Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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22.09.2025

Systemimagedatei, Cubase und der Wochenstart

In der Nacht vom 20. zum 21.09.2025 habe ich eine Systemimagedatei gespeichert.
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Ich hatte mir damals das Programm "Cubase LE AI Elements 8" gekauft, und auch einen eLicenser, der für die Lizenz benötigt wurde.
Anfangs war es noch Element 7 im Jahr 2015, ungefähr im März, worauf es irgendwann ein Update oder Upgrade auf Version 8 gab.

Heute habe ich bemerkt, dass das Programm nicht mehr lauffähig ist, da seit Mai diesen Jahres das eLicenser-System von Steinberg nicht mehr existiert und die Lizenzen, die da­rauf gespeichert sind, deaktiviert sind.

Das Programm und den eLicenser mit zusammen 115,90 € werde ich wohl aufgeben müs­sen, denn als DAW war mir Cubase immer schon zu schwierig.
Elements 8 ist nicht vorgesehen, um die Lizenz zu erneuern. Der Support geht von min­destens 13 oder 14 aus, und eine Support-Email-Adresse gibt es nicht, um dorthin zu schreiben.

Ich hatte damals eine einziges Projekt damit gemacht.

The Cu And The Base

2016 war ich dann auf" MAGIX Music Maker 2016 Live" als DAW umgestiegen und kam damit auf Anhieb viel besser zurecht.

2017 folgte dann "Reason 9" und 2018 "Studio One 4".

Bei Reason bin ich inzwischen bei v12 und bei Studio One bei v.7.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

13.06.2020

Freitag, Cubase, Mixing, Mastering, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Beim Cubasestück habe ich weitere Verbesserungen beim Mixing-Projekt vorgenommen.

Ich habe die Spuren noch einmal völlig neu gemischt.
Auch am Klang von Bassdrum und Snaredrum habe ich noch etwas getan.

Im Cubase-Projekt habe ich bemerkt, dass bei den Synthesizerspuren viele Töne nicht exakt im Timing programmiert waren. Wie es damals dazu kam, weiß ich nicht mehr. Möglicherweise hatte ich mir die Ansicht beim Programmieren der Töne zu weit ein­ge­stellt, so dass mir die Ungenauigkeiten überhaupt nicht auffielen.
Oder ich hatte die Hauptmotive mit der Tastatur eingespielt. Dafür spricht auch z.B., dass die Tonlängen leichte Abweichungen haben.

Gerade bei diesen Spuren ist das ungünstig, weil dort ein Delay eingebaut ist, was dem Metrum folgt. Ist ein Ton um mehrere Ticks verschoben, so ist es naturgemäß auch das Echo.
Das war auch der Grund, weshalb die Spuren an manchen Stellen fast unmerklich leicht 'vermauschelt' klangen.

Aber wie das auch immer damals zustandegekommen ist, ich habe mir die ganzen Ob­jek­te noch einmal vorgenommen und die Töne quantisiert.
Jetzt stimmen die Delays auch exakt überein. Eine eindeutige Besserung.

Den Klang der Synthesizer habe ich auch noch einmal mit dynamischen Equalizern ver­bessert.
Ebenso auch den der drei E-Piano-Spuren.

Das Schlagzeug habe ich neu organisiert. Die Claps sind ausgekoppelt und mit den an­de­ren Clap-Spuren auf einem Bus zusammengefasst.

Vom Schlagzeug selbst laufen jetzt die Bass-Drum-Spur, die Snare-Drum-Spur und die HiHat-Spur auf einem gemeinsamen Bus zusammen. Dort habe ich eine Art ru­di­men­tärer 'New York Compression' eingebaut.

Rudimentär ist es deshalb zu nennen, weil ich auf dem parallelen Bus nur eine starke Kompression im Verhältnis von von 10:1 eingebaut habe, die zum Schlagzeug zu­ge­mischt wird, um das Schlagzeug kraftvoller zu machen. Die Weiterbearbeitung mit einem Equalizer (Anhebung im Bass und Anhebung der Höhen) habe ich bisher aber nicht eingebaut. Das mache ich vielleicht noch.
Ich muss mich da noch einmal genauer kundig machen, was noch dazugehört.

Im Mastering-Projekt habe ich auch die Einstellungen verbessert.
Mit dem neue Mixing macht es auch Sinn, das Ergebnis zu mastern, um noch ein paar Feinheiten herauszuholen.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

12.06.2020

Cubase, Mixing-Projekt und weitere Verbesserungen

Das Mixing-Projekt zum Cubase-Stück habe ich noch einmal von Grund auf neu or­ga­ni­siert.

Und ich habe mir das E-Piano noch einmal vorgenommen.
Lustig daran ist ja, dass mir die Idee dazu in der letzten Nacht im Traum gekommen ist.^^

Das ging mir übrigens früher immer schon so. Wenn ich mich intensiv mit einer Sache auseinandersetzte, kamen mir im Traum so manche Lösungsansätze. Z.B. auch bei Elek­tro­nik-Basteleien und Software-Programmierungen.

Auch bei der Musik ist es mir häufig schon so ergangen, dass ich manche Me­lo­die­ab­läu­fe geträumt hatte, die ich dann zu Musikstücken ausgearbeitet hatte.

Bei dem jetzigen Stück habe ich bei einigen Takten im Stück, die nicht so ganz gelungen waren, einige Besserungen eingebaut.
Noch bin ich damit auch nicht fertig,- aber es wird von Mal zu Mal leicht besser.

11.06.2020

Weitere Kleinigkeiten, das Mastering-Projekt und eine Akkordspur

Beim Cubase-Stück habe ich weitere Kleinigkeiten verbessert.

Das Ergebnis habe ich auch testweise schon als Wave-Datei im 24Bit-Format exportiert.

Und ich habe dann ein neues Projekt als Mastering-Projekt angelegt und das Ergebnis des Mixes importiert.

Am Ende werde ich entscheiden, für welche Version ich mich entscheide,- für das Er­geb­nis aus dem Mixing-Projekt oder das vom Mastering-Projekt.
Bei Earthquake führte das Mastern auch eher zu einer 'Verschlimmbesserung', weshalb ich mich letzten Endes für die Mixing-Datei für die Weiterverarbeitung in MAGIX ent­schie­den hatte.

Davor gab es noch eine andere Hürde.

Ich wollte bei der E-Piano-Spur noch weitere Töne zufügen und habe dafür noch einmal das Cubase-Projekt gestartet.
Krass, auf der Spur war dort nichts zu sehen!

Obwohl beim Exportieren der Spur ja eine Wave-Datei herauskam, die ich in Studio One auch importiert hatte.
Ich dachte, ich hätte die Spur in Cubase versehentlich gelöscht.

Ich habe dann alle Versionen von dem Stück geladen und sogar noch einmal die externe Festplatte angeschlossen, um eventuell das Objekt zu kopieren.
Aber in allen Versionen war die Spur 'leer'.

Beim Doppelklick auf die leere Spur zeigte sich dann ein Objekt über die Länge des gan­zen Stückes. Doch nirgendwo war ein Ton darin programmiert.
Öh... Was war da los?

Nach längerer Suche entdeckte ich, dass das E-Piano mit einer Akkordspur verbunden war, wo an bestimmte Stellen Akkorde programmiert waren, welche dann das E-Piano an­ge­steuert haben.
Nun konnte ich an einigen Stellen auch die Lücken füllen, die ich verbessern wollte.

Diese Akkordfunktion bei Cubase, die ich wohl damals entdeckt hatte, habe ich voll­kom­men vergessen. Es ist ein cooles Tool.
Jetzt würde mich interessieren, ob es diese Funktion auch bei meinen anderen DAWs gibt.

10.06.2020

Cubase, Bassdrum, Snare und das Dröhnen im Untergrund

Beim Cubase_Stück habe ich jetzt Bassdrum und Snare neu überarbeitet und mir auch noch einmal das HiHat vorgenommen.

Und beim Bass und dem Synthesizer habe ich ein paar Töne korrigiert.

In Studio One habe ich jetzt zwei Spuren für das im Untergrund hörbare Dröhnen des Raumschiffes.
Auf der eine Spur ist als Instrument "ProjectSAM TFO - Dystopian Drones" eingefügt und bei der anderen das Instrument "Reaktor 6 - Space Drone - Polar Wind 2".

TFO ist übrigens die Abkürzung von "The Free Orchestra" von ProjectSAM.

08.06.2020

Cubase, Kopfhörer, Update, MAGIX, Studio One und der Wochenstart

Der Ton von Cubase läuft auf dem Notebook jetzt endlich auch in den Kopfhörern.
Ich habe im Netz nach Lösungen herumgesucht und den ein oder anderen Tipp aus­pro­biert. Da tat sich erst nichts.
Aber plötzlich, weiß der Kuckuck warum, kam der Ton aus den Kopfhörern.

Eine definitive Antwort, woran es lag, habe ich nicht. Wie immer so ein Herum­ge­sto­chere im Dunkeln.^^
Nach einem Treiberwechsel war er wieder futsch. Und blieb es auch beim Wechsel zu­rück.

Aber dann war der Ton doch plötzlich wieder da, nachdem ich das Programm neu ge­startet hatte

Das wäre ein Tipp, den ich weitergeben könnte.
Wenn man eine neue Einstellung vorgenommen hat, und es tut sich vermeintlich nichts, dann sollte man das Programm einfach neu starten.

Jedenfalls kann ich jetzt am Notebook das Musikstück, von dem ich gestern sprach, bes­­ser bearbeiten,- bzw. die Drumspur.
Die Roboterstimmen habe ich auch auf drei Spuren verteilt, um sie mit anderen Filtern in Studio One bearbeiten zu können.

Ich finde übrigens, es lohnt sich , das Stück noch einmal neu und weiter zu bearbeiten. Einige Spuren habe ich in Studio One auf Anhieb mit Hilfe von dynamischen Equalizern schon verbessern können.

Cubase Elements 7 war nach einer MAGIX Music Maker-Version die erste DAW, die ich mir 2015 angeschafft hatte.
Aber ich machte erst die ersten Erfahrungen mit dem Abmischen. In der Regel pro­gram­mier­te ich die Spuren über die Ein­zel­töne, deren Velocity-Werte ich anpasste.
Daher schien mir ein spezielles Mischen über den Mischer gar nicht mehr nötig.

Bis zu Cubase hatte ich die MAGIX-Programme, und unter ihnen war eben auch ein 'großes' (*räusper*^^) in englischer Sprache, das ein gewisser Durchbruch war.
"Tamaro - A Man (Text und Melodie: Anna Koch)" ist z.B. damit programmiert und erstellt.

2015 legte ich mir dann noch MAGIX Samplitude Music Studio 2016 (wegen des VIP-Formats, die meine ersten MAGIX-Midi-Programme verwendeten) zu, und 2016 MAGIX Music Maker 2016 und MAGIX Music Maker 2016 Live.

Und mit der letztgenannten DAW, die ich auch auch heute noch für die Videos benutze, begann die erweiterte Programmierung von Musikstücken und dem Mischen der ein­zel­nen Kanäle.

Für Aufnahmen, Endabmischungen und Bearbeitungen und das Mastering habe ich mir dann Ende 2018 Studio One 4 gekauft. Es war in Verbindung mit dem 'Black Friday', wo es >>>sehr günstig<<< angeboten wurde.
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Am 05.06.2020 kam übrigens bei Studio One ein Update auf die neue Version Studio One 4.6.2 heraus. Das habe ich heute erst gesehen und mir die aktuelle Fassung in­stal­liert.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

07.06.2020

Der SAM, Cubase, die Plugins und ein Contest

Ich meinem Cubase-Programm habe ich jetzt alle Plugins zugänglich gemacht, die ich habe, sowohl die Effekte, als auch die Instrumente.

Bisher waren nach der Installation nämlich nur die Plugins von Steinberg verfügbar. Und auch die Plugins, die im Steinberg-Ordner untergebracht sind.
Aber da ich für die Plugins einen eigenen Ordner und Unterordner eingerichtet habe, wo ich sämtliche Plugins unterbringe, konnte ich noch nicht auf sie zugreifen.

Jetzt kann ich auch in Cubase alle benutzen.
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Auf einer externen Musikplatte habe ich alle Projekte gefunden, die ich damals in Cu­base angelegt habe.

Eins davon habe ich mir auf das Notebook kopiert.
Ich habe nämlich vor, es noch einmal zu bearbeiten und als Einzelspuren im Wave-For­mat zu exportieren und diese in Studio One für die Weiterbearbeitung zu im­por­tie­ren, um sie danach zu mixen und danach das Endergebnis zu mastern.

Die meisten Spuren habe ich auch schon exportiert, ein Projekt in Studio One angelegt und dort importiert.

Aber die Drumspur werde ich in Cubase erst noch weiter bearbeiten. Das Schlagzeug hat­te ich damals einfach als Gesamtobjekt immer weiter verdoppelt. Es ist daher relativ eintönig. Außerdem ist es vom Sound zu schlecht für die Bearbeitung im Mix in Studio One, wenn alles schon zusammengemischt ist.

Gerade beim Schlagzeug lohnt es sich, die Instrumente auf Einzelspuren zu legen,- Bass­drum, Snare, Hihat, Becken usw.
Bei Recording-Blog habe ich inzwischen eine Menge dazugelernt, wie ein Schlagzeug in getrennten Spuren bearbeitet werden muss, damit es gut klingt.
Ich hoffe, ich kann das alles anwenden.

Leider habe ich beim Notebook noch nicht herausgekriegt, wie ich die Audiosignale auf den Kopfhörerausgang legen kann. Cubase wird nur über die Gerätelautsprecher ab­ge­spielt.
Allerdings habe ich die anderen Kopfhörer noch nicht ausprobiert, die beide über USB laufen.

Wenn es mit dem Mixung und dem Mastern einigermaßen hinhaut, so dass eine deutlich Besserung für das Stück dabei herauskommt, werde ich mir mal überlegen, ob ich es beim HOFA Song Context einreiche.

Ich rechne mir eigentlich keine große Chancen für einen Preis aus, aber mich reizt ein­fach die Idee, und das ausgeguckte Stück wäre eins, was sich dafür eignen würde. :)

Gestern, am 05.06.2020, habe ich wieder einen HOFA-Livestream verfolgt. Und dort wurde gegen Ende auf den Contest hingewiesen.
Ich war dann auf die Seite gegangen und habe mir einige Stücke angehört.
Eines gefiel mir ziemlich gut, für das ich dann auch abgestimmt habe. Als ich einen Kommentar schreiben wollte, ging das aber nur mit einer Anmeldung.
Nun, ich habe so viele Musik-Account, bei denen ich angemeldet bin, da kam es auf einen mehr auch nicht mehr an.^^

Aber danach hing mir die Idee im Kopf.

Mal sehen, ob ich es mache.
Das wird sich nach dem Endergebnis richten.
Der Einsendeschluss ist der 03.August 2020, also noch genügend Zeit, bis dahin die Spuren noch einmal neu zu bearbeiten.

29.05.2020

Cubase und das kommende Wochenende

Heute habe ich Cubase LE AI Elements 8 auf meinem Notebook installiert.
Ich wollte eigentlich nur etwas darin ausprobieren, was ich bei dem heutigen HOFA-Livestream gesehen hatte, und dann habe ich gemerkt, dass es noch gar nicht auf dem Notebook vorhanden war, sondern nur auf dem PC.

Ich habe mich dann auch erinnert, dass auf der ersten Festplatte des Notebooks der Speicherplatz nicht ausreichte, dieses Programm auch noch zu installieren.
Aber das habe ich jetzt nachgeholt, weil ich nun mehr Festplattenkapazität habe.

Jetzt läuft das Programm, aber ich muss erst mal wieder rauskriegen, wie ich etwas Hörbares produzieren kann. :D
Das ist nämlich bei Cubase irgendwie sehr kompliziert und absolut nicht intuitiv.

Jetzt freue ich mich auf das kommende Wochenende. :)

28.10.2017

Freitag, Erwartungen, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute ging es mit den Tabellen weiter.

Ich hoffe, ich komme am Wochenende endlich dazu, mal ein bisschen Musik mit Reason 10 zu machen und weitere alte und neue Dinge zu entdecken.

Bei der Beta-Version hatte ich ja im Grunde genommen erst 'hineingeschnuppert', um zu beurteilen, ob sich ein Upgrade für mich lohnen würde.
Das konnte ich für mich bereits schon eindeutig mit einem Ja beantworten, weshalb ich es gekauft hatte.

Aber das Programm zum Musikmachen so richtig auszunutzen, beginnt erst jetzt. Vor allem in Verbindung mit den anderen Programmen.

Reason 9 und Reason 9.5 sagte mir bereits, dass damit ein Bereich abgedeckt wird, den meine anderen Musikprogramme in dieser Art nicht leisten können.
Reason 10 bringt jetzt noch einmal zusätzliche Möglichkeiten.

Und ich hatte hier schon einmal geschrieben, dass MAGIX für die Videos und/oder Bild­wechsel und Vor- und Abspann mit Text fantastisch unkompliziert ist oder auch für Text­ein­blen­dungen in einem Video, mit der Möglichkeit zusätzlicher Instrumente.

CuBase liefert wiederum Instrumente und Sounds, welche die beiden anderen nicht ha­ben.

Also je nach Projekt, kann ich nun alle drei Programme für bestimmte Aufgaben im Pro­jekt einsetzen, und ich kann mir aussuchen, welches von ihnen für welche Aufgabe am besten geeignet wäre.
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So, es ist Freitag,- Zwiebelkuchentag... ^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
Das Wetter ist zwar nicht schön zu nennen,- grau, regnerisch, sehr stürmisch und kalt.
Doch wie heißt es auch? Auf die innere Schönheit kommt es an.^^

Aber wenn es geht, bleibt zuhause!

03.03.2015

Der Wochenbeginn und der erste Kontakt

Die Woche begann sehr 'gemischt'.
Ein paar Schwierigkeiten mit Programmen habe ich immer noch nicht klären können.

Dann habe ich mir ein Stück vorgenommen, das ich mit Cubase Elements 7 eingespielt hatte und jetzt zu einem (vorläufigen?) Abschluss gebracht habe.
Es lohnt sich, das Stück laut und mit voll aufgedrehten Bässen zu hören, dann ist die Wir­kung sicher ähnlich, wie bei mir unter meinen Studio-Kopfhörern. :)

Unter den Kopfhörern gibt es Räume, in denen man sich verlieren kann.
Verloren in den Weiten eines eigenen Universums...

             
              Tamaro - First Contact

              First contact

              First contact

              Where is the landing zone?

              Is there anybody in there?
              Is there anybody in there?
              Is there anybody in there?
              No answer, there is no answer

              Calling Alpha Zero One
              Calling Alpha Zero One

              Lost contact, lost contact
              Lost contact, lost contact
              Lost contact, lost contact
              Lost contact, lost contact
              Lost contact, lost contact
              Lost contact, lost contact
              Lost contact

              Calling Alpha Zero One
              We are coming home

              Calling Alpha Zero One
              We are coming home

              No answer, there is no answer

              ©Tamaro

Nun gut...
Keine Antwort ist auch eine Antwort...^^

15.02.2015

Der SAM und das Musikprogramm

Heute kam das Musikprogramm bei mir an.
Angekündigt war es eigentlich voraussichtlich für Montag, aber bei der Sen­dungs­ver­fol­gung konnte ich schon damit rechnen, dass es früher ankommen würde.

Ich habe es auch sofort oben auf dem PC installiert und aktiviert.
Vielleicht gelingen mir damit neue Höhenflüge. :)

            Höhenflüge...


Leider lässt sich das Programm auf meinem Notebook nicht aktivieren, da der Ak­ti­vie­rungs­code nur einmal verwendet werden kann.
Das ist natürlich auch von Nachteil, weil ich dann nicht mit dem Notebook flexibel an anderen Standorten etwas mit dem Programm aufnehmen oder abends hier unten Mu­sik­stücke weiter bearbeiten kann.

Die Möglichkeiten für Musikproduktionen auf dem größeren und schnelleren PC sind allerdings von größere Bedeutung für mich.

Ich überlege mir jedoch, ob ich mir dafür auch einen USB-eLicenser zulegen sollte. Das ist ein Kopierschutzstecker, auf dem mit einem bestimmten Verfahren die Lizenz ge­spei­chert ist, und mit dem es möglich ist, das Programm auch noch auf einem an­de­ren, eige­nen Computer, z.B. dem Notebook, laufen zu lassen, aber immer nur je­weils auf einem einzigen Computer.

12.02.2015

Ein Entschluss, Sturmfahrt nach Alaska und der Geruch des sauren Blutes

Heute bin ich zu dem Entschluss gekommen, mir das Musikprogramm zu kaufen, und ich habe es auch schon bestellt.
Es gibt darin so ein paar Dinge, die ich bei anderen Programmen immer vermisst habe.
Und es spricht vieles dafür, dass ich mit diesem Programm endlich einige Projekte um­setzen kann, die ich schon lange im Kopf habe.
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Mit Fortschreiten des Jahres geht es mit der Verlängerung des Tageslichtes merklich voran.

            ''Voran''...


Bei dem Wort "Voran" musste ich gerade daran denken, dass ich neulich eine Wie­der­ho­lung des Abenteuerfilms "Sturmfahrt nach Alaska" noch einmal gesehen habe.
Echt, nach einer gewissen Zeit kann ich mir diese alten Schinken immer mal wieder ger­ne angucken.^^

Es ist schon interessant, welch gänzlich andere Sicht es damals noch in bezug auf die Robbenjagd gab...
Man darf das allerdings nicht unter heutiger Sicht diskutieren.
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Meine Freundin fragte mich, ob ich ein Foto machen wolle, ehe es 'verschwindet'.
Und das habe ich dann auch gemacht.

            Blutorange...


Das 'Ding' verströmte durch das ganze Erdgeschoss den Geruch seines 'sauren Blutes', der noch zehn Minuten lang in den Räumen hing.
Zu Zeiten der Analogfotografie hätte allein der Geruch den Film in der Kamera schwarz werden lassen und zersetzt!
Uaah, das wäre nichts für mich gewesen...
Ich bin doch so ein Süßer.^^

Naja, "Voran" hätte nach Fisch gestunken, und das wäre wahrscheinlich schlimmer und dauerhafter gewesen.

08.02.2015

Der SAM, die Kuh und die Base

Heute habe ich weitere Sachen am Musikprogramm ausprobiert.
Eins der erstellten Teststücke habe ich mal vorläufig fertig abgemischt, exportiert und bei SoundCloud hochgeladen.

             
              Tamaro - The Cu And The Base

An diesem kleinen Stückchen habe ich schon eine Menge Erfahrungen mit dem Pro­gramm sammeln können.
Bestimmte Handgriffe möchte ich zwar immer noch wie bei dem anderen Mu­sik­pro­gramm machen, aber langsam gewöhne ich mich daran.

Es ist jedoch bei dem Programm auch möglich, so gut wie alle Funktionen neu mit Tastenkombinationen zu belegen, und vielleicht ist es möglich, die mir vertrauten Tastenfunktionen hier einzuprogrammieren.

Das sollte allerdings bei dieser schier unübersehbaren Fülle von Funktionen sehr vor­sich­tig angegangen werden, damit man sich manche Zugriffe nicht doch schwerer macht.
Sich auf das Programm einzustellen, wie es ist, ist grundsätzlich sicher sinnvoller.
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