Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

18.08.2019

Der SAM und zwei Updates

Heute habe ich bemerkt, dass ein neues Update für Studio One 4 bereitstand.
Und zwar schon seit dem 09.07.2019 als Version 4.5.2.

Seither habe ich wohl das Programm gar nicht mehr aufgerufen, sonst wäre ich ja auf die neue Version aufmerksam geworden. In der ganzen Zeit war ich nicht dazu ge­kom­men, an den Projekten weiterzuarbeiten, die ich da noch offen habe.
Heute wollte ich mich einfach mal informieren, welche das sind.

Es sind eine ganze Menge von Problemen beim Programm behoben worden, die mir al­ler­dings bei dem, was ich gemacht habe, gar nicht aufgefallen waren.
Und es sind einige neue Funktionen und Verbesserungen hinzugekommen.

Von einem anderen Programm habe ich abends auch ein Update heruntergeladen und in­stal­liert, nämlich Inkscape von Version 0.91 auf Version 0.92.4.

17.08.2019

Freitag, Livestream, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Am Nachmittag habe ich bei YouTube einen Livestream von HOFA über >>>Mixing Basics<<< verfolgt.
Und wieder eine Menge dabei gelernt.

Der Unterschied zu den Livestreams von Recording-Blog ist die Herangehensweise.

Die Livestreams von Recording-Blog sind ungemein lehrreich für das Mixen, wie man es in der Regel bei seinen eigenen Stücken macht. Da habe ich schon gemerkt, dass ich beim Mixen von Stücken ganz anders vorgehe als früher.

Bei den Livestreams von HOFA liegt der Schwerpunkt auf der professionellen He­ran­gehens­weise, wie man als Tonitechniker und Mixing-Ingenieur am besten für Kun­den arbeiten würde.
(Darum geht es ja auch bei den Lehrgängen von HOFA.)

Aber auch, wenn man gar nicht vor hat, in diesen Beruf einzusteigen, sind die In­for­ma­tionen und Tipps unglaublich hilfreich für das private Mixen.
Auch davon habe ich für mich einige Dinge herausgezogen, die ich in Zukunft sicher be­herzigen werde.
Selbst wenn ich in der Regel ja mit den eigenen Stücken zu tun habe, wo ich Spur für Spur und Ton für Ton programmiere.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Heute gibt es zum ersten Mal Zwiebelkuchen mit dem neuen Ofen.
Und wir haben schon gemerkt, dass die Temperatureinstellungen etwas angepasst werden müssen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

16.08.2019

Tabellenarbeit und ein Update

Heute war ich überwiegend mit den Tabellen beschäftigt.
Und ich bin immerhin so weit gekommen, dass ich mir am Wochenende wieder ein paar kreative Auszeiten nehmen kann.
.....

Es gab bei einem Programm wieder ein Zwischenupdate.
Der Download lief problemlos bis zum Ende und auch die Installation klappte auf An­hieb.

15.08.2019

Ein neuer Ofen und die Gar-Temperaturen

Wir haben wieder einen neuen Mini-Ofen. Heute kam er an.
Unser bisheriger war ja am 10.08.2019 defekt geworden, wie ich hier erwähnt hatte (im Entrag vom 11/12.08.2019).

Aufgestellt und 'eingefahren' ist er auch schon.
Dem Zwiebelkuchen am Freitag steht also nichts im Weg.

Allerdings muss jetzt noch beobachtet werden, ob die Temperaturen so sind wie beim bis­herigen Ofen. Oder ob man die Einstellung je nach Gericht etwas modifizieren muss.

Aber das war bisher bei jedem Ofenwechsel auch so.

Auch bei dem >>>letzten Ofen<<< oder denen davor.

14.08.2019

Neuer Wasserzähler, eine neue Starterbox und die Internetverbindung

Heute Morgen ist bei uns vom Energieversorgungsunternehmen ein neuer Wasserzähler eingebaut worden. Solche Gerätewechsel von Zeit zu Zeit sind ja gesetzlich vor­ge­schrie­ben, damit sichergestellt ist, dass die Zähler immer die Vorgaben des Eich­rech­tes erfüllen.
Innerhalb einer Viertelstunde war alles erledigt.

Da soll mal einer über Normen bei uns in Deutschland meckern, die ja auch bei vielen Dingen europaweit gleich sind. Da ist kein Gefrickel mehr vor Ort nötig, bis alles zu­sam­men­passt. :)
.....

Unsere Internetverbindung ist jetzt wirklich wieder stabil. Gestern Abend zeichnete sich das ja bereits ab.

In den letzten Tagen verdichtete sich immer mehr der Verdacht, dass es am Splitter in der Starterbox liegen müsse.

Die zwischenzeitliche Maßnahme, die ich gestern Abend getroffen hatte, reichte aller­dings nur über den Abend. Heute Mittag habe ich dann die vorhandene Starterbox gegen einen neue ausgetauscht.

Diese neue hatten wir angeschafft, als das ersten Modem defekt wurde und es Schwie­rig­kei­ten gab, das alte vorhandene Telefon anzuschließen.

Das damals neue Modem und das analoge Telefon funktionierte aber auch mit der alten Starterbox, so dass die neue nie in Betrieb genommen wurde.
Es war aber gut, sie immer als Ersatzmöglichkeit im Hintergrund zu wissen.

Inzwischen haben wir ja auch wieder ein neues Modem seit April desen Jahres, das auch immer noch mit der alten Starterbox einwandfrei lief, bis eben vor einiger Zeit die Verbindungsprobleme anfingen und, unterbrochen von zeitweise fehlerfreien Perioden, immer schlimmer wurden.

Auf der Suche nach Fehlerursachen und anhand der Fehlermeldungen, sprach immer mehr dafür, dass es ein Problem auf der Anwenderseite war und nicht auf der Seite des Providers. An den man sich übrigens wenden solle, wenn das Problem weiterhin be­steht, wenn man eine Maßnahme versucht hat und es keinen dauerhaften Erfolg hatte. Auch so etwas steht ja in den Hilfen.^^

Durch viele Quer-Tests konnte ich die Verkabelung und die Stecker und die Kontakte schließlich ausschließen, auch wenn manche Fehlermeldungen dies als mögliche Ur­sache erwähnen. Übrig blieb letzten Endes nur der Splitter, zumal auch eine der Feh­ler­mel­dungen darauf hinwies, dass es daran liegen könne, wenn durch das Telefon die In­ter­net­ver­bindung verloren geht.

Daher schien es mir angebracht, es endlich mit der neuen Starterbox zu versuchen.
Die Internetverbindung wurde auch ohne Probleme sofort aufgebaut und hatte seither keine ungeplante Unterbrechung.

Jedenfalls bin ich froh, dass dieses Problem endlich gelöst ist.
So hoffe ich jedenfalls. :D

Aber das Arbeiten am Nachmittag war sehr entspannt. Ich konnte jederzeit mal eben was im Internet nachschlagen. :)

13.08.2019

Wochenbeginn und die Internetverbindung

Heute gab es nichts, was hier auf dem Blog als Zettelchen für mich festzuhalten wäre.

Die Internetverbindung zickte mal wieder gewaltig.

Aber am frühen Abend hatte ich Glück, als beim Schreibprogramm ein neues Update be­reit­stand.
Denn der Download und die Installation verliefen problemlos, und gerade, als alles ab­ge­schlos­sen war, gab es einen Verbindungsabriss. Also, gerade noch vorher recht­zei­tig fertig bekommen.

Es kann jetzt sein, dass ich das Problem der instabilen Verbindung später am Abend in den Griff bekommen habe.
Bisher steht die Verbindung nämlich ohne Abriss. Das wäre ziemlich toll.

Noch muss ich aber abwarten, ob das über längere Zeit funktioniert.

12.08.2019

Sonntag und der Wochenstart

Heute war noch einmal ein Tag, an dem ich einige kreative Sachen gemacht habe.
Bei dem Musikstück habe ich drei neue Instrumente eingebaut. Zwei Bläsergruppen (Trompeten und Trompeten mit Dämpfer) und eine Klarinette.
Allmählich wächst es zusammen.

In den nächsten Tagen ist erst einmal wieder Alltag angesagt.

Gestern ist unser Grillofen defekt geworden. Die oberen Heizstäbe sind ausgefallen. Eine Reparatur lohnt sich bei so einem Teil nicht. Die würde mehr kosten als ein neuer Ofen.
Ein neuer Grillofen ist bereits bestellt.
Wie es so aussieht, steht dem Zwiebelkuchen am Freitag also nichts im Weg.^^

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

11.08.2019

Der SAM, die Zwischenupdates und Musikbearbeitungen

Heute habe ich meine Schreibprogramme und die Versionen davon auf Vordermann gebracht.

Viele Zwischenupdates brauche ich nicht mehr zu Vergleichszwecken ständig zur Ver­fü­gung zu haben.
Für eine gewisse Zeit ist es sinnvoll, aber inzwischen hatten sich doch einige an­ge­sam­melt, die ich nicht mehr aktuell brauche.

Diese habe ich jetzt auf eine externe Festplatte zu Archivierungszwecken ausgelagert. Irgendwann kann und werde ich sie dort auch wieder löschen.

An mehreren Musikstücken habe ich auch ein wenig weitergemacht.

Zwischendurch habe ich auch noch ein bisschen Korrektur gelesen.

10.08.2019

Freitag, Korrekturlesen, Musikstück, ein Forum, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich mal wieder ein bisschen Korrektur gelesen.

Es ist ganz praktisch, Kapitel im Schreibprogramm vorzukorrigieren, was ich in den letz­ten Tagen zwischendurch immer gemacht habe, und dann die betreffenden Kor­rek­tu­ren nach Google Docs zu übertragen.

Zwei Vorteile sind damit verbunden.

Zum einen wird im Schreibprogramm die aktuelle Cursorposition vermerkt, sodass man beim nächsten Aufruf direkt an der betreffenden Stelle weitermachen kann.

Und zum anderen spielen Verbindungsabrisse zum Internet dann keine Rolle.

Das Übertragen nach Google Docs ist dann sehr viel schneller zu machen, auch wenn man ja im Grunde genommem zwei Vorgänge hat. Das Korrigieren von Fehlern im Schreib­pro­gramm und dann das jeweilige Übertragen.

Andererseits können bestimmte überlesene Flüchtigskeitsfehler durch das Schreib­pro­gramm direkt angezeigt werden. Das erspart einen nochmaligen Durchgang des Kor­rek­tur­lesens.

Ein bisschen komplizierter wird es natürlich dann, wenn nach der Übertragung noch ein­mal Veränderungen am Manuskript stattfinden. Aber das kann man in den Griff be­kom­men.
.....

Beim Musikstück habe ich auch etwas weitergemacht.
Allerdings nur ein paar Kleinigkeiten bei der Drum-Spur.

Für so etwas ist es immer gut, einen Tag abzuwarten und am nächsten Tag noch einmal zu hören. Dann stellt man häufig fest, wo irgendwas noch fehlt.
.....

Durch die letzte FB-Gruppe, der ich beigetreten war, bin ich auf ein Rezensions-Forum gestoßen, was einer der Admins eingerichtet hat, wo ich mich heute angemeldet habe. Ich weiß aber noch nicht, was sich daraus entwickeln könnte.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

09.08.2019

Normal und Aussicht

Heute war wieder ein ganz 'normaler' Tag.

Und es war ganz angenehm, dass mal nichts den Ablauf durcheinandergebracht hat.

Und ich hoffe, es geht auch zum Wochenende hin so weiter. :)

08.08.2019

Die Internetverbindung und Updates

Am Nachmittag hat unsere Internetverbindung mal wieder gezickt, nachdem ein paar Tage lang damit Ruhe war.
Aus allem, was ich gerade in der Mache hatte, war ich schlagartig raus.

Später hatte sich die Verbindung wieder stabilisiert, und ich konnte sogar zwei Updates ohne Unterbrechung herunterladen.

07.08.2019

Ein Buch und ein Trump-Cartoon

Heute kam das Taschenbuch des ersten Bandes von Justine Pust bei uns an. :)

            Devilish Beauty - Das Flüstern der Hölle (Band 1 von Justine Pust)
                                (Bild anklicken)

Ich finde, es macht etwas her.

Und heute am 06.08.2019 war ein schönes Cartoon von Thomas Plaßmann bei uns im Kölner Stadtanzeiger zu sehen.

            Trump-Cartoon im Kölner Stadtanzeiger...


Irgendwie ist das ja schön auf den Punkt gebracht, finde ich.^^

06.08.2019

Wochenbeginn, der Test des Schreibprogramms 'Patchwork' und ein bisschen Musik

Heute war zunächst wieder eher Alltagsarbeit angesagt.
.....

Dann habe ich ein neues Schreibprogramm 'Patchwork' als Demo-Version ausprobiert, weil davon in der neuen Gruppe, in der ich bin, schon mehrfach die Rede war.
Ich wollte sehen, was es damit auf sich hat.

Doch ich muss sagen, dass es für mich überhaupt nicht infrage käme. Es wurde in der Gruppe zwar mit 'Papyrus Autor' verglichen, da es vergleichbare Funktionen besitzen würde, doch es kommt meiner Ansicht nach nicht an Papyrus Autor heran.

Papyrus Autor ist sehr viel intuitiver als Patchwork zu bedienen, trotz der immensen Funk­tions­vielfalt.
Und Papyrus Autor hat zum Importieren und Exportieren von Dokumenten anderer Text­pro­gram­me viel mehr Möglichkeiten. Alle Formate der gängigsten Textprogramme sind abgedeckt, sowohl beim Importieren, als auch beim Exportieren.  Wer das häufiger benutzen muss, z.B. als Korrektor, weiß es zu schätzen. Aber eben auch bei Do­ku­men­ten, die man selbst auch in anderen Textprogrammen bearbeiten möchte.

Bei Patchwork läuft alles, soviel ich bisher gesehen hatte, über das RTF-Format. Das heißt, von den betreffenden Textprogrammen muss man erst einmal eine Textversion im RTF-Format speichern, ehe man den Text in Patchwork importieren kann. Oder um­ge­kehrt.

Und einfach ein neues, zunächst namenloses Dokument anzulegen, geht in Patchwork wohl auch nicht. Man muss immer schon vorher wissen, was man tun und schreiben möch­te. Sich eine kurze Notiz zu machen, die eventuell später weiter ausgebaut werden kann, ist auf diese Weise kaum möglich.

Also, für mich ist Papyrus Autor nach wie vor die Nummer 1 als Programm für Autoren.
.....

Ein bisschen habe ich auch an dem Musikstück weitergemacht.
Das Schlagzeug habe ich mit einigen Feinheiten ausgebaut und die Banjo-Spur editiert und genauer ausgearbeitet.

05.08.2019

Das Musikstück und der Wochenstart

Heute habe ich weitere Feinheiten beim Intro des Musikstückes eingebaut.

Außerdem habe ich eine Drum-Spur mit einem Schlagzeug zugefügt und die ersten Pro­gram­mie­rungen vorgenommen.

Addictive Drums 2 war ja in der Beziehung eine wirklich lohnende Investition. Man kann aus dem Vollen schöpfen, um sich das passende Schlagzeug und die Patterns aus­zu­su­chen.

So ähnlich ist es übrigens auch mit dem Instrument, was ich zuerst anhand dieses Stückes getestet hatte, bzw. was überhaupt dazu geführt hat, das auszubauen. Da gibt es irre viele Möglichkeiten an Grundrhythmen für akustische Gitarren.

Es macht wirklich Spaß, sich so zu überlegen, was man selbst auf seiner 12-saitigen Gi­tarre spielen würde, und so eine Spur zu programmieren.
Für die wenigen Takte des Intros, und erst recht für das ganze Stück, wäre ich schon mit ein paar Tagen des Auf- und Abbaus der ganzen Technik beschäftigt gewesen.^^

Dann hört man es sich an und überlegt, ob an dieser oder jener Stelle nicht ein C-Dur- besser als ein A-Moll-Akkord gewesen wäre. Und falls man es umsetzen möchte, wäre wieder ein Tag für die Neuaufnahme draufgegangen.
(Mit zwei Tonbandgeräten und Multiplaybackaufnahmen hätte man früher bei der zwei­ten oder dritten Überspielung sowieso schon 'vekackt'.^^ Und es bliebe dann eh beim C-Dur-Akkord, denn die zweite improvisierte Aufzeichnung wäre sowieso nicht zu re­pro­duzieren gewesen.)

So ist das wunderschön einfach, in einer DAW am Computer zu ändern, und sehr frucht­bar, um die Ideen eines Musikstückes weiterzuentwickeln.
Es macht jedenfalls einen Riesenspaß.

Reale Aufnahmen sind mit so etwas ja nicht abgelöst. Sie haben nach wie vor ihren nicht schlagbaren Stellenwert, wenn es um konkrete Vorstellungen und den in­di­vi­duel­len Klang der eigenen analogen Instrumente oder auch der E-Gitarren geht.
So war es z.B. mit dem Stück, was ich damals 2011 als Vertonung von Annas Text gemacht und aufgenommen hatte.

       
       Tamaro - Deep Blue Eyes (Text: Anna Koch)

Und auch die Aufnahmen im Wohnzimmer mit mehreren Spuren am Computer auf­zu­zeichnen, war toll.

Doch für die Entwicklung von Musikstücken gibt es heute noch andere Möglichkeiten, die ein One-Man-Musiker früher nie hatte.
.....

Überraschenderweise war heute den ganzen Tag und Abend die Internetverbindung wieder stabil.
Jetzt bin ich wieder völlig verwirrt, was der Grund sein könnte, dass es an anderen Tagen so unsicher ist.

Nun rückt der Provider doch wieder ein bisschen mehr in den Fokus.^^
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

04.08.2019

Der SAM und das Schreibprogramm

Heute habe ich mal wieder ein bisschen mit dem Schreibprogramm bechäftigt, be­stimm­te Funktionen überprüft und versucht, Bugs zu entdecken.

Die Internetverbindung ist heute am späten Abend plötzlich wieder äußerst instabil...

03.08.2019

Freitag, ein Fritz in der Box, das Musikstück, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich ein Fritz!Box-Update (Fritz!OS) des Betriebssystems unseres Modems durch­geführt. Ich hatte nämlich gesehen, dass eine neue Version bereitstand.

In den letzten Tagen kam es wieder zu erneuten Instabilitäten unserer In­ter­net­ver­bindung. Und gestern Nacht ging die Übertragugsrate plötzlich von DSL 6000 auf DSL 1000 (!) zurück, war dann allerdings stabil.
Das ist natürlich doof, wenn man eigentlich Wacken im Livestream mitkriegen möch­te.^^ Und das Bild ist dann ein bisschen mauschelig mit verwaschenen Klötzchen und kurzen Unterbrechungen zwischendurch wie heute Nachmittag.

Auf der Suche in den Einstellungen, um das eventuell wieder zu ändern, stieß ich auf das Update.
Und nachdem ich es durchgeführt hatte, hatten wir auch wieder unsere gebuchten DSL 6000. Glücklicherweise,- so war kein Anruf bei der Hotline nötig.
Es gab einige Zeit später allerdings auch schon wieder einige Unterbrechungen.
Ich habe leider immer noch nicht herausgekriegt, woran es eigentlich liegt.

Jetzt habe ich mal in der Fritz!Box die Störsicherheit von "maximale Performance" einen Schritt zurück in Richtung "maximale Stabilität" gestellt. Mal sehen, ob es eine Ver­bes­se­rung bringt. Im Moment scheint es stabiler zu laufen.
Zur Zeit lasse ist mir von jedem Fuzz an Veränderung der Verbindung eine neue Mail von der Fritz!Box zuschicken, um da eventuell etwas rauszukriegen.^^ Meistens ist es nur die Nachricht von einer neuen IP, die eingerichtet wurde.

Laut Anzeige in der Fritz!Box ist die Verbindung zur DSL-Vermittlungsstelle in der Regel vorhanden. Nur die Verbindung zum Internet ist relativ unsicher.
Daher spricht eventuell einiges dafür, dass das Problem beim Provider zu suchen ist, und nicht am Modem und/oder der Verkabelung bei uns liegt.

Andererseits läuft die Verbindung nach der Einstellungsänderung zur Störsicherheit bis­her stabil. (toi toi toi)
Hm,- damit ist die Mutmaßung, es müsse am Provider liegen, doch wieder hinfällig. :D

Nun ja, bei der Wissenschaft ist es ja auch so. Jede wissenschaftliche Hypothese muss die Möglichkeit zur Überprüfung beinhalten, durch die sie jederzeit widerlegt werden kann.
.....

An dem Musikstück konnte ich auch etwas weitermachen.
Ich habe jetzt noch ein neues Instrument hinzugefügt und das Intro verändert bzw. er­wei­tert.
Da es nicht mehr nur ein Test ist, sondern ein brauchbares Musikstück werden soll, muss, bzw. sollte, ich bestimmte Details entwickeln und mir schon mal mehr Gedanken darum machen.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

02.08.2019

Monatsanfang, weitergebastelt, eine Welt aus Metall und Ausblick auf das Wochenende

So, der neue Monat ist in den Tabellen angelegt. :)

Am Nachmittag habe ich ein bisschen an dem Musikstück weitergebastelt, wo ich letz­tens die Instrumenten-Spurparameter-Automationen getestet hatte.

Und so allmählich wächst es sich zu enem brauchbaren Musikstück aus, womit ich etwas anfangen kann.

Heute hat Wacken begonnen. Yeah! \m/
Das ist ja eine ganz andere Musik-Welt, als ich mit meinen Musikstückchen besuche.^^

Es macht Spaß, das im Livestream mitzukriegen.
Wer Interesse hat, einfach mal danach googlen. :)

Aber jetzt freue ich mich auch auf das Wochenende, wo ich an meinen im Verhältnis zu dem Heavy Metal 'sehr sanften' Musikstücken weitermachen möchte.

Nachtrag:
Ab heute, dem 01.08.2019, bin ich in einer neuen Gruppe bei FB angemeldet, bei der es um Autoren-Belange geht.

01.08.2019

Monatsende und der Monatsabschluss

Heute war der letzte Abgleich der Daten.

Zum Monatsabschluss gab es wie immer einen Sekt.

Aber es war dann doch noch eine ganz schöne Rechnerei, bis ich alle Zahlen in den For­meln zusammen hatte.
Von den Werten war es eigentlich erfreulich einfach, nur virtuell die Daten in den For­meln dann richtig einzutragen, damit die ganze Rechnerei stimmte, war ein bisschen Fusselskram.^^
.....

Vielleicht werde ich bald wieder ein Zeitraffer-Wolkenvideo vertonen. Dazu hätte ich näm­lich Lust.
Ich könnte da gut die Tests mit dem Musikprogramm drin verwursten.

31.07.2019

Vorbereitung und Ausblicke

Für den Monatsabschluss morgen ist fast alles schon vorbereitet.
Morgen kommt der letzte Abgleich.

Und dann hoffe ist, dass ich mich im neuen Monat wieder mehr eigenen Projekten wid­men kann.
Da gibt es noch so viele, die nicht abgeschlossen sind.

30.07.2019

Wochenbeginn und die Systemabbilddatei

Heute morgen habe ich nach fast zwei Monaten endlich wieder eine Systemabbilddatei er­stellt.

Es waren in der Zwischenzeit auch viele Updates dazugekommen, die jetzt bei einem et­waigen Systemverlust wiederhergestellt werden können.
Das erspart im Bedarfsfall eine sehr lange erneute Downloadzeit.

Es ist ein beruhigendes Gefühl, so eine Sicherheitskopie des Systems auf einer externen Festplatte zu haben.
Besser ist es natürlich, wenn ich es nie brauchen werde.

Heute Abend war das Ende der Kirmes in der Stadmitte, und wie in jedem Jahr gab es ein Feuerwerk. Das Böllern war deutlich zu hören.
Es war mir aber zu umständlich, vom Speicher aus Fotos zu machen. Das erfordert ja im­mer einige Vorbereitungen.

29.07.2019

Tabellenarbeit und der Wochenstart

Heute habe ich nur an den Tabellen gearbeitet,- das Monatsende naht.
Dafür bin ich aber bei ihnen auch auf dem aktuellen Stand.
Zu anderen Sachen bin ich nicht gekommen.

Es war ein ziemlich anstrengender Tag.
Wenigstens waren die Temperaturen heute erträglich.
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

28.07.2019

Der SAM, wieder ein träger Tag und das Korrekturlesen

Heute war ein träger Tag.
Viel habe ich nicht zustande gebracht.

Die Temperaturen sind zwar ein bisschen runtergegangen, aber die Wärme schlaucht im­mer noch ganz schön. Zumal die Luftfeuchtigkeit heute auch noch höher als gestern war.

Unten war es am Abend aber erträglich, weil man die Fenster öffnen konnte, sobald die Luft draußen kühler als drinnen war.
.....

Das Korrekturlesen als Nebenerwerb

Wenn man sich mal näher damit befasst, könnte das Korrekturlesen ein über­le­gens­wer­ter Neben­ver­dienst sein.

Die Spanne der Preise für das Korrekturlesen fängt bei 1 oder 2 €/Normseite an. Das ist aber ein inflationärer Preis, bei dem man in den Selfpublisher-Gruppen bereits ziemlich angefeindet und runtergemacht würde, wenn man ihn vorschlagen würde.

Die normale Preisspanne liegt zwischen 3 und 5 €/Normseite.
Bei renommierten Anbietern kommt man nicht unter 6 €/Normseite weg.

Eine >>>Normseite<<< ist definiert als Seite mit
25 Zeilen mit je 40 Schriftzeichen (ohne Leerzeichen)
oder
30 Zeilen mit je 60 Schriftzeichen (inkl. Leerzeichen).

Es ist ein Maß, um in etwa den Umfang eines Buches erfassen zu können, und dient als Berechnungsgrundlage für Honorare von Autoren, Textern, Journalisten usw.

Nimmt man den durchschnittlichen Preis von 4 €/Normseite an, dann muss man bei einem Buch von z.B. ca. 300 Normseiten mit Kosten von 4*300 = 1.200 € rechnen.
Bei einer Trilogie von 3 Büchern mit ähnlicher Seitenzahl ergäbe das einen Kostenfaktor von ca. 3.600 €.

Nimmt man für eine gute Qualität den Preis von 5 €/Normseite an, dann kommt ein Kostenfaktor von ca. 4.500 € zustande.

Es ist nicht zu unterschätzen, wie viel Zeit und Arbeitsintensität in eine gewissenhafte Arbeit des Korrekturlesens gesteckt werden muss.
'Mal-so-eben-aus-dem-Ärmel-schütteln' funktioniert da nämlich nicht. Da ist höchste und permanente Konzentration angesagt. Am besten noch in mindestens zwei Durch­gängen.

Vielleicht sollte ich eine solche Perspektive mal gründlicher für mich durchdenken. :)

27.07.2019

Freitag, Tabelle, Musikprogramm, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute war es bezüglich der Temperaturen etwas gemäßigter im Dachgeschoss, nicht viel, aber etwas.
Allerdings schien die Luft heute feuchter zu sein.

Ich war heute früher als gestern runtergegangen, um der Wärme ein bisschen zu ent­gehen.

Zuerst hatte ich noch oben an den Tabellen gearbeitet und habe mir dann das Mu­sik­pro­gramm geladen und an dem letzten Test weitergemacht.

Für den Midi-Controller war es oben aber zu warm. Die Klaviatur lässt sich mit feuchten Fingerkuppen nicht gut und flüssig bedienen.

Mit der Computertastatur ist das etwas anders, weil man die Finger anders aufsetzt, und die Oberfläche der Tasten nicht ganz so glatt ist.
Melodien lassen sich damit aber nur recht notdürftig improvisieren. Aber es geht. :)
Der Rest wird dann eben im Noteneditor korrigiert.
.....

Ich mag keine Propaganda, die auf leisen Sohlen daherkommt und versucht, die Ge­sell­schaft von innen heraus zu zersetzen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es von links oder von rechts kommt.

Doch die rechte Propaganda ist da perfider, weil sie größtenteils organisiert und ge­steuert wird,- auch aus dem Ausland, um Deutschland und die anderen europäischen Staaten zu destabilisieren,- um die Europäische Union zu destabilisieren.
Achtet auf die Wölfe im Schafspelz! Sie sind nicht so harmlos, wie sie tun.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

26.07.2019

Internetverbindung und die Wärme

Heute gab es bei uns mal wieder ganz massive Probleme mit der Internetverbindung. Dauernd brach sie zwischendurch ab.
Gestern Abend fing es damit an.

Worin da jetzt wieder der Wurm steckt,- keine Ahnung.
Das nervt ziemlich bei der Wärme, immer runterzugehen, die Verbindung neu auf­zu­bauen und wieder raufzugehen.

Am Abend ging es wieder einigermaßen, nachdem ich neben der Unterbrechung der Leitung auch einmal kurz das Modem vom Strom genommen hatte.
Na ja, jedenfalls bis kurz vor Mitternacht. Da war sie mal wieder weg.

Vielleicht war es der Verbindung heute auch nur zu warm.^^
Immerhin wurde unter dem Dach die Temperatur von 38.1°C erreicht.
Draußen auf der Dachterrasse waren es mal 40°C, obwohl die Terrasse größtenteils im Schatten der Buche lag.

25.07.2019

Heiß und träge

Heute war ein träger Tag.

Was will man bei dieser Hitze auch große Sprünge machen. Dann sich lieber langsam bewegen.^^

Ein bisschen habe ich bei dem Instrument weitergetestet, was ich mir zur Zeit vor­ge­nom­men habe.

Die Automation der noch fehlenden Einstellmöglichkeiten habe ich leider noch nicht ge­funden.

24.07.2019

Der diebische Vogel, anderer Kram und die restlichen Spurparameter

Die letzten Vorbereitungen mit dem diebischen Vogel sind erledigt.^^
Und andere Sachen in den Tabellen auch.

Aber morgen wird es damit noch weitergehen.
Ich bin mal gespannt, welche Temperaturen es unter dem Dach in den nächsten Tagen geben wird.
.....

Bei dem Instrument habe ich heute 220(!) weitere, mögliche Spurparameter getestet. Ich muss bekloppt sein...^^
Doch über ihre Funktion konnte ich nichts herauskriegen, denn ich konnte bei den In­stru­men­ten­einstellungen nirgendwo etwas entdecken.

Wahrscheinlich haben sie gar keine Bedeutung. Aber sicher bin ich mir damit noch nicht. Denn ich habe noch nicht alles systematisch durchprobiert.
Denn andererseits gibt es noch Einstellungen beim Instrument, die von den bisherigen Spurparametern nicht erfasst werden.

Da muss ich noch weitere Möglichkeiten ausloten, das eventuell auch noch heraus­zu­be­kommen. Es wäre schon gut, durch Automation die volle Kontrolle über die Ein­stel­lun­gen bzw. ihren Wechsel während des Spielverlaufs zu haben.
Das würde bei solchen Wechseln ersparen, eine Extra-Spur mit dem gleichen In­stru­ment einzurichten, wo dann eine andere Einstellung vorprogrammiert ist.
Das geht zwar, wie ich schon bei anderen Instrumenten gemacht habe, ist aber um­ständ­lich und ein nicht sehr eleganter Notbehelf.

23.07.2019

Wochenbeginn und die Spurparameter-Automation

Nach 'Pflichtarbeit' habe ich weitere Tests mit der Einstellung eines Instruments im Mu­sik­pro­gramm gemacht.

29 Kontrollnummern für die Spurparameter-Automation habe ich durch systematische Tests herausbekommen.
Bei den Einstellungen haben sie nur anonyme Ziffern, wodurch nicht erkenntlich ist, was mit ihnen eingestellt werden kann.
Jetzt habe ich einen Überblick darüber, um Automationsspuren sinnvoll verwenden zu können.

Aber eine entscheidende Programmierungsmöglichkeit, wonach ich eigentlich gesucht hatte, habe ich leider noch nicht herausgekriegt.

22.07.2019

Erledigt, eine Musikidee und der Wochenstart

Heute habe ich eine Sache fertigbekommen. Zumindest ein Zwischenschritt davon. Jetzt folgt der nächste Abschnitt.

Anschließend habe ich an einer Musikidee gebastelt.
Ich weiß aber noch nicht, ob was daraus wird. Das richtet sich ein bisschen danach, ob ich in den nächsten Tagen zwischendurch auch noch Zeit finde, etwas daran weiter­zu­ma­chen.
Erfahrungsgemäß landen so Ideen immer auf dem SuM, dem Stapel unfertiger Mu­sik­stücke, wenn sie zu lange vor sich hin schlummern.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

21.07.2019

Der SAM, ein Gewitter und ein Wolkenbruch

Mit Musik war bei mir heute leider nichts. Ich musste andere Dinge erledigen, die noch in diesem Monat fällig sind.

Es war heute seit längerer Zeit wieder einmal ziemlich warm. Unter dem Dach war es nur mit dem Ventilator auszuhalten.

Am Vorabend zog ein kurzes Gewitter mit einem kräftigen Wolkenbruch über uns hin­weg.

20.07.2019

Freitag, Tests mit Formaten, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich eine Reihe von Tests mit Video- und Audioformaten durchgeführt, um auszuloten, was mit meinen Programmen noch sonst so möglich ist.
Insbesondere interessiert mich, wie der 5.1-Surround-Sound zu handhaben ist.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

19.07.2019

Neue Bearbeitungen, ein verbessertes Video und das kommemde Wochenende

Nach Pflichtarbeiten habe ich mich der Kür gewidmet.

Gestern hatte ich die Oper, die ich von Kassetten überspielt hatte, als Video von You­Tube, wo ich sie gefunden hatte, heruntergeladen.

Das Video habe ich gestern Abend bereits auf den Computer der Schwester meiner Freun­­din kopiert.
Die Schwester war völlig aus dem Häuschen, als sie es heute Morgen entdeckt hat, und hat sich die kompletten 2,5 Stunden bereits angesehen.^^

Heute habe ich die Tonspur von diesem Video  extrahiert.
Ich musste feststellen, dass der Ton in der Qualität viel besser ist als bei den über­spiel­ten Aufnahmen.

Also nehme ich sie jetzt als Grundlage zur weiteren Aufbereitung. Ich erspare mir dann die ganze Störgeräuschbeseitigung, was natürlich eine Menge Arbeit und Arbeitszeit spart.
Die PlugIns, die ich bisher verwendet habe, verbessern auch jetzt die Tonspur, ohne dass aber jetzt Störgeräusche darunter sind.

Beim Versuch, die Bildspur und die Tonspur neu zusammenzusetzen, versagt allerdings das MAGIX-Programm.

Ich nutze dafür jetzt ein Videoprogramm, was auf meinem Notebook vorinstalliert war, und was ich bisher noch nie verwendet hatte, weil MAGIX für meine bisherigen Zwecke viel flexibler war.

Der Ton des Videos wird erheblich im Vergleich zum Original aufgebessert. Zum einen wird die Lautstärke, die im Original ziemlich leise ist, stark angehoben. Zum anderen machen sich die Klangverbesserung und die Erweiterung der Stereobreite sehr positiv bemerkbar.

Die verbesserte Tonspur werde ich jetzt auch zur Grundlage nehmen, CDs damit zu brennen.
Eigentlich war das auch der urspüngliche Gedanke, CDs zum Hören als Ge­burts­tags­ge­schenk aus den Kassettenaufnahmen zu machen.

Das Video kam jetzt eher zusätzlich.
Aber damit jetzt bis zum Geburtstag zu warten, fand ich doof.^^ Daher kam es sofort auf den Computer.

Für das Video mit der verbesserten Tonqualität habe ich mehrere Varianten ausprobiert.

Mit dem PowerDirector 12.0 und auch mit Studio One, bei dem ich heute entdeckt hatte, dass man auch Videos exportieren kann.
Aber die Tonspur bei Studio One ist doch sehr stark komprimiert, was man auch nicht ändern kann. Bei PowerDirektor ist es annehmbar.

Jetzt freue ich mich schon auf das kommende Wochenende. :)

18.07.2019

Arbeitskram und ein nachgereichter Vollmond

Heute waren Formularsachen angesagt.
Es wurde Zeit, damit zu beginnen.
.....

Wir haben unter den Besuchern beim Vogelhäuschen inzwischen auch zwei Kleiber.
Sie haben es vorzugsweise beim Mischfutter wohl auf die Rosinen abgesehen, die da­run­ter zu finden sind.

Von denen (also den Kleibern und nicht den Rosinen^^) würde ich ja auch noch gerne ein Foto machen.
In den letzten Tagen war ich allerdings nicht mehr dazu gekommen, den Fotoapparat in Anschlag zu bringen.

Aber es macht auch Spaß, zwischendurch einfach man nur zuzuschauen, wie sich die klei­nen Besucher dort am Häuschen tummeln. :)
.....

Gestern hatte ich ja gesagt, dass ich noch ein Bild vom Vollmond nachreichen wollte.

Heute habe ich also ein Foto ausgesucht und stelle es hier auf den Blog.

            Vollmond am 16.07.2019 und partielle Mondfinsternis...


Dafür, dass der Himmel bei uns gar nicht sehr klar war, sind doch eine paar ganz gute Auf­nahmen darunter gewesen.

17.07.2019

Vollmond, eine partielle Mondfinsternis und nur ein Fuzz

Heute am 16.07.2019 war Vollmond und gleichzeitig eine partielle Mondfinsternis.

Bei uns war sie auch trotz leicht diesiger Luft ganz gut zu sehen und ich habe ein paar Fotos davon gemacht.

Aber ich komme heute nicht mehr dazu, mir eins der Fotos auszusuchen und auf­zu­be­reiten.
Ich habe vor, ein Foto zu bearbeiten und auf den Blog hochzuladen.

Für heute kommt also wieder nur ein kurzer Fuzz.^^

16.07.2019

Wochenbeginn und ein Jahrestag

Heute ist der 'Jahrestag' von meiner Freundin und mir, der Jahrestag, an dem wir uns kennengelernt haben.

Wann das war, wird hier natürlich nicht verraten.^^
Jedenfalls ist es ein Grund, um etwas zu feiern. :)

Zu Musikbearbeitungen bin ich heute nicht gekommen. Ich hatte anderes zu tun.

15.07.2019

Musikbearbeitungen und der Wochenstart

Heute habe ich zuerst etwas weiter an der Tempo-Automationsspur der zweiten Kla­vier­im­pro­visation weitergemacht.

Das ist ziemlich anstrengend und ein ziemlicher Fimmelskram, den Mauszeiger unter ständiger Konzentration auf die richtigen Punkte zu bewegen.

Beim ersten Stück war es zunächst nur ein Test, ob ich mit dem Verfahren überhaupt et­was Brauchbares damit zusammengebastelt kriege. Das Stück war dann schrittweise immer weiter zusammengewachsen.

Da ich jetzt weiß, dass es funktioniert, bearbeite ich bei diesem Stück zuerst einmal die komplette Automationsspur.
Erst dann werde ich sehen und entscheiden, welche Instrumentation und Stimmen ich wählen werde.

Der Vorteil wird dann sein, dass ich innerhalb der Objekte, die ich anlege, bereits das richtige Timing für die Notenwerte habe.
.....

Bei der Bearbeitung der Kassettenüberspielungen bin ich auch einen Schritt weiter.

Beim Wechsel der ersten Kassette von Seite A auf Seite B während der Ra­dio­über­tra­gung habe ich den Übergang so hingekriegt, dass es beim Hören gar nicht auf­fällt, dass zwangsläufig durch den Kassettenseitenwechsel ein Stück fehlt.
Nur, wer die Oper genau kennt oder den Text oder den Text mitliest, wird es vielleicht mer­ken.

In der PlugIn-Reihe habe ich noch einen Kompressor eingefügt, der sehr dezent dafür sorgt, dass die leisen Stellen in der Lautstärke etwas angehoben sind.

Zuerst hatte ich so eine Anhebung beim Limiter auf dem Mix-Bus gemacht.
Doch grundsätzlich dient dieser ja dazu, zu verhindern, dass es digitale Über­steue­run­gen bei den Pegelspitzen gibt.
Daher habe ich die Anhebung dort herausgenommen und bei der Tonspur eingebaut, ob eine saubere Trennung der Funktionen zu haben.
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

14.07.2019

Der SAM und weitere Bearbeitungen

Heute habe ich mit den Bearbeitungen der Kassettenaufnahmen weitergemacht.

Da ist noch eine Menge Handarbeit angesagt, denn automatische Bearbeitungen sind an vielen Stellen nicht geeignet bzw. nicht ausreichend.
So viel habe ich heute schon mal herausgekriegt. Also das, was nicht geht.^^

Nun, noch habe ich auch Zeit für die Bearbeitungen. Ich darf sie nur durch andere Sa­chen nicht aus den Augen verlieren.

Morgen mache ich vielleicht mal an der Tempo-Automationsspur bei dem zweiten Kla­vier­stück weiter. Vor 15 Tagen hatte ich das Projekt zum letzten Mal geöffnet.

13.07.2019

Freitag, Bearbeitungen, aus Mono wird Stereo, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich in Studio One einige Bearbeitungen der überspielten Kassettenseiten durchgeführt.

Und anschließend habe ich mal nach alten Gitarrenvideos gesucht, die ich damals mit der Webcam in Mono aufgezeichnet hatte.
Bei vier Videos habe ich die Audiospur in Stereo gewandelt.

Eins davon stelle ich mal hier vor. Das hatte ich damals auch auf dem Space ver­öf­fent­licht.
Hochgeladen waren die allerdings bei myvideo.de, was es dann irgendwann nicht mehr gab. Daher sind auch alle Videos nicht mehr da, die ich auf dieser Plattform hatte.

Zuerst kommt das Original mit der Monoaufnahme.

       
       Tamaro - Teenage Walk (Mono)

Und das hier ist das bearbeitete Video, wo das Monosignal in ein Stereosignal gewandelt wurde.

       
       Tamaro - Teenage Walk (Stereo)

Es macht Spaß, mit den PlugIns herumzuspielen und zu gucken, was man aus den alten Aufnahmen machen kann.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

12.07.2019

Die letzte Kassettenaufnahme und die Aufbereitung

Heute habe ich die letzte Kassettenseite überspielt.

In Studio One habe ich auch schon vier Projekte für die Kassettenseiten angelegt.

Eigentlich wird es bei Studio One ja 'Song' genannt, wenn man ein Stück (auch mit mehreren Spuren) hat.
Ein Projekt ist bereits die Organisation mehrerer Songs.
Damit kenne ich mich aber noch nicht so gut aus, daher taste ich mich an die Hand­griffe bei Studio One erst über die Songs heran. Und da bewege ich mich in­zwi­schen auch schon einigermaßen sicher.

Zur Aufbereitung der übertragenen Kassettenseiten verwende ich einen dynamischen Equalizer, der den Klang von den alten Kassettenaufnahmen etwas klarer machen kann.

Danach kommt Wider, um eine größere Stereobreite zu erzielen.
Dahinter noch der Ozone Imager für eine weitere Verfeinerung der Stereobreite, und zwar der einfache kostenfreie, weil der so schön unkompliziert zu überschauen ist.
Ich habe zwar auch noch Ozone 8 Imager, bei dem man die Frequenzbereiche wählen kann, aber in Verbindung mit Wider bringt der Ozone Imager mehr.

Beim Mix-Bus kommt noch ein Limiter zum Einsatz, der den Ausgangspegel bei even­tuel­len Lautstärkespitzen auf -1 dB begrenzt.

Bei den vier Gesamtseiten muss ich noch im Einzelnen überprüfen, ob ich mit dem Li­mi­ter den Gesamtpegel noch etwas erhöhe, um die leisen Stellen etwas anzuheben.
Eventuell kommt auch vorher ein Kompressor zum Einsatz.

11.07.2019

Weitere Kassettenaufnahmen und die ersten Störgeräuschbeseitigungen

Heute habe ich weitere Kassettenseiten auf den PC überspielt.

Am Abend habe ich auch schon die ersten Versuche gemacht, das leichte Laufgeräusch, was immer beim Aufnehmen auf die Aufnahmen kam, herauszufiltern.
Und ich war da auch schon erfolgreich.
Auch so ein leichtes 'Sirren', was damals durch das Kabel auf die Aufnahme kam, konn­te ich beseitigen.

Jetzt muss ich noch überprüfen, ob es weitere Störgeräusche gibt, die ich herausfiltern oder zumindest unterdrücken muss.

Beim Abspielen mit dem Kassettenrekorder hat man sich damals über so etwas gar keine Gedanken gemacht. Man hatte es einfach 'überhört'.
Wie sagt man so schön? Es hat sich am Ende 'versendet'.^^

Aber wenn man so Aufnahmen für die CD aufbereiten möchte, reicht es einem einfach nicht, sie nur eins zu eins zu übernehmen. Erst recht nicht bei den heutigen Mög­lich­kei­ten.

Ein weiterer Schritt wird dann sein, die Dateien in einzelne Abschnitte zu zerlegen, wie sie später beim CD-Player angesteuert werden sollen.

Da liegt noch ein schönes Stück Arbeit vor mir, was ja auch nur so nebenbei zu machen ist.

10.07.2019

Kassettenaufnahmen und die Aufbereitung für CD

Heute habe ich mit Audacity neun Kassettenseiten auf den PC überspielt.

Das lief eigentlich so nebenbei und ich konnte am Notebook an anderen Dingen ar­beiten.
Ich musste nur zwischendurch immer aufpassen, wann eine Seite zuende war, und die aufgezeichnete Spur dann speichern und die Kassette wechseln.

Morgen wird es noch mit ein paar Kassettenseiten weitergehen.
Und dann geht es darum, die aufgezeichneten Spuren so aufzubereiten, dass sie auf CD gebrannt werden können.

Die letzte Kassettenseite war die alte Aufzeichnung einer Opernmusik aus dem Radio.
In den Kopfhörern hört sie sich fast an, als sei es eine Mono-Aufnahme.

Heute Abend habe ich mal den Test mit dem neuen PlugIn "Wider" gemacht.
Es ist irre, welche Stereo-Wirkung damit zu erzielen ist.

Dazu habe ich es noch mit dem PlugIn "Ozone Imager" verstärkt, einem ebenfalls ko­sten­lo­sen PlugIn.
Auch bei der Kombination habe ich den Test auf Phasenauslöschung durch Mono-Schalten des Mix-Busses durchgeführt. Das Signal kommt voll durch.
Der Ozone Imager bringt noch einmal etwas zusätzliche Weite hinein.

Für mich steht schon fest, dass ich für diese Opernmusik die beiden PlugIns verwenden werde, um eine phantastische Stereobreite zu erzielen.

Ich habe übrigens am Abend auch noch einen Test mit einer Mono-Gitarrenaufnahme gemacht.
Auch dabei ist es unglaublich, welcher Stereo-Effekt mit den beiden PlugIns erreicht wird. Man hat den Eindruck, die Tonabnahme sei über mehrere ausgeklügelte Mi­kro­phon­po­si­tionen erfolgt.
Und dabei war es nur eine einfache, popelige Webcam, die auf dem damaligen Note­book aufgesteckt war, die nur in Mono aufzeichnen konnte. (Eine eingebaute Web­cam gab's auf meinem ersten Notebook noch nicht.)

"Wider" ist für mich ein echter Gewinn. :)

09.07.2019

Wochenbeginn, der Kassettenrekorder und das PlugIn "Wider"

Heute habe ich mal die Verbindung zwischen dem Kassettendeck und dem PC her­ge­stellt und eine Probeaufnahme von einer Kassette gemacht, um sie digital ab­zu­spei­chern.
Das kommt nämlich demnächst als Aufgabe auf mich zu.

Die Steckverbindungen waren allerdings ein bisschen oxydiert, weshalb nur der rechte Kanal aufgenommen wurde.
Da es eine Sprachaufnahme war, dachte ich mir nichts dabei, denn ich vermutete eine Mono-Aufnahme.

Erst hinterher kam es mir anhand der Wellenform verdächtig vor, und ich probierte es mit einer Stereo-Musikaufnahme von einer anderen Kassette. Und da bemerkte ich das Problem bei der fehlerhaften Verbindung.
Mit ein bisschen Raus- und Reinstecken der Stecker war das schnell behoben.
Nun ja, da muss ich diese Sprachkassette morgen einfach noch einmal überspielen. Glücklicherweise habe ich es frühzeitig festgestellt und nicht erst nach fünf Kas­set­ten.^^

Zur Aufnahme habe ich das Programm "Audacity" verwendet, was für solche Zwecke einfach super ist, zumal es auch kostenfrei und für jeden frei verfügbar ist. Klein, hand­lich, ohne viel Geschnörkel, und trotzdem mit allen nötigen Einstellmöglichkeiten ver­sehen.
Also, ich mag dieses Programm.
.....

Heute bin ich durch einen Tipp von Recording-Blog auf ein neues PlugIn ("Wider" von 'In­fec­ted Mushroom') gestoßen, was ich mir auch sofort heruntergeladen und installiert habe.
Es ist ein PlugIn, um aus einem Mono-Signal ein Stereo-Signal zu machen, aber ohne, dass es beim Schalten auf Mono zu Phasenauslöschungen kommt.

So etwas hatte ich immer schon gebraucht. Meine bisherigen Möglichkeiten, aus einem Mono-Signal ein Stereo-Signal zu gewinnen, sind zwar auch nicht schlecht, aber dieses PlugIn, was übrigens kostenfrei ist, ist viel besser.

Eben habe ich es mal an einer Klavierimprovisation von mir ausprobiert, die ich mal mir einer Webcam mit Mono-Signal aufgenommen hatte.
Das ist einfach irre, welcher Raumeindruck aus einem Mono-Signal damit erzeugt wer­den kann.

08.07.2019

Versuch, Band 2 einer teuflischen Schönheit und der Wochenstart

Heute musste ich einige Sachen nacharbeiten.
Da war dann nichts mit Musik.

Ich habe heute Nachmittag mal draußen gesessen, um auszuprobieren, ob sich die Vögel daran stören.
Überraschenderweise war das kein großes Problem, denn eine ganze Reihe von ihnen kam trotzdem zum Vogelhäuschen.

Nur zur Wasserschale traute sich keiner.
Wahrscheinlich saß ich dann doch ein bisschen zu nahe.^^

Für das erste Mal fand ich das gar nicht schlecht. Ich glaube, sie würden sich schnell daran gewöhnen, wenn dort jemand sitzt. Auch die, die sich heute noch vorsichtig zu­rück­hielten.

Später habe ich noch ein bisschen Korrektur gelesen.

Ich bekam heute eine Mail von der kriegerischen Frau:
"Sie haben bereits Bücher von Justine Pust gekauft, deshalb empfehlen wir Ihnen diese Neuerscheinung."

Am 25.07.2019 wird Band 2 "Devilish Beauty 2: Der Klang der Dunkelheit" er­scheinen. :)

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

07.07.2019

Der SAM und die Freiluftvoliere

Am Vogelhäuschen und darum herum war heute echt 'tierisch' was los. Seit ein paar Tagen schon.

Das ist richtig schön, da zuzuschauen, wie es herumschwirrt und flattert.
Häufig sind es bis zu 10 Vögel, die sich gleichzeitig am Häuschen und an den Mei­sen­knö­deln aufhalten und dort herumpicken.

Man kann inzwischen einfach so am Fenster hinter der Scheibe stehen und zugucken. Da haben sich die kleinen Besucher schon dran gewöhnt und lassen sich nicht stören.
Manchmal scheint es so zu sein, als würde vor dem Fenster eine große Freiluftvoliere stehen.^^

Und zwischendurch geht es immer zur Wasserschale, um zu trinken oder auch ein biss­chen herumzuplantschen.

Früher hieß es ja immer, dass Vögel nicht durchgefüttert werden sollten. Sie sollten sich ihre Nahrung selbst suchen, weil sie ja während des Jahres natürlicherweise vor­han­den sei.
Nur im Winter bei strengen Frösten sei es zu empfehlen.

Aber schon vor längerer Zeit gab es mal einen Bericht über einen Ornithologen und Vo­gel­schutz­experten, der über die Gefährdung der Singvögel sprach, weil sie durch die intensive Landwirtschaft und den Schwund des Insektenbestandes oft nur noch schwer Nahrung finden würden.
Er riet zur ganzjährigen Fütterung, um die Singvögel zu unterstützen, speziell zur Brut­zeit.

Der Hintergrund ist nämlich, dass neben der Fütterung der Jungen die Alttiere ja auch Nahrung brauchen würden. Wenn der Insektenbestand aber abgenommen hat, dann müssen die Alttiere neben den Insekten für die Jungen auch Insekten für die eigene Nahrungsaufnahme suchen, wodurch sie in der heutigen Zeit aber sehr viel mehr Energie aufbringen müssten als früher, als sie noch viel mehr Insekten vor­ge­fun­den haben.

Bei der Fütterung der Alttiere zu dieser Zeit können sie sich ganz darauf konzentrieren, die gefundenen Insekten ausschließlich an die Jungen zu verfüttern, weil sie durch das Nahrungsangebot der Futterstellen genügend Energiereserven aufbauen könnten.
Ich finde, dass das ein sehr plausibles Argument ist.

Es scheint sich bei uns auch zu bewahrheiten, denn in diesem Jahr konnte man be­ob­ach­ten, dass inzwischen eine zweite Brut herangezogen worden war. Und zwar bei Kohlmeisen, Blaumeisen und Rotkehlchen.
Es kann natürlich sein, dass es ein bisschen täuscht, weil die Vögel ja in diesem Jahr auch so dicht an das Haus herangerückt sind und man es sonst nicht so mitgekriegt hat.
Aber es  ist einfach schön, wenn man sich vorstellt, man hätte etwas dazu bei­ge­tragen.^^

Was eindeutig für die Vögel eine Entlastung ist, das ist in so heißen und trockenen Phasen das Angebot an Wasser.
Sie bedienen sich ausgiebig daran. Und eben nicht nur zum Baden, sondern auch verstärkt zum Trinken.

Mich reizt ja der Gedanke, ob man die Vögel bei uns hinter dem Haus, wo sie sich inzwischen sicher fühlen, auch handzahm bekommen könnte. :)

06.07.2019

Freitag, PlugIns, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Am letzten Arbeitstag der Woche war zuerst noch Arbeit angesagt.
Dann habe ich mich mit anderen Dingen befasst, die noch offen sind.

Heute gab es wieder von einem Musikanbieter ein neues Angebot, zwei kostenfreie PlugIns abzustauben, wenn man sich dort anmeldet.
Das habe ich dann getan: die PlugIns heruntergeladen, installiert und registriert.

Auch diese Angebot kam wieder über den Newsletter vom Anbieter meines Audio-Interface, genau wie beim letzten Angebot.

Was sie bringen können, muss ich noch ausprobieren.
Ich habe auch schon eine Idee dazu.

Die ersten Tests waren gar nicht so schlecht. Es könnte sich etwas daraus ergeben.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

05.07.2019

Stabil und der letzte Tag der Woche

Heute gab es erstaunlicherweise kein Problem mit der Internetverbindung. Sie war sta­bil, und es gab keinen einzigen Verbindungsabriss.
(Ich hau mal mit einem schweren Vorschlaghammer auf einen dicken Holzbalken, dass es so bleibt.^^)

Morgen ist wieder der letzte Tag der Woche. :)
Die Woche war schon lang genug...

Und ich hoffe, am Wochenende komme ich wieder dazu, mich etwas mit Musik zu be­fas­sen.
Den Faderport habe ich übrigens leider nicht gewonnen.

04.07.2019

Internet-Verbindung und ihre Probleme

Unsere Internetverbindung ist doch jetzt wieder ein Sensibelchen geworden,- trotz neuen Kabels.
Ich habe leider noch keine Ahnung, was jetzt der eigentliche Grund ist.

Gestern habe ich die Kontakte der Stecker mal mit einem Kontaktspray benetzt. Ein Tag lang war auch Ruhe.
Aber heute ging die Zickerei wieder los.

Mal sehen, ob ich das bald irgendwie behoben kriege. Es nervt auf jeden Fall, ständig run­ter­zu­laufen und die Verbindung neu aufzubauen

Aber einen Erfolg habe ich heute. Meine Computerzeit stimmt. :)
Das Programm, was ich gestern installiert habe, hat es voll gebracht.

03.07.2019

Computerzeit und die Allzeit Atomzeit

In der ganzen letzten Zeit habe ich gemerkt, dass meine Computeruhr immer mehr an Genauigkeit verloren hat.
Heute habe ich sie zunächst mal manuell nachgestellt.

Aus irgendeinem Grund wird die Uhrzeit seit einer Weile nicht mehr mit der Uhrzeit der Time-Server im Netz synchronisiert.

Heute habe ich ein Programm heruntergeladen und installiert, mit dem die Com­pu­ter­zeit im Netz nach der Atomuhr in Braunschweig automatisch gestellt wird.

Den Time-Server für die Internetzeit kann ich aus irgendeinem Grund nicht einstellen. Mir fehlen auch als Administrator die Berechtigungen dazu.
Aber mit dem Programm "Allzeit Atomzeit" ist das Problem auch so jetzt behoben. :)

02.07.2019

Wochenbeginn, ein neuer Monat und eine Umfrage

So, der neue Monat ist in den Tabellen angelegt.
Morgen kommt noch Nacharbeit auch in anderen Tabellen.
.....

Wenn ich Glück habe, gewinne ich morgen etwas. :)
Ich hatte nämlich bei einer Umfrage eines Musikanbieters mitgemacht, wo mich als Losgewinn ein 16-Kanal-Faderport lockte.

Um so ein Teil zu kaufen, wäre es mir zu teuer. Es kostet immerhin 820,- €.
Aber falls ich der glückliche Gewinner bin, weiß ich eine Menge damit anzufangen.

Na ja, große Chancen rechne ich mir da, ehrlich gesagt, nicht aus. Aber man weiß ja nie.^^

01.07.2019

Wochenabschluss, Monatsabschluss, Quartalsabschluss, Halbjahresabschluss, Erinnerungen, Mastering und der Wochenstart

Es war wieder ganz schön warm geworden. In der kommenden Woche soll es ja etwas kühler werden.

Heute war Monatsabschluss, Quartalsabschluss und Halbjahresabschluss in einem. Und wenn man nach der ISO-Norm-8601 geht, auch Abschluss der Woche.

Mit welchem Tag die >>>Woche<<< endet, ist aber im Grunde genommen gar nicht so einfach zu sagen, denn das ist eher eine Frage der Tradition, wo man herkommt, wo­bei in Deutschland die Woche von Montag 0:00 Uhr bis Sonntag 24:00 Uhr definiert wird.
.....

Als ich am Vorabend herunterkam, stellte ich fest, dass unser Wohnzimmer heute einen Geruch hatte wie das Wohnzimmer in meiner Heimatstadt im Hochsommer.
Jedenfalls hatte ich ganz stark die Assoziation. Erstaunlich.

Das war immer toll im Sommer, wenn meine Mutter drei Wochen in Urlaub gefahren ist.
Dann hatte ich mich im Wohnzimmer einquartiert und alles aufgebaut, mit dem ich im­mer aufgenommen hatte. Zwei Tonbandgeräte (später ein Tonbandgerät und ein Kas­set­ten­re­kor­der), das selbstgebaute Stereo-Mischpult, die Effektgeräte für die Gitarre und den Mikrophonständer mit Mikrophon und den Notenständer für die Musiktexte. Das ganze Zimmer war belegt.
Und dann entwarf ich Musikstücke auf der Gitarre, machte die Texte dazu, notierte die Akkorde und sang lauthals zur Gitarre dann vor mich hin, bis ich den Eindruck hatte, dass das Stück nun fertig war.

Und dann ging es ans Aufnehmen.
Rhythmusgitarre (1 bis 2), die Singstimme, die Sologitarre (meistens frei improvisiert, und die Bassstimme mit dem E-Bass.
Tages- oder Nachtzeiten spielten da überhaupt keine Rolle.^^ Alles immer so lange, bis es nicht mehr ging und ich ein paar Stunden schlafen musste.

Das ging dann im Ping-Pong-Verfahren immer hin und her, wobei ich versuchte, das Stück so weit vorzuplanen, dass die letzte Aufnahme immer auf dem Tonbandgerät lan­dete. Dann konnte ich mit zwei Tonbandgeräten zum Bunker fahren, wo ich bei Bedarf noch das Schlagzeug dazu aufnehmen konnte.
Nun ja, so richtig Schlagzeug konnte ich nicht spielen. Nach dem Üben mit der Band war ich meistens noch eine Stunde oder auch länger im Bunker geblieben und habe ver­sucht, mir das Schlagzeugspielen selbst beizubringen.

Das waren immer tolle, kreative Auszeiten. :)
.....

Heute habe ich vier Stücke mit dem PlugIn, was ich gestern getestet hatte, neu ge­ma­stert und alle in 24Bit-Auflösung exportiert.

Und es hat nochmal etwas gebracht, obwohl ich bei der letzten Überarbeitung gedacht hatte, es sei nichts mehr an Qualität herauszuholen.

Ich habe das PlugIn und den Limiter von Studio One neu justiert und die Lautheit der Stücke auf das richtige Maß gebracht. Und zwar mit den neuen Erkenntnissen, wie man mit >>>LUFS Integrated<<< umgeht (Loudness Unit Full Scale über die gesamte Länge des jeweiligen Musikstückes, das Maß für die Lautheit).
(Jonas Wagner vom Recording-Blog hat das in dem Video sehr verständlich erklärt.)

Das waren so Musikstücke, die ich damals in einem der Jahre in den Ferien auf­ge­nom­men hatte.
Vielleicht kam auch daher als Vorprägung die heutige Assoziation mit dem Geruch im Wohn­zimmer.^^
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

30.06.2019

Der SAM, die Internet-Verbindung und der PlugIn-Test

Heute ist es wieder, wie angekündigt, merklich heißer geworden. Die Temperatur hatte bei 35,6°C ihren Höhepunkt erreicht.
.....

In den letzten Tagen war unsere Internetverbindung immer unsicherer geworden. Es kam häufig zu Verbindungsabrissen.
Ich konnte dann endlich ermitteln, was die Ursache war.
Es lag am Verbindungskabel zwischen Splitter (RJ11-Buchse/Amt) und TAE-Dose.

Heute habe ich das Kabel gegen ein neues ausgetauscht, was ich noch da hatte.
Jetzt läuft die Verbindung wieder stabil und es gab bisher keinen einzigen Ausfall mehr.
.....

Ein PlugIn von den gestrigen drei Errungenschaften habe ich heute ausprobiert. Das ist echt cool und sehr brauchbar.

Es arbeitet im Grunde genommen wie ein Limiter, mit dem man die Lautstärke eines Stückes anheben kann bei gleichzeitiger Verhinderung einer digitalen Übersteuerung des Signals.
Aber bei der Anhebung der Lautstärke fließen auch andere klangbeeiflussende Para­meter mit ein.
Es ist sehr geeignet, die Lautstärke eines Musikstücke zum Hören anzuheben.

29.06.2019

Freitag, abgestaubte PlugIns, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Die Tabellen sind auf dem aktuellen Stand. Das Monatsende kann kommen.
.....

Heute habe ich wieder drei kostenfreie PlugIns abgestaubt.

Vom Newsletter der Plattform, wo mein Audio-Interface herstammt, kam das Angebot, dass man von einem anderen Store bis zum 4. Juli 2019 drei PlugIns gratis bekommt, wenn man sich dort anmeldet.

Das habe ich dann gemacht, die PlugIns heruntergeladen und auch bereits installiert und sie mit der Seriennummer registriert. Sie stehen mir jetzt als Vollversionen zur Ver­fü­gung.

Auf den ersten Blick scheinen sie für mich auch sehr brauchbar zu sein. Besonders zwei von ihnen.

Die betreffenden Funktionen habe ich zwar generell auch schon bei anderen PlugIns, aber oft ist es sehr nützlich, für unterschiedliche Verwendungen auch zwischen PlugIns gleicher Funktion wählen zu können.
Außerdem mag ich ihr Design.^^

Es wird sich noch bei Tests herausstellen, was sie leisten können.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

28.06.2019

Gemäßigter und das kommende Wochenende

Heute waren die Temperaturen bei uns nicht mehr ganz so hoch.
Da war das Arbeiten beim Ventilator ganz erträglich.

Erst am Wochenende sollten die Temperaturen noch einmal hochgehen.

27.06.2019

Ein neuer Rekord, das tierische Badevergnügen und ein alter Space-Kontakt

Heute gab es als Rekord den neuen neuen Spitzenwert von 37,5°C bei der Temperatur unter dem Dach.

Meine Freundin hat vorgestern für die Vögel eine Wasserschale aufgestellt, die von den vielen gefiederten Besuchern sehr dankbar angenommen worden ist und wird.
Da ist ein ständiges Gewusel und Geplantsche in Gange, verbunden mit zwi­schen­zeit­li­chen aus­gie­bi­gen Trinkeinlagen.

Alle kommen hin. Kohlmeisen, Blaumeisen, Rotkehlchen, Amseln, Elstern und Tauben.
Das ist echt schön, zu beobachten, wie sie das bei diesem heißen Wetter genießen.

            Ein tierisches Badevergnügen...:)


Heute hat 'Alice im Wunderland' Geburtstag gehabt, ein längst vergangener Kontakt aus alten Space-Zeiten. Die einzige Person, mit der ich mal live über Webcam gechattet habe. :)
Das war eine lustige Angelegenheit.
Mein Microsoft-Kalender hat mich daran erinnert.

26.06.2019

Eine neue Hitze und Tabellenarbeit

Heute gab es einen neuen Hitzerekord.
Es wurden 37,1°C als höchster Wert angezeigt.
Mal sehen, ob es morgen noch heißer ist.

Heute gab es hauptsächlich wieder nur Tabellenarbeit.
Das ist ziemlich anstrengend, sich bei diesen Temparaturen permanent zu kon­zen­trie­ren.

Dann habe ich noch ein wenig Korrektur gelesen.

25.06.2019

Wochenbeginn, ein Gruß aus der Sahara und die Tabellen

Die Temperaturen sind wie angekündigt ganz schön gestiegen.
Unter der Dachschräge kletterte das Thermometer auf 35,6°C. Na ja, sofern eine digitale Anzeige 'klettern' genannt werden kann.^^

Es war ein Gruß aus der Sahara.
Morgen soll es noch heißer werden und erst recht am Mittwoch.

Heute war Tabellenarbeit angesagt.
Das war bei den Temperaturen nur mit dem Ventilator auszuhalten.

24.06.2019

Stromabschaltung und der Wochenstart

Mittags war bei uns in der Straße mal von ca. 12:05 Uhr bis 15:20 Uhr der Strom ab­ge­schal­tet worden, weil bei einem der Nachbarhäuser, einem Doppelhaus, der Strom aus­ge­fal­len war und das Energieversorgungsunternehmen zur Fehlersuche den Bür­ger­steig aufgebaggert hatte, um an die Hauptzuleitung zu kommen.
13:50 Uhr war der Strom für kurze Zeit mal wieder da. Aber um 14:17 Uhr bis 15:20 Uhr war er dann wieder weg.

In dieser Zeit konnte ich aber etwas am Notebook arbeiten, weil das ja einen Akku hat.
Und einen Teil der Zeit habe ich endlich mal mit Lesen verbracht. :) Analog.^^

Schlecht an einem solchen Zustand ohne Strom ist ja, dass der Kühlschrank und der Ge­frier­schrank für diese Zeit nicht betrieben werden kann.

Ich war froh, als der Strom wieder da war und ich wie gewohnt am Computer arbeiten konnte.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

23.06.2019

Der SAM und Midi-Tests

Beim Notenprojekt habe ich heute die ersten Versuche gemacht, die erzeugten Midi-Files in Reason aufzubereiten.

Das ist schwieriger, als ich gedacht hatte.

Bei Takten mit unterschiedlichen Noten auf den sechs Saiten einer Gitarre ist es kein Problem, die Notenlängen grifftechnisch so anzupassen, wie es der Realität beim Grei­fen entsprechen würde.

Bei gleichen Tönen von einer leeren Saite und dem Ton einer gegriffenen anderen Saite wird es schon komplizierter, wenn zwei Saiten ineinanderklingen sollen.
Dies kann man noch hinkriegen, wenn man eine zweite Spur mit dem gleichen In­stru­ment und den betreffenden Tönen anlegt. (Eine zweite Noten-Lane beim gleichen In­stru­ment reicht dazu nicht aus.)

Ein anderes Problem ist das Gleiten von einem Bund zum anderen. Dafür gibt es auch Midi-Codes, mit denen so etwas programmiert werden kann (als Glissando). Ein Nach­teil entsteht dann, wenn ein solcher Midi-Controller-Befehl gar nicht beim VST-In­stru­ment vorgesehen ist.

Und wie man beim Reason-Programm ein reines Midi-Instrument einschließlich aller Controller-Befehle programmieren kann, und ob überhaupt, habe ich nicht her­aus­ge­kriegt.
Auch bei den anderen Musikprogrammen ist es nicht mehr so einfach, wie beim ur­sprüng­­li­chen MAGIX-Programm, was ich mal hatte.

Bei verschiedenen Stücken, die ich habe, bin ich für die akustische Umsetzung einzelner Stellen zur Zeit noch etwas unschlüssig.
Aber ich habe zumindest bereits Ideen dafür, was ich machen könnte. Es ist jedoch et­was komplizierter, als ich dachte.
Noch eine Hürde...

22.06.2019

Freitag, Instrumente, Sommeranfang, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Beim Reason-Programm habe ich heute alle Gitarren-Instrumente herausgesucht, die für das Notenprojekt in Frage kommen.
Diese habe ich in einer eigenen Datei zusammengefasst, damit ich sie nicht ständig in der großen Anzahl unterschiedlicher Klänge neu ermitteln muss.

Bei Native-Instruments gab drei Updates, die ich heruntergeladen und installiert hatte.
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich an Native-Instruments gekommen bin. Es war irgend­ein Paket, was mit einem anderen Programm mitgeliefert wurde.
Irgendwo habe ich es auch bestimmt notiert.

Es bietet auf jeden Fall viele zusätzliche Instrumente und Klänge.
.....

Heute war der kalendarische Sommeranfang, der längste Tag des Jahres und die Som­mer­son­nen­wende.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

21.06.2019

Das Notenprojekt und die Umsetzung der Midi-Daten

Für das Notenprojekt habe ich heute mal nach einem geeigneten VST-Instrument ge­sucht.
Das war überraschenderweise ziemlich schwierig.

Ein Instrument, was wirklich fantastisch geeignet ist, habe ich beim MAGIX-Programm gefunden. Ich wusste ja auch, dass ich das da als Instrument habe, aber Reason wäre mir lieber gewesen.

Leider ist es mir dieses Instrument beim Reason-Programm nicht zugänglich.
Das Reason-Programm ist zur Feinarbeit der Midi-Noten nicht zu übertreffen, denn die Bedienung ist bei Reason ungleich geeigneter als beim MAGIX-Programm.

Beim Reason-Programm kann die Position und/oder die Länge einer Note im jeweiligen Metrum auf 1/240tel mit Eingabe eines Zahlenwertes programmiert werden, während man beim MAGIX-Programm auf die Maus angewiesen ist und die Noten 'zieht'.
Das mag für die Grundprogrammierung von Einzelnoten und Notenlinien auch aus­rei­chen, für die individuelle Ausarbeitung ist es weniger geeignet.

Daher werde ich nicht darum herumkommen, beide Programme zu benutzen.
Individuelle Ausarbeitung der Midi-Daten, die ich bereits aus Guitar Pro 5 exportiert habe, mit dem Reason-Programm.
Tonumsetzung durch das MAGIX-Programm mit dem Instrument, was mir dafür am lieb­sten ist, weil es im Klang sehr natürlich ist.

Also kommt jetzt noch eine zusätzliche Arbeitsphase auf mich zu, wie sich heraus­ge­stellt hat.^^

20.06.2019

Das Notenprojekt und ein Feiertag

Die erste Phase des Notenprojekts, nämlich die Noteneingabe von 50 Stücken, ist abgeschlossen.

Jetzt habe ich auch schon damit begonnen, alles noch einmal zu überprüfen.

Morgen ist Feiertag.
Mal sehen, was da auf mich zukommt. :)

19.06.2019

Alltag und das Notenprojekt

Zweiter Tag der Woche war wieder Alltag.

Danach habe ich weiter am Notenprojekt gearbeitet.
Zwei Stück muss ich noch in dieser Phase fertigstellen.

18.06.2019

Wochenbeginn, der Alltag und der PDF-Druckertreiber

Zum Wochenbeginn war heute wieder gewohnter Alltag. :)

Es war ganz schön warm geworden.

In VirtualBox habe ich für das Windows7-System einen PDF-Druckertreiber installiert, um die AmiPro-Texte auch in PDF-Dateien umwandeln zu können.
Die PDF-Druckertreiber, die dort integriert sind, sind längst überholt. Die Ergebnisse, welche diese erzeugten, waren grottenschlecht.

Der erste 'Drucktest' mit dem neu installierten PDF-Programm und dessen Drucker­trei­ber in eine PDF-Datei hat auch ergeben, eine Hürde bei dem Notenprojekt, was ich ge­stern erwähnt habe, ist bereits genommen. :)

17.06.2019

Notenprojekt und der Wochenstart

Heute habe ich an einem Notenprojekt weitergemacht, was einige Zeit liegengeblieben ist, weil andere Dinge dazwischenkamen.
Auf längere Sicht hat das auch was mit der gestern erwähnten Plattform "epubli" zu tun.

Dazu sind allerdings auch noch einige zusätzliche Zwischenarbeiten nötig.
.....

Ich bin ja froh, dass das Problem mit dem Netzteil gelöst ist.
(Meine Freundin auch.^^)
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

16.06.2019

Der SAM, das Netzteil und eine neue Plattform

Heute Morgen war das Netzteil wirklich schon angekommen.
Super. So konnte ich es heute schon einbauen.

Der PC läuft nämlich bereits damit. :)

Es ging auch wirklich sehr einfach. Bei den heutigen Systemen sind nur zwei Stecker an­zu­schließen. Alle anderen Verbindungen laufen von der Hauptplatine dann ab.

Das war früher noch sehr viel komplizierter. Noch bei meinem Vista-System wurden einzelne Geräte vom Netzteil versorgt, aus dem dafür mehrere Kabelstränge mit den dazugehörigen Steckern herauskamen. Das machte so ein Auswechseln dann viel um­ständ­licher im Vergleich zu heute.

Die Anschaffung hat sich echt gelohnt, denn jetzt ist der PC wieder voll einsatzfähig.
.....

Am Abend habe ich mich bei "epubli" angemeldet.
Wer weiß, wozu es gut sein kann, auch unabhängig von KDP ein Druckerzeugnis ver­öf­fent­li­chen zu können.

Der Vorteil bei epubli ist, dass man eine kostenlose ISBN erhält, keine Vertragslaufzeit und keine Grundgebühr hat und kostenfreie Updates (z.B  von überarbeiteten Texten) durchführen kann.
Im Grunde genommen alles wie bei KDP.
Dazu allerdings auch mit Formaten, die ich bei KDP nicht gefunden habe, und mit einer ISBN, über die auch im deutsche Buchhandel bestellt werden kann.

Na, mal sehen, ob und wann sich daraus etwas ergibt.

15.06.2019

Freitag, Störung, Cortana deaktivieren, kein Cortana mehr, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Bei unserem Provider gab es schon den ganzen Tag Störungen beim Mailserver. Auf einer Störungsseite habe ich gelesen, dass es wohl schon seit 09:00 Uhr so war.
Aber um ca. 21:15 Uhr konnten die Mails endlich wieder abgefragt werden.
So nach und nach trudelten/trudeln die aufgelaufenen Mails vom Tag ein.
.....

Heute habe ich Cortana auf meinem Notebook ganz deaktiviert.
Jetzt ist da nix mehr mit Cortana.

Die Sprachsteuerug und all die Features von Cortana hatte ich ja schon lange nicht mehr aktiviert, nachdem ich das Programm zu Beginn mal aus Interesse ausprobiert hatte.
Aber es bot mir wirklich keine Vorteile. Im Gegenteil, es hielt immer nur auf, daher hatte ich diese Teile von Cortana ziemlich früh schon ausgeschaltet.

Aber Cortana selbst war ja im Untergrund immer noch tätig.
Beim Suchfeld (unten die Lupe in der Taskleiste) kann man sehen, wenn Cortana als Programm aktiv ist. Wenn man dort einen Suchbegriff eingibt, dann wird das Windows-System über Cortana danach durchsucht, und wenn wurde dort nichts gefunden wird, werden einem Links für die Suche im Internet angeboten.
Unter anderem werden diese Suchbegriffe dann ja auch in die Cortana-Cloud über­tra­gen. Zumindest steht Cortana unter diesem Verdacht, den Anwender 'zu über­wachen'.

Aber dies war nicht der eigentliche Grund, Cortana ganz zu deaktivieren, sondern ich hatte bemerkt, dass von diesem Programm anscheinend Systemressoucen belegt wer­den. Auch die Akku-Laufzeit soll davon betroffen sein.

Da ich die Funktionen von Cortana aber überhaupt nicht verwende, habe ich es heute ganz deaktiviert.

Ich habe es direkt über ein Registry-Skript durchgeführt.

Registry-Skript zum Deaktivieren von Cortana:

----------
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Windows Search]

"AllowCortana"=dword:00000000

"DisableWebSearch"=dword:00000001

"AllowSearchToUseLocation"=dword:00000000

"ConnectedSearchUseWeb"=dword:00000000
----------

Die Zeilen zwischen den Begrenzungszeichen "----------" in den Notepad-Editor ein­geben und die Datei unter einem gewünschten Namen speichern.
Z.B. "Cortana-Deaktivieren.reg"

Die abgespeicherte Datei wird mit einem Doppelklick gestartet und man bestätigt dann, dass die Änderungen an der Registry vorgenommen werden sollen.

Nach einem Neustart des Computers ist dann Cortana deaktiviert. Auch die Lo­ka­li­sie­rung der Windows-Suche.
.....

So, Freitag,- Zwiebelkuchentag...^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

Wenn ich Glück habe, kommt das Netzteil morgen schon an, und nicht erst am Montag.
Dann könnte ich es am Wochenende schon in der PC einbauen.

14.06.2019

Ein neues Netzteil und das kommende Wochenende

Heute Abend habe ich mir ein neues Netzteil für meinen PC bestellt. Inzwischen war der Lüfter am Ende angekommen. Da ist nichts mehr zu machen.

Und ich habe auch gelesen, dass man eher die Finger davon lassen sollte, ein Netzteil auseinanderzunehmen, um nur den Lüfter auszutauschen. Besser sei es, direkt ein kom­plett neues Netzteil einzubauen.

Jetzt naht schon wieder das Wochenende. :)

13.06.2019

Die Schnüffler im Wohnzimmer und der Lauschangriff 4.0

Cortana, Du kannst mich mal...
Und Alexa und Echo Dot und Siri und wie ihr alle heißt, und ihr Raum­über­wa­chungs­feuer­melder und ihr smarten Homesysteme usw. auch.
Was für ein Sch... alles.

Und jetzt überlegen die Innenminister, ob man auf die Sprachinhalte zur Ver­bre­chens­be­kämpfung unter bestimmten Voraussetzungen auch Zugriff nehmen könnte.

Man stelle sich vor, da ist so eine Terrorzelle. Und eine kleine Gruppe von Terroristen hat sich zu einem konspirativen Treffen zusammengesetzt.

Und einer sagt: "Alexa! Mach bitte ein bisschen Stimmungmusik. Wir brauchen Ideen."
Sagt ein anderer: "Nee, mach mal den Computer an."
"Cortana? Erzähl eine Witz."
"Ey, bist du doof, oder was? Ein bisschen ernsthafter!"
"Alexa! Geh doch mal ins Darknet. Stell eine Liste von Sprengstoffanbietern zusammen. Und wo es das billigste gibt."
"Quatsch! Cortana! Ich brauch noch eine neue Uzi! Meine hat immer Ladehemmung."
"Ach übrigens, weiß jemand von euch Jungs, wie man eine Rohrbombe baut?"
"Ich hab's wieder vergessen... Cortana? Such mal nach Rohrbombe und einem Plan, und wenn du was gefunden hast, dann möchte ich 'Spiel mir das Lied vom Tod' hören."
"Alexa! Haben wir noch Bier im Kühlschrank?"
"Bier? Aber wenn, dann nur alkoholfrei!"
Aus der Musikanlage tönt: 'Spiel mir das Lied von Tod'.
"Ah, gut! Cortana! Druck mal den Plan aus!"
In einem fernen Raum: "Da! Wir haben einen Beweis! Zugriff!"

Ja, ja, ja, so kleine Schnüffler im Wohnzimmer oder auch Kinderzimmer sind ja kolossal praktisch, um Terroristen oder Kriminellen ihre Machenschaften nachzuweisen...
Ganz toll...

>>>Lauschangriff 4.0<<< im Deutschlandfunk

Zitat aus der >>>taz<<<:
»Datenschützer und die Opposition schlagen dennoch Alarm. Der Bun­des­da­ten­schutz­be­auf­tragte Ulrich Kelber sieht den Vorstoß kritisch. Es sei ein gravierender Grund­rechts­ein­griff, wenn Sicherheitsbehörden auf Informationen, Gespräche oder sogar Videos aus Wohnungen und anderen privaten Orten zugreifen könnten. Gerade da die Zahl der Straf­ta­ten laut Kriminalstatistiken seit Jahren rück­läu­fig sei, könne er solche „ver­fas­sungs­­recht­­lich bedenklichen Kompetenzerweiterungen“ nicht nachvollziehen.«

Auch bei der >>>WAZ<<< und auch vielen anderen Stellen gibt es Beiträge dazu.

Und noch ein Zitat aus aus dem Bericht im Deutschlandfunk:
»Tatsächlich sehen Experten große Gefahren in Sprachassistenten, die mit dem Internet verbunden sind. Auch smarte Fernseher oder Kühlschränke hinterlassen Spuren, die Ge­heim­dienst und Polizei von Nutzen sein könnten.«

Also, bei uns kommt so ein Schnack nicht ins Haus.
Auch kein schnüffelnder Kühlschrank und all das smarte dumme Zeug.

12.06.2019

Ein normaler Tag und weiter

Heute war ein ganz normaler Tag.
Von dem gibt es so hier nichts Besonderes festzuhalten.

Aber wenigstens ein Zettelchen.
Ich habe einige hilfreiche Tipps für das Klavierstück bekommen, wodurch ich weiß, woran ich noch arbeiten muss. :)

11.06.2019

Wochenbeginn und die Löwen auf der Himmelsleiter

Heute habe ich gesehen, dass es von Reason eine neue Version gibt.
Ich hatte zu Testzwecken mal die letzte offizielle Version gestartet und gesehen, dass mir ein Update angeboten wurde. In der Beta-Version, die ich schon die ganze Zeit be­nutze, war das nicht der Fall.

Aber jetzt, umso besser...
Nun habe ich die neue offizielle Version auch auf dem Rechner. Beim ersten Überfliegen der Einstellungen habe ich auch schon gesehen, dass alle Neuerungen, die in der Beta-Ver­sion getestet wurden, jetzt integriert sind.

Also werde ich jetzt erst einmal mit der offiziellen Version weitermachen und nur noch von Zeit zu Zeit die Beta-Version aufrufen, um zu sehen, ob sich das etwas Neues tut.
.....

Nachdem mein Klavierstück hier anscheinend im Orkus verschwunden ist, weil es gar nicht aufgerufen wurde, habe ich es heute an anderer Stelle den Löwen zu Fraß vor­ge­worfen.^^

Und ich habe auch schon Resonanz erhalten, mit der ich etwas anfangen kann. :)

10.06.2019

Pfingsten und der Wochenstart

Ein bisschen habe ich heute an der Tempo-Automationsspur des zweiten Klavierstücks weitergemacht.
Und auch an der Umsetzung als programmierte Klaviertöne.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

Und der fangt schon gut mit noch einem Feiertag an. :)

09.06.2019

Der SAM und weitere Klavierimprovisationen

Heute habe ich an der Automationsspur der zweiten Klavierimprovisation weiter­ge­macht.
Gestern hatte ich die Projekte schon vorbereitet und mit dem zweiten Stück begonnen.

Ich kam nämlich auf die Idee, die ganzen Tracks vom ersten Klavierstück zu über­neh­men. Die dort verwendeten Instrumente brauche ich nämlich nicht von Grund auf neu aufzubauen.
Bei Bedarf kann ich dann die ein oder andere Spur auch anpassen, so wie ich es haben möchte.
Das ist dann wesentlich einfacher. Auch bei der weiteren Organisation der Vorbereitung für das Mixing usw.

Ob ich allerdings alle sechs Stücke bearbeite/erweitere, weiß ich noch nicht.

Zumindest beim zweiten Stück will ich eine neue Methode zur Kontrolle des Timings ausprobieren.
Beim ersten Stück habe ich mich in erster Linie an den Klicks des mitlaufenden Me­tro­noms orientiert. Dies ist an einigen Stellen jedoch nicht so einfach zu hören ge­wesen, was zuerst kam, das Klicken, ein Klavierton, oder ob beides zeitgleich war.
Erst ziemlich spät bemerkte ich, dass die Töne eines programmierten Instrumentes eigentlich eine bessere Hörkontrolle abgeben.

Jetzt, beim zweiten Klavierstück, habe ich ein Piano von Addictive Keys auf einer ein­ge­füg­ten Hilfsspur als Referenzinstrument gewählt, wo ich die Klaviertöne pro­gram­mie­ren kann, die in dem Klavierstück vorkommen.
Dies habe ich im Panorama leicht nach rechts versetzt, so dass Originalton und pro­gram­mier­ter Ton gut zu unterscheiden sind.

Das zweite Klavierstück ist allerdings dafür auch gut geeignet, weil es viel mehr einem festen Metrum folgt als das erste, welches an vielen Stellen sehr frei improvisiert ist.
Ich bin gespannt, ob es mit dieser Methode einfacher sein wird, das Stück im Tempo 'einzufangen'.

08.06.2019

Freitag, das fertige Klavierstück, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich das fertige Klavierstück "Tamaro - Auf der Himmelsleiter" bei Audiomack hochgeladen.




Es ist im MP3-Format mit einer Bitrate von 320 kbps.
Ich finde ja, dass diese Qualität zum Hören schon gut ausreicht.

Auch damit kamen bei der Länge des Stückes noch 19.1 MB zusammen.
Als 24-Bit-Wav-Datei wären es 126 MB gewesen. Das schien mir für das Internet doch etwas übertrieben zu sein.^^
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

07.06.2019

Das Klavierstück und das Mastering

Heute habe ich mich am Mastern des Klavierstückes versucht.

So ganz habe ich es noch nicht raus, die gewünschten Lautheitvorgaben einzustellen.
Das passende PlugIn für die Anzeige habe ich leider noch nicht gefunden. Nur eines, bei dem ich schon etwas die Übersicht habe, wo das Stück anzusiedeln ist, um die richtigen Einstellungen zu finden.

Aber so einigermaßen habe ich schon ein Ergebnis produziert, mit dem ich zufrieden bin.

Der Fab Filter Pro Q3 ist wirklich ein tolles PlugIn.
Es ist der beste dynamische Equalizer für ganz spezielle Filterungen von Frequenzen und Frequenzbereichen. Und mit dieser Einschätzung stehe ich nicht alleine da.

Beim Kontrollhören der exportierten Datei fiel mir auf, dass beim Piano in einer längeren Passage die Einzeltöne G5 und D5 ziemlich penetrant hervorstachen. Das muss damals bei der Aufnahme mit dem Stereomikrofon eine Resonanzerscheinung gewesen sein. Das war mir bei der Klavieraufnahme als Einzelaufnahme noch nie unangenehm auf­ge­fal­len. Aber in Verbindung mit den anderen Instrumenten war es störend.

Mit dem Fab Filter fand ich dann die betreffenden Frequenzen als Peaks heraus und konn­te sie dynamisch so weit absenken, so dass sie jetzt nicht mehr 'herausknallen', son­dern sich ins Gesamthörbild einfügen.
Das ist unglaublich, was dieser Filter zu leisten vermag...

Aber sonst habe ich mich beim Mastern mit zusätzlichen Eingriffen eher ziemlich zu­rück­ge­halten.

Viel war auch durch die gute Vorarbeit beim Mischen, dank der Hinweise zum Mastern, die ich inzwischen gelernt habe, nicht mehr zu machen.
Ein gutes Mixing ist bereits das halbe (oder mehr) Mastering.

Beim Kanalzug der gemixten und importierten 24-Bit-Wave-Datei habe ich dezent einen Kompressor eingesetzt, beim Main-Bus einen LowCut-Filter für die unteren Frequenzen unterhalb 75 Hz und einen Limiter, der den Ausgangspegel auf -1 dB begrenzt.

Das reichte bereits aus, um das Ergebnis noch einmal besser zu machen und ab­zu­run­den.

Ich werde das Ergebnis wohl morgen bei Audiomack hochladen und auch hier auf dem Blog vorstellen. :)
Danach kann ich ja auch immer noch versuchen, Verbesserungen zu erzielen, wenn ich es nicht bereits für beendet erkläre.

06.06.2019

Klavierstück, Mixing und Mastering

Das Mixing vom Klavierstück habe ich heute abgeschlossen.

Das Endergebnis habe ich auch schon als Mixdown exportiert.
Und zwar einmal  in 16-Bit-Auflösung zum Vorabhören und dann noch in 24-Bit-Auf­lösung für das Mastern.

Dabei habe ich aber auch schon den Unterschied zwischen beiden Fassungen gehört.
Die 24-Bit-Version ist sehr viel klarer und nuancierter im Gesamteindruck.
Das finde ich wirklich verblüffend.

In der Regel habe ich alle meine Musikstücke bisher nur in 16-Bit-Auflösung erstellt, weil ich ja sowieso vorhatte, sie auf CD zu brennen. Daher hatte ich die größere Auf­lö­sung auch nie erwogen, zumal ja dabei auch viel mehr Speicherplatz benötigt wird. Und das war bei meinen Systemen auch immer ein Problem.

Meine Erfahrung mit der 24-Bit-Auflösung stammt zudem noch aus einer ge­wis­ser­maßen 'archaischen' Zeit, als ich den Windows 98-Computer mit seiner für damalige Verhältnisse Riesenfestplatte mit 8 GB bekam.

Bei den Programmen, die ich damals hatte, kamen bei 24 Bit immer sehr viel Stör­ge­räusche und Rauschen auf die Musikstücke. Daher hatte ich die Versuche damit ziemlich bald aufgegeben.

Aber inzwischen sind ja auch ganze Computer- und System-Generationen vergangen. Von Störgeräuschen oder Rauschen hört man da heute nichts mehr.

Darauf bin ich aber erst jetzt gekommen, nachdem ich mich näher mit Mixing und Ma­stering befasse.
Und jetzt bin ich direkt begeistert davon.^^

Jetzt beginnt der nächste Schritt der Produktion, nämlich das Mastern.

Da bin ich auch gespannt, was mich da erwartet.
An der Dynamik werde ich sicher nicht viel verändern, denn bei orchestralen Stücken ist das Vereinheitlichen der Lautstärke gerade nicht gefragt.

Aber bei den Frequenzbereichen lässt sich sicher etwas verbessern, um die 'Lautheit', bzw. den Eindruck der Lautstärke anzuheben.
Vieles dafür ist bereits im Mixing bei den einzelnen Spuren vorbereitet, was ja als Vor­ge­hens­weise auch richtig ist, wie ich inzwischen gelernt habe.

Jetzt geht es um den Feinschliff der Aufbereitung für z.B. die Plattformen, welche ge­setz­liche Vorgaben für die Lautheit (vereinfacht und verkürzt gesagt 'Lautstärke') einhalten müssen.

Das erste Projekt dafür habe ich am Abend auch bereits angelegt.
.....

In Verbindung mit dem Begriff der >>>Lautheit<<< gibt es einen interessanten Aspekt.
Früher gab es im Fernsehen bei Werbeeinblendungen immer das Problem, dass die Wer­bung in der Lautstärke fürchterlich rausknallte.
Irgendwann hörte das dann auf, dass der Unterschied zu den angrenzenden Filmteilen oder Beiträgen so krass war.

Das lag daran, dass ein >>>Regelwerk<<< für die Lautheit eingeführt wurde, was die Tonsteuerung von Hör- und Fernsehprogrammen definiert.

Heute werden den Plattformen, die Musiken veröffentlichen oder streamen, Vorgaben ge­macht, was der maximale Wert der Lautheit sein darf, was ja auch sinnvoll ist, damit der Hörer nicht ständig die Lautstärke an seinem Gerät anpassen muss.

05.06.2019

Systemimagedatei und der Beginn des Mischens

Heute Morgen habe ich endlich mal wieder eine Systemimagedatei erstellt.
Das letzte Backup ist schon knapp einen Monat her, und inzwischen hat sich auf meinem System eine Menge getan. Da wurde das mal höchste Zeit.
.....

In Studio One habe ich jetzt mit dem Mischen der Spuren des Klavierstücks begonnen, bzw. der Aufbereitung mit Equalizern und der Erzeugung eines Raumhalls.

Dazu habe ich bereits das angewendet, was ich inzwischen über die Verwendung von Bussen gelernt habe.

Bestimmte Instrumentengruppen sind auf einem Zwischenbus zusammengefasst. Von dort geht dann ein Send-Signal zum einem Bus, in dem nur die Raumhallanteile dieser Instrumente insgesamt eingestellt werden.
Das ermöglicht mir, diese Instrumente insgesamt in der Lautstärke anzuheben oder ab­zusenken, mal mit und ohne Hall abzuhören, und anschließend über einen weiteren Zwi­schen­bus zum Main-Bus zu schicken.

Eine Hauptaufgabenstellung ist es, die unteren Frequenzbereiche 'aufzuräumen'.
Was sich beim Hören über Lautsprecher oder in Kopfhörern in der Gesamtheit der In­stru­mente gut anhört, ist nicht unbedingt das, was erforderlich ist, um den Eindruck eines Orchesters in einem Konzertsaal hervorzubringen.

Auch die Frequenzbereiche des Raumhalls wollen gut überlegt sein, damit es in der Tiefe nicht rumpelt und in der Höhe zu scharf nachhallt.
Aber das ist ganz gut mit einem Equalizer auf dem jeweiligen Raumhall-Bus zu regeln.
Bei bestimmten Instrumenten aber auch schon vorher auf dem betreffenden Kanal.

Ich beginne erst so langsam, einen Überblick zu bekommen, wie vielfältig die Ein­stel­lun­gen vorgenommen und organisiert werden können.

Das Klavierstück ist dafür ein gutes Testobjekt, das alles mal auszuprobieren und die Handgriffe zu üben.
Und es macht Spaß, so völlig anders an die Aufbereitung eines Musikstückes heran­zu­ge­hen, als ich es bisher gewohnt bin.

04.06.2019

Wochenbeginn, der Ventilator, Export und ein neuer Abschnitt

Nach dem warmen Tag gestern habe ich heute zum ersten Mal in diesem Jahr recht­zei­tig den Ventilator aufgebaut und in Betrieb genommen.
Damit kann man sich mit der Wärme arrangieren.
Heute wurden es 'nur' 32,3° C.

Beim Klavierstück sind alle Spuren jetzt in 24-Bit-Auflösung von Reason exportiert und in dem neu angelegten Mixing-Projekt in Studio One importiert.

Nun beginnt ein neuer Abschnitt bei der Bearbeitung, nämlich das Mischen aller Spuren und die Aufbereitung der Klänge der Instrumentenspuren.

Für die Pianospur habe ich auch schon die PlugIns ausgesucht und zugefügt, die ich für die Klangbearbeitung verwenden möchte, und die ersten Einstellungen vorgenommen.

Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die mich im Umgang mit den Mög­lich­kei­ten von Studio One erwarten.

03.06.2019

Klavierstück, Vorbereitungen, Abschluss und der Wochenstart

Die Vorbereitungen für das Mixing der Spuren zum Klavierstück habe ich heute ab­ge­schlos­sen.
Ich habe alle Objekte noch einmal kontrolliert und auch die ein oder andere Korrektur vorgenommen.

Immer wieder habe ich beim Anhören des Gesamtstückes etwas festgestellt, was mich noch gestört hatte. Also wieder eine neue Runde, ein paar Töne feinzujustieren und al­les zum Kontrollhören erneut exportieren..

Eigentlich hätte ich an zwei Stellen noch einmal die Tempoeinstellung anpassen müssen. Aber das war mir dann zu aufwendig, den ganzen folgenden Rest noch einmal neu zu bestimmen.
Also habe ich in den Objekten die Töne selbst etwas zurechtgerückt. Das ging we­sent­lich einfacher und schneller.

Nach der letzten Korrektur und dem Kontrollhören habe ich schließlich die Vorbereitung für beendet erklärt.
Es macht ja ab einem bestimmten Punkt keinen Sinn mehr, sich zu viel damit auf­zu­hal­ten, auch noch den letzten Rest an feinen Ungenauigkeiten, der für andere sowieso nicht hörbar ist, überpenibel herauszuquetschen. Da könnte ich sonst noch Wo­chen mit verbringen.^^

Aber ich bin auch ganz zufrieden mit dem Ergebnis, weil mir nämlich beim Hören keine Stelle mehr aufgefallen war, die mir noch verbesserungswürdig erschien.

Am Abend habe ich dann noch damit begonnen, die einzelnen Spuren in der 24-Bit-Auf­lösung zu exportieren.
.....

Heute stiegen die Temperaturen unter dem Dach auf 34,1° C.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

02.06.2019

Der SAM, der meteorologische Sommer und die Automationsspur

Heute hat der meteorologische Sommer begonnen.
Und passend dazu war es auch richtig sommerlich warm.

Ich habe am Klavierstück weitergebastelt.
Und zwar habe ich streckenweise die Tempo-Automationsspur überarbeitet und an vie­len Stellen das Tempo neu einjustiert.

Das bedeutet dann eine Menge Folgearbeit, denn wenn an einer Stelle etwas verändert wird, muss die gesamte folgende Reihe aller Einzelpunkte kontrolliert und ge­ge­be­nen­falls an­gepasst werden.
Damit bin ich jetzt, so glaube ich jedenfalls, fertig.

Und es hat sich auch gelohnt, finde ich, denn ich konnte einige Takte vom Timing ver­bes­sern, was dort bisher etwas unklar war.
Dadurch musste ich allerdings auch ein paar Objekte neu programmieren, deren zeit­li­che Events jetzt nicht mehr stimmten. Diese hatte ich an diesen unklaren Stellen als Einzeltöne individuell im Objekt angepasst. Das musste ich jetzt korrigieren und ich konnte die Töne innerhalb der Objekte an das Metrum anpassen.
Und ich habe auch die Takteinteilung an ein paar Stellen verbessert.

Die Tempospur ist in der Vorbereitung auf die Abmischung in Studio One die wichtigste Spur, die stimmen muss.
Bei allen anderen Spuren kann ich notfalls auch noch nachträgliche Änderungen vor­neh­men, sie anschließend einzeln exportieren und bei Studio One gegen die bis­herige aus­tauschen.
Würde ich nachträglich nur an einer Stelle in der Tempospur etwas verändern, müsste ich alle Instrumentenspuren erneut exportieren. Und das würde eben, wie ich schon mal erwähnt hatte, die Zeit von wenigstens 4 Stunden in Anspruch nehmen.

Nachdem ich die Automationsspur in einem langen Prozess neu justiert hatte, fiel mir eine neue Sache auf, die ziemlich dumm gelaufen war.
Ich hatte sie in einer Projektfassung neu bearbeitet, die aber eigentliche schon überholt war, weil ich in einer anderen Fassung bereits weitere Anpassungen vorgenommen hat­te. Z. B. eine neu eingebaute Instrumentenspur mit Objekten.
Das heißt ich hatte Veränderungen an zwei Versionenvor genommen.
Mistepickel... Ziemlich ärgerlich.
Das kommt davon, wenn man ein paar Tage völlig aus einer Arbeit raus ist.

Aber ich konnte dies glücklicherweise relativ leicht lösen, indem ich die neu einjustierte Automationsspur und die Takteinteilung kopiert und in der weiter fortgeschrittenen Ver­sion gegen die dort bestehende ausgetauscht habe.
Und auch die angepassten Objekte habe ich gegen die alten ersetzt, wobei ich hoffe, keins übersehen zu haben.

Der nächste Schritt wird sein, die Objekte Stück für Stück noch einmal genauestens in Bezug auf ihren Inhalt zu überprüfen, ob alle Töne mit dem Timing übereinstimmen, oder ob doch noch irgendwo ein paar individuell angepasste Töne vorhanden sind, die nicht mehr ins Metrum passen.

Junge, Junge,- auch noch mal ein Haufen zeitintensiver Arbeit voller Konzentration.
.....

Nochn ein Zettelchen für mich:
Schräg bei uns gegenüber ist heute der neue Nachbar eingezogen. :)
Ein Sohn des Nachbarn, der dort gewohnt hatte.

01.06.2019

Freitag, Monatsabschluss, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute war der letzte Abgleich in den Tabellen dran.
Zu viel anderen Dingen bin ich nicht gekommen.

Heute Morgen habe ich bei Studio One eine Sache herausgefunden, nach der ich schon mehrfach erfolglos gesucht hatte.
Jetzt konnte ich mit dieser neuen Erkenntnis bereits ein neues Projekt für die Spuren des Klavierstücks anlegen.

'Projekt' ist aber das falsche Wort, fällt mir gerade auf, denn man kann ja auch 'Pro­jekte' als solche in Studio One anlegen. Bei mir es es aber ein vielspuriger 'Song'.
Was es mit den Projekten auf sich hat, weiß ich noch nicht.

Mit einem 'Song' anzufangen, war für mich zunächst viel einfacher, um mich in das Programm einzuarbeiten.

Vielleicht komme ich ja morgen dazu, am Klavierstück ein Stück weiterzukommen.
.....

Am Abend hatte wir unseren Monatsabschluss mit einem Sekt. :)

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

31.05.2019

Vorbereitungen und Aurora HDR 2018

Die Vorbereitungen für den Monatsabschluss sind abgeschlossen.
Morgen kommt der letzte Abgleich.

Danach habe ich mal ausgiebig das Programm Aurora HDR 2018 , was ich gestern schon erwähnt hatte, getestet.
Und ich muss sagen, es ist echt ein cooles Programm zum Aufbessern von Fotos.

Auch ganz normale Fotos lassen sich unglaublich vielfältig bearbeiten.
Ich werde bestimmt noch HDR-Aufnahmen, also drei gleiche Aufnahmen mit drei unter­schied­li­chen Belichtungensparametern, machen, um zu sehen, was das Programm daraus machen kann.

30.05.2019

Alltagsarbeit und ein neues Programm

Heute war eher Alltagsarbeit dran, was hier nicht erwähnenswert, bzw. für mich nicht als Zettelchen festzuhalten ist.

Ein bisschen habe ich noch am Klavierstück korrigiert.
.....

Von >>>Nobby<<< habe ich erfahren, dass es zur Zeit das HDR-Programm "Aurora HDR 2018" kostenfrei gibt.
Wer interessiert ist, kann danach einfach mal im Internet suchen und wird dann schnell  fündig.

Das Programm habe ich mir am Abend heruntergeladen und installiert. Und selbst bei nicht sehr geeigneten Fotos, die ich damit getestet habe, konnte ich sehen, dass das Programm wirklich sehr hilfreich für Aufbesserungen von Fotos ist.

Ich werde auf jeden Fall noch einmal echte HDR-Aufnahmen mit drei Fotos unter­schied­li­cher Belichtung machen und mit diesem Programm bearbeiten.
Mit meiner Kamera ist das ja möglich.

29.05.2019

Nacharbeit, Justierungen und Dithern nur in der Endproduktion

Heute habe ich damit begonnen, das Mixing-Projekt des Klavierstücks noch einmal neu anzugehen.

Zu Beginn war ich immer davon ausgegangen, dass ich das Mixing in Reason mache und das Mastering in Studio One.

Mir war jetzt im Projekt von Studio One erst aufgefallen, dass ich die Klavierspur bereits mit PlugIns bearbeitet und im Klang verbessert hatte.
Das hat nun den Nachteil, dass ich in Studio One diesen Track nicht mehr vernünftig im Klang verbessern kann, weil ich nicht genau erkennen kann, was an aufbereiteter Vor­gabe und was an nachträglichen PlugIns im Verhältnis zur ursprünglichen Ori­gi­nal­auf­nahme verändert/verbessert wurde.

Also habe ich mich entschieden, die Originalaufnahme in Studio One zu verwenden.
Dazu musste ich die Klavierspur im Reason-Projekt mit der Originalaufnahme belegen und neu exportieren.

Danach musste ich allerdings die Tempo-Automationsspur bei einer Reihe von Takten nachjustieren.
Und das zieht jetzt weitere Arbeiten nach sich.
Ich muss nämlich alle 30 Spuren neu exportieren, weil die Zeiten der bereits ab­ge­spei­cher­ten Spuren ja jetzt nicht mehr stimmen.

Dies ist aber in Wirklichkeit gar kein Nachteil, denn damit kann ich zwei Verbesserungen verbinden.
Ich hatte die Spuren mit 44,1 kHz und 16 Bit gespeichert, und zwar mit Dithern.

Über Dithern habe ich mich heute noch einmal kundig gemacht.
Wenn digitale Daten in der letzten Stufe der Aufbereitung von 24 Bit auf 16 Bit reduziert werden, z.B, für CDs, werden von den 24 Bit die unteren 8 Bit der leisesten Stellen ein­fach abgeschnitten. Dies kann bei ganz leisen Stellen, z.B. ausklingenden Hallfahnen, zu störenden Verzerrungseffekten führen.

Beim Dithern wird dem Signal ein ganz leichtes Grundrauschen zu gefügt, wodurch der gesamte Pegel ganz leicht und kaum oder gar nicht wahrnehmbar etwas angehoben wird. Dadurch wird bei der Umwandlung von 24 Bit auf 16 Bit beim Abschneiden der unteren 8 Bits der größte Anteil dieses Rauschens beschnitten, aber weniger vom Nutz­signal.

Auf der jetzigen Produktionsstufe macht Dithern aber keinen Sinn. Denn jetzt soll beim Mixing ja auch noch eine Klangbearbeitung und -verbesserung stattfinden, oder auch Dynamikaspekte wie der Einsatz von dynamischen EQs und Kompressoren. Da wäre es eher störend, wenn dieser leichte Rauschpegel vom Dithern an der unteren Wahr­neh­mungs­schwel­le z.B. durch einen Kompressor angehoben und damit hörbar wird.

Also werde ich jetzt die Gelegenheit nutzen, alle Spuren im angepassten Timing mit einer Auflösung von 24 Bit und ohne Dithern exportieren.

Auch wenn die meisten VST-Instrumente selbst nur 16-Bit-Samples haben, die Dynamik hat bei 24 Bit eine größere Auflösung, und eben auch bei der Berechnung der In­stru­men­ten­wel­len­form als Endresultat.
Daher habe ich dann beim Mixing bereits einen feineren Aussteuerungsbereich, wenn ich die Spuren in Studio One neu importiere.

Das Dithern macht erst am Ende der Produktion dann Sinn, wenn die 24 Bit auf 16 Bit heruntergerechnet werden müssen.
...