Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

20.10.2017

Updates und weitere Updates

Heute war anscheinend bei mir der Tag der Updates.^^

Drei Stück davon gab es über den Tag verteilt.

Und außerdem gab es beim PC schon wieder die Meldung, dass ein Windows-Update an­stehen würde.
Dabei hatte ich erst gestern endlich mal die Sicherheits-Updates von Windows herun­ter­ge­la­den und installiert, die immer noch ausstanden.
Peng und schon hat mal ein neues an der Backe kleben.
Das werde ich aber, falls es passt, erst morgen machen.

Die zusätzlichen Inhalte von Reason 10 sind jetzt auf dem Notebook auch vollständig.
2,58 GB standen da noch aus, weil ich gestern Morgen den Download vorzeitig beenden musste.
Aus irgendeinem Grund war der Download zum Stillstand gekommen und hing fest. Er hät­te nämlich längst abgeschlossen sein müssen.
Aber jetzt ist alles vorhanden.

19.10.2017

Installation, Reason 10 Beta und Dollmannsdörfer

Die Installation der Beta-Version von Reason 10, die ich mir für heute Nachmittag vor­ge­nom­men hatte, war ziemlich zeitaufwendig.
Das Programm selbst war ja relativ schnell installiert, aber der eigentliche Ladevorgang begann erst mit dem Programmstart. Dabei wurden nämlich wie bei Reason 9/9.5 erst noch die notwendigen Soundbänke heruntergeladen. Und das hat endlos gedauert.
Denn da musste eine große, große Menge nachgeladen werden.

Der erste Schub betrug 2,728 GB und der zweite Schub 'nur' 102 MB.

Doch dann war es endlich soweit, dass das Programm gestartet werden konnte.
Da ließ ich natürlich erst einmal die Sachen ruhen, die ich mir in der Zwischenzeit vorgenommen hatte.^^

Es gab bereits ein neues Update bei der Beta-Version, die zum ersten Herunterladen noch nicht zur Verfügung stand, sondern erst mit dem Programm zugänglich wurde.
Dieses Update muss in der Zeit gekommen sein, während die Soundbänke noch herun­ter­nu­del­ten.
Also hieß es, noch einmal warten, bis die auch endlich heruntergeladen und installiert war. Aber die Soundbänke und Instrumente waren ja schon da.

Und dann konnte ich mich endlich mal mit den Neuerungen beschäftigen.

Die neuen Instrumente "Europa" und "Grain" sind wirklich Superteile. Es gibt un­glaub­lich viele voreingestellte Klänge, deren vielfältige Parameter dann noch individuell nach der eigenen Vorstellung verändert werden können.
Das ist echt der Hammer!

Und beim Herumspielen schwirren schon tausend Ideen durch den Kopf, was für ein Stück daraus entstehen könnte. Es ist einfach sehr inspirativ.

Die beiden Live-Streams hatten nicht zu viel ver­spro­chen. Im Gegenteil,- beim Vorführen konnten ja nur einzelne Beispiele als Auswahl vorgestellt werden, auch wenn die Live-Streams selbst ganz schön lang waren.
Im Programm bekommt man erst die richtige Ahnung, welche Komplexität in den In­stru­men­ten und ihrer Programmierung steckt und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Nach dem ersten Antesten lud ich auch noch die zusätzlich verfügbaren Inhalte nach. Das ist noch mal ein Riesenbatzen an Daten,- und zwar 6,64 GB.
Das war sogar mehr als vorher beim Nachladen der Soundbänke. Das reichte von der Zeit bis weit in den Abend hinein.
Das komplette Programm belegt einen enorm großen Speicherplatz...
Ich muss mir noch überlegen, welche der zusätzlichen Inhalte ich wirklich auf dem Note­book brauche oder haben möchte.

Als die endlich auf dem Computer waren, konnte ich nach einem Neustart des Pro­gramms oben am PC kurz quer­tes­ten, was da jetzt noch zusätzlich an Inhalten ergänzt worden war.

Ich sage nur: Dollmannsdörfer...

Keines meiner bisherigen Musikprogramme kann da noch in irgendeiner Weise mit­hal­ten.
Alle haben ihren Anwendungsbereich, ihre Nische, wie ich hier auf dem Blog auch schon einmal gesagt habe, aber Reason 10 ist wirklich ein Programm, was in der Lage ist, alle Vorstellungen zur Entwicklung eines Musikstückes abzudecken.

Allerdings hat es auch einen sehr stolzen Preis, der in Anbetracht der Möglichkeiten, die eröffnet werden, aber durchaus gerechtfertigt ist, finde ich.
Und beim Ausrechnen der Kosten, die andere Programme durch Nachkauf von Zu­satz­in­stru­men­ten erfordern, um nur annähernd auf diese Möglichkeitsvielfalt zu kommen, stellt man fest, dass dieses Programm im Verhältnis dazu tatsächlich noch preiswerter als die anderen ist.

Mein Entschluss, die Kosten in das Upgrade auf Reason 10 am 25.10.2017 zu in­ves­tie­ren, wenn die Endfassung herauskommt und nicht mehr nur als Beta-Version läuft, steht bereits jetzt schon fest.
Ich werde es machen...

Aber vorher werde ich es ja trotzdem noch ausgiebig testen. :)

Bisher war mir als Beta-Tester noch kein Bug aufgefallen. (Ich hatte es ja auch nur kurz angetestet.)

Doch ich werde noch versuchen, auch unsinnige Extremeinstellungen und Eingaben aus­­zu­­loten, auf die normalerweise kein Mensch kommt. Das hatte sich immer beim Schrei­­ben meiner Computerprogramme bewährt, um Fehler zu entdecken, die durch ent­sprechende Programmierung abgefangen werden können und müssen.

Die 'Entschuldigung' von Anbietern, 'Sowas macht doch sowieso niemand...!', wie man es früher häufiger festgestellt hatte, zählt da nämlich nicht. Die Güte der Pro­gram­mie­rung zeigt sich besonders dort, wo auch unsinnige Fehleingaben entsprechend ab­ge­fan­gen werden und auch mit dem Hinweis versehen sind, was man falsch gemacht hat.

18.10.2017

Plektren, Gitarre einstellen und die Beta-Version von Reason 10

Sonntag bestellt, Montag versandt, Dienstag angekommen,- was will man mehr. :)

In meiner Plektron-Sammlung fand sich kein einziges Plektron mit eine Stärke von 1,5 mm.
Und das hatte mich echt überrascht.

Früher hatte ich mal zu irgendeinem Geburtstag eine ganze Sammlung unter­schied­lichster Plektren geschenkt bekommen, wovon ich heute noch zehre.
Aber ein Plektron mit der Stärke von 1,5 mm hätte ich jetzt gut brauchen können.

Allerdings gab es kein einzelnes zu kaufen, sondern nur gleich im Dutzend.
Aber das macht auch nichts.

            Plektren...


Die Farbe ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Und wie hieß es in einer Rezension zu anderen Stärken dieses Plektrons? "Oh, und das Magenta hält diebische Mitmusiker fern, hehe."
Gut, hier ist es eher "lila" zu nennen,- auch nicht gerade meine Lieblingsfarbe. Aber zu­gunsten der niedlichen Schildkröte und des Verwendungszweckes kann ich mich gut da­mit anfreunden. :)

Speziell habe ich diese Bestellung gemacht, um ein Plektron der Stärke 1,5 mm zu er­hal­ten.

Denn damit möchte ich zur Einstellung der Saitenlage auf meinen E-Gitarren gerne das Tutorial von Session ausprobieren, wie es der "Olli" von Session erklärt.
Ich finde das sehr erhellend und lehrreich und überzeugend.
Wer Interesse daran und 35 Minuten Zeit hat, kann es sich ja mal anschauen.^^

>>>session Tutorial: E-Gitarre einstellen für optimale Halskrümmung und Saitenlage<<<

Man kann für sich sehr viel daraus lernen, selbst wenn man im Prinzip schon vorher weiß, worauf es ankommt. Aber die Bedeutung mit der Justierung der Halskrümmung und -einstellung bei einer E-Gitarre war mir selbst nach langen Jahren der Erfahrung so nie bewusst gewesen.

Das Tutorial habe ich mir heute noch einmal komplett angeschaut, und dann auch be­merkt, dass Olli 'sein' Plektron, was er immer für solche Ein­stel­lungen ver­wendet, an­ge­geben hatte.

Ein >>>Tortex Gator Grip<<<.
Ich persönlich fand diesen "Alligator" irgendwie hässlich, und die "Schildkröte" war mir da sympathischer.^^

Ich will mit dieser Plektronstärke ja nicht spielen, sondern sie nur als Maß nehmen, um den Abstand der Saiten zum 12ten Bund bestimmen zu können.
Aber wer weiß, ein Plektron davon werde ich für die Abstandsmessung immer im Gi­tar­ren­koffer auf­bewah­ren, daher bleiben mir dann jetzt ja auch immer noch 11 wei­te­re, die ich benutzen kann und werde.
Ausprobieren werde ich sie mit Sicherheit.

Eigentlich spiele ich ja bisher in der Regel lieber mit dünneren Plektren, weil die mir bei meinem Anschlag viel mehr liegen. Und die liegen bei 1,00 mm bis herunter auf 0,65 mm, mit der Schieblehre gemessen.
Die Mikrometerschraube sagt mir allerdings 0,86 mm bis herunter auf 0,5 mm. Das müss­te ich nochmal näher überprüfen.
Jedenfalls liegt das beides irgendwo in der Größenordnung, in der ich spiele und die ich bevorzuge.

Und da gibt es wirklich phantastisch langlebige Nylon-Plektren. Die sind echt irre un­ver­wüst­lich.
So ein Teil ist nach zwei Jahrzehnten intensiver Nutzung noch nicht kaputtgespielt, son­dern zeigt nur einige Abnutzungsspuren. (Den Nachfolger des ersten Plektrons habe ich zur Zeit in der Benutzung.)

Andere Plektren, die zugegebenermaßen etwas 'schmeichelnder' aussehen und sich so anfühlen und ebenfalls einen guten Klang geben, habe ich auf der 12saitigen Gitarre leider nach kurzer Zeit schon kleingekriegt, nachdem ich gerade den tollen Klang entdeckt hatte, den sie aus den dünnen Stahlsaiten herausholen.
Zack bekam das Teil einen Riss, und ich musste es mit der Feile wieder auf eine spiel­ba­re Form bekommen.

Die Lehre für mich war ja daraus, andere Materialien nur dosiert für ganz gezielte Zwecke einzusetzen, aber wenn es darauf ankommt, dass Verlässlichkeit an erster Stel­le steht, dann nur die robusten Nylon-Plektren zu verwenden.
.....

Am Abend kam eine E-Mail mit dem Link zum Download von Reason 10 für den Beta-Test, wofür ich mich angemeldet hatte.

Ich habe mir jetzt das Programm auch schon heruntergeladen. Morgen werde ich es auf dem PC installieren und testen. Ich freue mich schon darauf. :)
Zu den beiden, hier schon erwähnten, neuen Instrumenten gibt es auch eng­lisch­spra­chi­ge Bedienungsanleitungen.
Auch die habe ich mir heruntergeladen.

Ich glaube, zum Testen werde ich mir nochmal eine zwischenzeitliche Auszeit gön­nen.^^
Naja, sagen wir mal, wenigstens für einen halben Tag.
.....

Seit heute Abend ist unsere "WG" wieder komplett, und wir haben einen Sekt auf eine sehr gelungene Parisfahrt mit einem Opernbesuch angestoßen. :)

17.10.2017

Der Wochenbeginn und kleine Korrekturen am Vocoder

Heute war überwiegend wieder die Alltagsarbeit dran.

Aber am späten Nachmittag hatte ich mir noch einmal das "Lorem ipsum"-Stück von gestern vorgenommen.

Mit ein wenig Hörabstand zu gestern schien mir die Vocoderstimme doch ein wenig zu dumpf zu sein und die Chorusstimmen waren mir im Verhältnis dazu etwas zu laut.
Der Text war kaum mitzuverfolgen. Jetzt geht es zumindest ein wenig besser, sich wenig­stens im Text zu orientieren.

Bei der Vocoderstimme hatte ich vorher die Höhen drastisch abgeschnitten und die Mitten angehoben.
Dies beruhte auf der Überlegung, dass bei einem etwas auf Abstand vernommenen Mönchgesang in einer hallenden Kirche die Höhen bei den Konsonanten auch nicht herausgehört werden können. Was nachhallt sind ja vorzugsweise auch die mittleren Frequenzen der Töne.

Ein andere Gesichtspunkt spielte dabei allerdings auch eine Rolle, weshalb ich mir die Höhenbearbeitung überhaupt vorgenommen hatte. Die Vocoderstimme hätte mit einer De-Esser-Funktion bearbeitet werden müssen. Diese gibt es aber nicht in meiner MAGIX-Version leider nicht.
Ein De-Esser ist ein spezieller Filter, dessen Algorithmus Zischlaute in der Sprache er­ken­nen und sie bedämpfen kann.

Ohne jede Beschneidung der Höhen hätte der Gesang als Chorstimmen in einer großen Kirche oder Kathedrale unnatürlich gewirkt, denn die 'Zischlaute' der Silben waren ein­deu­tig zu laut.
Erst mit dem Absenken der Höhen entstand für mich beim Hören eher eine Assoziation mit einem solchen Chorgesang.

Die Töne der Träger-Chorstimmen habe ich auch noch einmal an den Stellen nach­be­ar­bei­tet, die mir noch aufgefallen waren, damit die Modulator-Stimme als Ergebnis noch einen besseren gebetsartigen Eindruck bekommt, und nicht auf ca. der Hälfte plötzlich zu 'dünn' wird, wie es vorher war.

Die Höhen der Vocoderstimme sind jetzt nicht ganz so stark beschnitten.
Der Unterschied zu dem bisherigen Klang ist allerdings, dass die Chorusstimmen mit dem Text etwas näher an den Zuhörer heranrücken.
Der Abstand ist also nicht mehr so groß, was ich aber zugunsten der besseren Ver­ständ­lich­keit in Kauf genommen habe.

Ich habe allerdings im Eintrag von gestern der Einfachheit halber die erste Version bei SoundCloud gelöscht und durch die zweite Version ersetzt.

Inzwischen weiß ich auch, dass es im Internet kostenfreie Freeware De-Esser als VST-Plugins gibt.
Da werde ich mich demnächst mal mit befassen.

16.10.2017

Aktivierung, Lorem ipsum und der Wochenstart

Gestern Nacht hatte ich noch das letzte AKVIS-Programm auf dem neuen Notebook aktiviert, was bisher noch blockiert war.

Vor dem 13. hätte ich mich an den Support wenden müssen, um es freischalten zu lassen. Doch aus dem Ablauf der anderen Programme hatte ich bereits geschlossen, dass ich nur bis zum 13.10.2017 abwarten musste.

Und so war es auch. Am 14.10. hatte ich vom PC aus schon gesehen, dass die Ak­ti­vierung wieder frei war.
Am 14. hatte ich abends am Notebook nicht mehr daran gedacht. Erst in der Nacht wieder. Und die Aktivierung klappte völlig problemlos.

Wenn ich es vorher gebraucht hätte, hätte ich die Möglichkeit gehabt, ein Bild mit den inzwischen integrierten Plugins von AliveColors zu bearbeiten, wo dieses Programm auch bereits vorhanden ist. Also bestand keine Eile.

Jetzt habe ich alle Bildbearbeitungsprogramme, die ich von Akvis habe, auch auf dem neuen Notebook als "Standalone Programm", also als Einzelprogramme lauffähig.
Manchmal geht es darüber bequemer und schneller, ein Bild mit einem Einzelprogramm zu bearbeiten, was eine ganz bestimmte Funktion hat, die man gerade braucht.
.....

Beim MAGIX-Programm habe ich heute auch endlich herausgekriegt, wie dort die Vo­co­der­funktion richtig eingesetzt werden muss.

Und ein Ergebnis habe ich am Abend auch damit fertiggestellt und bei SoundCloud hoch­ge­laden.

             
             Tamaro - Lorem ipsum

Und was liegt näher, bei einem Textinhalt, der nicht genauer zu bestimmen ist, als auf "Lorem ipsum" zurückzugreifen!?^^

"Lorem ipsum dolor sit amet,
consetetur sadipscing elitr,
sed diam nonumy eirmod tempor invidunt
ut labore et dolore magna aliquyam erat,
sed diam voluptua. At vero eos et accusam
et justo duo dolores et ea rebum.
Stet clita kasd gubergren,
no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet."

Meine Vorstellung war, mit dem "Lorem ipsum"-Text mal eine düstere mittelalterliche Atmoshäre zu schaffen.

Das ist übrigens eine computergenerierte Stimme.
.....

Mit meiner Freundin habe ich mit dem Tag heute drei Tage eine "sturmfreie Bude".^^
Und den ersten Tag haben wir auch schon richtig genossen.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

15.10.2017

Der SAM und die Musik

Heute habe ich ein bisschen mit dem Reason-Programm herumgespielt und ver­schie­de­ne Sachen ausprobiert.

Ergebnisse waren da so recht keine bei herumgekommen, aber es hat Spaß gemacht. :)

14.10.2017

Freitag, VirtualBox, Reason, ein Livestream, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Auf dem neuen Notebook ist jetzt die VirtualBox mit Windows XP und dem AmiPro-Programm eingerichtet.
Das bedeutet, ich kann notfalls auch auf dem neuen Notebook die alten AmiPro-Texte editieren.
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Heute war wieder ein Livestream zum Reason-Programm:
Reason 10 Live Stream #3: Organic Instruments & Sounds

Zum Glück hatte ich beim letzten Newsletter bestätigt, beim Beginn des Livestreams mit einer E-Mail benachrichtigt zu werden. Die trudelte dann um 18:00 Uhr in meinem Posteingang ein.

Ohne diese Erinnerung hätte ich nicht mehr daran gedacht, dass dieser Livestream für heute angekündigt war.
Es hat sich gelohnt, das zu sehen.
Das Programm ist echt cool.

Kurz vorher hatte ich noch ein Foto vom heutigen Himmel gemacht.

            Spätnachmittag...


Das Hoch ist allmählich bei uns angekommen.
Es war zwar nicht allzu sonnig, sondern eher mit einer gemischten Bewölkung, aber morgen soll es ja noch schöner werden.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

13.10.2017

AmiPro und der virtuelle Kasten

Ich hatte mich übrigens gestern ein bisschen (oder ein bisschen viel) vertan mit der Aus­sage, seit wann ich AmiPro nicht mehr richtig nutzen kann.
Das fing bereits sehr viel früher an.

Wenn man es genau nimmt schon mit dem Wechsel von Windows 3.1 auf Windows 98, wo ich bei AmiPro bei allen damals schon existierenden Dokumenten das Seitenlayout anpassen musste, damit nach wie vor die Zeilenanzahl pro Seite stimmte. (Windows 98 stellte die Schriften anders dar.)

Damals war dies der Grund, sämtliche Dokumente so umzustellen, dass keine Seiten- und Formatvorlage in den Dokumenten mit abgespeichert wurde.
Das war schon damals eine sehr aufwendige Sache.

Aber danach waren Anpassungen sehr viel einfacher, weil ich eventuelle Änderungen nur in der Vorlage vornehmen musste. Und diese Änderungen wirkten sich dann auf sämt­liche Dokumente aus, die darauf zurückgriffen.

Eben hatte ich dazu noch einen ganzen Roman geschrieben, wie das beim Wechsel der unterschiedlichen Windows-Systeme war. Aber dann habe ich das wieder rigoros zu­sam­men­ge­strichen, weil das heute echt keinen mehr interessiert.^^
Und die meisten würden das auch nicht mehr verstehen, worüber ich überhaupt geredet hätte,- nur die, die diese Zeit selbst mitgemacht haben.

Aber ein Wort aus der Zeit ist immer noch ein wunderschönes Wort, was mir im Kopf hängt: "Abwärtskompatibilität".

Meiner Freundin hatte das damals sehr imponiert, dass mir dieses Wort in einem Com­pu­ter­ge­schäft so flüssig ohne Stolperer über die Lippen kam.^^
.....

Heute habe ich bemerkt, dass bei der VirtualBox inzwischen ein neues Update vorliegt, was ich noch nicht installiert hatte.
Das habe ich jetzt nachgeholt.
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Ein Update am Himmel gab es am Abend auch.
Statt Grau wurde es farbig. :)

            Abendhimmel...


Morgen geht es auf das Wochenende zu. :)
Und ich weiß schon, was es da gibt. ^^
Doch das wird, wie immer, erst morgen gesagt. :D

Na...? Na...? Na...?
Weiß jemand, was es ist?^^

12.10.2017

AmiPro-Texte und die alten Makros

Heute ging es weiter mit den AmiPro-Texten.

Da ist noch einiges zu tun.
Die AmiPro-Makros habe ich leider auch noch nicht ans Laufen gebracht.
Noch weiß ich gar nicht, ob das überhaupt möglich wäre.
Es gibt wohl eine Möglichkeit, aber dazu wird dann am Ende doch auch das alte AmiPro-Programm benötigt, um sie umzuwandeln, abgesehen auch davon, dass ich nicht weiß, wie sie lauffähig in WordPro auf Windows 8.1 und Windows 10 integriert werden könn­ten.

Insgesamt hatte ich damals im Lauf der Zeit 175 Makros geschrieben und mir darin Hilfs­funk­tio­nen programmiert, die ich zum Aufbau und der Bearbeitung der Texte stän­dig be­nutzt und erweitert hatte, insbesondere auch das Unterrichtsmaterial für den Gi­tar­ren­unter­richt und allgemein das Anschauungsmaterial für Musik. Auch das Manu­skript­ma­terial über die mathematischen Grundlagen der Musik.
(Seit Ende 2014 mit der notwendigen Anschaffung neuer Computer mit neuem Be­triebs­system von Windows stagniert diese Arbeit daran, weil AmiPro danach nicht mehr lauffähig war...)

Ich denke, über kurz oder lang komme ich doch nicht darum, mir für bestimmte Auf­ga­ben auch auf dem Windows 10 Notebook eine VirtualBox wie auf Windows 8.1 zu in­stal­lieren.

11.10.2017

Ein Geburtstag, der Vocoder, flammendes Inferno und ein Idiot

Heute gab es hier wieder einen Geburtstag zu feiern, und zwar den Geburtstag der Schwe­ster meiner Freundin. :)
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Bei Reason hatte ich am späten Nachmittag den Vocoder entdeckt und ausprobiert.
Meine Idee war auch, ein Geburtstagsständchen mit "Happy Birthday" zu machen, den Text mit einer der Computerstimmen sprechen zu lassen und damit einen Flächenklang und/oder auch einen Chorklang zu modulieren.

Die Verbindungen der virtuellen Geräte im Programm habe ich nach kurzer Zeit hin­be­kommen und es funktioniert.

Leider war ich bis zum Abend nicht mehr mit der zeitlichen Anpassung der Stimmen an die Computerstimme fertig geworden, so dass ich es nicht vorspielen konnte.

Aber das ist auch nicht schlimm.
Ich weiß jetzt schon mal, dass es prinzipiell möglich ist, auch einen Chorgesang mit einer Computerstimme herzustellen. Und genau das hatte mich interessiert.
Mit einem Mikrophon hatte ich so etwas früher schon einmal gemacht. Das Timing lässt sich damit natürlich sehr viel besser hinkriegen. Leider hatte ich damals die Zeile "Happy birthday, lieber ..., happy birthday to you!" personifiziert. Sonst hätte ich die Audiodatei noch mehrfach gut verwenden können, wenn ich gesungen hätte: "Happy birthday, happy birthday, happy birthday to you!".
Umso mehr finde ich jetzt gut, dass ich so etwas auch auf andere Weise erreichen kann.
.....

Es ist grauenhaft, welche Feuerstürme gerade in Kalifornien wüten. Es berührt einen das Schicksal vieler Menschen, die dort gerade ihre Heimat und ihren Lebensmittelpunkt verloren haben.

Übrigens hatte ich bei dem Filmtitel "Flammendes Inferno" lange Zeit aufgrund des akustischen Lautes immer gedacht, es hieße "Flammen des Inferno", und habe mich gefragt, was ist denn dieses Inferno? ^^
Naja, irgendwann hatte sich das für mich aufgeklärt.

Und den Wandel des Klimas, dass solche Trockenperioden allmählich immer mehr zu­neh­men, erkennt der Präsident dieses Landes nicht als Wahrheit an bzw. ignoriert es und stempelt es ab als Propaganda Chinas!? Was geht nur in seinem Kopf vor!?

Dieser aktuelle Präsident der USA ist echt ein völlig unfähiger Idiot in Sachen Weitsicht und Politik.
Und er hat keinerlei Führungsqualitäten.
Als Hire-And-Fire-Geschäftsmann kann ich ihn nicht beurteilen. Darin hat er viele Dinge erreicht und genauso viele Dinge auch an die Wand gefahren.

Aber als Politiker ist er eine eindeutige Niete!
Denn er HAT kein Geschick und keine Befähigung, ein 'Leithengst' zu sein und ein Land zu führen.
Der würde nämlich mit dem Volk, was ihm anvertraut wäre, ganz anders umgehen.
Das politische Kalkül, um Wählerstimmen zu fangen, mit ihm über den Zaun zu sprin­gen, würde ein 'echter' Leithengst nämlich gar nicht haben. Er 'würde' einfach springen, weil er es für richtig hält, und die Herde würde ihm folgen.
Wer über Falschmeldungen versucht, Wählerstimmen und Mitläufer hinter sich zu vereinen, deklassiert sich bereits als Führungspersönlichkeit und erst recht als 'Leit­hengst'.

Nun, auch in anderen Ländern (auch bei uns) gibt es diese Stimmen, die auf diese Wei­se versuchen, Macht und Einfluss zu gewinnen.

Doch auf die Dauer wird es ihnen nicht gelingen.
Zu wahren Führungspersönlichkeiten gehört ein anderes Kaliber, als zur Zeit auf der po­li­ti­schen Bühne vieler Länder zu sehen ist. Wahrhaftigkeit und Integrität.
Es erheben nur die 'Würstchen' ihre Stimmen (da nehme ich unser Land und ihre Oppositionellen auch gar nicht aus).

Und daneben gibt es auch noch diese Stimmen, man müsse nur die 'kritische Masse' er­rei­chen, und dann könne man das 'System' aushebeln und abschaffen und die 'wahre' Demokratie erreichen!?

Solche Gedanken finde ich einfach nur bescheuert...
Habt ihr denn nichts aus unserer Geschichte und näheren Vergangenheit gelernt?

Oft kann ich mir diese (rhetorische) Frage schon selbst beantworten...
Nein, sie haben gar nichts gelernt und weigern sich auch, sich mit den geschichtlichen Fakten auseinanderzusetzen.

(Es gehört schon eine gehörige Portion Langmut dazu, solche Meinungen zu ertragen.)

10.10.2017

Wochenbeginn und ein Sample-Test

Zum Wochenbeginn habe ich heute weiter an den AmiPro-Texten gearbeitet.

Am späten Nachmittag habe ich mir aber doch noch einmal das Reasonprogramm vor­genommen und die ersten beiden gesampleten Sounds erstellt.

Ein Sample habe ich eben als Instrument mit der Computertastatur als kurze Sequenz gespielt und dann bei SoundCloud hochgeladen.

             
             Tamaro - Pob

Das stammt übrigens aus der Audio-Datei, die ich vor über fünf Jahren mal mit der Stimme von meiner Freundin hochgeladen hatte, als sie abends ins Wohnzimmer kam.^^

             
             Tamaro - LaLaLa

>>>Hier<<< war der Eintrag damit.

(Zu diesem Zeitpunkt waren Nana und Maria noch regelmäßig auf meinem Blog. :) Das war echt eine lustige Zeit.^^)

Mit einem der neuen Instrumente bei Reason 10 wird das Erstellen von gesampleten Klän­gen, wie ich aus dem Livestream entnommen habe, noch sehr viel einfacher sein.
Aber immerhin weiß ich schon mal, dass es mit meiner Version Reason 9.5 auch klappt.

09.10.2017

Reason und der Wochenstart

Heute am Sonntag habe ich mir zum Abschluss der Woche noch einmal geleistet, mit Reason etwas weiterzumachen. Morgen geht es wieder um andere Sachen.

Am Abend gab es einen Sekt anlässlich des Geburtstags eines Cousins in der Familie.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

08.10.2017

Der SAM und regnerisch

Bei uns hat es den ganzen Tag nur geregnet und der Himmel war grau.

Den Nachmittag habe ich wieder mit dem Reason-Programm verbracht und wieder eini­ges über die Bedienung gelernt.

Es gibt wirklich so unglaublich viele Möglichkeiten damit, dass man erst ganz langsam einen Überblick bekommt.
Das ist überhaupt nicht mit anderen Musikprogrammen zu vergleichen.

07.10.2017

Freitag, Livestream, Reason 10, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich mir den zweiten Teil des Livestreams zu Reason 10 angesehen.

In der letzten Woche ging es um das erste neu mitgelieferte Instrument von Reason 10.

Heute wurde im Livestream das zweite vorgestellt und genauer beschrieben.
Auch mit diesem lassen sich fantastisch gute und komplexe Klänge erzeugen.

Allein dafür würde sich ein Upgrade lohnen.
Denn es würde eine ganze Welt von selbst aufgebauten Klängen eröffnen.
Ausgangsmaterial hätte ich dafür so viel, dass ich gar nicht alles ausschöpfen könnte.
Allein beim Zusehen des Livestreams purzelten bei mir direkt tausend Ideen durch den Kopf, was an Samples dafür in Frage käme.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

06.10.2017

Stürmisch, verrücktes Wetter und der Vollmond

Heute war es sehr stürmisch und ungemütlich.

Wir hatten allerdings Glück, denn bei uns war es nicht so schlimm wie im Nordwesten, im Norden und im Nordosten.

Doch im Verlauf des Tages war das Wetter wirklich verrückt.

Am späten Nachmittag wurde es plötzlich sonnig und sogar wolkenfrei, nachdem es über den Tag verteilt regnerisch, duster, sonnig, stürmisch, wieder duster und am spä­ten Nachmittag plötzlich auch wolkenfrei und wieder sonnig wurde,- eben verrückt.

Es war so ein echtes Herbstwetter, kann man sagen.
Das Foto, was ich hier zeige, ist vom Vorabend.

            Vorabend...


Mein Foto vom freien blauen Himmel ist doch ein bisschen zu langweilig, um es hier hoch­zu­laden.^^
Ich hatte es nur für mich festgehalten.

Heute war Vollmond.
Den habe ich zum Glück auch erwischt.

            Vollmond am 05.10.2017...


Ich habe ihn aber aus der Hand mit der P900 fotografiert, denn es war am Abend sau­kalt.
Da hatte ich keine Lust, mich wärmer anzuziehen und das Stativ aufzubauen, um eine manuelle Fokussierung hinzukriegen.
Dann wäre er sicher noch etwas schärfer geworden.

Mich hätte als Motiv ja gereizt, mit einer Zeitaufnahme ein Foto von den vom Vollmond weiß beschienenen Wolken am Horizont zu machen.
Aber das wäre eben nur mit Stativ und der D90 mit etwas längerer Belichtungszeit, größe­rer Blende mit ISO 100 und manueller Fokussierung gegangen.

Doch wie gesagt, dazu war es mir zu kalt, um das unvorbereitet zu machen.

05.10.2017

Bilder, Synthesizer und die Lehrinhalte und Lerninhalte

Die Bilder für die Kinder des Nachbarn habe ich heute fertiggestellt.

Der nächste Schritt wäre jetzt zu überlegen, wie sie in einer ansprechenden Fotocollage zusammengestellt werden können.
Acht Fotos habe ich. Ob alle verwendet werden, kann ich jetzt noch nicht sagen.
.....

Die Synthesizer im Reason-Programm sind echt klasse.
Sie lassen sich wie reale Synthesizer bedienen mit allen Kontrollen, die es zur Er­zeu­gung der unterschiedlichsten Klänge damals schon bei den Analog-Synthesizern gab.

Und es ist unglaublich lehrreich, was über die Wirkungsweise der Parameter an Er­kennt­nis der physikalischen Prozesse abgeleitet werden kann, die bestimmten Klän­gen bei der Schaffung von Musik zugrundeliegt.

Das ist noch einmal ein völlig anderes Feld der Möglichkeiten zur Bildung von Klang­räu­men und ganzen Klang­wel­ten, als mit vorgegebenen gesampelten Objekten verwirklicht werden könnte.

Diese sind bereits sehr inspirierend und haben den Vorteil der sofortigen Verfügbarkeit.

Aber das direkte Eingreifen in die einzelnen Parameter einer Wellenform und somit in eine sehr komplexe Klangerzeugung, eröffnet noch einmal ganz neue Horizonte.

Es erinnert mich sehr an meine ersten realen Erfahrungen mit einem relativ einfachen monophonen Analog-Synthesizer, mit dem ich gelernt hatte, wie Klanger­zeu­gung funk­tioniert.

Als Analogie könnte man einen Lichtschalter nehmen.
Heute weiß jeder, ich muss den Lichtschalter anmachen, um eine Lampe anzuschalten.
Doch wieviel Menschen der jungen und jüngeren (oder schon mittleren?) Generation könnten noch erklären, was sich hinter dem Schalter verbirgt und wieso das Licht über­haupt angeht, wenn man ihn betätigt?

Der Schwerpunkt wird leider immer mehr auf das Lernen einer Betätigung oder von be­stimm­ten Handgriffen gelegt. Was dem eigentlich zugrundeliegt, was dann passiert, wird nicht mehr vermittelt.

Heute habe ich ein schönes Beispiel bekommen, dass sich im Bereich auch der heutigen Musik immer noch Musiker finden, die noch wissen, was 'Musik' ausmacht, und ver­su­chen, dies anderen zu vermitteln.

>>>Interview mit Thomas Blug über Inspiration, Gitarre spielen und üben<<<

04.10.2017

Der Tag der Deutschen Einheit und die Bilder des Nachbarn

Zum Tag der Deutschen Einheit oder zu >>>"Einheit" <<< allgemein lässt sich hier auf dem Blog schon eine Menge finden, wie ich eben mal festgestellt habe..

            Nachmittag...


Und ich stehe nach wie vor dazu, was ich hier in der Vergangenheit geschrieben hatte.
.....

Heute habe ich mich damit beschäftigt, Bilder vom Nachbarn schräg gegenüber zu be­ar­bei­ten, der in diesem Jahr leider verstorben ist.
Auch das hatte ich in einem >>>Eintrag<<< in diesem Jahr festgehalten.

Aus den Fotos, die damals im Jahr 2009 entstanden waren, werden wir eine Collage ma­chen, die wir seinen Kindern als Erinnerung in diesem Jahr zu seinem Ge­burts­tags­da­tum schicken werden, an dem er achtzig Jahre geworden wäre.

Ich habe ihn immer sehr gemocht, denn er war ein sehr freundlicher und gütiger Mensch.

Er war eine 'Nachteule' wie ich, denn wenn ich nachts im Dachgeschoss an Pro­gram­mie­run­gen oder Gitarrenvorbereitungen für meine Gitarrenschüler gesessen habe, war sein Wohnzimmerfenster immer erleuchtet, wie eben das Dachfenster von meinem Zimmer auch.

Diese erleuchteten Fenster in der Nacht schaffen eine 'nie ausgesprochene Verbindung' zwischen den Nachteulen der Welt. Ich bin der Überzeugung, sie erkennen sich daran als Gleichgesinnte.
Und durch sie habe ich mich in der Nacht bei der Arbeit nie einsam gefühlt.

Ich wäre auf sie nie angewiesen gewesen, aber das Bewusstsein war einfach schön, dass es Menschen gab, die in der Nacht noch wach waren.

Und die diesjährigen Nobelpreisträger haben uns ja gezeigt und nachgewiesen, dass der Begriff der 'Lerchen' und 'Eulen' nicht nur verschwommene Fantasiegebilde sind, son­dern dass es dazu auch eine genetische Vorbestimmung gibt.

03.10.2017

Wochenbeginn und die Tabellen

Zum Wochenbeginn habe ich weiter an den Tabellen gearbeitet.

Irgendwie gibt es nach einer Reihe von Jahren des Aufbaus immer noch etwas daran zu verbessern und zu verfeinern.
Plötzlich fällt einem wieder etwas auf, was man dann einbaut.

Diese Vorgehensweise hat sich bei mir aber auch sehr bewährt. Ich wäre von vorn­herein niemals auf die Idee gekommen, zu Beginn bestimmte Dinge einzubauen.
Den wirklichen Bedarf stellt man immer erst im Lauf der Benutzung fest.

02.10.2017

Monatsbeginn und der Wochenstart

So, der neue Monat ist in den Tabellen angelegt.
Es war etwas Fummelskram, weil ich eine aus dem letzten Jahr mitgeschleppte Formel­ver­än­derung ausfindig machen musste.

Und zwar war es die Zelle E368 mit dem Inhalt dieser Formel:
=1*(E367+1*F367+WENN($G$318=0;E337*1+E347*0;E347)+E357+1*E358 +1*$BB360+0*SUMME($BB353:$BB359)-0*(E363)+(E349+$AV$548*$A$370)*1) +0*euroconvert(0*0;"EUR";$F$8) +1*WENN($E$342="zukünftig";-$Y$380*0-$Y$383*0+$AV$542;0)

Darin wird mir ein bestimmter, nach bisherigen Durchschnittswerten vorausberechneter Wert für das Monatsende angezeigt.
Bei einer Zwischenkalkulation im letzten Jahr für den Oktober 2016 hatte ich die Formel so verändert, dass dort statt "-0*(E363)" der veränderte Teil "-1*(E363)" stand.
Puuuh,- aber das muss man erst einmal herauskriegen, woran es liegt, dass bei einer anderen Zelle durch eine Kontrollrechnung angezeigt wird: "Ungeklärte Differenz! Einträge/Vorgänge/Start überprüfen!"

Ich kann mich vage erinnern, dass ich diesen Schritt gemacht hatte, um eine Differenz einzukreisen und zu ermitteln, die damals am Ende des Monats aufgetreten war.
Und nach Ablauf des Monats hatte ich die Formel eben nicht dementsprechend wieder in den Normalstand gebracht.

Bei der Neuanlage der Tabelle für 2017 hing aus dem Jahr 2016 diese Formeländerung immer noch für den Oktober darin.
.....

Morgen muss ich noch Quartalszahlen abfragen. Da bin ich heute nicht mehr zu ge­kom­men.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

01.10.2017

Der SAM, der Monatsabschluss und eine Abstimmung

Es gibt ja doch noch Worte, die bei Google nicht eingetragen sind, wie ich eben mal be­merkt hatte. :D

Heute war Monatsabschluss.
Und gleichzeitig war es wieder ein Quartalsabschluss.
Wie die Zahlen für mich aussehen werden, werde ich aber morgen erst abfragen.

Bei uns war der Abend erst einmal sehr positiv.^^

            Tagesabschluss, Monatsabschluss, Quartalsabschluss...

.....

Morgen wird es eine sehr schwierige Abstimmung geben.

Lluís Llach - " L'estaca " (1976 - Palau dels Esports de Barcelona)

Ich lasse es einfach völlig unkommentiert so stehen, denn es ist wirklich sehr, sehr schwie­rig, eine Stellung dazu zu finden, obwohl ich durchaus weiß, wo ich mit meiner Meinung dazu stehe. Aber ich bin da (glücklicherweise) nicht in der Position, darüber be­fin­den zu müssen.

Jeder, der sagt: "Klar, so oder so", hat auf jeden Fall nicht alle Facetten berücksichtigt...
So klar ist eine solche Entscheidung nämlich wirklich nicht.

Aber doch als ein Kommentar ergänzt:
Worum geht es?

Freiheit oder Geld?
Genau das ist nämlich das alte Spiel...

Aber das Lied und die Sehnsucht, die darin zum Ausdruck kommt, treibt mir die Tränen in die Augen...

30.09.2017

Freitag, ein Oldtimer, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute lief ein Livestream zu Reason 10, den ich mit verfolgt hatte.
Ich fand es sehr interessant und lehrreich.

Es war zwar zuerst ein bisschen mühsam alles zu verstehen, weil es auf Englisch war, worin ich nicht geübt bin, aber nach kurzer Zeit hatte ich mich 'hineingehört' und konn­te besser folgen.

Die neuen beiden Instrumente, die bei dieser Version mitgeliefert werden, ermöglichen spannende Wellenexperimente und Klanggestaltungen.
.....

Am Abend stand ein toller Oldtimer vor unserem Haus.

            Rover V8...


Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

29.09.2017

Reason und neue Versuche

Nach 'Pflichtsachen' habe ich heute neue Sachen mit dem Reason-Programm aus­pro­biert.
Und ein bisschen konnte ich mich im Programm schon besser orientieren.

Es macht jedenfalls Spaß, damit etwas zu machen und einfach nur so herumzuprobieren und in Klängen zu schwelgen.
Da ist Reason sehr viel nutzerfreundlicher als CuBase, was ich mir auch zugelegt hatte.
Es hatte z.B. einige Tage gedauert, bis ich bei CuBase endlich herausgefunden hatte, über­haupt einen Ton hervorzubringen.
Bei Reason und vor allem bei Magix ist das gar kein Problem.

CuBase hat allerdings auch so seine Stärken, wenn man einmal den Bogen 'raus hat. (Den muss man allerdings nach einiger Zeit, in der man mit dem Programm nicht ge­ar­bei­tet hat, erst einmal wiederfinden...)
.....

In der letzten Zeit habe ich mir übrigens angewöhnt, mir meine Blog-Einträge von 'Petra' vorlesen zu lassen, um herauszufinden, was ich eventuell für Flüchtigkeits- und Tippfehler gemacht habe. ^^
Dieses Programm habe ich mir inzwischen auch schon auf dem neuen Notebook in­stal­liert.

Ich kann es nur immer wieder sagen: Es ist einfach unglaublich, wie gut eine akustische Hörkontrolle funktioniert, um kleine Tippfehler zu entdecken.
.....

Ich freue mich auf das Wochenende. :)
Und am Samstag ist bereits der Monatsabschluss.

28.09.2017

Kein bedingungsloses Grundeinkommen, keine Musik und ein Abgleich

Heute war wieder eine Auslosung von mein-grundeinkommen.de für ein be­din­gungs­loses Grundeinkommen über ein Jahr. Aber meine Zahlen waren leider nicht dabei.
Ich gönne es allen, die heute das Glück hatten. :)
Nun, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal. :)
.....

Für das Musikprogramm hatte ich heute leider keine Zeit. Da weiß ich auch noch nicht, wann ich wieder dazu komme.
Ich war zu sehr mit anderen Sachen voll beschäftigt.
.....

Der Himmel war ganz freundlich heute.

            Vorabend...


Am Abend hatte ich endlich mal wieder die Daten auf dem alten Notebook auf den neuesten Stand gebracht.
Seit fast zwei Wochen hatte ich hier unten nur noch das neue Notebook in Betrieb.

27.09.2017

Weitere Versuche und eine virtuelle Verkabelung

Gestern hatte ich ja bei dem Reason-Programm davon 'geschwärmt', wie die Art der Zu­sam­men­schaltung der Effektgeräte sichtbar gemacht und geändert werden kann.

Da habe ich heute Abend gedacht, mal einen Screenshot davon zu machen, um es zu zeigen.

            Verkabelung auf der Rack-Rückseite...


Ich finde das einfach sehr überzeugend.

Immerhin habe ich mir damals noch mit Analog-Geräten die ganzen Kabel selbst an die Klinkenstecker gelötet, um meine Musikgeräte damit zu verbinden:
Gitarren zu Effektgeräten, Effektgerät zu Effektgerät und von da aus in den Mixer und vom Mixer in den Verstärker.

Allerdings waren meine Verbindungen doch nicht ganz so komplex, wie bei dem Pro­gramm aussieht.^^

Und zum Glück braucht man im Programm all diese Verbindungen auch nicht selbst her­zu­stellen.
Zunächst einmal schafft das Programm die logische Zusammenschaltung der Geräte durch Gruppierungen selbst.
Wer sich also nicht auskennt, hat da nichts zu befürchten. Es klappt alles auf Anhieb, die Geräte und Effekte einzubinden.

Erst bei Bedarf, z.B. bei einer Änderung der Reihenfolge der Effektgeräte, muss man manuell eingreifen. Und wie erwähnt, man kann es auch.

26.09.2017

Wochenbeginn und 'the reason to make music'

Nach 'Pflichtarbeit' habe ich mich als 'Kür' ein bisschen im Programm Reason um­ge­sehen.

Leider gibt es noch kein deutsches Handbuch dazu. Aber ich habe mir das deutsche Hand­buch zur Version 7 heruntergeladen. Darin werden die grundsätzlichen Ar­beits­wei­sen und Hand­griffe auch erklärt.
Das englische Handbuch ist für mich doch zu mühsam.

Die Handbücher sind sehr umfangreich und ausführlich. Da geht das Nachlesen zu be­stimmten Funktionen in deutscher Sprache doch leichter und schneller.

Vieles kenne ich auch schon durch andere Musikprogramme, weil einiges bei allen im­mer ein Grundbestandteil ist. Aber einige Sachen sind auch neu.
Vor allem die Möglichkeit, wie man einzelne Instrumente, Effekte und Mixerkanal-Geräte wie in einem realen Rack stapeln und miteinander in der Reihenfolge 'verkabeln' kann, wie man es wünscht, habe ich bei anderen Programmen noch nicht gesehen.

Die Art und Weise, wie auf der Rückseite des Racks wirklich optisch sichtbare, drei­di­men­sio­na­le Kabelverbindungen mit farbigen Kabeln dargestellt werden, die man mit der Maus wie gewünscht von einem Ausgang zum Eingang eines anderen Gerätes ziehen kann, war der Hauptgrund, mich mit diesem Programm näher zu befassen und es mir schließlich zuzulegen.

Ich gestehe, allein das hatte mich 'angepitscht'.^^
Aber in der Beschreibung stand ja, dass man die Effekte beliebig in der Reihenfolge miteinander verschalten kann.
Und genau das geht bei den meisten anderen Musikprogrammen nicht und was ich immer vermisst hatte. Die Effekte sind zwar da, aber ihre Reihenfolge ist meistens vorgegeben.

Reason folgt da eben einem anderen Grundkonzept.

Es ist aber mit dem Programm auch ohne große Vorkenntnisse möglich, Musikstücke damit zu produzieren.

Das hatte ich bei der Demo-Version schon festgestellt. Die war auf Englisch. (Das Pro­gramm ist inzwischen auch auf die deutsche Sprache einzustellen.)
Und trotzdem hatte ich durch einfache Versuche im Mai sehr schnell das Stück "Dream­time" gemacht.

(Siehe >>>Eintrag vom 03./04.05.2017 und vom 30./31.05.2017<<<.)

Es wird sicherlich noch etwas dauern, bis ich mich richtig mit den Feinheiten des Pro­gramms auskenne. Das ist ja immer so mit neuen großen Programmen.

Zu der Beta-Version habe ich aber noch keine Nachricht bekommen.

25.09.2017

Der Wahltag, die Richtung und der Wochenstart

Über den Ausgang der Wahl war ich nicht sonderlich überrascht.

Die nächste Zeit wird jetzt zeigen, welche Analysen gemacht und welche Schlüsse da­raus gezogen werden.

Am Wahltag ist es viel zu früh, irgendwelche Aussagen über eine kommende Regierung zu machen und was ein mögliches Koalitionsprogramm sein könnte.

Ich bin jedenfalls dafür, erst einmal abzuwarten.

Auf jeden Fall stellte ich heute Abend mal wieder fest, dass auch bei den Diskussionen viele nicht kapieren (oder zumindest das suggerieren), worum es bei der sogenannten 'Schwarzen Null' überhaupt geht.
Die ist doch kein Selbstzweck!
'Schwarze Null' heißt nur: keine Neuverschuldung und damit die normale Zinslast und nicht eine zusätzliche Erhöhung der Zinszahlungen.

Einfach gesagt: Man kann nicht mehr ausgeben, als man im Jahr einnimmt.
Der Staat muss am Anfang des Jahres grundsätzlich Schulden aufnehmen, um z.B. im Voraus die Löhne für die Beamten oder Rentenzahlungen bezahlen zu können.
(Der Staat darf nicht vorher für diese Zwecke Geldmittel auf die Seite legen. Im Pri­vat­haus­halt kann man dafür Vorsorge treffen. Der Staat darf es nicht.)

Also geht es immer nur darum, einen ausgewogenen Ausgleich zu finden bei der Er­war­tung der Steuereinnahmen durch Wirtschaft und Einkommensteuer von Pri­vat­per­sonen und anderen Steuereinnahmen und dem, was der Staat vorher bereits an Schulden aufnehmen muss.
Das sind irrwitzig komplizierte Vorausberechnungen.
(Wer sich dafür interessiert, findet die Informationen dazu auf der Seite der Bun­des­re­gie­rung. Denn sie sind öffentlich zugänglich als aktueller Haushaltsbericht.)

Wenn also die 'Schwarze Null' angestrebt und erreicht wird, dann geht es nur darum, zur bestehenden Staatsverschuldung nicht noch mehr 'in die Miesen' zu geraten.
Denn mehr Zinsen zahlen zu müssen, bedeutet weniger Geld für notwendige Ausgaben des Staates in diesem Jahr und unter Umständen für die nachkommenden Ge­ne­ra­tionen. Und die Erhöhung der Zinslast wird sich ja noch über weitere Jahre hinziehen.
Es war eine der großen Errungenschaften der jetzt vergangenen großen Koalition und des Finanzministers Schäuble, dass die Neuverschuldung bis zur 'Schwarzen Null' zu­rück­ge­fah­ren werden konnte.

Und wie gesagt, wenn mehr übrig bleibt als über die 'Schwarze Null' vorausberechnet wurde, dann muss der Staat dieses Geld auch für seine Aufgaben in diesem Jahr noch ausgeben. (Er darf diese Mehreinnahmen nicht auf die hohe Kante legen, wie oben erwähnt.)

Wenn also die 'Schwarze Null' angestrebt und erreicht wird, dann kommt es den Men­schen im Staat eben zugute.

Bei den Diskussionen im Fernsehen hört sich das immer so an, als würde durch das Anstreben der 'Schwarzen Null' und dem Beharren darauf den Menschen etwas weg­ge­nommen oder vorenthalten. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn mehr Schulden als Einnahmen da sind, dann würde den Menschen und Bürgern weniger zur Ver­fü­gung ge­stellt werden können.

Schulz hätte es jedenfalls inhaltlich und von seiner Person nie und nimmer gebracht.
Er ist viel zu schwach und nicht staatsmännisch genug dafür.

Ich empfinde es so,- er hat es in den Sand gesetzt.
Als Kanzlerkanditat hat er die Wahlergebnisse der SPD zu verantworten, und nicht etwa ein 'fehlendes weiteres Duell', was ihm verweigert worden sei, wie er es sieht.
Wieder wie so ein kleiner Junge, der beleidigt die Schuld nur bei anderen sucht.
Nein, Schulz hätte nicht das Format zum Bundeskanzler gehabt.

Ob er das Format als Oppositionsführer hätte, sei noch dahingestellt.

Jedenfalls ist das, was er in dem ganzen Wahlkampf gebracht hatte, nur 'Schafs­scheiße'', wie ein anderer Politiker der SPD dazu sagen würde.^^
.....

Leider habe ich heute kein schwarz-grün-gelbes Foto. :D

Das wäre ja irgendwie passend.^^

            Nachmittag...


Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

24.09.2017

Der SAM und der Vorabend der Wahl

Ich bin ja heilfroh, dass der Wahlkampf jetzt vorbei ist.

Am Schluss war es einfach nur noch ätzend, wie alle versuchten, sich zu übertrumpfen, was die anderen schlecht gemacht hätten oder machen würden. (Wobei es da nur eine wohltuende Ausnahme gab.)

Aber die, die so argumentiert hatten, konnten nie so überzeugend in den Vordergrund stellen, was sie denn eigentlich machen wollten, ohne sich gleichzeitig gegen die an­de­ren abzusetzen.

Das Thema von sozialer Gerechtigkeit als Hauptargument ist z.B. so eine Plattitüde, dass sie gar nicht ernst zu nehmen ist. Denn das wollen doch alle. Da widerspricht nie­mand. Also was soll der Mist, darauf als Anliegen herumzureiten?

Nach wie vor ist das entscheidende Kriterium, wie die Aufgaben des Staates finanziert werden sollen und können.
Und keine Schuldenneuaufnahme ist grundsätzlich oberstes Gebot.
Alles andere ist Träumerei und kann nicht aufgehen.
(Das gilt übrigens sowohl für Staaten, als auch für Privathaushalte. Das kann ich aus eigener Erfahrung mit höchst erfolgreichem Resultat nur sagen.)
'Schleuderkurse', die zunächst einmal alles Bewährte infrage stellen, können wir uns auch in Deutschland nicht leisten.

Wer sich darüber einfach so hinwegsetzen wollte, macht Wahlversprechen, die er nach der Wahl sowieso nicht einhalten könnte.
Hauptsache Wahl gewonnen und dann sehen wir mal weiter?
Da kann ich nur sagen, nicht mit mir.

Aber morgen Abend sind wir alle schlauer.^^
.....

Ich liebe die Programme von >>>Klemm-Music<<<! :)
Viele Kommentare habe ich bereits dazu gelesen, die daran herummäkeln, dass sie in der Aufmachung nicht mehr 'zeitgemäß' seien.
Ja, Pustekuchen!
Bei Programmen, die völlig problemlos bei der Installation und Registrierung verlaufen und wie 'alte Windows'-Programme funktionieren, ist man gerne bereit, den geforderten Kaufpreis zu zahlen.

Die Klemm-Music-Programme gehören dazu, Papyrus-Autor (wobei da der Support echt super ist) und die Programme von Propellerhead.
Wobei Propellerhead eine für mich ungewohnte Variante der Sicherstellung haben, dass man auch Offline das Programm nutzen kann.
CuBase benötigt einen eLicenser, auch eine Möglichkeit der Sicherstellung, dass man ein berechtigter Nutzer ist. Allerdings mit dem Nachteil. dass ein USB-Port dadurch wäh­rend der Nutzung des Programms dauerhaft belegt ist.
Das Verfahren von Propellerhead ist da komfortabler. Man meldet sich bei dem einen Computer ab und bei einem anderen an.
Und dann kann man Offline das Programm nutzen, ohne dass der Computer online sein muss.

Bei Propellerhead habe ich mich heute als Beta-Tester von Reason 10 angemeldet.
Noch habe ich keine Rückmeldung bekommen, denn die Nachricht zu Reason 10 kam erst gestern am 22.09.2017 heraus.
Wenn das Beta-Tester-Forum eingerichtet ist, rechne ich auch mit einer Mail und dem Download-Link dafür.

Magix Music Maker ist sicherlich auch weiterhin das problemloseste Programm für schnelle Musikproduktion, vor allem auch in Verbindung mit Videos oder Bildern.

Aber das Programm Reason von Propellerhead ist sicher das Programm, was ich nach ausgiebiger Einarbeitung in Zukunft mehr verwenden werde.
Es lohnt sich für mich, da hinein zu investieren.

Nachteilig für mich ist nur, dass es ein schwedisches Unternehmen ist, und so sind die ganzen Beschreibungen in der Regel nur in Englisch verfügbar.
Vieles in dem Programm ist jedoch auch selbsterklärend.
.....

Heute war wettermäßig ein sehr angenehmer Samstag.
So ein Mittelding von Spätsommertag und Anklängen an den Harbst.

            Spätnachmittag...


Ich kann für den morgigen Tag für Deutschland nur alles Gute wünschen. :)

23.09.2017

Freitag, Zwiebelkuchen, der kalendarische Herbstanfang und das Wochenende

Die Installationen gingen auch heute noch ein bisschen weiter.

Allmählich ist das meiste schon vorhanden, um das neue Notebook in erster Linie für Musikaufzeichnungen und -bearbeitungen und Foto- und Bildbearbeitungen einzusetzen.
Das alte Notebook wird dann von den Programmen entlastet, die besonders viel Spei­cher­platz belegen. Und ich kann es dann vorwiegend für Textarbeiten verwenden.
.....

Heute ist der kalendarische Herbstanfang,- die Tag- und Nachtgleiche. Ab heute werden die Tage wieder kürzer als die Nächte bzw. auch die Nächte länger als die Tage.

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

22.09.2017

Installationen und die verschwundenen CDs

Heute habe ich wieder drei Programme auf dem neuen Notebook installiert.

Aber irgendwo sind bei mir noch Installations-CDs von Programmen vergrabbelt, die ich bisher noch nicht entdeckt habe.
Die hätte ich auch noch gerne wiedergefunden...

Zwei von ihnen habe ich eben schon gefunden und konnte eins der entsprechenden Pro­gramme auch ans Laufen bringen. :)

Das andere ich anscheinend mit Windows 10 leider nicht kompatibel.

21.09.2017

Tabellen und die hohen Vorboten

Mit den Tabellen bin ich jetzt auf dem laufenden Stand.
Da war einiges nachzutragen.
.....

Heute kamen die Vorboten des Hochs bei uns an.

            Abendhimmel...


Noch war es kalt.
Aber das Licht war heute viel heller, weil die Sonne zu sehen war.

20.09.2017

Umzug des Nachrichtenspeichers und die Wahlbeschimpfung

Auf dem PC habe ich jetzt auch den Nachrichtenspeicher in einen anderen Ordner ver­lagert.

Bei dem Programm selbst ist es mir aber leider noch nicht gelungen.
Das hätte ich auch lieber in einem anderen Ordner. Wer weiß, was bei einem Update bei Windows 8.1 mal geschieht.
Einmal ist mir das in der Anfangszeit nämlich bei Windows 8.1 auch durch ein Update un­wirk­sam gemacht worden.

Beim Notebook klappte es ja, das Programm an einen anderen Ort zu verlegen und von dort zu starten.
.....

Den Wahlkampf bei dieser Wahl finde ich wirklich gelinde gesagt sehr unschön.
'Kampf' ist da ein passendes Wort.
Doch es grenzt auch schon an "Wahlbeschimpfung"...

Auspfeifen, Buhrufe, Hasssprüche haben nichts mehr mit demokratischer Mei­nungs­äuße­rung zu tun, geschweige denn mit inhaltlicher Auseinandersetzung und Po­si­tio­nie­rung.
Und persönliche Angriffe auch nicht, um sich von den Kontrahenten abzusetzen. Das ist einfach nur billig und platt.

19.09.2017

Wochenbeginn, Tabellenarbeit und die häusliche Wahlkabine

Zu Beginn der Woche war wieder Arbeit an verschiedenen Tabellen nötig.

Zu viel mehr bin ich auch nicht mehr gekommen.
.....

Aber heute Abend habe ich noch etwas gemacht.
Ich war zuhause sozusagen in der häuslichen Wahlkabine und habe gewählt. :)

Ich gehöre nämlich nicht zu den unentschlossenen Wählern.
Meine Wahlentscheidung stand bereits seit längerer Zeit schon aus wohlüberlegten guten Gründen fest.

Meine Freundin hat heute auch in einer anderen Wahlkabine ihre Kreuzchen ge­macht.^^

18.09.2017

Die neuen Aliasadressen bei Vodafone und der Wochenstart

Heute habe ich eine weitere Alias-Emailadresse in der Form [Alias]@vodafonemail.de zu einer bestehenden Hauptadresse [Hauptname]@arcor.de eingerichtet.

Als Test habe ich als Eingangsserver keinen IMAP-Server wie bei der Adresse gestern ver­wendet, sondern einen POP3-Server wie bei allen anderen schon vorhandenen Email­adres­sen. (Das war übrigens der Grund, mir die Adresse überhaupt ein­zu­rich­ten.^^)
Das hatte sich eigentlich immer so ergeben, weil der POP3-Server bei Windows Mail vor­ein­ge­stellt ist.

Der Unterschied zwischen IMAP und POP3 besteht darin, dass beim IMAP-Server für eine SSL-Verbindung der Port 993 und beim POP3-Server der Port 995 für eine SSL-Verbindung festgelegt werden muss.
In beiden Fällen erhält der Ausgangsserver für eine sichere SSL-Verbindung die Port­nummer 465.

SSL bedeutet übrigens "Secure Socket Layer". Damit wird eine sichere Verbindung vom eigenen Computer zum Server des Anbieters, bei dem man den Email-Account hat, auf­ge­baut. Niemand kann sie sozusagen 'abhören', z.B. bei der Übertragung des Pass­­wor­tes.

Eine Sache unterscheidet sich allerdings von der bisherigen Vorgehensweise beim Ein­rich­ten der Aliasadressen.
Wenn die Emailadresse eines Aliasnamen zum Senden von Emails eingerichtet werden soll, muss als Benutzernamen bei der Anmeldung der Name der Hauptadresse an­ge­ge­ben werden.
Wobei das Kennwort ja bei Hauptadresse und allen dazugehörigen Aliasadressen immer das gleiche bleibt.

Es darf also nicht bei der Anmelde-Information: "Gleiche Einstellungen wie für den Post­ein­gangs­server verwenden" gewählt werden, wie bisher, sondern der dar­unter­lie­gen­de Punkt: "Anmeldung mit".
Dort wird der Benutzername der Hauptadresse(!) eingetragen und das entsprechende Kennwort.

Letzten Endes ist das der entscheidende Punkt, um mit den Aliasadressen auch Emails versenden zu können.
Um sie abzufragen, braucht man ja, wie ich gestern schon kurz erwähnt hatte, gar kein eigenes Konto im Emailprogramm einzurichten. Dafür reicht, die Hauptadresse ab­zu­fra­gen.
.....

Heute war ein ziemlich helles Wetter.

            Heller Spätnachmittag...


Aber es war auch kalt...

Da war es angemessen, es mir mit meiner Freundin am Abend gemütlich zu machen.
Ihre Schwester war heute mit ihrer Musik-CD, die doch gestern spät noch ankam, den ganzen Tag über selig.^^

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

17.09.2017

Der SAM, Aliasadressen, Shame on Vodafone und ein Postbote mit Herz

Heute wollte ich mir eine neue Alias-Emailadresse einrichten und habe dabei fest­ge­stellt, dass man sich keine Emailadressen mehr unter xxx@arcor.de, sondern nur noch unter xxx@vodafonemail.de einrichten kann.

Das finde ich sehr schade, denn [name]@arcor.de ließ sich ja viel griffiger sagen und merken als [name]@vodafonemail.de.
Da verknäuelt sich ja die Zunge und das Gedächtnis bei.^^

Zum Glück werden solche neuen Aliasadressen, z.B. [alias]@vodafonemail.de, aber auch nach wie vor unter ihrer [hauptadresse]@arcor.de abgefragt.

Nähere Informationen und Tipps zu den Aliasadressen werde ich aber noch unter einem gesonderten Eintrag geben.

Übrigens ist es auch nicht mehr möglich, bei arcor.de eine kostenfreie Emailadresse mit 14 zusätzlichen Aliasadressen einzurichten.

Das finde ich sehr schade, denn es war ein tolles Angebot.
Wie es bei Vodafone ist, habe ich noch nicht herausgekriegt bzw. endgültig getestet. Es ist, so finde ich jedenfalls, gar nicht so einfach, sich anzumelden, ohne sich gleichzeitig auf irgendeinen Mobilfunkvertrag oder so etwas einzulassen.
Man muss verdammt gut aufpassen, nicht in so eine Falle zu tappen, sich doch etwas kostenplichtiges einzuhandeln.
Das war bei Arcor selbst sehr viel klarer und kundenfreundlicher aufgebaut...

Shame on you, Vodafone...!
.....

Am 14.08.2017 hatte ich (noch unter Prime) für die Schwester meiner Freundin eine CD bei der kriegerischen Frau vorbestellt, die erst am 15.09.2017 veröffentlicht werden soll­te.
Am 14.09.2017 kam die Versandbestätigung mit dem Zustellungsdatum des 15.09.2017.
Natürlich gab es daraufhin eine große Vorfreude hier im Haus.^^

Und was passiert?
Am 15.09.2017 kam nichts mit DEPOST (Deutsche Post) an...

Am Morgen wurde dann bei der kriegerischen Frau angezeigt, dass es ihnen leid tut, dass die Lieferung verspätet ist.
Als voraussichtliches Lieferdatum wurde dann genannt: 15. - 19. Sept. 2017 und heute am Tag als erwartete Zustellung der 19.Sept.2017..
Man stelle sich vor, bei einer Bestellung am 14.08.2017 wird die Ware nicht am zu­ge­sag­ten Termin des 15.09.2017 ausgeliefert?

Aber es war ganz klar,- es konnte nicht an der kriegerischen Frau liegen, sondern nur an der Deutschen Post, die irgendetwas verschlampt hatte.

Die Hoffnung war nun,, dass die heiß ersehnte CD noch zum Wochenende am 16.09.2017 ankommen würde.

Und was passiert?
Nüschte!!!
Es gab natürlich erst einmal eine große oder mittelgroße Enttäuschung.

Meine Freundin war extra noch einmal gegen 17:30 Uhr um den Block gefahren, um zu sehen, ob irgendwo noch jemand von der Post unterwegs ist.

Und sie traf dann an einer Stelle auf unseren Postboten, der eigentlich für unseren Be­zirk zuständig ist.

Dabei stellte sich heraus, dass am 15.09.2017 sein Vertreter "im Sack" gehauen hat, wie man so schön sagt, und einfach seine Tour der Austragung der Post einfach ab­ge­bro­chen und nicht weitergemacht hat.

Und was macht unser gewohnter Postbote?
Nach seiner normalen Tour liefert er heute nach seiner regulären Arbeitszeit noch die übriggebliebene Post seines Kollegen von gestern aus.
Und die ist ja nun wahrlich voll mit dem ganzen schweren Mist von irgendwelchen Wer­bungs­pro­spek­ten.
Und das, um den Kunden das auszutragen, was sein Vertreter, aus welchen Gründen auch immer, gestern liegengelassen hat.

Ein Riesenlob für Karsten K., unseren Postboten, der seinen Beruf noch wirklich ernst nimmt.

Unsere Gesellschaft kann nur mit solchen Menschen gut funktionieren, die an der Basis noch so eine 'Arbeitsmoral' besitzen, ihre Aufgabe verantwortungsvoll auszuüben und nicht einfach alles hinzuschmeißen, wenn sie keine Lust mehr haben.

Unsere Wahlbenachrichtigungen kamen übrigens auch durch die vertretenden Zusteller der Deutschen Post erst eine Woche später bei uns an, weil irgendeine Ersatzkraft einen ganzen Karton von Post nicht ausgeliefert hatte, ohne aber irgendjemandem Bescheid zu sagen, dass die Austragung liegengeblieben war.

Erst unser Postbote Karsten K. hatte diese Lücke entdeckt und musste alles ausbügeln, was sein Vertreter verbaddelt hatte.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit 'seinen' Postboten oder Postbotinnen, gut zu stel­len und ihnen ein freundliches Wort zu gönnen. :)

Es liegt nicht an "Schulz". Es liegt nicht an irgendwelchen Appellen und Forderungen für "soziale Gerechtigkeit", die Gesellschaft voranzubringen.
Es liegt am Engagement von einzelnen Menschen wie Karsten K., die vorbildhaft ihren Beruf ausüben und ausfüllen.

Ich finde, er ist gar nicht hoch genug dafür zu loben und zu würdigen!

Karsten K. ist wirklich noch ein Postbote mit Herz, denn ich bin sicher, dass er seine Tour der nachgelieferten Post so gelegt hatte, dass die ersehnte CD möglichst früh noch bei uns eintreffen würde. :)

Und der Sonntag ist durch seine Pflichtauffassung und -erfüllung für mindestens eine Person nun gerettet. :)

16.09.2017

Freitag, kalt und gemischt, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Das Wetter war heute sehr kalt.

Und am Nachmittag gab es mal eine seltsame Mischung am Himmel.

Oben gab es blauen Himmel mit weißen Wolken.

            Nachmittag mit weißen Wolken vor blauem Himmel...


Und zum Horizont hin war der Himmel zur gleichen Zeit dunkelgrau.

            Helle Wolken vor dunkelgrauem Horizont...


Am Abend ist es mir gelungen, das Emailprogramm Windows Mail auf dem Laufwerk D lauffähig zu machen.
Das heißt, es besteht die berechtigte Hoffnung, dass das Programm auch dann noch funktionsfähig bleibt, wenn es noch einmal durch ein Windows 10 Update im ei­gent­li­chen Programmordner auf Laufwerk C unbrauchbar gemacht wird.
Jedenfalls gehe ich jetzt zunächst einmal davon aus und sehe weiteren Updates ge­las­sen entgegen.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

15.09.2017

Das Mailprogramm und seine Wiederherstellung

Das Windows Mail Programm konnte ich wieder einschließlich sämtlicher vorhandener Ordner und Emails restlos restaurieren.
Es läuft wieder problemlos.

Ich bin heilfroh, dass es wieder funktioniert.
Gestern Abend war das für mich ein herber Rückschlag bei der Einrichtung des neuen No­te­­books, und vor allem in Bezug auf das Gefühl der Wägbarkeit der gewohnten Pro­gram­me unter Windows 10, wenn man nie so ganz sicher sein kann, ob einen nach einem Win­dows Up­date nicht üble Überraschungen erwarten.

Zum Glück habe ich die Prozedur mit Windows Mail schon einige Mal hinter mich ge­bracht.
Von Windows XP auf Vista und Windows 7.1.
Von Windows 7.1 auf Windows 8.1, auch mit dem Wechsel vom 32-Bit-System auf das 64-Bit-System.
Und jetzt auch der Wechsel von Windows 8.1 auf Windows 10.

Es ist zwar auch immer ein bisschen zeitaufwendig, die Emails wieder zu integrieren.
Aber dann, wenn man keinen Fehler macht, sind beim nächsten Programmstart von Win­dows Mail alle Ordner und Emails *schwupps* wieder da.
Ich weiß allerdings nicht, ob es sinnvoll wäre, die Informationen, wie man das bewerkstelligen kann, hier öffentlich preiszugeben.
"Windows Mail" gilt als Emailprogramm sicherheitstechnisch immerhin nicht mehr auf dem neuesten Stand, weshalb es von "Windows Live Mail" inzwischen abgelöst wurde.
Nur wenn man selber bewusst die Risiken bei empfangenen Mails einschätzen und entsprechend damit verfahren kann, wäre es daher noch nutzbar und zu empfehlen.
Ich persönlich komme für meine Zwecke wesentlich besser mit "Windows Mail" zurecht als mit "Windows Live Mail".
(Das habe ich hier auf dem Blog auch schon einmal thematisiert.)

Und noch ein anderer Punkt ist zu berücksichtigen. Ich stelle auf meinen Notebooks den Nachrichtenspeicher um auf einen Ordner, der auf dem Laufwerk "D" liegt, weil das Flash-Laufwerk "C" als Bootlaufwerk in erster Linie das Betriebssystem aufnehmen soll. Und dessen Speicherplatz ist ohnehin sehr karg bemessen.

Also kann Laufwerk "C" entlastet werden, wenn die Nachrichten/Emails selbst auf der Harddisk untergebracht sind.

Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn man nur als alleiniger Benutzer das Notebook verwendet.
Falls es mehrere Benutzer bei dem Notebook gibt, wären die Emails besser bei den entsprechenden Benutzerkonten untergebracht (wie es voreingestellt ist), damit jeder Nutzer nur seine eigenen Emails lesen kann.
.....

Ich weiß allerdings nicht, ob es sinnvoll wäre, die Informationen, wie man das be­werk­stel­li­gen kann, hier öffentlich preiszugeben.
"Windows Mail" gilt als Emailprogramm sicherheitstechnisch immerhin nicht mehr auf dem neuesten Stand, weshalb es von "Windows Live Mail" inzwischen abgelöst wurde.
Nur wenn man selbst bewusst die Risiken bei empfangenen Mails einschätzen und ent­spre­chend damit verfahren kann, wäre es daher noch nutzbar und zu empfehlen.
Ich persönlich komme für meine Zwecke wesentlich besser mit "Windows Mail" zurecht als mit "Windows Live Mail".
(Das habe ich hier auf dem Blog auch schon einmal thematisiert.)

Und noch ein anderer Punkt ist zu berücksichtigen. Ich stelle auf meinen Notebooks den Nachrichtenspeicher um auf einen Ordner, der auf dem Laufwerk "D" liegt, weil das Flash-Laufwerk "C" als Bootlaufwerk in erster Linie das Betriebssystem aufnehmen soll. Und dessen Speicherplatz ist ohnehin sehr karg bemessen.

Also kann Laufwerk "C" entlastet werden, wenn die Nachrichten/Emails selbst auf der Harddisk untergebracht sind.

Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn man nur als alleiniger Benutzer das Notebook ver­wen­det.
Falls es mehrere Benutzer bei dem Notebook gibt, wären die Emails besser bei den ent­sprec­henden Benutzerkonten untergebracht (wie es voreingestellt ist), damit jeder Nut­zer nur seine eigenen Emails lesen kann.

14.09.2017

Update, das Mailprogramm und ein Upload

Das letzte Windows-Update von Windows 10 hat mir mal wieder mein Windows Mail Programm vermatscht. Es war nicht mehr zu starten.
Das ist echt Mist, dass man die Updates bei Windows 10 überhaupt nicht steuern kann...

Nun muss ich es erst einmal wieder restaurieren und die Emails auch wiederherstellen.

Glücklicherweise weiß ich, wie es am günstigsten zu machen ist, auch wenn es zeitlich ein bisschen dauert.

Das Foto vom Abendhimmel habe ich schon gemacht, ehe ich wusste, was mich hier unten mit dem Emailprogramm erwartet.

            Abendhimmel...


Oben lädt in der Zwischenzeit das Musikvideo hoch. Ich habe es nämlich heute fer­tig­ge­stellt.

Vielleicht gelingt es noch rechtzeitig, es hier im Eintrag einzubauen.
.....

Es hat noch mit dem Hochladen geklappt. :)

       
       Tamaro - Untamed

Ich habe mich gegen die 'Amerikanische Nacht' entschieden und es doch bei den Original-Dias belassen, nach dem Einscannen und Nachbearbeiten.
Wenn man die Bilder im Vollbildmodus anschaut, sprechen sie einfach für sich. :)

13.09.2017

Das Musikstück und die Amerikanische Nacht

Heute hatte ich die Idee, die Bilder für das Musikvideo so zu bearbeiten, dass sie aus­sehen wie bei der 'Amerikanischen Nacht'.
Entsprechend habe ich sie auch mal alle bearbeitet.

Das ist gar nicht so einfach, das so hinzubekommen, wie es immer in den alten Western aussah.

Aber ob mir die Ergebnisse wirklich für ein Video gefallen würden, das weiß ich noch nicht. Es geht nämlich doch etwas von meiner ursprünglichen Vorstellung weg.
Im Augenblick tendiere ich doch zu den natürlich bearbeiteten Endversionen.

Ich werde nicht darum herumkommen, in mehreren Projektdateien alle Variationen mal auszutesten.

12.09.2017

Wochenbeginn und eine Bildbearbeitung

Heute bin ich mit den nächsten Bearbeitungsstufen der Bilder für das Musikstück fertig geworden.

Eines der Bilder wollte ich schon ausschließen, weil mir die Landschaft zu matt erschien, da bei der Aufnahme damals die Sonne wohl gerade hinter einer Wolke verschwunden war.

            Bryce Canyon (vom Dia eingesannt)...


Oben ist das eingescannte Dia zu sehen, was lediglich auf das Format 16:9 zu­ge­schnit­ten ist.

Aber dann habe ich mal versucht, ob ich durch entsprechende Bearbeitung etwas aus dem Bild 'herausholen' kann.

Und ich finde, es macht jetzt einen völlig anderen Eindruck.

            Bryce Canyon (Dia bearbeitet)...


Es ist wirklich erstaunlich, was Bearbeitungsprogramme an raffinierten Algorithmen bie­ten können, um solche Bildeindrücke herauszuarbeiten.
Und das bei einem Bild, was gar nicht digital aufgenommen wurde, sondern von einem Dia eingescannt wurde.

Bei solchen Fotos ist zu berücksichtigen, Dias haben im Vergleich zu digitalen Auf­nah­men von heute eine viel größere Unschärfe und gröbere Körnung, selbst bei qualitativ relativ hochwertigen Filmen. Nach den ersten Generationen von Di­gi­tal­ka­meras, die in der Qualität noch hinter den Analogaufnahmen zurücklagen, hat die Entwicklung der digitalen Fotografie die Dias von früher schnell überholt und in­zwi­schen weit hinter sich zurückgelassen.

Das ist übrigens keine Frage der Scandichte. Dies stellt man fest, wenn man Ori­gi­nal­dias unter einer sehr starken Lupe betrachtet.
Was einem zu Analogzeiten sehr scharf vorkam, ist es unter heutigen Gesichtspunkten gar nicht mehr.

11.09.2017

Die Excel-Makros und der Wochenstart

Heute ist mir endlich gelungen, alle Makros in allen Tabellen auch auf dem neuen Note­book lauffähig zu machen.
Das bedeutet, bei der Bearbeitung der Tabellen bin ich jetzt ebenfalls vom alten Note­book unabhängig.

Für bestimmte Bearbeitungen war ich bisher immer noch auf das alte Notebook an­ge­wie­sen, wenn ich hier unten etwas an den Tabellen berechnen lassen wollte.

Ich hatte schon längere Zeit nach der Ursache gesucht, warum bestimmte Tabellen noch nicht richtig liefen.
Und fündig bin ich mal wieder an einer Stelle geworden, an die ich überhaupt nicht ge­dacht hatte.
Als ich das entdeckt hatte, kam mir auch eine vage Erinnerung, dass ich dieses Pro­blem schon einmal bei einem anderen Computerwechsel hatte.

So gesehen wäre das ganze Gehempel der letzten Zeit gar nicht nötig gewesen.^^
Ich brauchte nur im Add-Ins-Manager von Excel ein bestimmtes Add-In zu aktivieren.
(Na gut, ein bisschen mehr gehörte auch noch dazu...)
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

10.09.2017

Der SAM und die Dias

Heute war es ziemlich kühl, fand ich.
Die Temperatur war gar nicht so niedrig, aber die Luft fühlte sich kälter an als in den letzten Tagen.
.....

Ich habe für das Video zu dem Musikstück jetzt 14 Dias herausgesucht und ein­ge­scannt.

Für ein heute gängiges Video-Format bei YouTube habe ich Ausschnitte von 16:9 aus­ge­schnit­ten.

Daraus sind (durch zwei hochformatige Fotos) 16 Bilder entstanden, von denen ich auch noch welche ausschließen muss, weil sie zu dem Musikstück nicht so gut passen.

Aber welche das sind, wird sich erst noch nach weiteren Bearbeitungsstufen her­aus­stel­len.

Bei Pixabay gibt es zwar auch noch andere kostenlose und frei verwendbare Bilder (und qualitätsmäßig schärfere) Fotos vom Bryce Canyon, aber ich habe mich dann doch da­ge­gen entschieden, fremde Aufnahmen zu verwenden.

Denn meine ursprüngliche Idee war auch, nur Fotos zu verwenden, die meine Mutter damals selbst gemacht hatte, als sie zu Besuch bei Verwandten in Amerika war und von den Verwandten durch dieses weite Land gefahren wurde.

Ein Bild davon nehme ich heute mal und stelle es hier in den Eintrag.

            Bryce Canyon...


Immerhin war es eine der Hauptbeschäftigungen am heutigen SAM für mich. :)

Die meisten Bildbearbeitungen habe ich heute Abend bereits am neuen Notebook durchgeführt.

09.09.2017

Freitag, Glaswelten, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Zwei weitere Bildprogramme habe ich heute Abend auf dem neuen Notebook aktiviert bekommen.
Seit dem 05.09.2017 waren sie für eine neue Aktivierung frei, wie ich gemutmaßt und heute bestätigt gefunden habe.
Das letzte wird wohl dann am 13.10.2017 frei werden.
Ich werde den Termin einfach noch abwarten und brauche mich gar nicht an den Sup­port zu wenden, um das Programm auf einen anderen Computer umzustellen.
Zumal eine Version davon als Plugin auch bereits in dem großen Programm eingebaut ist.

Die Einführung des großen Programms des Anbieters habe ich mitbekommen.
Mit dem Newsletter, den ich abonniert hatte, erfuhr ich davon, dass eine Beta-Version zum Testen herauskam. Die war völlig frei zum ausgiebigen Testen. Und wer die zu­künf­ti­ge Endversion während der Zeit der Beta-Version schon vorbestellen und kaufen wür­de, bekam das spätere Endprogramm zum halben Kaufpreis.

Ich hatte dann die Beta-Version ausgiebig getestet, und für mich stand ziemlich bald fest, dass das Programm sehr nützlich für mich sein würde, und ich habe es dann zum halben Preis gekauft.

Irgendwann hörte dann die Beta-Phase auf und das Programm wurde offiziell heraus­ge­geben.
Während der Zeit der Beta-Version und auch danach gab es immer wieder Updates, die weitere Verbesserungen des Programms zum Inhalt hatten.
Es macht jedenfalls Spaß damit zu arbeiten und man kommt bei der Bildbearbeitung ständig auf neue Ideen.

Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass ich ein paar der Einzelprogramme damals gar nicht hätte kaufen müssen, weil sie jetzt inzwischen integriert sind, was aber zur damaligen Zeit noch nicht bekannt war.
Und doch arbeite ich für bestimmte Bearbeitungen lieber mit den Einzelprogrammen.

Nur wenn ich Projekte mit Ebenen anlegen möchte, ist das große Programm un­schlag­bar, weil man zudem alle Ebenen mit den Bearbeitungen auch als Projekt spei­chern und damit weiterarbeiten kann.

Insofern waren die Ausgaben auch nicht umsonst.
.....

Heute kommt noch einmal ein neues Bild aus meiner Reihe der Glaswelten. :)

            Glaswelten...


Es ist ein Stacking-Foto.
Und es wird sicher nicht das letzte von dieser Glaskugel sein.

.....

Vor einer Woche hatte ich die erste Aufnahme mit der E-Gitarre auf dem neuen Note­book gemacht. Das war mir eben aufgefallen.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Hmmmh...^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

08.09.2017

Geburtstag und weitere Installationen

Heute war der Geburtstag meiner Freundin.
Und es war ein schöner Tag. :)

Abends saßen wir noch zusammen und haben mit einem Sekt angestoßen.
.....

Am Abend habe ich auch weitere Programme auf dem neuen Notebook installiert.

Zuerst gab es bei dem Programm, was ich zum Plotten verwende, Probleme bei der Re­gis­trie­rung.
Was nutzt mir denn ein Programm, was ich nur als 60-Tage-Testversion nutzen kann, obw­ohl ich es gekauft hatte???

Doch nachdem ich es noch einmal deinstalliert und neu installiert hatte, funktionierte es auch ohne Einschränkung.
Puh,- Glück gehabt...

Meine Projekte liegen zwar für unbestimmte Zeit auf Eis, aber bereit sein ist alles.^^

Ein anderes (dickes) Musikprogramm habe ich auch installiert und auch bereits re­gi­striert.
Bei diesem verlief alles problemlos.
Vorher hatte ich mir noch die neueste Version heruntergeladen.
Und das dauerte so seine Zeit.

07.09.2017

Das Musikstück, Dolby und ein Geburtstag

Das Musikstück habe ich jetzt fertig.

Ich habe noch einmal Feineinstellungen vorgenommen an den Stellen, die mir beim Hören während der letzten Tage nach und nach aufgefallen waren.

An einem Problem hatte ich aber noch ziemlich herumgefeilt.
Mir war nämlich aufgefallen, dass am neuen Notebook an den Stellen mit Impulsen Laut­stär­ke­schwankungen an anderen, gleichbleibenden Stimmen auftraten.
Am PC hatte ich das in dieser Form nicht bemerkt.

Ich hatte angenommen, dass ich beim Soundmastering falsche Einstellungen beim Kom­­pre­s­sor und zu große dB-Werte der Gesamtlautstärke für den Limiter gewählt hatte.

Bei einem Kompressor werden die leisen Stellen in der Lautstärke leicht angehoben und bei einem Limiter werden die lauten Stellen, die zu einer Übersteuerung führen würden abgesenkt, so dass es nicht zu einer Übersteuerung kommen kann.

Wenn die Grundlautstärke, das Master-Volumen, zu hoch ist, führt dies dazu, dass die Ab­senkung durch den Limiter merklich hörbar wird.
Und beim Kompressor ist es ähnlich. Man kann beim Kompressor z.B. einstellen, wie die Zeiten zum Anschwellen oder Abschwellen der Lautheitsanpassung sein sollen.

Beide Komponenten, Kompressor und Limiter, müssen aufeinander abgestimmt werden.

In den letzten Tagen hatte ich immer wieder versucht, eine Verbesserung zu erzielen. Aber wenn ich mir das Ergebnis abends am neuen Notebook anhörte, um es meiner Freun­din vorzuspielen, war von Verbesserungen nichts zu hören.

Doch erst gestern Abend kam mir ein anderer Verdacht, nämlich dass es an der Sound­kar­te beim Notebook liegen könnte.
Und da stellte ich fest, dass das Problem überhaupt nicht an dem Musikstück oder den Einstellungen beim Mastering lag, sondern beim Sound des neue Notebooks.

Es ist nämlich zur Klangverbesserung beim Musikhören eine Dolby-Regelung vor­ein­ge­stellt, genauer gesagt "Dolby Audio™".
Grundsätzlich ist das nicht schlecht.

Dolby ist eine Kombination aus Kompressionssystem und Expandersystem zur Rausch­ver­min­derung durch einen größeren Rauschabstand bei leisen Stellen, ursprünglich für Aufnahmen bei Tonbandgeräten und Kassettenrekordern entwickelt.
Das hört sich so einfach an, ist aber in Wirklichkeit ein ziemlich kompliziertes Verfahren.
Siehe >>>Dolby<<< bei Wikipedia.
Wieviel physikalisch von diesem alten Verfahren noch in Dolby Audio™ steckt, weiß ich nicht. Aber es wird eine Mischung mehrerer Verfahren sein, denn Dolby Audio™ zeich­net sich auch durch eine automatische Lautstärkeregelung und eine Loud­ness­re­ge­lung aus.
Auf der Seite von >>>Dolby Audio™<<< kann man es nachlesen.
Und das erklärt bereits die Schwankungen.

Für mich bedeutete diese Feststellung aber im Ergebnis: die hörbaren oben erwähnten Schwankungen waren gar nicht in dem Musikstück enthalten, sondern entstanden erst während des Abspielens durch die Soundregelung beim neuen Notebook.
Ich war froh, die Ursache jetzt zu kennen.

Ich hatte zwar ein paar Tage lang umsonst im Musikprogramm nach Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten gesucht.
Allerdings ist jetzt die Gesamtabmischung durch diese Fummelei auch leicht verbessert worden.
Die Mühen waren also nicht ganz umsonst gewesen.

Ich nahm mir heute noch einmal eine endgültige Gesamtabmischung vor und ex­por­tier­te das Ergebnis als Wave-Datei.

Und heute Abend habe ich das Ergebnis ausgiebig mit und ohne Dolby Audio™ und an­de­ren Soundverbesserungen bei der Klangkarte geprüft.
Jetzt steht definitiv fest, dass die Schwankungen nicht im Audiomaterial vorhanden sind, sondern beim Abspielen auf dem Notebook mit eingeschaltetem Dolby Audio™ entstehen.

Wenn man es weiß, kann man ja auch entsprechend damit umgehen.
Im normalen Umgang werde ich Dolby Audio™ eingeschaltet lassen, wegen der er­heb­li­chen Klangverbesserungen bei den kleinen eingebauten Lautsprechern des Note­books.
Und erst für spezielle Prüfungen werde ich daran denken, es in Zukunft gegebenenfalls auszuschalten.

Hinterher ist man immer schlauer.^^
.....

Dieser Eintrag ist jetzt am Abend des 06.09.2017 vorprogrammiert, damit er wie immer um kurz nach Mitternacht veröffentlicht wird.
Um diesen Zeitpunkt werde ich nämlich mit meiner Freundin etwas in ihren Geburtstag hineinfeiern. :)

06.09.2017

Einrichtung und sonst nichts

Heute habe ich das neue Notebook noch etwas weiter eingerichtet.
Viel zu sagen gibt es darüber hier aber nicht.^^

Daher kommt jetzt auch nichts weiter in diesem Eintrag.
Es bleibt bei einem Mini-Fuzz.

05.09.2017

Wochenbeginn, das Musikstück und die Einrichtung

Das Musikstück ist immer noch nicht endgültig abgeschlossen.
Mit der Distanz von einem Tag auf den anderen fallen mir immer wieder noch weitere Stellen auf, die ich ergänzen und verbessern kann.
Aber es macht Spaß, daran zu basteln. :)
.....

Schrittchen für Schrittchen geht die Einrichtung des neuen Notebooks immer weiter voran.
Die Bearbeitung der Bilder kann jetzt zum großen Teil unabhängig vom alten Notebook verlaufen.

Und andere Programme sind auch schon verfügbar.

04.09.2017

Musikstück, ein Duell und der Wochenstart

Auch heute habe ich an dem Musikstück etwas weitergemacht. Es ging um so Fein­ein­stel­lungen bei der Abmischung.

Eine Idee für ein Video habe ich inzwischen auch schon.
Ob es klappt, weiß ich allerdings noch nicht. Das richtet sich danach, ob ich taugliche Fotos finde, die von der Qualität nicht zu schlecht sind.
Ich müsste dafür nämlich erst noch aus alten Dias welche aussuchen und einscannen.
Und wann ich dazu komme, weiß ich auch noch nicht.

Aber von der Aufgabe würde mich das reizen.
.....

Die Synchronisation beider Notebooks über die externe Festplatte mit dem PC läuft jetzt problemlos. Die letzten Probleme, die es noch gab, habe ich heute gelöst.
.....

Es ist schon sehr interessant, wie unterschiedlich (je nach erklärter Anhängerschaft) das Duell heute Abend gesehen und eingeschätzt wurde.
Jeder kocht jetzt sein Süppchen weiter und sieht sich gewissermaßen als 'Sieger'.^^

            Abendhimmel...


So, das Wochenende ist wieder vorbei.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

03.09.2017

Der SAM und das Musikstück

Heute habe ich an dem Musikstück weitergemacht.

Das 'Sirren' habe ich wegbekommen. Nur an zwei kleinen Stellen ist es noch zu hören, wenn man weiß, wo es steckt.
Mit dem alten Magix-Programm war das kein Problem.

Für das Video habe ich noch keine konkrete Idee.
Nur wird es dieses Mal kein 'Wolkenvideo' werden. Das weiß ich jetzt schon.

Auf dem neuen Notebook muss ich in den nächsten Tagen noch vier Programme in­stal­lieren, um damit wie auf dem alten Notebook arbeiten zu können.
Heute habe ich mich schon mal damit befasst, dass die Synchronisation mit der ex­ter­nen Festplatte läuft.
Dann wird es nämlich sehr viel einfacher sein, die Daten, die man bearbeitet hatte, auf die anderen Computer übertragen zu können, damit man dort daran weiterarbeiten kann.

02.09.2017

Freitag, meteorologischer Herbstanfang, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Die Berechnungen, die von gestern noch ausstanden, sind jetzt fertig.
Und der neue Monat ist schon eingerichtet.
.....

Auf dem neuen Notebook habe ich mit dem Musikprogramm die erste Aufnahme mit der E-Gitarre gemacht.

So richtig stimmen die Einstellungen noch nicht. Aber für den ersten Versuch war es gar nicht schlecht.

Ich musste bei Windows 10 allerdings erst einmal herausfinden, wie das, was von der Gitarre in die externe Soundkarte geschickt wird, in den Kopfhörern überhaupt hör­bar gemacht werden kann.
Alle Verbindungen habe ich erst doppelt und dreifach geprüft,- kein Fehler war da zu finden.
Dann habe ich festgestellt, dass das Eingangssignal im System standardmäßig de­ak­ti­viert war. Nicht etwa bei den Aufnahmeeinstellungen, sondern bei den Wie­der­gabe­ein­stel­lungen.
Bei Windows 8.1 war es anders. Da ging es sofort.
Da soll der Mensch nun direkt drauf kommen... (Der Mensch war in diesem Fall ich.^^)

Es ist allerdings als Störgeräusch etwas 'Sirren' darauf. Das muss ich erst noch weg­fil­tern, ehe ich mich damit befasse, noch mehr aus dem Versuch zu machen.
Aber ich werde bestimmt noch etwas daraus basteln.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

Vielleicht komme ich ja morgen dazu, auf dem PC die aufgenommenen Wave-Dateien zu bearbeiten.

01.09.2017

Monatsabschluss und Ende des meteorologischen Sommers

Heute war der Monatsabschluss.
Aber dieses Mal werde ich wohl noch ein paar Tage ein bisschen rechnen müssen, um den Monat auch von den Werten her abschließen zu können.

Von den Bildbearbeitungsprogrammen, die auf dem alten Notebook waren, habe ich bis auf drei jetzt auf dem neuen Notebook alle ohne Probleme installieren und aktivieren können.

Für die übrigen drei werde ich mich an den Support wenden.
Sie wären zwar, wie ich das aus dem Ablauf interpretiere und annehme, bis spätestens Mitte Oktober auch so frei geworden, aber das ist mir doch etwas zu lang. Zumal ich weiß, dass der Support es auch ermöglichen würde.

Aber das werde ich morgen erst machen.
.....

Heute Abend habe ich erst einmal herausgefunden, wie ich unter Windows 10 die alte Windows Fotoanzeige aktivieren kann.
Diese finde ich nämlich viel besser als die, die normalerweise unter Windows 10 bei den herkömmlichen Datei-Endungen .jpg, .png und .bmp  usw. aufgerufen wird.

Wer das wissen möchte, kann das bei Google suchen und finden. Für einen Tipp dafür bin ich jetzt zu abgeschlafft.^^

Da habe ich noch andere Sachen heute vor.
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Leider muss ich den heutigen Eintrag doch wieder mit dem alten Notebook machen.

De RAW-Bearbeitung der Bilddateien von meiner D90-Kamera funktioniert auf dem neuen Notebook unter Windows 10 nämlich noch nicht, obwohl ich alles mit der Ori­gi­nal-CD der Kamera installiert hatte..
Den Viever habe ich zwar drauf, aber nicht das Bearbeitungsprogramm selber.

Und so habe ich das heutige Foto auf dem alten Notebook mit dem RAW-Be­ar­bei­tungs­pro­gramm von Nikon so bearbeitet, dass das Bild auf dem TFT-Monitor so aus­sieht wie auf der LCD-An­zeige meiner Kamera.

            Abendhimmel...


Ich merke schon, dass es noch eine Weile dauern wird, bis ich das alte Notebook wirk­lich anderen und speziellen Verwendungszwecken vorbehalten kann.

Aber das werde ich sicher noch hinkriegen.
Es ist nur eine Frage der Zeit.

Wenn das alte Notebook in mancherlei Hinsicht auch völlig überlastet ist,- es fluppt ja wie gespuckt.^^
.....

Heute war auch der letzte Tag des meteorologischen Sommer.
Und passend dazu sind jetzt wieder gemäßigtere Temperaturen angesagt.
...