Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"

28.10.2017

Freitag, Erwartungen, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute ging es mit den Tabellen weiter.

Ich hoffe, ich komme am Wochenende endlich dazu, mal ein bisschen Musik mit Reason 10 zu machen und weitere alte und neue Dinge zu entdecken.

Bei der Beta-Version hatte ich ja im Grunde genommen erst 'hineingeschnuppert', um zu beurteilen, ob sich ein Upgrade für mich lohnen würde.
Das konnte ich für mich bereits schon eindeutig mit einem Ja beantworten, weshalb ich es gekauft hatte.

Aber das Programm zum Musikmachen so richtig auszunutzen, beginnt erst jetzt. Vor allem in Verbindung mit den anderen Programmen.

Reason 9 und Reason 9.5 sagte mir bereits, dass damit ein Bereich abgedeckt wird, den meine anderen Musikprogramme in dieser Art nicht leisten können.
Reason 10 bringt jetzt noch einmal zusätzliche Möglichkeiten.

Und ich hatte hier schon einmal geschrieben, dass MAGIX für die Videos und/oder Bild­wechsel und Vor- und Abspann mit Text fantastisch unkompliziert ist oder auch für Text­ein­blen­dungen in einem Video, mit der Möglichkeit zusätzlicher Instrumente.

CuBase liefert wiederum Instrumente und Sounds, welche die beiden anderen nicht ha­ben.

Also je nach Projekt, kann ich nun alle drei Programme für bestimmte Aufgaben im Pro­jekt einsetzen, und ich kann mir aussuchen, welches von ihnen für welche Aufgabe am besten geeignet wäre.
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So, es ist Freitag,- Zwiebelkuchentag... ^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
Das Wetter ist zwar nicht schön zu nennen,- grau, regnerisch, sehr stürmisch und kalt.
Doch wie heißt es auch? Auf die innere Schönheit kommt es an.^^

Aber wenn es geht, bleibt zuhause!

27.10.2017

Eine Aktivierung, eine Installation und die Tabellenarbeit

Mein photoTAN Lesegerät konnte ich heute aktivieren, weil der Brief zur Aktivierung von der Bank kam.

Auf dem PC habe ich jetzt das Reason 10 Programm auch installiert.

Aber nutzen konnte ich es heute noch nicht.
Ich war voll mit den Tabellen beschäftigt, da blieb kein Platz für andere Dinge.

26.10.2017

Reason 10, der Download und die Lizenzierungen

Joi,- ich habe es getan.^^
Ich habe mir heute das Upgrade auf Reason 10 geleistet. :)

Da ging es erst einmal wieder los mit dem Download des Programms. Dieses Mal habe ich es komplett einschließlich der Soundbänke heruntergeladen, damit ich das nicht erst beim Programmstart nachholen muss, wenn ich es auf einem anderen Computer in­stal­lieren möchte.

Es nudelte ganz schön lange herunter.
Aber auch passend zum heutigen 'Weltnudeltag'.^^

Die Installation ging eben auf dem Notebook aber sehr flott. Ich konnte es kaum glau­ben.
Doch dann wurde mir klar, woran dies lag. Die Soundbänke waren ja bereits auf der Festplatte verfügbar durch die Beta-Version.
Nur das Radical Piano musste ich nachinstallieren. Das war mit der jetzigen Version nicht mehr kompatibel.

Morgen kann ich mich damit befassen, das Programm auch auf dem PC zu installieren und die Beta-Versionen auf beiden Computern zu entfernen.

Propellerhead hat eine fantastische Lösung gefunden, wie es mit der Lizenz für die Be­nutzung des Programms geregelt wird.

Das Programm kann grundsätzlich auf jedem Computer installiert werden.
Wer keine volle Berechtigung durch einen nachgewiesenen Kauf hat, kann es nur im Demo-Modus starten und benutzen.

Der Demo-Modus erlaubt den vollen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Möglichkeiten des Programms und zwar zeitlich unbegrenzt.
Im Gegensatz zu anderen Programmen, wo die Testphase oft zeitlich beschränkt ist (z.B. auf 10 oder 30 Tage). Bei anderen Programmen wiederum ist es zeitlich un­be­schränkt, aber dafür begrenzt auf die Anzahl der Benutzungen.
Das war mir immer viel lieber. Bei mir sind beispielsweise viele Testphasen von Pro­gram­men einfach so verstrichen, weil ich keine Zeit hatte, sie wirklich zu testen. Bei denen mit der Anzahl der Aufrufe konnte das nicht geschehen, denn ich hatte sie dann testen können, wenn ich Zeit dazu hatte.

Die einzige Einschränkung im Demo-Modus bei Reason ist, dass man keine Projekte laden und/oder speichern kann.
Aber es erlaubt, in Ruhe wirklich alles im Programm auszuprobieren und sich damit zu befassen, was gemessen an der Komplexität der Funktionen wirklich sehr gut ist.

Für die Berechtigung gibt es zum einen die Möglichkeit, sich mit Internetverbindung über seinen Nutzernamen und Passwort einzuloggen.

Falls bei einem Computer keine Internetverbindung möglich ist, z.B. im Übungsraum im Keller oder einem anderen Ort ohne Internet usw., kann man zum anderen ein kleines Programm installieren, was bei der Einrichtung eine einmalige Internetverbindung er­for­dert und womit dann auf dem dafür vorgesehenen Computer die Berechtigung ver­merkt wird.
Bei Propellerhead wird dann eingetragen, dass es diesen einen Computer gibt, der off­line die Berechtigung zur Nutzung hat.
Mit diesem Computer lässt sich das Programm dann auch jederzeit ohne In­ter­net­ver­bin­dung starten.

Bei einem anderen Computer geht dann die Nutzung entweder nur im Demo-Modus oder mit der Berechtigung über eine aktive Internetverbindung.
Oder man deaktiviert bei Reason die Berechtigung für den einen Computer und über­trägt sie dagegen auf den anderen, um diesen auch offline nutzen zu können.

Das bedeutet für die Praxis:
Die Berechtigung zur singulären Nutzung des Programms kann auf jeden Computer übertragen werden, mit dem man arbeiten möchte.
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Andere Programme vergeben die (begrenzten) Lizenzen für bestimmte Computer. Beim Anbieter wird nach deren (geheimer) Algorithmen eine Kennung des bestimmten Com­pu­ters eingetragen.
Üblich sind heuzutage in der Regel die Installationen auf zwei Computern, weil davon ausgegangen wird, dass mit einem PC und einem Laptop/Notebook gearbeitet wird.
Z.B. geht MAGIX für Musikprogramme diesen Weg und AKVIS für Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me.
Der Programmstart ist dann auch nicht abhängig von einer Onlineverbindung.
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Papyrus Autor hat diesbezüglich sogar noch eine Erweiterung. Der Kauf des Programms beinhaltet vier Lizenzen, ausgehend von der Überlegung: zwei auf PC und Laptop unter Win­dows und zwei auf PC und Laptop auf einem Mac.
Aber die Lizenzen sind (auf Nachfrage bestätigt) gar nicht auf die Unterscheidung Windows/Mac beschränkt. (Für mich war diese Aussage z.B. sehr hilfreich, weil ich auf dem alten Notebook, was ich nicht mehr regelmäßig verwende, aber auch immer nur selbst benutze, das Programm noch legitim benutzen kann und darf, obwohl beide No­te­books neben meinem PC unter Windows laufen.)

Allerdings ist es zur Überprüfung der Berechtigung von Zeit zu Zeit nötig, dass eine In­ter­net­ver­bin­dung besteht.
Die Zeiträume sind aber so bemessen, dass z.B. zur Nutzung des Programms eine mindestens dreiwöchige Reise auch ohne Internetverbindung möglich ist.
Dies muss man allerdings wissen, falls man das Programm längere Zeit nicht genutzt hat und dann in den Urlaub fahren möchte, um dort in Ruhe zu schreiben.
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CuBase geht einen anderen Weg, der auch seine Vor- und Nachteile hat.
Die Berechtigung für die Nutzung des Programms geht über einen sogenannten eLicenser.
Das ist so ein elektronischer USB-Stick, der es ermöglicht, auf jedem beliebigen Computer, wo das betreffende CuBase-Programm installiert ist, dieses auch zu be­nut­zen,- unabhängig von einer Internetverbindung und einer Computer-Kennung.

Das schien mir zum Anfang auch ideal zu sein. Denn für die Latenzzeiten bei den Auf­nah­men mit einem Musikprogramm ist es wichtig, den Computer von einer In­ter­net­ver­bin­dung und der Kommunikation über das WLAN zu entlasten, deren Auf­recht­er­hal­tung für die Musikaufnahme überflüssige Ressourcen vom Prozessor ab­zieht.

Der Riesennachteil, der sich bei meinem alten Notebook direkt herausgestellt hatte, war:
Der eLicenser belegt für die Zeit der Nutzung dauerhaft einen USB-Port.

Und bei einem Notebook mit nur drei USB-Ports ist das ein wirkliches Handicap.
Zwei Anschlüsse sind bereits belegt durch den Anschluss einer externen Tastatur und eine Maus.
Der dritte Anschluss ist zuständig für die Verbindung zu einer externen Festplatte, auf der die Musikdaten gespeichert werden.
(Mein Windows 7 Notebook hatte noch vier USB-Anschlüsse, die für diesen Zweck aus­rei­chend gewesen wären.)

CuBase hatte ich auf dem alten Notebook also nur unter der Verwendung einer USB-Verteilerleiste nutzen können.
"Mal eben was ausprobieren" ging auf diese Weise nie...
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Fazit:

Die Lizenzierungs-Philosophie von Propellerhead finde ich gegenüber aller anderen Lizenzierungsmethoden sehr benutzerfreundlich und genial.

Denn sie bezieht alle Dinge mit ein:
Sicherheit vor Missbrauch, Nutzerfreundlichkeit bei der Anwendung und Pra­xis­be­zo­gen­heit für die unkomplizierte Benutzung.

25.10.2017

Reason 10 Beta Update und das bedingungslose Grundeinkommen

Heute gab es wieder ein neues Update von Reason 10 Beta, als ich das Programm mal probeweise gestartet hatte.
Das habe ich auf beiden Computern auch schon durchführen lassen.

Morgen am 25.10.2017 soll die Endversion herauskommen.
Aber bis morgen werde ich leider kein Musikstück mit der Beta-Version fertigstellen kön­­nen, um eventuell ein kostenloses Upgrade zu gewinnen.

Ich hatte am vergangenen Freitag ein Stück begonnen. Am Donnerstag davor kam näm­lich eine E-Mail mit der Ausschreibung dafür. Unter den Teilnehmenden würden die besten drei ausgewählten ein kostenloses Upgrade bekommen.

Aber dafür hätte ich mich noch mehr mit dem Programm beschäftigen müssen, wofür ich aber nicht so viel Zeit hatte.

Außerdem wäre es sowieso eine ziemlich große Illusion gewesen, mit den ganzen Cracks mithalten zu können, die bereits jahrelang dabei sind, professionelle oder zu­min­dest semiprofessionelle Musik mit Reason zu machen.^^
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Bei der Seite "mein-grundeinkommen", habe ich gesehen, dass bereits die nächste Verlosung angekündigt ist.
Und ich habe sofort angeklickt, dass ich teilnehmen möchte. Jetzt habe ich eine neue Losnummer. :)

Es gibt bisher noch keine "Tandem-Partner" wie bei den letzten beiden Verlosungen.
Allerdings weiß ich auch nicht, ob sie das inzwischen gestrichen haben. Darüber habe ich noch nichts herausfinden können.

24.10.2017

Wochenbeginn und Neuigkeiten zur Anthologie

Zur Zeit ist es recht kalt und regnerisch,- ein ziemlich ungemütlicher Wochenbeginn.

Ein angemessener Tag, um auch wieder in den Tabellen weiterzumachen.
Also langweiliger Kram.^^
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Heute Abend kam eine Infomail von Lektorix zur Anthologie "Das Geräusch der flie­hen­den Zeit".
Bei den Vorbereitungen dazu hat sich in den vergangenen Monaten eine Menge getan.
Anfang Dezember soll alles fertig sein. Dann wird sie wohl erhältlich sein.

23.10.2017

Der Baum und der Wochenstart

Gestern hatte ich ja geschrieben, dass ich die Fotos des Baums vor dem Nachbarhaus, der gestern gefällt wurde, noch nachträglich hier hochladen wollte.
Hier sind sie nun.

Das erste Mal hatte ich am 09.02.2007 bereits ein Bild davon auf meinem damaligen 'Space' gezeigt. (Baal isset widder esu wick)

            "Baal isset widder esu wick"...


Am Abend vor dem Fälltermin hatte meine Freundin den Baum noch einmal auf dem Foto festgehalten.
In diesem Jahr war er wirklich zu einem auffälligen Orientierungspunkt in unserer Straße geworden, während er in den Jahren zuvor eher ein dürres, schidderiges Kerl­chen war.^^

            Am Abend davor...


Aber wie gestern schon erwähnt, für die Kellerwände des Hauses wurde sein Wurzelwerk unweigerlich zum Problem, und der Baum musste fallen.
Auch am Morgen hatte meine Freundin Fotos gemacht.

            Am Morgen des 21.10.2017...


Auf die Leiter oben in Höhe des Giebels würde ich mich höchstens trauen, wenn ich mit meinen Händen die Leiter umfassen könnte und die Holme und letzte Sprosse der Leiter noch vor Augen hätte.^^

            Die letzten Zweige werden gekappt...


Als Mitarbeiter eines Forstbetriebs wird man solche Arbeiten am Baum wohl nur machen können, wenn man schwindelfrei ist.
Ich bin es jedenfalls nicht, um so weit oben auf der Leiter stehen zu können und dann noch mit den Händen über Kopf zu arbeiten.

Bis zur Dachrinne auf der Leiter nach oben zu steigen, um sie zu säubern, das reicht mir. Dazu kann ich mich maximal durch bewusste Beherrschung überwinden.
Und zum Glück haben wir eine Leiter, die dafür auch lang genug ist.

Bei anderen Höhen ginge das für nicht schwindelfreie Menschen nur, wenn man sich all­mäh­lich daran gewöhnt, denke ich.
Ich habe ja an mir selbst auch bemerkt, dass man sich durch Gewöhnung an andere Hö­hen gewöhnen kann.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

Und stürzt nicht in die Tiefe, wo auch immer sie euch begegnet. :)

22.10.2017

Der SAM und der Baum vor dem Nachbarhaus

Der Tag war überwiegend ziemlich grau.

Aber am Vorabend fiel mir plötzlich eine farbliche Stimmung am Himmel auf.
Und oben auf dem Speicher entdeckte ich dann diese Farben, was ich sofort fest­ge­hal­ten habe.

            Vorabend...


Was ich hier noch als Notiz für mich festhalten wollte:
Gestern, am Freitagmorgen, den 20.10.2017, wurde vor dem Haus unseres Nachbarn im Westen ein Baum gefällt, der sich ursprünglich als 'wilder' Trieb dort entwickelt hatte und lange Zeit nur als relativ unscheinbarer 'Pinsel' existiert hatte.

Aber in diesem Jahr hatte er wirklich plötzlich einen Wachstumsschub erreicht, der zwar das Straßenbild sehr bereichert hatte, aber für die Grundmauern des Hauses objektiv ge­­se­­hen ein großes Problem und eine Gefahr darstellte.

Wenn ich in der Nacht aus dem Dachfenster schaute, dachte ich in diesem Jahr oft, dass schon wieder eine Laterne der Straßenbeleuchtung ausgefallen sei, bis mir einfiel, dass das sonst erwartete Licht in diesem Jahr bestimmt nur hinter der Laubkrone ver­schwun­den war.
Und so war es auch. Die Laterne war an, aber ihr Licht wurde durch das Laub verdeckt.

Meine Freundin hatte vor dem Fällen noch Fotos von dem Baum gemacht.
Und eben habe ich mal längere Zeit nach Fotos gesucht, wie er früher einmal aus­ge­se­hen hatte.

Vielleicht werde ich die Fotos zu meiner Erinnerung morgen noch hier auf meinem Blog nachliefern. Mal sehen.
Heute ist es mir jedenfalls schon viel zu spät dazu.

Das Ereignis als solches ist für mich ja schonmal als 'Zettelchen' festgehalten...

21.10.2017

Freitag, Keyboard, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Vorgestern habe ich übrigens eine E-Mail von meiner Bank bekommen, dass die iTAN (die TAN-Liste auf Papier, die sogenannte indizierte TAN-Liste) durch Anforderung der Europäischen Zahlungsdiensterichtlinie für alle Banken durch sicherere Verfahren wie die photoTAN oder mobile TAN ersetzt wer­­den soll.

Das TAN-Verfahren muss ich jetzt innerhalb der nächsten 30 Tage umstellen. Danach könnte ich sonst kein Onlinebanking mehr machen, obwohl meine TAN-Liste aus Papier noch gar nicht aufgebraucht ist. Blöd...

Doof ist nur, dass bei meiner Bank jede Aktion durch Zusenden der TAN in einer zu­ge­schick­ten SMS 0,09 € kostet.

Die photoTAN hingegen ist kostenfrei.
Da ich aber kein Smartphone besitze, hatte ich mir noch am gleichen Tag ein Lesegerät dafür bestellt, welches bereits heute angekommen ist.

Es gibt übrigens auch Banken, wo die mobile TAN kostenfrei zugeschickt wird, was ich sehr viel kundenfreundlicher finde.

(Für alle, die kein Onlinebanking machen: TAN ist das Kürzel für "Trans­aktions­nummer".)
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Am späten Nachmittag habe ich mein MIDI-Keyboard mit dem PC verbunden und zum ersten Mal bei Reason 10 damit ein paar Sachen ausprobiert.
Meine bisherigen Versuche habe ich mit derm 'Computer-Keyboard' bzw. der Tastatur gemacht.
Der Nachteil dabei ist, dass in der Matrix der Tastatur ein paar Tasten dann pa­ral­lel an­ge­spro­chen werden, von denen nur eine einen Ton erzeugen kann.

Polyphones Spielen ist also mit der Computertastatur etwas eingeschränkt.
Im Grunde macht das aber nichts, weil die fehlenden gewünschten Töne ja durch Edi­tie­ren ergänzt werden können.

Mit einem MIDI-Keyboard hat man solche Einschränkung nicht, wenn ich auch zum ge­ziel­ten Entwickeln von Stücken in der Regel die manuelle Prpgrammierung bevorzuge.

Aber zum Ausprobieren der irrwitzig vielen Klänge ist ein MIDI-Keyboard klasse.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag... ^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

20.10.2017

Updates und weitere Updates

Heute war anscheinend bei mir der Tag der Updates.^^

Drei Stück davon gab es über den Tag verteilt.

Und außerdem gab es beim PC schon wieder die Meldung, dass ein Windows-Update an­stehen würde.
Dabei hatte ich erst gestern endlich mal die Sicherheits-Updates von Windows herun­ter­ge­la­den und installiert, die immer noch ausstanden.
Peng und schon hat mal ein neues an der Backe kleben.
Das werde ich aber, falls es passt, erst morgen machen.

Die zusätzlichen Inhalte von Reason 10 sind jetzt auf dem Notebook auch vollständig.
2,58 GB standen da noch aus, weil ich gestern Morgen den Download vorzeitig beenden musste.
Aus irgendeinem Grund war der Download zum Stillstand gekommen und hing fest. Er hät­te nämlich längst abgeschlossen sein müssen.
Aber jetzt ist alles vorhanden.

19.10.2017

Installation, Reason 10 Beta und Dollmannsdörfer

Die Installation der Beta-Version von Reason 10, die ich mir für heute Nachmittag vor­ge­nom­men hatte, war ziemlich zeitaufwendig.
Das Programm selbst war ja relativ schnell installiert, aber der eigentliche Ladevorgang begann erst mit dem Programmstart. Dabei wurden nämlich wie bei Reason 9/9.5 erst noch die notwendigen Soundbänke heruntergeladen. Und das hat endlos gedauert.
Denn da musste eine große, große Menge nachgeladen werden.

Der erste Schub betrug 2,728 GB und der zweite Schub 'nur' 102 MB.

Doch dann war es endlich soweit, dass das Programm gestartet werden konnte.
Da ließ ich natürlich erst einmal die Sachen ruhen, die ich mir in der Zwischenzeit vorgenommen hatte.^^

Es gab bereits ein neues Update bei der Beta-Version, die zum ersten Herunterladen noch nicht zur Verfügung stand, sondern erst mit dem Programm zugänglich wurde.
Dieses Update muss in der Zeit gekommen sein, während die Soundbänke noch herun­ter­nu­del­ten.
Also hieß es, noch einmal warten, bis die auch endlich heruntergeladen und installiert war. Aber die Soundbänke und Instrumente waren ja schon da.

Und dann konnte ich mich endlich mal mit den Neuerungen beschäftigen.

Die neuen Instrumente "Europa" und "Grain" sind wirklich Superteile. Es gibt un­glaub­lich viele voreingestellte Klänge, deren vielfältige Parameter dann noch individuell nach der eigenen Vorstellung verändert werden können.
Das ist echt der Hammer!

Und beim Herumspielen schwirren schon tausend Ideen durch den Kopf, was für ein Stück daraus entstehen könnte. Es ist einfach sehr inspirativ.

Die beiden Live-Streams hatten nicht zu viel ver­spro­chen. Im Gegenteil,- beim Vorführen konnten ja nur einzelne Beispiele als Auswahl vorgestellt werden, auch wenn die Live-Streams selbst ganz schön lang waren.
Im Programm bekommt man erst die richtige Ahnung, welche Komplexität in den In­stru­men­ten und ihrer Programmierung steckt und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Nach dem ersten Antesten lud ich auch noch die zusätzlich verfügbaren Inhalte nach. Das ist noch mal ein Riesenbatzen an Daten,- und zwar 6,64 GB.
Das war sogar mehr als vorher beim Nachladen der Soundbänke. Das reichte von der Zeit bis weit in den Abend hinein.
Das komplette Programm belegt einen enorm großen Speicherplatz...
Ich muss mir noch überlegen, welche der zusätzlichen Inhalte ich wirklich auf dem Note­book brauche oder haben möchte.

Als die endlich auf dem Computer waren, konnte ich nach einem Neustart des Pro­gramms oben am PC kurz quer­tes­ten, was da jetzt noch zusätzlich an Inhalten ergänzt worden war.

Ich sage nur: Dollmannsdörfer...

Keines meiner bisherigen Musikprogramme kann da noch in irgendeiner Weise mit­hal­ten.
Alle haben ihren Anwendungsbereich, ihre Nische, wie ich hier auf dem Blog auch schon einmal gesagt habe, aber Reason 10 ist wirklich ein Programm, was in der Lage ist, alle Vorstellungen zur Entwicklung eines Musikstückes abzudecken.

Allerdings hat es auch einen sehr stolzen Preis, der in Anbetracht der Möglichkeiten, die eröffnet werden, aber durchaus gerechtfertigt ist, finde ich.
Und beim Ausrechnen der Kosten, die andere Programme durch Nachkauf von Zu­satz­in­stru­men­ten erfordern, um nur annähernd auf diese Möglichkeitsvielfalt zu kommen, stellt man fest, dass dieses Programm im Verhältnis dazu tatsächlich noch preiswerter als die anderen ist.

Mein Entschluss, die Kosten in das Upgrade auf Reason 10 am 25.10.2017 zu in­ves­tie­ren, wenn die Endfassung herauskommt und nicht mehr nur als Beta-Version läuft, steht bereits jetzt schon fest.
Ich werde es machen...

Aber vorher werde ich es ja trotzdem noch ausgiebig testen. :)

Bisher war mir als Beta-Tester noch kein Bug aufgefallen. (Ich hatte es ja auch nur kurz angetestet.)

Doch ich werde noch versuchen, auch unsinnige Extremeinstellungen und Eingaben aus­­zu­­loten, auf die normalerweise kein Mensch kommt. Das hatte sich immer beim Schrei­­ben meiner Computerprogramme bewährt, um Fehler zu entdecken, die durch ent­sprechende Programmierung abgefangen werden können und müssen.

Die 'Entschuldigung' von Anbietern, 'Sowas macht doch sowieso niemand...!', wie man es früher häufiger festgestellt hatte, zählt da nämlich nicht. Die Güte der Pro­gram­mie­rung zeigt sich besonders dort, wo auch unsinnige Fehleingaben entsprechend ab­ge­fan­gen werden und auch mit dem Hinweis versehen sind, was man falsch gemacht hat.
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