Mal sehen, wie sich die Covid-19-Infektionszahlen in der nächsten Zeit so entwickeln.
Ich finde die ganzen Diskussionen der letzten Zeit ziemlich kontraproduktiv, wenn darüber gesprochen wird, es sei ungerecht, dass die und die arbeiten können, aber die und die nicht.
Es geht eben nicht um die möglicherweise guten Hygienekonzepte, die viele Geschäfte und Anbieter haben. Abgesehen von den schwarzen Schafen darunter, die sich einen Scheiß um Corona kümmern und in Hinterzimmern Parties feiern lassen, die sich im Nachhinein als neue Hotspots herausstellen.
Es geht eben um grundsätzliche Kontaktvermeidung, wenn viele Menschen in die Stadt kommen und sich auf dem Weg dahin in Bus und Bahn zu nahe kommen und durch die Fußgängerzonen laufen, wo der Abstand kaum einzuhalten ist.
Die meisten gehen verantwortungsvoll dabei vor, und sie sind es nicht, weshalb diese Kontaktvermeidung angeordnet wird.
Aber es geht um die Umstände und die schwarzen Schafe, die sich nicht an die richtigen Verhaltensweisen halten und die ganzen schönen Konzepte zum Kippen bringen.
Der Bevölkerung mehr Verantwortung zutrauen? Ja, ich bin dafür.
Aber es geht eben nicht, wenn viele sich eben nicht an die Maßnahmen halten.
Daher müssen leider auch die Gutwilligen unter den Fehlern Nicht-Gutwilliger leiden.
Die 'bösen' Corona-Viren aus einem Hotspot lassen sich eben nicht verhaften und isolieren. Sie halten sich nicht an Vorschriften. Daher müssen die Menschen es ihnen schwermachen, sich zu verbreiten.
.....
Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
Posts mit dem Label CovID-19 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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20.02.2021
06.01.2021
Gleicher Tag, die nachgereichten Auszüge und die Maßnahmen wegen der Dödel
Der Tag verlief im Grunde genommen wie gestern:
Eine Menge Krempel an den Tabellen bearbeiten und so etwas, aber auch irgendwann als Abwechslung auch an einem Musikprojekt weitermachen.
Heute bekam ich auch endlich die letzten Daten des letzten Jahres, weil am Samstag der Kontoauszugsdrucker gesponnen und mangels Farbe nur blanke Auszüge ausgespuckt hatte.
Bei der Bank war ihnen das furchtbar peinlich und sie haben sich gestern entschuldigt und eine vorläufige Übersicht erstellt, was mir jedoch nicht ganz reichte, um das letzte Jahr völlig abzuschließen. Heute bekam ich dann die nachgereichten Ausdrucke in der gewohnten Form.
Jetzt kann ich die Zahlen einarbeiten.
.....
Ich finde die neuen Maßnahmen, um die Infektionszahlen und Sterberaten infolge der Covid-19-Pandemie herunterzubringen, absolut verständlich und richtig.
Zu verdanken haben wir das in erster Linie der Brisanz dieses Virus, aber in zweiter Linie auch den vielen uneinsichtigen Bürgern, die sich nicht in ausreichendem Maß an die empfohlenen Maßnahmen gehalten haben (aus welchen Gründen auch immer).
"Ja, ja, ich weiß. Eigentlich sollen wir ja zu Hause bleiben, aber heute wollten wir mal ein bisschen Abwechslung haben. Daher sind wir dahin rausgefahren, wo wir was erleben können."
Und rumms sind die Schneegebiete hoffnungslos überfüllt mit einer quirligen Menge an Menschen auf engem Raum ohne Abstand und häufig ohne Masken.
Genau eine solche Einstellung bei zu vielen Menschen führt in der Handlung dazu, dass die Zahlen noch nicht heruntergegangen sind. (Immerhin ist der exponentielle Anstieg anscheinend gebremst.)
Ich kann es den Leuten, die es nicht besser verstehen, noch nicht einmal verdenken, dass sie so unvernünftig sind, denn es erfordert eine gewisse verantwortungsvolle Umsicht, auch an die Mitmenschen zu denken. Und wer es in seiner Jugend nicht bereits gelernt hat, dem scheint ein ernstgemeinter und sinnvoller Appell nur inhaltsleer zu sein.
Infolge von zu viel Unvernunft von zu vielen Menschen sind wir jetzt in der Situation, dass der Lockdown verlängert und noch verschärft werden muss.
Danke, ihr Dödel!
Eine Menge Krempel an den Tabellen bearbeiten und so etwas, aber auch irgendwann als Abwechslung auch an einem Musikprojekt weitermachen.
Heute bekam ich auch endlich die letzten Daten des letzten Jahres, weil am Samstag der Kontoauszugsdrucker gesponnen und mangels Farbe nur blanke Auszüge ausgespuckt hatte.
Bei der Bank war ihnen das furchtbar peinlich und sie haben sich gestern entschuldigt und eine vorläufige Übersicht erstellt, was mir jedoch nicht ganz reichte, um das letzte Jahr völlig abzuschließen. Heute bekam ich dann die nachgereichten Ausdrucke in der gewohnten Form.
Jetzt kann ich die Zahlen einarbeiten.
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Ich finde die neuen Maßnahmen, um die Infektionszahlen und Sterberaten infolge der Covid-19-Pandemie herunterzubringen, absolut verständlich und richtig.
Zu verdanken haben wir das in erster Linie der Brisanz dieses Virus, aber in zweiter Linie auch den vielen uneinsichtigen Bürgern, die sich nicht in ausreichendem Maß an die empfohlenen Maßnahmen gehalten haben (aus welchen Gründen auch immer).
"Ja, ja, ich weiß. Eigentlich sollen wir ja zu Hause bleiben, aber heute wollten wir mal ein bisschen Abwechslung haben. Daher sind wir dahin rausgefahren, wo wir was erleben können."
Und rumms sind die Schneegebiete hoffnungslos überfüllt mit einer quirligen Menge an Menschen auf engem Raum ohne Abstand und häufig ohne Masken.
Genau eine solche Einstellung bei zu vielen Menschen führt in der Handlung dazu, dass die Zahlen noch nicht heruntergegangen sind. (Immerhin ist der exponentielle Anstieg anscheinend gebremst.)
Ich kann es den Leuten, die es nicht besser verstehen, noch nicht einmal verdenken, dass sie so unvernünftig sind, denn es erfordert eine gewisse verantwortungsvolle Umsicht, auch an die Mitmenschen zu denken. Und wer es in seiner Jugend nicht bereits gelernt hat, dem scheint ein ernstgemeinter und sinnvoller Appell nur inhaltsleer zu sein.
Infolge von zu viel Unvernunft von zu vielen Menschen sind wir jetzt in der Situation, dass der Lockdown verlängert und noch verschärft werden muss.
Danke, ihr Dödel!
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15.10.2020
Musikstück und ein Appell an die Vernunft
Am Musikstück habe ich heute etwas weitergemacht.
Und dabei habe ich auch neue Motive und Ideen entwickelt.
.....
Ich bin nur ein kleines Rädchen in der Gesellschaft ohne große Bedeutung und Einfluss.
Aber, Leute, haltet euch bitte an die Regeln, um diese Pandemie nicht schlimmer werden zu lassen und und ihren Anstieg rechtzeitig wieder zu verlangsamen und die steigenden Zahlen am Ende zu stoppen!
Macht einfach das, was von Leuten empfohlen wird, die etwas davon verstehen!
Hört nicht auf die Scharlatane, die behaupten, es sei alles gar nicht so schlimm. Denn es ist schlimm und gefährlich, wenn solche Ansichten verbreitet werden!
Hört nicht auf diese Anheizer, die nur versuchen, die Demokratie zu zerstören und eigene Interessen mit falschen Begründungen durchzusetzen!
Hört auf die Vernunft!
Guckt selbst nach, wie es in eurer Region aussieht: >>>Obergrenzen<<<
Und dabei habe ich auch neue Motive und Ideen entwickelt.
.....
Ich bin nur ein kleines Rädchen in der Gesellschaft ohne große Bedeutung und Einfluss.
Aber, Leute, haltet euch bitte an die Regeln, um diese Pandemie nicht schlimmer werden zu lassen und und ihren Anstieg rechtzeitig wieder zu verlangsamen und die steigenden Zahlen am Ende zu stoppen!
Macht einfach das, was von Leuten empfohlen wird, die etwas davon verstehen!
Hört nicht auf die Scharlatane, die behaupten, es sei alles gar nicht so schlimm. Denn es ist schlimm und gefährlich, wenn solche Ansichten verbreitet werden!
Hört nicht auf diese Anheizer, die nur versuchen, die Demokratie zu zerstören und eigene Interessen mit falschen Begründungen durchzusetzen!
Hört auf die Vernunft!
Guckt selbst nach, wie es in eurer Region aussieht: >>>Obergrenzen<<<
14.04.2020
Ostermontag und der Wochenbeginn
Heute am Ostermontag begann die neue Woche.
Aber zu Corona-Zeiten wird sich auch der morgige Tag nicht wesentlich unterscheiden.
Abgesehen von der Tatsache, dass morgen ein normaler Einkauf stattfindet.
In diesem Zusammenhang muss mal erwähnt werden, dass die Organisation in den Lidl-Filialen bei uns sehr positiv und beispielhaft ist. Auch Kaufpark ist in dieser Hinsicht sehr gut, während die Edeka-Filialen scheinbar keinen richtigen Plan haben, um nicht zu sagen, im Umgang grottenschlecht sind.
Der Klavierunterricht muss zur Zeit leider ausfallen.
Klaviertöne sind im Haus nur zu hören, wenn meine Freundin übt oder spielt.
Dabei fällt mir gerade auf, dass ich schon längere Zeit auch schon nicht mehr gespielt habe. Der Grund dafür hat aber nichts mit Corona oder so, sondern mit anderen Sachen zu tun.
Mein Notebook arbeitet die ganze Zeit über mit, die Strukturen von Proteinen des Corona-Virus SARS-CoV-2 zu verstehen.
Für jede abgearbeitete Teilaufgabe bekommt man übrigens auf seinem Account Punkte. Und ich habe inzwischen, wie ich gerade nachgesehen habe, 26.587 Punkte gesammelt.
Anfangen kann man damit ja nichts, aber es ist so ein Indikator dafür, wie stark der eigene Rechner schon beteiligt war. Und irgendwie reicht das auch. :)
Aber zu Corona-Zeiten wird sich auch der morgige Tag nicht wesentlich unterscheiden.
Abgesehen von der Tatsache, dass morgen ein normaler Einkauf stattfindet.
In diesem Zusammenhang muss mal erwähnt werden, dass die Organisation in den Lidl-Filialen bei uns sehr positiv und beispielhaft ist. Auch Kaufpark ist in dieser Hinsicht sehr gut, während die Edeka-Filialen scheinbar keinen richtigen Plan haben, um nicht zu sagen, im Umgang grottenschlecht sind.
Der Klavierunterricht muss zur Zeit leider ausfallen.
Klaviertöne sind im Haus nur zu hören, wenn meine Freundin übt oder spielt.
Dabei fällt mir gerade auf, dass ich schon längere Zeit auch schon nicht mehr gespielt habe. Der Grund dafür hat aber nichts mit Corona oder so, sondern mit anderen Sachen zu tun.
Mein Notebook arbeitet die ganze Zeit über mit, die Strukturen von Proteinen des Corona-Virus SARS-CoV-2 zu verstehen.
Für jede abgearbeitete Teilaufgabe bekommt man übrigens auf seinem Account Punkte. Und ich habe inzwischen, wie ich gerade nachgesehen habe, 26.587 Punkte gesammelt.
Anfangen kann man damit ja nichts, aber es ist so ein Indikator dafür, wie stark der eigene Rechner schon beteiligt war. Und irgendwie reicht das auch. :)
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03.04.2020
Mein Notebook, COVID-19 und ein Zettelchen
Mein Notebook war jetzt bereits mehrfach an der Simulation von COVID-19 Proteinen beteiligt.
Auch jetzt ist es mit einer neuen Aufgabe beschäftigt.
Es ist toll, daran beteiligt zu sein, auch wenn man nicht die Bohne weiß, was da gerade berechnet wird.^^
Im Großen und Ganzen wird es auf der FAH-Seite aber erklärt. Es geht darum, dreidimensionale Modelle von Proteinen zu erstellen, die räumlich gedreht werden können, wodurch eventuell Stellen zu erkennen sind, wo bestimmte Stoffe bzw. Moleküle von Medikamenten ansetzen könnten, um das zu untersuchende Protein zu beeinflussen, sei es für die Erkenntnis zur Schaffung von Medikamenten oder auch von Impfstoffen.
.....
Ein Zettelchen für mich:
Heute am 02.04.2020 sind vier Wochen erreicht und das Ergebnis ist deutlich spürbar. :)
Auch jetzt ist es mit einer neuen Aufgabe beschäftigt.
Es ist toll, daran beteiligt zu sein, auch wenn man nicht die Bohne weiß, was da gerade berechnet wird.^^
Im Großen und Ganzen wird es auf der FAH-Seite aber erklärt. Es geht darum, dreidimensionale Modelle von Proteinen zu erstellen, die räumlich gedreht werden können, wodurch eventuell Stellen zu erkennen sind, wo bestimmte Stoffe bzw. Moleküle von Medikamenten ansetzen könnten, um das zu untersuchende Protein zu beeinflussen, sei es für die Erkenntnis zur Schaffung von Medikamenten oder auch von Impfstoffen.
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Ein Zettelchen für mich:
Heute am 02.04.2020 sind vier Wochen erreicht und das Ergebnis ist deutlich spürbar. :)
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22.03.2020
Der SAM und das Mithelfen gegen Corona mit Hilfe von Folding@Home
Ich bin mit meinem Notebook seit heute als >>>"einer in einer Million"<<< in einem weltweiten Netzwerk eingespannt, wo es darum geht, dass eine riesige Anzahl von Computern ihre Rechenleistung zur >>>Simulation der CovID-19-Proteine<<< zur Verfügung stellen, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen, wo z.B. Medikamente zur Bekämpfung usw. ansetzen könnten.
Jeder Computer bekommt damit eine kleine Teilaufgabe zugeteilt, die insgesamt zusammengenommen viele, viele mathematische Berechnungen in der Sekunde durchführen können.
>>>Das Programm<<< hatte ich gestern am späten Abend bereits heruntergeladen und installiert und eingerichtet. Es lief aber nicht an, so dass ich ich mich erst einmal auf die Fehlersuche begeben musste, woran es lag.
Heute am frühen Nachmittag habe ich endlich herausgefunden, was das Problem war. Bei Microsoft habe ich den entscheidenden Hinweise bekommen. Unter Windows 10 laufen manche älteren Programme nicht.
Auf der Seite von FAH (Folding@Home) wird für Windows "Windows XP und höher" gesprochen. Das Programm stammt also aus einer Zeit, wo die letzten Versionen des Windows-Betriebssystems noch gar nicht existierten. Und für diese Programme wird bei Microsoft empfohlen die Kompatibilitätseinstellungen auf ältere Systeme umzustellen.
Ich hatte das Programm dann auf die Kompatibilität von Windows XP eingestellt. Und siehe da, die Verbindung wurde hergestellt und das Programm lief los.
Seitdem lädt mein Computer bereits Daten herunter, mit denen dann weitergerechnet werden kann.
Höhere Versionen habe ich übrigens gar nicht ausprobiert. Ich war froh, als es endlich funktionierte.
Ich finde das cool. Denn ich mache viel am Computer, wo die volle Leistung meiner CPU gar nicht erforderlich ist. Also kann ich gut übrige Rechenleistung für Berechnungen zur Verfügung stellen. Bisher habe ich auch in der ganzen Zeit, in der es läuft, keinerlei Einschränkungen bemerkt.
Selbst bei der Musikbearbeitung merke ich keine Einbußen, denn das Programm richtet sich wohl danach, wo Lücken bei Arbeit der CPU entstehen, um nur dann die Rechenleistung zu nutzen.
Jeder Computer bekommt damit eine kleine Teilaufgabe zugeteilt, die insgesamt zusammengenommen viele, viele mathematische Berechnungen in der Sekunde durchführen können.
>>>Das Programm<<< hatte ich gestern am späten Abend bereits heruntergeladen und installiert und eingerichtet. Es lief aber nicht an, so dass ich ich mich erst einmal auf die Fehlersuche begeben musste, woran es lag.
Heute am frühen Nachmittag habe ich endlich herausgefunden, was das Problem war. Bei Microsoft habe ich den entscheidenden Hinweise bekommen. Unter Windows 10 laufen manche älteren Programme nicht.
Auf der Seite von FAH (Folding@Home) wird für Windows "Windows XP und höher" gesprochen. Das Programm stammt also aus einer Zeit, wo die letzten Versionen des Windows-Betriebssystems noch gar nicht existierten. Und für diese Programme wird bei Microsoft empfohlen die Kompatibilitätseinstellungen auf ältere Systeme umzustellen.
Ich hatte das Programm dann auf die Kompatibilität von Windows XP eingestellt. Und siehe da, die Verbindung wurde hergestellt und das Programm lief los.
Seitdem lädt mein Computer bereits Daten herunter, mit denen dann weitergerechnet werden kann.
Höhere Versionen habe ich übrigens gar nicht ausprobiert. Ich war froh, als es endlich funktionierte.
Ich finde das cool. Denn ich mache viel am Computer, wo die volle Leistung meiner CPU gar nicht erforderlich ist. Also kann ich gut übrige Rechenleistung für Berechnungen zur Verfügung stellen. Bisher habe ich auch in der ganzen Zeit, in der es läuft, keinerlei Einschränkungen bemerkt.
Selbst bei der Musikbearbeitung merke ich keine Einbußen, denn das Programm richtet sich wohl danach, wo Lücken bei Arbeit der CPU entstehen, um nur dann die Rechenleistung zu nutzen.
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