, dass es im Internet kostenfreie Freeware De-Esser als VST-Plugins gibt.
Da werde ich mich demnächst mal mit befassen.

16.10.2017

Aktivierung, Lorem ipsum und der Wochenstart

Gestern Nacht hatte ich noch das letzte AKVIS-Programm auf dem neuen Notebook aktiviert, was bisher noch blockiert war.

Vor dem 13. hätte ich mich an den Support wenden müssen, um es freischalten zu lassen. Doch aus dem Ablauf der anderen Programme hatte ich bereits geschlossen, dass ich nur bis zum 13.10.2017 abwarten musste.

Und so war es auch. Am 14.10. hatte ich vom PC aus schon gesehen, dass die Ak­ti­vierung wieder frei war.
Am 14. hatte ich abends am Notebook nicht mehr daran gedacht. Erst in der Nacht wieder. Und die Aktivierung klappte völlig problemlos.

Wenn ich es vorher gebraucht hätte, hätte ich die Möglichkeit gehabt, ein Bild mit den inzwischen integrierten Plugins von AliveColors zu bearbeiten, wo dieses Programm auch bereits vorhanden ist. Also bestand keine Eile.

Jetzt habe ich alle Bildbearbeitungsprogramme, die ich von Akvis habe, auch auf dem neuen Notebook als "Standalone Programm", also als Einzelprogramme lauffähig.
Manchmal geht es darüber bequemer und schneller, ein Bild mit einem Einzelprogramm zu bearbeiten, was eine ganz bestimmte Funktion hat, die man gerade braucht.
.....

Beim MAGIX-Programm habe ich heute auch endlich herausgekriegt, wie dort die Vo­co­der­funktion richtig eingesetzt werden muss.

Und ein Ergebnis habe ich am Abend auch damit fertiggestellt und bei SoundCloud hoch­ge­laden.

             
             Tamaro - Lorem ipsum

Und was liegt näher, bei einem Textinhalt, der nicht genauer zu bestimmen ist, als auf "Lorem ipsum" zurückzugreifen!?^^

"Lorem ipsum dolor sit amet,
consetetur sadipscing elitr,
sed diam nonumy eirmod tempor invidunt
ut labore et dolore magna aliquyam erat,
sed diam voluptua. At vero eos et accusam
et justo duo dolores et ea rebum.
Stet clita kasd gubergren,
no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet."

Meine Vorstellung war, mit dem "Lorem ipsum"-Text mal eine düstere mittelalterliche Atmoshäre zu schaffen.

Das ist übrigens eine computergenerierte Stimme.
.....

Mit meiner Freundin habe ich mit dem Tag heute drei Tage eine "sturmfreie Bude".^^
Und den ersten Tag haben wir auch schon richtig genossen.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

15.10.2017

Der SAM und die Musik

Heute habe ich ein bisschen mit dem Reason-Programm herumgespielt und ver­schie­de­ne Sachen ausprobiert.

Ergebnisse waren da so recht keine bei herumgekommen, aber es hat Spaß gemacht. :)

14.10.2017

Freitag, VirtualBox, Reason, ein Livestream, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Auf dem neuen Notebook ist jetzt die VirtualBox mit Windows XP und dem AmiPro-Programm eingerichtet.
Das bedeutet, ich kann notfalls auch auf dem neuen Notebook die alten AmiPro-Texte editieren.
.....

Heute war wieder ein Livestream zum Reason-Programm:
Reason 10 Live Stream #3: Organic Instruments & Sounds

Zum Glück hatte ich beim letzten Newsletter bestätigt, beim Beginn des Livestreams mit einer E-Mail benachrichtigt zu werden. Die trudelte dann um 18:00 Uhr in meinem Posteingang ein.

Ohne diese Erinnerung hätte ich nicht mehr daran gedacht, dass dieser Livestream für heute angekündigt war.
Es hat sich gelohnt, das zu sehen.
Das Programm ist echt cool.

Kurz vorher hatte ich noch ein Foto vom heutigen Himmel gemacht.

            Spätnachmittag...


Das Hoch ist allmählich bei uns angekommen.
Es war zwar nicht allzu sonnig, sondern eher mit einer gemischten Bewölkung, aber morgen soll es ja noch schöner werden.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

13.10.2017

AmiPro und der virtuelle Kasten

Ich hatte mich übrigens gestern ein bisschen (oder ein bisschen viel) vertan mit der Aus­sage, seit wann ich AmiPro nicht mehr richtig nutzen kann.
Das fing bereits sehr viel früher an.

Wenn man es genau nimmt schon mit dem Wechsel von Windows 3.1 auf Windows 98, wo ich bei AmiPro bei allen damals schon existierenden Dokumenten das Seitenlayout anpassen musste, damit nach wie vor die Zeilenanzahl pro Seite stimmte. (Windows 98 stellte die Schriften anders dar.)

Damals war dies der Grund, sämtliche Dokumente so umzustellen, dass keine Seiten- und Formatvorlage in den Dokumenten mit abgespeichert wurde.
Das war schon damals eine sehr aufwendige Sache.

Aber danach waren Anpassungen sehr viel einfacher, weil ich eventuelle Änderungen nur in der Vorlage vornehmen musste. Und diese Änderungen wirkten sich dann auf sämt­liche Dokumente aus, die darauf zurückgriffen.

Eben hatte ich dazu noch einen ganzen Roman geschrieben, wie das beim Wechsel der unterschiedlichen Windows-Systeme war. Aber dann habe ich das wieder rigoros zu­sam­men­ge­strichen, weil das heute echt keinen mehr interessiert.^^
Und die meisten würden das auch nicht mehr verstehen, worüber ich überhaupt geredet hätte,- nur die, die diese Zeit selbst mitgemacht haben.

Aber ein Wort aus der Zeit ist immer noch ein wunderschönes Wort, was mir im Kopf hängt: "Abwärtskompatibilität".

Meiner Freundin hatte das damals sehr imponiert, dass mir dieses Wort in einem Com­pu­ter­ge­schäft so flüssig ohne Stolperer über die Lippen kam.^^
.....

Heute habe ich bemerkt, dass bei der VirtualBox inzwischen ein neues Update vorliegt, was ich noch nicht installiert hatte.
Das habe ich jetzt nachgeholt.
.....

Ein Update am Himmel gab es am Abend auch.
Statt Grau wurde es farbig. :)

            Abendhimmel...


Morgen geht es auf das Wochenende zu. :)
Und ich weiß schon, was es da gibt. ^^
Doch das wird, wie immer, erst morgen gesagt. :D

Na...? Na...? Na...?
Weiß jemand, was es ist?^^

12.10.2017

AmiPro-Texte und die alten Makros

Heute ging es weiter mit den AmiPro-Texten.

Da ist noch einiges zu tun.
Die AmiPro-Makros habe ich leider auch noch nicht ans Laufen gebracht.
Noch weiß ich gar nicht, ob das überhaupt möglich wäre.
Es gibt wohl eine Möglichkeit, aber dazu wird dann am Ende doch auch das alte AmiPro-Programm benötigt, um sie umzuwandeln, abgesehen auch davon, dass ich nicht weiß, wie sie lauffähig in WordPro auf Windows 8.1 und Windows 10 integriert werden könn­ten.

Insgesamt hatte ich damals im Lauf der Zeit 175 Makros geschrieben und mir darin Hilfs­funk­tio­nen programmiert, die ich zum Aufbau und der Bearbeitung der Texte stän­dig be­nutzt und erweitert hatte, insbesondere auch das Unterrichtsmaterial für den Gi­tar­ren­unter­richt und allgemein das Anschauungsmaterial für Musik. Auch das Manu­skript­ma­terial über die mathematischen Grundlagen der Musik.
(Seit Ende 2014 mit der notwendigen Anschaffung neuer Computer mit neuem Be­triebs­system von Windows stagniert diese Arbeit daran, weil AmiPro danach nicht mehr lauffähig war...)

Ich denke, über kurz oder lang komme ich doch nicht darum, mir für bestimmte Auf­ga­ben auch auf dem Windows 10 Notebook eine VirtualBox wie auf Windows 8.1 zu in­stal­lieren.

11.10.2017

Ein Geburtstag, der Vocoder, flammendes Inferno und ein Idiot

Heute gab es hier wieder einen Geburtstag zu feiern, und zwar den Geburtstag der Schwe­ster meiner Freundin. :)
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Bei Reason hatte ich am späten Nachmittag den Vocoder entdeckt und ausprobiert.
Meine Idee war auch, ein Geburtstagsständchen mit "Happy Birthday" zu machen, den Text mit einer der Computerstimmen sprechen zu lassen und damit einen Flächenklang und/oder auch einen Chorklang zu modulieren.

Die Verbindungen der virtuellen Geräte im Programm habe ich nach kurzer Zeit hin­be­kommen und es funktioniert.

Leider war ich bis zum Abend nicht mehr mit der zeitlichen Anpassung der Stimmen an die Computerstimme fertig geworden, so dass ich es nicht vorspielen konnte.

Aber das ist auch nicht schlimm.
Ich weiß jetzt schon mal, dass es prinzipiell möglich ist, auch einen Chorgesang mit einer Computerstimme herzustellen. Und genau das hatte mich interessiert.
Mit einem Mikrophon hatte ich so etwas früher schon einmal gemacht. Das Timing lässt sich damit natürlich sehr viel besser hinkriegen. Leider hatte ich damals die Zeile "Happy birthday, lieber ..., happy birthday to you!" personifiziert. Sonst hätte ich die Audiodatei noch mehrfach gut verwenden können, wenn ich gesungen hätte: "Happy birthday, happy birthday, happy birthday to you!".
Umso mehr finde ich jetzt gut, dass ich so etwas auch auf andere Weise erreichen kann.
.....

Es ist grauenhaft, welche Feuerstürme gerade in Kalifornien wüten. Es berührt einen das Schicksal vieler Menschen, die dort gerade ihre Heimat und ihren Lebensmittelpunkt verloren haben.

Übrigens hatte ich bei dem Filmtitel "Flammendes Inferno" lange Zeit aufgrund des akustischen Lautes immer gedacht, es hieße "Flammen des Inferno", und habe mich gefragt, was ist denn dieses Inferno? ^^
Naja, irgendwann hatte sich das für mich aufgeklärt.

Und den Wandel des Klimas, dass solche Trockenperioden allmählich immer mehr zu­neh­men, erkennt der Präsident dieses Landes nicht als Wahrheit an bzw. ignoriert es und stempelt es ab als Propaganda Chinas!? Was geht nur in seinem Kopf vor!?

Dieser aktuelle Präsident der USA ist echt ein völlig unfähiger Idiot in Sachen Weitsicht und Politik.
Und er hat keinerlei Führungsqualitäten.
Als Hire-And-Fire-Geschäftsmann kann ich ihn nicht beurteilen. Darin hat er viele Dinge erreicht und genauso viele Dinge auch an die Wand gefahren.

Aber als Politiker ist er eine eindeutige Niete!
Denn er HAT kein Geschick und keine Befähigung, ein 'Leithengst' zu sein und ein Land zu führen.
Der würde nämlich mit dem Volk, was ihm anvertraut wäre, ganz anders umgehen.
Das politische Kalkül, um Wählerstimmen zu fangen, mit ihm über den Zaun zu sprin­gen, würde ein 'echter' Leithengst nämlich gar nicht haben. Er 'würde' einfach springen, weil er es für richtig hält, und die Herde würde ihm folgen.
Wer über Falschmeldungen versucht, Wählerstimmen und Mitläufer hinter sich zu vereinen, deklassiert sich bereits als Führungspersönlichkeit und erst recht als 'Leit­hengst'.

Nun, auch in anderen Ländern (auch bei uns) gibt es diese Stimmen, die auf diese Wei­se versuchen, Macht und Einfluss zu gewinnen.

Doch auf die Dauer wird es ihnen nicht gelingen.
Zu wahren Führungspersönlichkeiten gehört ein anderes Kaliber, als zur Zeit auf der po­li­ti­schen Bühne vieler Länder zu sehen ist. Wahrhaftigkeit und Integrität.
Es erheben nur die 'Würstchen' ihre Stimmen (da nehme ich unser Land und ihre Oppositionellen auch gar nicht aus).

Und daneben gibt es auch noch diese Stimmen, man müsse nur die 'kritische Masse' er­rei­chen, und dann könne man das 'System' aushebeln und abschaffen und die 'wahre' Demokratie erreichen!?

Solche Gedanken finde ich einfach nur bescheuert...
Habt ihr denn nichts aus unserer Geschichte und näheren Vergangenheit gelernt?

Oft kann ich mir diese (rhetorische) Frage schon selbst beantworten...
Nein, sie haben gar nichts gelernt und weigern sich auch, sich mit den geschichtlichen Fakten auseinanderzusetzen.

(Es gehört schon eine gehörige Portion Langmut dazu, solche Meinungen zu ertragen.)

10.10.2017

Wochenbeginn und ein Sample-Test

Zum Wochenbeginn habe ich heute weiter an den AmiPro-Texten gearbeitet.

Am späten Nachmittag habe ich mir aber doch noch einmal das Reasonprogramm vor­genommen und die ersten beiden gesampleten Sounds erstellt.

Ein Sample habe ich eben als Instrument mit der Computertastatur als kurze Sequenz gespielt und dann bei SoundCloud hochgeladen.

             
             Tamaro - Pob

Das stammt übrigens aus der Audio-Datei, die ich vor über fünf Jahren mal mit der Stimme von meiner Freundin hochgeladen hatte, als sie abends ins Wohnzimmer kam.^^

             
             Tamaro - LaLaLa

>>>Hier<<< war der Eintrag damit.

(Zu diesem Zeitpunkt waren Nana und Maria noch regelmäßig auf meinem Blog. :) Das war echt eine lustige Zeit.^^)

Mit einem der neuen Instrumente bei Reason 10 wird das Erstellen von gesampleten Klän­gen, wie ich aus dem Livestream entnommen habe, noch sehr viel einfacher sein.
Aber immerhin weiß ich schon mal, dass es mit meiner Version Reason 9.5 auch klappt.

09.10.2017

Reason und der Wochenstart

Heute am Sonntag habe ich mir zum Abschluss der Woche noch einmal geleistet, mit Reason etwas weiterzumachen. Morgen geht es wieder um andere Sachen.

Am Abend gab es einen Sekt anlässlich des Geburtstags eines Cousins in der Familie.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

08.10.2017

Der SAM und regnerisch

Bei uns hat es den ganzen Tag nur geregnet und der Himmel war grau.

Den Nachmittag habe ich wieder mit dem Reason-Programm verbracht und wieder eini­ges über die Bedienung gelernt.

Es gibt wirklich so unglaublich viele Möglichkeiten damit, dass man erst ganz langsam einen Überblick bekommt.
Das ist überhaupt nicht mit anderen Musikprogrammen zu vergleichen.

07.10.2017

Freitag, Livestream, Reason 10, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich mir den zweiten Teil des Livestreams zu Reason 10 angesehen.

In der letzten Woche ging es um das erste neu mitgelieferte Instrument von Reason 10.

Heute wurde im Livestream das zweite vorgestellt und genauer beschrieben.
Auch mit diesem lassen sich fantastisch gute und komplexe Klänge erzeugen.

Allein dafür würde sich ein Upgrade lohnen.
Denn es würde eine ganze Welt von selbst aufgebauten Klängen eröffnen.
Ausgangsmaterial hätte ich dafür so viel, dass ich gar nicht alles ausschöpfen könnte.
Allein beim Zusehen des Livestreams purzelten bei mir direkt tausend Ideen durch den Kopf, was an Samples dafür in Frage käme.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

06.10.2017

Stürmisch, verrücktes Wetter und der Vollmond

Heute war es sehr stürmisch und ungemütlich.

Wir hatten allerdings Glück, denn bei uns war es nicht so schlimm wie im Nordwesten, im Norden und im Nordosten.

Doch im Verlauf des Tages war das Wetter wirklich verrückt.

Am späten Nachmittag wurde es plötzlich sonnig und sogar wolkenfrei, nachdem es über den Tag verteilt regnerisch, duster, sonnig, stürmisch, wieder duster und am spä­ten Nachmittag plötzlich auch wolkenfrei und wieder sonnig wurde,- eben verrückt.

Es war so ein echtes Herbstwetter, kann man sagen.
Das Foto, was ich hier zeige, ist vom Vorabend.

            Vorabend...


Mein Foto vom freien blauen Himmel ist doch ein bisschen zu langweilig, um es hier hoch­zu­laden.^^
Ich hatte es nur für mich festgehalten.

Heute war Vollmond.
Den habe ich zum Glück auch erwischt.

            Vollmond am 05.10.2017...


Ich habe ihn aber aus der Hand mit der P900 fotografiert, denn es war am Abend sau­kalt.
Da hatte ich keine Lust, mich wärmer anzuziehen und das Stativ aufzubauen, um eine manuelle Fokussierung hinzukriegen.
Dann wäre er sicher noch etwas schärfer geworden.

Mich hätte als Motiv ja gereizt, mit einer Zeitaufnahme ein Foto von den vom Vollmond weiß beschienenen Wolken am Horizont zu machen.
Aber das wäre eben nur mit Stativ und der D90 mit etwas längerer Belichtungszeit, größe­rer Blende mit ISO 100 und manueller Fokussierung gegangen.

Doch wie gesagt, dazu war es mir zu kalt, um das unvorbereitet zu machen.

05.10.2017

Bilder, Synthesizer und die Lehrinhalte und Lerninhalte

Die Bilder für die Kinder des Nachbarn habe ich heute fertiggestellt.

Der nächste Schritt wäre jetzt zu überlegen, wie sie in einer ansprechenden Fotocollage zusammengestellt werden können.
Acht Fotos habe ich. Ob alle verwendet werden, kann ich jetzt noch nicht sagen.
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Die Synthesizer im Reason-Programm sind echt klasse.
Sie lassen sich wie reale Synthesizer bedienen mit allen Kontrollen, die es zur Er­zeu­gung der unterschiedlichsten Klänge damals schon bei den Analog-Synthesizern gab.

Und es ist unglaublich lehrreich, was über die Wirkungsweise der Parameter an Er­kennt­nis der physikalischen Prozesse abgeleitet werden kann, die bestimmten Klän­gen bei der Schaffung von Musik zugrundeliegt.

Das ist noch einmal ein völlig anderes Feld der Möglichkeiten zur Bildung von Klang­räu­men und ganzen Klang­wel­ten, als mit vorgegebenen gesampelten Objekten verwirklicht werden könnte.

Diese sind bereits sehr inspirierend und haben den Vorteil der sofortigen Verfügbarkeit.

Aber das direkte Eingreifen in die einzelnen Parameter einer Wellenform und somit in eine sehr komplexe Klangerzeugung, eröffnet noch einmal ganz neue Horizonte.

Es erinnert mich sehr an meine ersten realen Erfahrungen mit einem relativ einfachen monophonen Analog-Synthesizer, mit dem ich gelernt hatte, wie Klanger­zeu­gung funk­tioniert.

Als Analogie könnte man einen Lichtschalter nehmen.
Heute weiß jeder, ich muss den Lichtschalter anmachen, um eine Lampe anzuschalten.
Doch wieviel Menschen der jungen und jüngeren (oder schon mittleren?) Generation könnten noch erklären, was sich hinter dem Schalter verbirgt und wieso das Licht über­haupt angeht, wenn man ihn betätigt?

Der Schwerpunkt wird leider immer mehr auf das Lernen einer Betätigung oder von be­stimm­ten Handgriffen gelegt. Was dem eigentlich zugrundeliegt, was dann passiert, wird nicht mehr vermittelt.

Heute habe ich ein schönes Beispiel bekommen, dass sich im Bereich auch der heutigen Musik immer noch Musiker finden, die noch wissen, was 'Musik' ausmacht, und ver­su­chen, dies anderen zu vermitteln.

>>>Interview mit Thomas Blug über Inspiration, Gitarre spielen und üben<<<
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