Heute habe ich mir die Lizenz-Verlängerung meines Email-Programms für weitere drei Jahre zugelegt.
Es war mir sicherer, die regelmäßigen Updates zugunsten der Sicherheit zu erhalten. Die Angriffe aus dem Netz nehmen ja immer mehr zu, und es ist ungewiss, welche Nickeligkeiten da noch lauern, die auch Emails betreffen.
Jetzt weiß ich auch, wie das mit einer Verlängerung läuft. Es wird zur Verlängerung ein neuer Benutzername und ein neuer Lizenz-Schlüssel verpasst, der dem neuen Namen zugeordnet wird.
Dem Nutzernamen wird übrigens nur eine Ziffer angehängt. Ich vermute, daran wird erkannt, dass es sich um eine und wievielte Verlängerung handelt. Das nehme ich aber nur an, dass es so sei.
Man könnte sich aber auch vor dem Kauf einen neuen Namen zulegen. Also wäre das wirklich nur eine Mutmaßung.
Der alte Schlüssel muss deaktiviert werden, was auch Sinn macht, da er sowieso abgelaufen ist.
Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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25.03.2024
23.05.2023
Wochenbeginn, Tabellenarbeit und das Video 'Glow'
Heute zum Wochenbeginn ging es in erster Linie um Tabellenarbeit.
Aber etwas anderes habe ich auch gemacht. Ich habe nämlich das Video bei YouTube veröffentlicht.
Gestern hatte ich das Video auch bereits als 'nicht gelistetes' Video hochgeladen.
Ich habe aber auch zwei Dinge bemerkt.
Der Titel war mir zu umständlich und ich habe ihn heute verkürzt.
Und mir fiel ein Wasserzeichen des Bearbeitungsprogramms auf, was sonst bisher nie vorgekommen war, weil ich das Programm ja gekauft hatte.
Erst einmal habe ich nach einer schnellen Lösung gesucht, das Wasserzeichen zu entfernen und habe mir dazu ein neues kostenfreies Videoprogramm installiert.
Damit habe ich sehr rasch die Möglichkeit gehabt, das Video zu erneuern, indem ich durch einen Ausschnitt das Wasserzeichen einfach ausgeblendet bekam.
Ich habe es neu hochgeladen.
Hier ist also jetzt das veröffentlichte Video.
Tamaro - Glow
Das konnte aber keine Dauerlösung sein, denn irgendwo muss das Wasserzeichen ja hergekommen sein.
Ich machte mich auf die Suche nach der Ursache und bemerkte dann, dass ich eine neue Version des Programms hatte, für die mein Registrierungscode nicht gültig ist.
Ich lud mir eine entsprechende 'uptodown'-Installationsdatei herunter, deinstallierte das momentane Programm und installierte es neu.
Zweimal machte ich diesen Vorgang und jedes Mal wurde mir mit diesem heruntergeladenen Setup-Programm die neueste Version installiert.
Ich wandte mich dann an den Support und schilderte mein Problem.
Einige Zeit später kam vom Support bereits eine Antwort.
Sie schickten mir einen Link zu meiner zuletzt für meinen Registrierungscode gültigen Version, die ich herunterlud.
Die Lösung bestand aber in erster Linie wohl darin, die Verbindung zum Internet während der Installation zu trennen.
Durch die Verbindung bekam ich wahrscheinlich auch immer die letzte Version.
Durch die Offline-Installation klappte es jetzt, und ich habe wieder eine lizenzierte Programmversion ohne Wasserzeichen beim Aufnehmen.
Aber etwas anderes habe ich auch gemacht. Ich habe nämlich das Video bei YouTube veröffentlicht.
Gestern hatte ich das Video auch bereits als 'nicht gelistetes' Video hochgeladen.
Ich habe aber auch zwei Dinge bemerkt.
Der Titel war mir zu umständlich und ich habe ihn heute verkürzt.
Und mir fiel ein Wasserzeichen des Bearbeitungsprogramms auf, was sonst bisher nie vorgekommen war, weil ich das Programm ja gekauft hatte.
Erst einmal habe ich nach einer schnellen Lösung gesucht, das Wasserzeichen zu entfernen und habe mir dazu ein neues kostenfreies Videoprogramm installiert.
Damit habe ich sehr rasch die Möglichkeit gehabt, das Video zu erneuern, indem ich durch einen Ausschnitt das Wasserzeichen einfach ausgeblendet bekam.
Ich habe es neu hochgeladen.
Hier ist also jetzt das veröffentlichte Video.
Tamaro - Glow
Das konnte aber keine Dauerlösung sein, denn irgendwo muss das Wasserzeichen ja hergekommen sein.
Ich machte mich auf die Suche nach der Ursache und bemerkte dann, dass ich eine neue Version des Programms hatte, für die mein Registrierungscode nicht gültig ist.
Ich lud mir eine entsprechende 'uptodown'-Installationsdatei herunter, deinstallierte das momentane Programm und installierte es neu.
Zweimal machte ich diesen Vorgang und jedes Mal wurde mir mit diesem heruntergeladenen Setup-Programm die neueste Version installiert.
Ich wandte mich dann an den Support und schilderte mein Problem.
Einige Zeit später kam vom Support bereits eine Antwort.
Sie schickten mir einen Link zu meiner zuletzt für meinen Registrierungscode gültigen Version, die ich herunterlud.
Die Lösung bestand aber in erster Linie wohl darin, die Verbindung zum Internet während der Installation zu trennen.
Durch die Verbindung bekam ich wahrscheinlich auch immer die letzte Version.
Durch die Offline-Installation klappte es jetzt, und ich habe wieder eine lizenzierte Programmversion ohne Wasserzeichen beim Aufnehmen.
08.03.2022
Wochenbeginn und die erste Lizenz
Der Anbieter, an dessen Support ich mich gestern gewandt hatte, hat sich heute schon gemeldet und mir die betreffende Lizenz auf dem alten Notebook wieder freigeschaltet.
Ich konnte sie jetzt auf das neue Notebook übertragen.
Cool.
Ich habe mich auch sofort beim Support für die schnelle Hilfe bedankt, um zu signalisieren, dass ihre Bemühung erfolgreich war.
Und jetzt läuft auch wieder ein Reason-Projekt mit den betreffenden Instrumenten, wo ich in den letzten beiden Tagen vergeblich versucht habe herauszufinden, ob sich nach dem Update eventuell der Installationsort verändert hatte, oder was das Problem war.
Am Abend kam vom iLOK-Service eine weitere Mail mit der Nachricht:
"Eventide, Inc. has approved an activation reset request for you."
Jetzt sind die Lizenzen von 14 Instrumenten/Plugins, die noch mit dem alten Notebook verbunden waren, freigeschaltet.
Und das bedeutet, alle Lizenzen konnte ich jetzt schon mit dem neuen Notebook verbinden, ohne mich selbst an die einzelnen Anbieter wenden zu müssen.
Das hat mir eine Menge Arbeit erspart. :)
Ich konnte sie jetzt auf das neue Notebook übertragen.
Cool.
Ich habe mich auch sofort beim Support für die schnelle Hilfe bedankt, um zu signalisieren, dass ihre Bemühung erfolgreich war.
Und jetzt läuft auch wieder ein Reason-Projekt mit den betreffenden Instrumenten, wo ich in den letzten beiden Tagen vergeblich versucht habe herauszufinden, ob sich nach dem Update eventuell der Installationsort verändert hatte, oder was das Problem war.
Am Abend kam vom iLOK-Service eine weitere Mail mit der Nachricht:
"Eventide, Inc. has approved an activation reset request for you."
Jetzt sind die Lizenzen von 14 Instrumenten/Plugins, die noch mit dem alten Notebook verbunden waren, freigeschaltet.
Und das bedeutet, alle Lizenzen konnte ich jetzt schon mit dem neuen Notebook verbinden, ohne mich selbst an die einzelnen Anbieter wenden zu müssen.
Das hat mir eine Menge Arbeit erspart. :)
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Lizenz,
Lizenzen,
Wochenbeginn
09.12.2021
Lahmgelegt und eine Windows 10 Home Lizenz
Gestern Abend war mein altes Notebook nicht mehr zugänglich. Es fuhr nicht mehr hoch.
Total lahmgelegt. Es nudelte nur bei der Einschaltmeldung herum und nach einer Weile schaltete sich immer das BIOS ein.
Woran das jetzt nun wieder liegt, weiß ich auch nicht. Es ist wohl doch schon ziemlich am Ende.
Mit dem Lüftertausch werde ich mich erst einmal nicht abgeben, dazu habe ich bis zum Jahresende keine Zeit mehr.
Vielleicht im nächsten Jahr, wenn ich wieder mehr Freiraum habe und das neue System eingespielt ist.
Das ist jetzt ein sehr großer Einschnitt für mich, um den Übergang zum neuen System hinzukriegen.
Denn es wird jetzt schwieriger, als ich gedacht hatte.
Beim neuen Notebook kam ich bisher auch nicht weiter. Ich konnte das alte System noch nicht wiederherstellen lassen.
Ich habe mir heute Nachmittag eine Lizenz für Windows 10 Home für eine Neuinstallation gekauft und eine Downloaddatei, die ich noch auf DVD-brennen muss. Oder ich kann auch einen USB-Stick damit erstellen.
Ich nehme an, dass ich damit weiterkomme. Denn dann kann ich das Zurückspielen des Systems von Windows aus starten.
Nachtrag:
Geilo.
Am Abend konnte ich das Windows 10 Auf dem neuen Notebook installieren und auch bereits einrichten. :)
Dieser Nachtrag ist bereits mit dem neuen Notebook geschrieben und als Eintrag aktualisiert.
Total lahmgelegt. Es nudelte nur bei der Einschaltmeldung herum und nach einer Weile schaltete sich immer das BIOS ein.
Woran das jetzt nun wieder liegt, weiß ich auch nicht. Es ist wohl doch schon ziemlich am Ende.
Mit dem Lüftertausch werde ich mich erst einmal nicht abgeben, dazu habe ich bis zum Jahresende keine Zeit mehr.
Vielleicht im nächsten Jahr, wenn ich wieder mehr Freiraum habe und das neue System eingespielt ist.
Das ist jetzt ein sehr großer Einschnitt für mich, um den Übergang zum neuen System hinzukriegen.
Denn es wird jetzt schwieriger, als ich gedacht hatte.
Beim neuen Notebook kam ich bisher auch nicht weiter. Ich konnte das alte System noch nicht wiederherstellen lassen.
Ich habe mir heute Nachmittag eine Lizenz für Windows 10 Home für eine Neuinstallation gekauft und eine Downloaddatei, die ich noch auf DVD-brennen muss. Oder ich kann auch einen USB-Stick damit erstellen.
Ich nehme an, dass ich damit weiterkomme. Denn dann kann ich das Zurückspielen des Systems von Windows aus starten.
Nachtrag:
Geilo.
Am Abend konnte ich das Windows 10 Auf dem neuen Notebook installieren und auch bereits einrichten. :)
Dieser Nachtrag ist bereits mit dem neuen Notebook geschrieben und als Eintrag aktualisiert.
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Windows 10 Home
21.11.2019
Hinterhergeschickt und die Ankunft beim Sheriff in RDR2
Gerade war das Hochladen des letzten Videoausschnitts bei YouTube beendet worden.
Daher will ich es doch heute noch hier vorstellen. :)
Red Dead Redemption 2 - Ankunft beim Sheriff
Es war vorgestern einfach auch so überraschend für mich, wie dieser 'Kinomodus' für mich ausgegangen war.
Ich hätte ja niemals damit gerechnet, dass da der Kinomodus übergeht in die Sequenz des Spiels, bei dem Sheriff, ohne dass ich da etwas zugetan hätte, auftaucht.
Zum Glück habe ich es einfach laufen lassen.^^
Na ja, eine Kopfgeldjägerlizenz kann ich mir auch noch nicht leisten. Dazu muss ich noch an mehr Gold kommen.
Daher will ich es doch heute noch hier vorstellen. :)
Red Dead Redemption 2 - Ankunft beim Sheriff
Es war vorgestern einfach auch so überraschend für mich, wie dieser 'Kinomodus' für mich ausgegangen war.
Ich hätte ja niemals damit gerechnet, dass da der Kinomodus übergeht in die Sequenz des Spiels, bei dem Sheriff, ohne dass ich da etwas zugetan hätte, auftaucht.
Zum Glück habe ich es einfach laufen lassen.^^
Na ja, eine Kopfgeldjägerlizenz kann ich mir auch noch nicht leisten. Dazu muss ich noch an mehr Gold kommen.
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26.10.2017
Reason 10, der Download und die Lizenzierungen
Joi,- ich habe es getan.^^
Ich habe mir heute das Upgrade auf Reason 10 geleistet. :)
Da ging es erst einmal wieder los mit dem Download des Programms. Dieses Mal habe ich es komplett einschließlich der Soundbänke heruntergeladen, damit ich das nicht erst beim Programmstart nachholen muss, wenn ich es auf einem anderen Computer installieren möchte.
Es nudelte ganz schön lange herunter.
Aber auch passend zum heutigen 'Weltnudeltag'.^^
Die Installation ging eben auf dem Notebook aber sehr flott. Ich konnte es kaum glauben.
Doch dann wurde mir klar, woran dies lag. Die Soundbänke waren ja bereits auf der Festplatte verfügbar durch die Beta-Version.
Nur das Radical Piano musste ich nachinstallieren. Das war mit der jetzigen Version nicht mehr kompatibel.
Morgen kann ich mich damit befassen, das Programm auch auf dem PC zu installieren und die Beta-Versionen auf beiden Computern zu entfernen.
Propellerhead hat eine fantastische Lösung gefunden, wie es mit der Lizenz für die Benutzung des Programms geregelt wird.
Das Programm kann grundsätzlich auf jedem Computer installiert werden.
Wer keine volle Berechtigung durch einen nachgewiesenen Kauf hat, kann es nur im Demo-Modus starten und benutzen.
Der Demo-Modus erlaubt den vollen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Möglichkeiten des Programms und zwar zeitlich unbegrenzt.
Im Gegensatz zu anderen Programmen, wo die Testphase oft zeitlich beschränkt ist (z.B. auf 10 oder 30 Tage). Bei anderen Programmen wiederum ist es zeitlich unbeschränkt, aber dafür begrenzt auf die Anzahl der Benutzungen.
Das war mir immer viel lieber. Bei mir sind beispielsweise viele Testphasen von Programmen einfach so verstrichen, weil ich keine Zeit hatte, sie wirklich zu testen. Bei denen mit der Anzahl der Aufrufe konnte das nicht geschehen, denn ich hatte sie dann testen können, wenn ich Zeit dazu hatte.
Die einzige Einschränkung im Demo-Modus bei Reason ist, dass man keine Projekte laden und/oder speichern kann.
Aber es erlaubt, in Ruhe wirklich alles im Programm auszuprobieren und sich damit zu befassen, was gemessen an der Komplexität der Funktionen wirklich sehr gut ist.
Für die Berechtigung gibt es zum einen die Möglichkeit, sich mit Internetverbindung über seinen Nutzernamen und Passwort einzuloggen.
Falls bei einem Computer keine Internetverbindung möglich ist, z.B. im Übungsraum im Keller oder einem anderen Ort ohne Internet usw., kann man zum anderen ein kleines Programm installieren, was bei der Einrichtung eine einmalige Internetverbindung erfordert und womit dann auf dem dafür vorgesehenen Computer die Berechtigung vermerkt wird.
Bei Propellerhead wird dann eingetragen, dass es diesen einen Computer gibt, der offline die Berechtigung zur Nutzung hat.
Mit diesem Computer lässt sich das Programm dann auch jederzeit ohne Internetverbindung starten.
Bei einem anderen Computer geht dann die Nutzung entweder nur im Demo-Modus oder mit der Berechtigung über eine aktive Internetverbindung.
Oder man deaktiviert bei Reason die Berechtigung für den einen Computer und überträgt sie dagegen auf den anderen, um diesen auch offline nutzen zu können.
Das bedeutet für die Praxis:
Die Berechtigung zur singulären Nutzung des Programms kann auf jeden Computer übertragen werden, mit dem man arbeiten möchte.
.....
Andere Programme vergeben die (begrenzten) Lizenzen für bestimmte Computer. Beim Anbieter wird nach deren (geheimer) Algorithmen eine Kennung des bestimmten Computers eingetragen.
Üblich sind heuzutage in der Regel die Installationen auf zwei Computern, weil davon ausgegangen wird, dass mit einem PC und einem Laptop/Notebook gearbeitet wird.
Z.B. geht MAGIX für Musikprogramme diesen Weg und AKVIS für Bildbearbeitungsprogramme.
Der Programmstart ist dann auch nicht abhängig von einer Onlineverbindung.
.....
Papyrus Autor hat diesbezüglich sogar noch eine Erweiterung. Der Kauf des Programms beinhaltet vier Lizenzen, ausgehend von der Überlegung: zwei auf PC und Laptop unter Windows und zwei auf PC und Laptop auf einem Mac.
Aber die Lizenzen sind (auf Nachfrage bestätigt) gar nicht auf die Unterscheidung Windows/Mac beschränkt. (Für mich war diese Aussage z.B. sehr hilfreich, weil ich auf dem alten Notebook, was ich nicht mehr regelmäßig verwende, aber auch immer nur selbst benutze, das Programm noch legitim benutzen kann und darf, obwohl beide Notebooks neben meinem PC unter Windows laufen.)
Allerdings ist es zur Überprüfung der Berechtigung von Zeit zu Zeit nötig, dass eine Internetverbindung besteht.
Die Zeiträume sind aber so bemessen, dass z.B. zur Nutzung des Programms eine mindestens dreiwöchige Reise auch ohne Internetverbindung möglich ist.
Dies muss man allerdings wissen, falls man das Programm längere Zeit nicht genutzt hat und dann in den Urlaub fahren möchte, um dort in Ruhe zu schreiben.
.....
CuBase geht einen anderen Weg, der auch seine Vor- und Nachteile hat.
Die Berechtigung für die Nutzung des Programms geht über einen sogenannten eLicenser.
Das ist so ein elektronischer USB-Stick, der es ermöglicht, auf jedem beliebigen Computer, wo das betreffende CuBase-Programm installiert ist, dieses auch zu benutzen,- unabhängig von einer Internetverbindung und einer Computer-Kennung.
Das schien mir zum Anfang auch ideal zu sein. Denn für die Latenzzeiten bei den Aufnahmen mit einem Musikprogramm ist es wichtig, den Computer von einer Internetverbindung und der Kommunikation über das WLAN zu entlasten, deren Aufrechterhaltung für die Musikaufnahme überflüssige Ressourcen vom Prozessor abzieht.
Der Riesennachteil, der sich bei meinem alten Notebook direkt herausgestellt hatte, war:
Der eLicenser belegt für die Zeit der Nutzung dauerhaft einen USB-Port.
Und bei einem Notebook mit nur drei USB-Ports ist das ein wirkliches Handicap.
Zwei Anschlüsse sind bereits belegt durch den Anschluss einer externen Tastatur und eine Maus.
Der dritte Anschluss ist zuständig für die Verbindung zu einer externen Festplatte, auf der die Musikdaten gespeichert werden.
(Mein Windows 7 Notebook hatte noch vier USB-Anschlüsse, die für diesen Zweck ausreichend gewesen wären.)
CuBase hatte ich auf dem alten Notebook also nur unter der Verwendung einer USB-Verteilerleiste nutzen können.
"Mal eben was ausprobieren" ging auf diese Weise nie...
.....
Fazit:
Die Lizenzierungs-Philosophie von Propellerhead finde ich gegenüber aller anderen Lizenzierungsmethoden sehr benutzerfreundlich und genial.
Denn sie bezieht alle Dinge mit ein:
Sicherheit vor Missbrauch, Nutzerfreundlichkeit bei der Anwendung und Praxisbezogenheit für die unkomplizierte Benutzung.
Ich habe mir heute das Upgrade auf Reason 10 geleistet. :)
Da ging es erst einmal wieder los mit dem Download des Programms. Dieses Mal habe ich es komplett einschließlich der Soundbänke heruntergeladen, damit ich das nicht erst beim Programmstart nachholen muss, wenn ich es auf einem anderen Computer installieren möchte.
Es nudelte ganz schön lange herunter.
Aber auch passend zum heutigen 'Weltnudeltag'.^^
Die Installation ging eben auf dem Notebook aber sehr flott. Ich konnte es kaum glauben.
Doch dann wurde mir klar, woran dies lag. Die Soundbänke waren ja bereits auf der Festplatte verfügbar durch die Beta-Version.
Nur das Radical Piano musste ich nachinstallieren. Das war mit der jetzigen Version nicht mehr kompatibel.
Morgen kann ich mich damit befassen, das Programm auch auf dem PC zu installieren und die Beta-Versionen auf beiden Computern zu entfernen.
Propellerhead hat eine fantastische Lösung gefunden, wie es mit der Lizenz für die Benutzung des Programms geregelt wird.
Das Programm kann grundsätzlich auf jedem Computer installiert werden.
Wer keine volle Berechtigung durch einen nachgewiesenen Kauf hat, kann es nur im Demo-Modus starten und benutzen.
Der Demo-Modus erlaubt den vollen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Möglichkeiten des Programms und zwar zeitlich unbegrenzt.
Im Gegensatz zu anderen Programmen, wo die Testphase oft zeitlich beschränkt ist (z.B. auf 10 oder 30 Tage). Bei anderen Programmen wiederum ist es zeitlich unbeschränkt, aber dafür begrenzt auf die Anzahl der Benutzungen.
Das war mir immer viel lieber. Bei mir sind beispielsweise viele Testphasen von Programmen einfach so verstrichen, weil ich keine Zeit hatte, sie wirklich zu testen. Bei denen mit der Anzahl der Aufrufe konnte das nicht geschehen, denn ich hatte sie dann testen können, wenn ich Zeit dazu hatte.
Die einzige Einschränkung im Demo-Modus bei Reason ist, dass man keine Projekte laden und/oder speichern kann.
Aber es erlaubt, in Ruhe wirklich alles im Programm auszuprobieren und sich damit zu befassen, was gemessen an der Komplexität der Funktionen wirklich sehr gut ist.
Für die Berechtigung gibt es zum einen die Möglichkeit, sich mit Internetverbindung über seinen Nutzernamen und Passwort einzuloggen.
Falls bei einem Computer keine Internetverbindung möglich ist, z.B. im Übungsraum im Keller oder einem anderen Ort ohne Internet usw., kann man zum anderen ein kleines Programm installieren, was bei der Einrichtung eine einmalige Internetverbindung erfordert und womit dann auf dem dafür vorgesehenen Computer die Berechtigung vermerkt wird.
Bei Propellerhead wird dann eingetragen, dass es diesen einen Computer gibt, der offline die Berechtigung zur Nutzung hat.
Mit diesem Computer lässt sich das Programm dann auch jederzeit ohne Internetverbindung starten.
Bei einem anderen Computer geht dann die Nutzung entweder nur im Demo-Modus oder mit der Berechtigung über eine aktive Internetverbindung.
Oder man deaktiviert bei Reason die Berechtigung für den einen Computer und überträgt sie dagegen auf den anderen, um diesen auch offline nutzen zu können.
Das bedeutet für die Praxis:
Die Berechtigung zur singulären Nutzung des Programms kann auf jeden Computer übertragen werden, mit dem man arbeiten möchte.
.....
Andere Programme vergeben die (begrenzten) Lizenzen für bestimmte Computer. Beim Anbieter wird nach deren (geheimer) Algorithmen eine Kennung des bestimmten Computers eingetragen.
Üblich sind heuzutage in der Regel die Installationen auf zwei Computern, weil davon ausgegangen wird, dass mit einem PC und einem Laptop/Notebook gearbeitet wird.
Z.B. geht MAGIX für Musikprogramme diesen Weg und AKVIS für Bildbearbeitungsprogramme.
Der Programmstart ist dann auch nicht abhängig von einer Onlineverbindung.
.....
Papyrus Autor hat diesbezüglich sogar noch eine Erweiterung. Der Kauf des Programms beinhaltet vier Lizenzen, ausgehend von der Überlegung: zwei auf PC und Laptop unter Windows und zwei auf PC und Laptop auf einem Mac.
Aber die Lizenzen sind (auf Nachfrage bestätigt) gar nicht auf die Unterscheidung Windows/Mac beschränkt. (Für mich war diese Aussage z.B. sehr hilfreich, weil ich auf dem alten Notebook, was ich nicht mehr regelmäßig verwende, aber auch immer nur selbst benutze, das Programm noch legitim benutzen kann und darf, obwohl beide Notebooks neben meinem PC unter Windows laufen.)
Allerdings ist es zur Überprüfung der Berechtigung von Zeit zu Zeit nötig, dass eine Internetverbindung besteht.
Die Zeiträume sind aber so bemessen, dass z.B. zur Nutzung des Programms eine mindestens dreiwöchige Reise auch ohne Internetverbindung möglich ist.
Dies muss man allerdings wissen, falls man das Programm längere Zeit nicht genutzt hat und dann in den Urlaub fahren möchte, um dort in Ruhe zu schreiben.
.....
CuBase geht einen anderen Weg, der auch seine Vor- und Nachteile hat.
Die Berechtigung für die Nutzung des Programms geht über einen sogenannten eLicenser.
Das ist so ein elektronischer USB-Stick, der es ermöglicht, auf jedem beliebigen Computer, wo das betreffende CuBase-Programm installiert ist, dieses auch zu benutzen,- unabhängig von einer Internetverbindung und einer Computer-Kennung.
Das schien mir zum Anfang auch ideal zu sein. Denn für die Latenzzeiten bei den Aufnahmen mit einem Musikprogramm ist es wichtig, den Computer von einer Internetverbindung und der Kommunikation über das WLAN zu entlasten, deren Aufrechterhaltung für die Musikaufnahme überflüssige Ressourcen vom Prozessor abzieht.
Der Riesennachteil, der sich bei meinem alten Notebook direkt herausgestellt hatte, war:
Der eLicenser belegt für die Zeit der Nutzung dauerhaft einen USB-Port.
Und bei einem Notebook mit nur drei USB-Ports ist das ein wirkliches Handicap.
Zwei Anschlüsse sind bereits belegt durch den Anschluss einer externen Tastatur und eine Maus.
Der dritte Anschluss ist zuständig für die Verbindung zu einer externen Festplatte, auf der die Musikdaten gespeichert werden.
(Mein Windows 7 Notebook hatte noch vier USB-Anschlüsse, die für diesen Zweck ausreichend gewesen wären.)
CuBase hatte ich auf dem alten Notebook also nur unter der Verwendung einer USB-Verteilerleiste nutzen können.
"Mal eben was ausprobieren" ging auf diese Weise nie...
.....
Fazit:
Die Lizenzierungs-Philosophie von Propellerhead finde ich gegenüber aller anderen Lizenzierungsmethoden sehr benutzerfreundlich und genial.
Denn sie bezieht alle Dinge mit ein:
Sicherheit vor Missbrauch, Nutzerfreundlichkeit bei der Anwendung und Praxisbezogenheit für die unkomplizierte Benutzung.
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