Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

25.01.2020

Freitag, das Orchesterstück, die Marker, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Beim Orchesterstück habe ich heute noch einmal die Percussion-Spur an einer Stelle erneut editiert und exportiert und in Studio One ausgetauscht. An zwei Stellen waren mir die eingesetzten Klanghölzer zu leise. Das war mir aufgefallen, als ich die Ma­ster­da­tei bearbeitet habe.

In der Masterdatei habe ich 22 Marker an bestimmte, besondere Stellen gesetzt, wobei ein Marker davon als 'Start' bereits am Anfang eingefügt war.
Davon werde ich zum Brennen auf CD ein paar markante Stellen aussuchen, die im Player gewählt werden können, damit es einfacher ist, bestimmte Bereiche anzuspielen.

Um die Stellen der Marker zeitlich exakt bestimmen zu können, habe ich die Pro­jekt­da­tei in Reason und die in Studio One parallel geöffnet.
Denn in Reason stehen mir ja die exakten Objektkanten der Takte zur Verfügung. Die Zeiten, um die es ging, habe ich mir notiert und damit in Studio One dementsprechend die Marker an die richtigen Stellen setzen zu können.

Ursprünglich hatte ich geplant, zwei Stellen auszuwählen, die das Stück in die haupt­säch­li­chen drei großen Teile zerlegen, aus denen es sich zusammensetzt.
Doch auch andere Stellen zwischendurch sind noch interessant, die ich eventuell gern auswählen würde.

Ich beabsichtige, das Stück auch auf CD zu brennen.
Dafür werde ich die Marker benutzen, um das Stück in einzelne Wav-Dateien zu zer­le­gen, die dann zum Brennen wieder nahtlos ohne Pause aneinandergefügt werden. Beim Abspielen wird man keine Lücke hören.

Aber bei Wunsch ist es dann möglich, noch einmal bestimmte Stellen über die einzelnen Tracks anzuspielen, was natürlich wesentlich einfacher ist, als eine gewünschte Stelle bei einer zusammenhängenden Wav-Datei von 17 Minuten Länge herauszusuchen.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

24.01.2020

Das Orchesterstück und einige Nachbesserungen

Beim Orchesterstück habe ich noch einige Töne in ein paar Objekten nachgebessert und die entsprechenden Spuren noch einmal neu eingearbeitet.

Drei Tonspuren waren davon betroffen.

Dazu war der Abstand zu gestern ganz gut, wo es eher um die technischen Ein­stel­lungen der Plugins ging.

Ich habe jetzt drei Wav-Dateien in 24Bit-Auflösung.

  1. Die Exportdatei aus dem Ausgangsprojekt von Reason

  2. Die Exportdatei von Studio One als Ergebnis des Mixings und leichten Be­ar­bei­tung von den importierten Tonspuren von Reason

  3. Die Exportdatei von Studio One vom Mastering der Mixingdatei.

Alle haben eine leicht unterschiedliche Wirkung beim Hören.

Grob gesagt würde ich es so ausdrücken:

Datei 1 klingt transparent und klar.
Datei 3 klingt satt und ausgereift.
Datei 2 liegt irgendwo zwischen beiden.

Noch bin ich nicht sicher, welche Variante ich wählen werde. Alle drei haben ihre Vor- und Nachteile.

Bei Datei 1 ist z.B. der Dynamikbereich am größten, entsprechend auch der natürlichen Lautstärke der eingesetzten Instrumente selbst an manchen Stellen.
Allerdings weiß ich nicht, ob dies nicht allein aus dem Höreindruck resultiert, den ich beim Machen ständig hatte, was ja durchaus möglich sein kann.

Datei 2 gleicht diese Lautstärkeunterschiede ganz dezent aus, weil die leisen Stellen eben nicht zu leise klingen.

Aber ich neige dazu, Datei 3 zu bevorzugen, welche den Gesamteindruck von Datei 2 noch einmal intensiviert und leise Stellen hervorhebt, ohne allerdings die Dynamik als solche wegzunehmen.

Letzten Endes werde ich diese Fassung 3 sicher am besten finden. Zumindest ist es so mein augenblicklicher Eindruck.

23.01.2020

Mixing und Mastering

Heute habe ich die ersten Duchgänge mit dem Mixing und Mastering durchgeführt.

Beim Mixing habe ich für die Große Trommel den Tieftonbereich etwas eingeschänkt. Und zwar werden die tiefen Frequenzen unter etwa 36 Hz steilflankig abgesenkt.
Der Klang der Trommel klingt wirklich ungeheuer stark und dröhnend. Das konnte ich beim Programmieren in Reason mit den einfachen Kopfhörern nicht so richtig ein­schät­zen.
Auf dem Main-Bus ist ein Compressor eingesetzt, der die Lautstärke ab -6 dB einfängt und im Verhältnis 2:1 absenkt.
Danach folgt ein Limiter, der dafür sorgt, dass keine Signale über den Pegel von -1 dB. hinausgehen, um unnatürliche Verzerrungen durch abgekappte Pegelspitzen zu ver­mei­den.
Im Post-Bereich folgt noch einmal ein Compressor, um die niedrigen Lautstärkebereiche noch einmal etwas anzuheben.
Wieder mit einem nachgeschalteten Limiter.

Dieses Mixing habe ich als Wav-Datei mit 24Bit abgespeichert und damit ein Mastering-Projekt angelegt.

In diesem habe ich noch einmal mit einem dynamischen Equalizer den Tieftonbereich etwas bearbeitet und mit dem Fab-Filter zwei sehr dominante Frequenzen abgemildert.
Dann folgt erneut ein Compressor mit dezenter Anhebung der leiseren Bereiche.

Auf dem Main-Bus kommt noch ein Compressor zum Einsatz zur Anhebung der Laut­stärke bei den leisen Bereichen. Das alles immer noch im Bereich, dass von der Dyna­mik der Musik nichts verlorengeht.
Am Schluss kommt zur Sicherheit noch einmal ein Limiter mit der Grenze bei -1 dB.

Es wird sicher nicht bei dieser ersten Version bleiben. Da muss noch weiter daran he­rum­ge­feilt werden.
Aber für das erste Ergebnis ist das für mich schon mal sehr befriedigend.

22.01.2020

Das Orchesterstück und die Kopfhörer

In den letzten Tagen habe ich vergeblich versucht herauszufinden, was der beste Weg ist, um für Mixing eine entsprechend erforderliche gute Hörkontrolle zu haben.

Studiomonitorboxen habe ich nicht. Lautes Abhören geht also nicht.

Ich habe vier Kopfhörer, mit denen ich Klänge kontrollieren kann. (Ich habe zwar auch noch andere, aber die haben sich im Lauf der Zeit als nicht sonderlich tauglich erwiesen. Entweder stimmt der Klang nicht, oder sie drücken zudem bei längerem Tragen an den Ohren.)

  1. Ich habe einen Billigkopfhörer, den ich in der Regel für alles benutze. Er hat sich für mich als der beste Allzweckkopfhörer herausgestellt. Er ist angenehm bei lan­ger Benutzung
    Da er nicht ohrabschließend ist, kann ich auch akustische Signale von außen gut mit­­be­­kommen.

    Nachteile: Er hat einen Zwischenschalter, bei dem ich über ein Rad die Lautstärke beider Kanäle einstellen kann. Das ist an und für sich eine feine Sache. Der Haken ist, dass sich bei den Schleifern der Potentiometer Oxy­da­tions­er­schei­nun­gen bemerkbar machen, was sich im nicht definierbaren Lautstärkeverhältnis bei­der Kanäle äußert. Man muss immer ein bisschen fummeln, bis eine Stelle ge­funden ist, wo beide Kanäle in etwa gleich laut sind.
    Wägbar ist das aber nicht. Eine genaue Panoramaeinstellung ist damit also ziem­lich un­sicher.
    Der Klang ist außerdem sehr flach. Tiefe Frequenzen sind damit nicht gut zu kon­trol­lieren. Zum Programmieren ist das ziemlich ideal, für das Mixing und Ma­stering aber denkbar ungeeignet.

  2. Ein etwas besserer preiswerter Kopfhörer ist ohrabschließend. Er ist für Pa­no­ra­ma­ein­stellungen gut geeignet, weil er keine Lautstärkeregelung hat. Und er überträgt die tiefen Frequenzen viel besser als der erste Kopfhörer.
    Er ist zum Hören ganz gut geeignet. Erstaunlich gut für den Preis, den er hatte. Es ist ein Kopfhörer zum Hören von Musik.
    Ich setze ihn oft ein, um einen Gesamteindruck der Frequenzen zu erhalten. Wenn bei ihm der Klang gut ist, dann ist er erst recht bei hochwertigen Hör­an­lagen.

  3. Für das Mixing hatte ich mir mal einen hochwertigen Studio-Kopfhörer in der mitt­­leren Preisklasse angeschafft.
    Der Vorteil eines speziellen Studio-Kopfhörers ist sein neutraler Frequenzgang mit präziser Basswiedergabe.
    Er ist auch ohrabschließend mit weichen Hörpolstern.

    Sein Nachteil ist, dass er zwar einen kleinen Klinkenstecker besitzt, den man an den Kopfhörerausgang des Notebooks anschließen kann, der aber aus ir­gend­einem Grund das Signal nicht sauber zwischen links und rechts trennt. Es entspeht ein seltsames 'Übersprechen', sodass die Stereobreite stark ein­ge­schränkt wird und mehr in der Mitte zusammenrückt.
    Dadurch fiel auch dieser Kopfhörer über den einfachen Anschluss für eine exakte Hörkontrolle zunächst aus.

  4. Für Surround 5.1 Klänge habe ich von KLIM ein Headset.
    Zum einen brauchte ich ein hochwertiges Headset mit Mikrofon.
    Und zum anderen wollte ich einen Surround 5.1 Kopfhörer für eine Kon­troll­mög­lich­keit haben, solche Klänge zu erzeugen. (Mit MAGIX Music Maker 2016 Live ist das z.B. möglich.)
    Auch dieser Kopfhörer ist ohrabschließend mit weichen Hörpolstern und hat eine Lautstärkeregelung.

    Eigentlich ist es ein Gamer-Headset. Der Kopfhörer hat einen immensen Bass­klang, der auch noch dadurch verstärkt werden kann, dass die Ohrhörer bei tiefen Frequenzen mechanisch vibrieren (an- und abschaltbar).
    Dieses Headset wird über einen USB-Eingang angeschlossen und die Stereobreite ist wie gewünscht. Allerdings ist er für Studioabmischungen nicht neutral genug.
    Aber es macht Spaß, mit ihm Musik zu hören, weil der Klang für Musik sehr gut ist.
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Zum Komponieren und Programmieren des Stückes habe ich den erst­ge­nann­ten Kopfhörer benutzt.

Mein Plan war, in Reason bereits bei den einzelnen Spuren mit diesem Kopfhörer grund­sätzlich die Lautstärke über die Automation einzustellen.
Das hat auch hervorragend geklappt.

Ein vernünftiges Mixing in Studio One war aber mit dem Studiokopfhörer am Kopfhörerausgang des Notebooks aus den oben genannten Gründen nicht möglich.

Heute nun habe ich den Studiokopfhörer über die externe Soundkarte angeschlossen, und über diese ist der Klang für das Abmischen perfekt.
Die volle Stereobreite ist da, und durch die sauber übertragenen Frequenzen kommen die Klänge voll zur Geltung.

Darüber habe ich jetzt auch festgestellt, dass die einzelnen Instrumente und In­stru­men­ten­grup­pen nicht mehr auf dem Stereopanorama an die richtige Stelle verschoben werden müssen. Im Gegenteil. Die Panoramaregelung fasse ich tunlichst nicht an, denn die Instrumente sind bereits bei der Aufnahme so gesampelt, dass der volle Or­che­ster­klang zur Geltung kommt. Sie sitzen bereits an der Stelle, wo sie in einem Sym­pho­nie-Orchester normalerweise platziert sind.
Selbst die Tiefenwirkung der Instrumente ist mit dem Studiokopfhörer gut zu hören. Das heißt, eine Bearbeitung mit Raumhallanteilen erübrigt sich auch.

Gegebenenfalls werde ich einige Stellen mit dem Fab-Filter oder einem anderen dyna­mi­schen Equalizer bearbeiten, falls es störende Frequenzanteile gibt.
Vielleicht werde ich auch an einigen Stellen dezent einen Compressor einsetzen.

Aber ansonsten ist beim Mixing nicht viel zu tun.

Heute Abend habe ich in zwei Spuren auch schon zwei Stellen zum Nachbessern herausfinden können und habe das auch schon durchgeführt.

Ab Morgen werde ich mir auch noch die anderen Spuren vornehmen und auf zu korrigierende Stellen überprüfen.

21.01.2020

Wochenbeginn und ein bisschen Umgucken

Heute konnte ich kaum am Orchesterstück weitermachen. Ich hatte zu viele andere Sa­chen zu tun.
Aber es läuft mir ja nicht weg.

Ich hatte mich nur kurz ein bisschen in dem Bild- und Videomaterial umgesehen, ob mir da schon Ideen zur Bildaufbereitung kommen.
Da wird auf jeden Fall noch Arbeit auf mich zu kommen, da etwas draus zu machen.

20.01.2020

Projekte und der Wochenstart

Für das Orchesterstück habe ich jetzt zwei Projekte eingerichtet.

  • Das eine Projekt ist in "Studio One 4", wo ich die Spuren gegebenenfalls mit Plugins bearbeiten und insgesamt abmischen werde.

    Die 30 Spuren habe ich auch schon mit passenden Farben versehen, um die einzelnen Instrumentengruppen besser erkennen und auseinanderhalten zu können.

    Außerdem habe ich bei den Spuren schon die Funktion "Stille suchen" an­ge­wen­det, wodurch nur noch die Stellen übriggeblieben sind, wo auch tat­säch­lich Klänge zu hören sind. Ich habe es so eingestellt, dass alles unterhalb von -80.00 dB herausgefiltert und herausgeschnitten wird.

    Dadurch werden die Spuren, ähnlich wie bei den Midi-Objekten bei Reason, in Einzelobjekte zerlegt, was es erheblich erleichtert, bestimmte Stellen zu fin­den.

  • Das andere Projekt ist in "MAGIX Music Maker 2016 Live", wo ich Bilder und eventuell Videoausschnitte passend zur Musik zusammenstellen will.

    Dafür ist der Music Maker einfach ideal geeignet. Viel geeigneter als jedes an­de­re Videoprogramm, weil man in Music Maker die Objekte beliebig zu­sam­men­stel­len und herumschieben kann. Dazu brauchen keine Spuren speziell 'definiert' zu werden.

    Noch weiß ich allerdings nicht, ob ich genug geeignetes Material zu­sam­men­be­komme. Eine ganze Menge habe ich schon als Einzelbilder gesammelt (etwas über 50 Stück). Ob diese aber passen, werde ich im MAGIX gut testen können.

Wenn alles steht, werde ich sicher Audiospur und Videospur in einem Videoprogramm zusammenfassen. (Der Music Maker kann leider kein mp4-Format speichern. Übrigens auch nicht laden.)
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

19.01.2020

Der SAM und das Exportieren

Heute hatte ich die ganze Zeit nebenher einzelne Spuren des Orchesterstücks für das Mixing exportiert.

Das nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch.
Und Speicherplatz kostet das auch...

Bei 16Bit-Auflösung sind es 172 MB.
Bei 24Bit-Auflösung aber 259 MB, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich um das kom­plet­te Stück handelt oder nur um einzelne Spuren.

Und da ich für das Mixing 24 Bit für gute Plugin-Qualität brauche, läppert sich das bei die­sen viele Spuren (insgesamt 30) ganz schön zusammen.
Letzten Endes wird es sich aber lohnen, diesen Weg zu gehen.
Nachher kann ich das Projekt immer noch auf eine externe Festplatte auslagern, um die Spuren dort zu archivieren.

18.01.2020

Freitag, das Orchesterstück, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Beim Orchesterstück habe ich jetzt viele Objekte für Modulation und Expression stark vereinfacht.

Ich habe nämlich bei Reason herausgefunden, dass man die Parameter dafür vor­ein­stel­len kann. (Das ist übrigens bei einzelnen Instrumenten-Plugins un­ter­schied­lich, wie das geschieht.)

Die meisten Objekte dieser Parameter konnte ich jetzt löschen, was das Projekt stark 'ab­ge­speckt' hat.
Ob es dadurch übersichtlicher für das Stück geworden ist, ist eine andere Frage. Übrig sind jedenfalls nur noch die Objekte, wo die Parameter von den Grundeinstellungen ab­wei­chen.
Das wiederum hat es erleichtert, noch einmal Feinjustierungen vorzunehmen.

Im Großen und Ganzen steht das Stück jetzt. Morgen werde ich wahrscheinlich damit be­gin­nen, die einzelnen Spuren mit 24 Bit Auflösung für das Mixing abzuspeichern.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

17.01.2020

Das Orchesterstück, Verfeinerung und ein Plugin

Heute habe ich auch wieder etwas an der Verfeinerung des Orchesterstückes wei­ter­ge­macht.

Außerdem habe ich jetzt auch wieder ein neues Plugin bekommen.^^

NUGEN Audio Monofilter Elements

Regulär kostet es 119 Dollar.
Aber bis zum 5 März ist es in Verbindung mit der "Plug-in-Community" bei "focusrite" kostenfrei mit Lizenz als Werbeangebot verfügbar.

Mal sehen, was es mir bringt.

16.01.2020

Lautstärkeanspassungen, Modulation und Expression

Heute habe ich begonnen, die Lautstärken bei den einzelnen Objekten aufeinander ab­zu­stim­men, und auch noch bei manchen Objekten Optimierungen durchzuführen.

Dabei habe ich auch festgestellt, dass die Einstellung für Modulation und Expression in gewisser Weise voneinander abhängig sind. Das ist bei den Instrumentenarten aber auch ein bisschen unterschiedlich zu handhaben. Sie reagieren im Klang sehr in­di­vi­duell.
Für diese Feineinstellung werde ich in einer weiteren Phase noch die Studio-Kopfhörer benötigen, um die Feinheiten erkennen zu können.
Da muss noch einige Arbeit hineingesteckt werden, wie ich heute gemerkt habe. Aber das Stück ist es mir auch wert, es jetzt nicht schnell zum Abschluss zu bringen, sondern mir damit Zeit zu lassen.

Es ist aber erst die Vorbereitungsstufe für das eigentliche Mixing.

Übrigens habe ich einige Instrumentengruppen schon auf Mix-Bussen zu­sam­men­ge­fasst. Dies wird es später beim Mixing einfacher machen, die Lautstärke dieser Gruppen anzupassen.
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