Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

23.07.2018

Fredolin, Endfassung, ein Sommerstück und der Wochenstart

So, heute habe ich eine neue, und hoffentlich letzte, Abmischung gemacht.

Beim Mastern habe ich den "Master Compressor" wieder eingeschaltet.

Denn wie heißt es in der Beschreibung so schön?
"Der Master-Kompressor eignet sich perfekt dazu, Ihre Mischung mit dem finalen »Feen­staub« auszustatten."

Und nachdem ich bei manchen Spuren die tiefen Frequenzanteile abgesenkt und die Fader neu einjustiert hatte, lohnte sich das für die Klangabrundung jetzt wieder.

Hoffen wir mal, dass sich der Feenstaub positiv bemerkbar macht.^^

Und ansonsten habe ich dem Stück etwas 'Punch' verliehen, einem Master-Effekt hinter dem Master-Kompressor.
An mehr habe ich mich ohne vorbereitende Tests noch nicht herangetraut. (Sowas ist dann weiteren Projekten vorbehalten.)

"Fredolin" ist mein 'Sommerstück' von 2018.
Meine Freundin hatte das so bezeichnet.
Und ich finde, sie hat recht. Es hört sich absolut nach Sommer an. :)

Viel Spaß damit.




Aber was das für eine Stilrichtung ist, habe ich keine Ahnung. :D
Also, Techno ist es ja nun nicht gerade...
Ich sage mal, das ist "Tmaro-Tech".^^

Noch etwas zur Entstehung des Stückes.

Eine Netzfreundin noch von den Tagen der Windows Live Spaces, die ich bei FB und auf der Followerliste von MixCloud habe, macht als DJ viel im Bereich von Techno, Trance, Psy, Goa, Psychedelic usw.
Und am 09.06.2018 oder so in dieser Zeit hatte sie als >>>Goa-Geli<<< einen neuen Mix veröffentlicht.
Da kam ich auf die Idee, mal ein langes Stück mit Reason zu machen.

Bereits seit damals, als ich noch nur mit zwei Tonbandgeräten Multiplaybackaufnahmen gemacht hatte, hängt mir die Idee im Kopf, mal ein ganz langen Musikstück im Bereich von Techno zu machen. Eigentlich komme ich ja eher vom Rock mit gitarrenlastiger Mu­sik. Aber die elektronischen Klänge haben mit immer schon fasziniert. Ich hatte bloß nie die entsprechenden Möglichkeiten dafür.
An Synthesizer kam ich erst später heran.

Mit Reason eröffneten sich jetzt neue Wege mit Sequenzerelementen und Flä­chen­klängen in der Musik.

Ich legte am 09.06.2018 also ein neues Projekt an.

Und am Nachmittag des gleichen Tages zeigte >>>Schafi<<< bei Blog-Tags ein Foto von einem Frosch, der auf einem Seerosenblatt in ihrem Teich saß.
Ich fragte Schafi dann, ob ich dieses Bild für das Musikstück verwenden dürfe, was er auch erlaubte.
So kam es dazu, dass sich das Musikstück als Idee um "Fredolin" rankt und ich ihm den Titel "Fredolin" gab.
Der Name "Fredolin" stammt übrigens von >>>Justine<<<, die den Frosch so getauft hatte.^^

Ich wage ja zu bezweifeln, dass ich ein Stück in dieser Länge und mit den ganzen Fein­hei­ten der Einstellungen mit meinen anderen Musikprogrammen hinbekommen hätte.
Und ich stehe im Grunde genommen erst am Anfang der Entdeckungen, was alles mit Reason möglich ist.
Das Programm ist echt irre vielfältig und universell, aber trotzdem in der Lage, ganz individuelle Ideen verwirklichen zu helfen.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

22.07.2018

Der SAM und eine neue Abmischung

Ich habe bei dem Musikstück den Master-Compressor doch wieder 'rausgeschmissen.
Für die leiseren Stellen bringt er zwar Klarheit, aber dafür geht die Lautstärke bei den gleichen Spuren etwas zurück, wenn das Stück an eine Stelle mit einer sehr ener­gie­rei­chen Ge­samt­mischung kommt.

Er eignet sich mehr für Stücke mit relativ gleichbleibendem Energielevel.

Ich habe das übrigens herausbekommen, als ich das Stück mit nur ziemlich kleiner Laut­stärke gehört habe, was immer ein gutes Mittel ist, um so etwas zu kontrollieren. Das hatte ich früher schon festgestellt.
Laut hört sich alles immer gut an. Aber leise muss es auch überzeugend klingen.

Ich habe daraufhin auch noch einmal eine neue Abmischung vorgenommen bzw. be­gon­nen, weil ich noch nicht fertig bin.
Dieses Mal habe ich aber mehr auf die Trennung der Frequenzbereiche geachtet. Das hatte ich nämlich bei der ersten Abmischung völlig vernachlässigt. Und das ist neben der Lautstärke und der Stereoposition der Instrumente einer der Hauptpunkte beim Mixing.
Das Reason-Programm hat ja von Haus aus alle Hilfsmittel dafür an Bord, wie einen Analyzer. Mit dem lassen sich die Frequenzbereiche gut darstellen und dann mit dem Equalizer anpassen.

Bei einigen Instrumenten waren bei den tiefen Tönen viel zu starke Bassanteile vor­han­den. zum Teil auch im Sub-Bassbereich. Diese tiefen Frequenzen mussten bei diesen Instrumenten mit dem Equalizer etwas abgesenkt werden, damit die Bassdrum und der Bass diesen Frequenzbereich als Schwerpunkt bekamen.

Und bei ein paar Spuren habe ich noch etwas an den Stereobreiten-Anteilen verändert, teilweise auch mit Automation des jeweiligen Reglers. Dadurch ist jetzt an einigen Stel­len eine größere Stereowirkung zu merken.
Wie das zu bewerkstelligen war, habe ich erst nach der ersten Abmischung her­aus­be­kommen.

Also leider konnte ich es heute noch nicht hochladen und veröffentlichen.
Mal sehen, wie weit ich morgen komme.
Ich hoffe ja jetzt darauf, dass ich es dann fertigstellen kann.

21.07.2018

Freitag, das Musikstück, Fredolin, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich mich an das Abmischen des Musikstückes gemacht.

Der Sound von dem Stück ist echt der Hammer, wenn man es mit voller Basswirkung hört.

Also, ich weiß ja, was meine Kopfhörer zu leisten imstande sind. Von daher konnte ich mir die ganze Zeit schon gut vorstellen, wie es sich anhören würde.
Trotzdem hat es mich fast umgehauen, das Stück heute zum ersten Mal damit zu hören.
Das ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem Headset oder gar den piep­serigen Laut­sprechern des Notebooks.

Allerdings habe ich auch aus Erfahrung schon vor längerer Zeit festgestellt, dass die einfachen Kopfhörer vom Headset für das Machen eines Musikstücks geeigneter sind, weil man die Klänge dann etwas 'auf Abstand' hört und man sich mehr auf die Töne konzentrieren kann.

Aber für die Schlussbearbeitung ist ein Kopfhörer, der den ganzen Frenquenzbereich neu­tral wiedergeben kann, im Grunde genommen unverzichtbar.
Hifi-Kopfhörer zum Musikhören sind dafür übrigens nicht so gut geeignet, weil sie einen ganz anderen Frequenzgang mit einer Anhebung des Bassbereichs und der Höhen ha­ben.

Ich habe bestimmte Spuren in Mix-Bussen beim virtuellen Mischpult zusammengefasst.
Das war auch etwas, was ich an dem Stück bei Reason neu ausprobiert habe.
Die Drum-Spuren können z.B. mit einem Fader alle gleichzeitig verstärkt oder ab­ge­schwächt werden.
Und einige Instrumentengruppen habe ich auch so zusammengefasst.
Dies stellte sich als sehr nützlich heraus.

Das Abmischen habe ich jetzt, glaube ich, fertig.

Beim Mastern habe ich nicht viel gemacht,- in erster Linie nur den Master-Compressor von Reason eingesetzt. Der ist nämlich sehr gut.

Jetzt muss ich das Stück noch ein paarmal auf mich wirken lassen und auch morgen nochmal mit Abstand hören.
Vielleicht fallen mir dann noch einige Sachen auf.
Gerade im Hinblick auf das Mastering.

Bei einer Länge von 25 Minuten ist das gar nicht so einfach, einen Gesamteindruck zu bekommen, während man bestimmte Fader feinjustiert.

Und beim Mastering bin ich auch noch relativ unerfahren. Die Finessen der Mu­sik­pro­du­zen­ten, wie man mit den Klängen umgeht, eigne ich mir erst so langsam an. Und da mache ich auch noch viele Fehler.
Theroretisch weiß ich bereits viel darüber, weil ich mir schon viele Lehrvideos in dieser Richtung angeschaut habe. Aber das alles dann am Bildschirm beim Einstellen der Reg­ler zu beherzigen, das steht auf einem völlig anderen Blatt.

Was ich noch nicht so richtig beherrsche, das ist das Herstellen einer Transparenz bei der Gesamtwirkung.
Vielleicht mache ich da morgen noch ein paar Versuche.
Doch wenn das nichts bringt, dann kann ich das Stück jetzt erst einmal so lassen, wie es ist.

Jetzt kommt noch eine kurze Aufbereitung mit dem MAGIX Music Maker.
Eine kurze Stille am Anfang und am Ende, bevor es neu abgespeichert wird.

Ungefähr eine Sekunde Stille am Anfang ist z.B. ratsam, damit der Player beim Start nicht sofort mit dem Beginn des Stückes losläuft, wenn Play gedrückt wird. Das ist vor allem wichtig beim Spielen der Musik im Internet. Sonst kann es am Anfang zu einem kurzen Ruckeln kommen, bis sich der Puffer etwas gefüllt hat.
So eine kurze Pause am Anfang verhindert, dass die ersten Töne zerfleddert werden.

Dem kleinen Frosch Fredolin in Schafis Teich wird mit dem Musikstück so etwas wie ein Denkmal gesetzt.^^
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So, die Woche ist 'rum. :)

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

20.07.2018

Eine Spaghetti-Sicherung, teure Biester und eine Abendsonne

Am Nachmittag habe ich beim Notebook eine System-Sicherung begonnen.
Die nudelte und nudelte und nudelte...
Das war sozusagen eine Spaghetti-Sicherung.^^

Von 17:40 Uhr bis ca. 21:00 Uhr.
Dann waren die Nudeln endlich gar.^^
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Zum Abmischen bin ich beim Musikstück noch nicht gekommen.
Aber ich habe wenigstens noch ein paar Feinheiten eingebaut:
Ein paar Änderungen bei der Drum-Spur, sogar mit einer neuen zusätzlichen Drum-Spur, und ein paar zusätzliche Effekte auf einer Audiospur.
Diese fallen zwar kaum merklich auf, setzen aber doch ein paar unscheinbare und wichtige Glanzlichter.
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Am Abend gab es einen Sekt.
Zur Feier von zwei neuen Brillen meiner Freundin.^^

Teure Biester, kann man da nur sagen.
Also nicht meine Freundin, aber die Brillen. :D
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Am Abend habe ich endlich mal wieder ein Foto vom Abendhimmel gemacht.

            Abendsonne...


Das letzte Himmelsfoto ist jetzt schon ziemlich lange her.

19.07.2018

Tabellen und der Beginn des Endspurts

Mit den Tabellen bin ich jetzt endlich wieder auf dem neuesten Stand.
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Heute habe ich mich beim Musikstück nach einigen Feineinstellungen bereits mit dem Abmischen befasst.

Und zwar zunächst mit dem Ausblenden aller Spuren.
Das musste ich nämlich erst einmal noch herauskriegen, wie das geht.

Das ist echt geil, welche Möglichkeiten es da gibt, und wie die Fader automatisiert wer­den können.

Es gibt drei Orte der Beeinflussung.

Zunächst einmal können in jedem Objekt relative Werte der Automation eingestellt wer­den.
Das ist ganz praktisch, wenn man nur einzelne Takte in Objekten verändern möchte. Die Haupteinstellung der Instrumente bleibt dann in dan anderen Objekten der Spur unabhängig.

Dann gibt es die Automation bei den Tonspuren.
Dort kann man die Regler über den Bereich mehrerer Objekte automatisieren. Die Be­rei­che sind beliebig einstellbar. Dies habe ich z.B. jetzt für das langsame Ausblenden am Ende des Stückes verwendet.

Und schließlich können für das endgültige Abmischen die Fader im Mixer eingestellt werden, um die Tonspuren grundsätzklich aufeinander abzustimmen.
Das kommt noch auf mich zu.
Und dann das Mastern.

Dazu werde ich aber meinen sehr guten und neutralen Studiokopfhörer benutzen, um auch die tiefen Töne besser beurteilen zu können.

Testweise habe ich auch das gesamte Stück mal als WAV-Datei exportiert, um daran be­reits Stellen zu identifizieren, die in der Lautstärke noch angepasst werden müssten.
Außerdem konnte ich das Stück dann am Abend schonmal meiner Freundin am Note­book vorspielen.
Die ganze zweite Hälfte hat sie noch gar nicht gehört, weil dafür mein Notebook über­for­dert war, um das Projekt in Echtzeit abspielen zu können.

So allmählich nähert es sich dem Ende. :)
Ich bin jetzt sozusagen am Beginn des Endspurts.

18.07.2018

Das Musikstück und ein langer Tag

Die letzten Klänge habe ich jetzt im Schlussteil des Musikstücks eingebaut.
Ich glaube jedenfalls, dass es die letzten sind.^^

Aber ich bin auch ganz zufrieden damit.

Jetzt will ich beim Schlussteil noch ein bisschen mit den Filtern herumspielen und viel­leicht auch mit den Panoramareglern.
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Es war ein langer Tag.
Und jetzt bin ich ziemlich geschafft und zu nicht viel mehr in der Lage.

17.07.2018

Wochenbeginn, das Musikstück und die Aufrufe

Nach etwas 'Pflicht' habe ich mir am späten Nachmittag wieder das Musikstück vor­ge­nom­men.
Hauptsächlich habe ich mich bei den Klängen umgesehen bzw. umgehört, welche ich noch verwenden möchte.

Und ein paar habe ich auch gefunden und schon eingebaut.

Insgesamt sind es bis jetzt 54 Tonspuren, auf denen die Objekte verteilt sind.

Manche Klänge sollen ja auch nur einmal kurz im Stück verwendet werden. Und wenn es ein spezielles Instrument mit einem bestimmten Klang ist, muss dafür eine eigene Tonspur angelegt werden, auch wenn es sich um ein Objekt handelt, was nur vier Takte der insgesamt 752 Takte umfasst.

Mein YouTube-Kanal hat heute die Marke von 86.000 erreicht und überschritten.

            86.000 Aufrufe des YouTube-Kanals...


Dabei ist die 85.000er-Grenze am 17.06.2018 noch gar nicht so lange her. :)

16.07.2018

Das Musikstück und der Wochenstart

Ich denke mal, der Ablauf des Musikstückes steht jetzt fest.
Und den überwiegenden Teil der Basslinie habe ich auch schon.

Jetzt muss der Schlussteil noch mit Klängen angereichert werden.
Und das Schlagzeug muss bei diesem auch noch variiert werden.
Eigentlich hatte ich gehofft, heute schon viel weiter zu kommen.

Das Stück wird jetzt doch ganz schön lang,- länger als ich eigentlich vor hatte.
Aber wenn schon, denn schon.^^

Na, mal sehen, wann ich es endgültig fertigstellen kann.

Es kommt nämlich noch eine Menge an Nachbearbeitung dazu.
Z.B. die Kontrolle der Positionen und Längen aller Objekte, und teilweise auch der Töne darin, dann das Abmischen aller Kanäle mit dem Mixer und anschließend das Mastering.

Aber jetzt muss ich es erst einmal schlafen schicken, weil ich während der nächsten Tage wahrscheinlich nicht dazu komme, etwas daran zu machen.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

15.07.2018

Der SAM, das Musikstück und ein Kreativtag

Bei dem Musikstück bin ich heute beim Schlussteil ein erhebliches Stück wei­ter­ge­kommen.

Ich habe auf dem PC damit weitergemacht, nachdem ich gestern beim Notebook Ge­schwin­dig­keits­probleme hatte.
Der Arbeitsspeicher ist beim PC allerdings viel kleiner als jetzt beim Notebook, und der Prozessor hat die gleiche Taktfrequenz, ist also gar nicht schneller.
Trotzdem hatte ich beim Abspielen auf dem PC keine Verarbeitungsprobleme und ich konn­te am Stück ohne Probleme weitermachen.

Das liegt daran, dass der Prozessor nicht so stark mit anderen Prozessen im Untergrund beschäftigt ist.
Das ist direkt auffällig.

Da werde ich mich beim Notebook mal auf die Suche machen, welche Hin­ter­grund­pro­zes­se überflüssig sind, und diese dann deaktivieren.
Ein paar Kandidaten habe ich auch schon im Auge.

Ob es was bringt, bleibt noch abzuwarten.

Auf jeden Fall war heute ein richtig schöner Kreativtag. :)

14.07.2018

Freitag, das Funktionsupdate, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute ging es seit längerer Zeit doch wieder damit los, dass mir das Funktionsupdate für Windows 10, Version 1803 angeboten wird.
Doch das werde ich wie in der Vergangenheit nicht durchführen lassen.

Zur Zeit hängt das sowieso unvollständig fest.
Beim Windows Update heißt es nämlich:
"Es sind Updates verfügbar, aber wir benötigen vorübergehend etwas Speicherplatz zum Herunterladen. Entfernen Sie ein paar Objekte, die Sie derzeit nicht benötigen, und wir ver­suchen es noch einmal."

Ich bin froh, dass ich das kumulative Update für Version 1703, wie vorgestern erwähnt, durchgeführt hatte.
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Beim Musikstück habe ich jetzt anscheinend so viele Plugins eingebaut, die in Echtzeit die Klänge verarbeiten, dass ich vermehrt Meldungen darüber erhalte, dass mein Com­pu­ter zur Song-Wiedergabe zu langsam sei.
Mal sehen, was ich da tun kann, um einigermaßen zügig weiterzumachen.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
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