Die Erzeugungen von Platte C und D als .VHD- Dateien waren teilweise erfolgreich.
Krass.
Die KI hatte bei meiner Frage nach den Systemdateien gesagt, ich solle diese auf keinen Fall mit wählem, sondern nur Platte C, denn alles sei ja schon für die VirtualBox darin enthalten.
Das klappte bei Windows 10 aber nicht.
Die KI sagte, ich könne das auch nicht auf Windows 10 machen, und ich solle das auf Windows 11 wiederholen, weil es von Sicherheitseinstellungen von Windows 10 selbstverständlich blockiert wird.
KI:
"Auf Ihrem alten Windows 10 Notebook: Hier läuft gerade Ihre echte, eingebaute Festplatte im Hintergrund. In der Datei MeinAltesNotebook.vhd auf der externen Platte befindet sich aber eine exakte Kopie dieser Festplatte. Für das alte Notebook sind jetzt also zwei Festplatten mit der absolut identischen Identitätsnummer sichtbar. Windows gerät in Panik (Sicherheitsrisiko!) und schaltet die geklonte Festplatte in der Datei sofort stumm (Offline). VirtualBox darf nicht darauf zugreifen."
KI:
"Warum das "gleiche System" sich selbst blockiert
Gerade weil es das gleiche System ist, kommt es zum Konflikt. Es ist, als würden Sie versuchen, mit einer exakten Kopie Ihres eigenen Personalausweises gleichzeitig zweimal durch dieselbe Sicherheitskontrolle zu gehen – das System schlägt sofort Alarm. Wenn Sie den kopierten Ausweis aber an einem anderen Flughafen (dem neuen PC) vorzeigen, fällt die Dopplung überhaupt nicht auf."
KI:
"Das Fazit für Sie:
Ihr Klonvorgang war höchstwahrscheinlich erfolgreich! Auf dem alten Notebook können Sie es nur physikalisch niemals testen, weil Windows sich selbst schützt.
Wechseln Sie jetzt beruhigt zum neuen Windows 11 Notebook. Wenn Sie dort in VirtualBox die Maschine anlegen und Ihre Datei MeinAltesNotebook.vhd auswählen, wird Windows 11 sie sofort durchwinken, weil es für diesen PC keine Nummern-Dopplung gibt."
Das schien überzeugend zu klingen.
Ich hatte dann darüber nachgedacht und fand es überhaupt nicht logisch.
Wieso sollte Windows 10 auf dem gleichen Notebook so etwas blockieren?! Und wieso Sicherheitseinstallunge als Überwachung eines Programms auf dem System?!
Ich probierte es noch einmal, Platte C mit den System-Dateien als .vhd-Datei zu klonen.
Und siehe da, was die KI gesagt hatte, war alles Quatsch.
Gemäß des Satzes:
'KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen'
Diese .vhd-Datei hatte ich dann unter Windows 10 in der VirtrualBox bei Massenspeicher integriert, und ich konnte das Windows 10-System in der VirtualBox starten.
Also nix mit:
"Windows gerät in Panik (Sicherheitsrisiko!) und schaltet die geklonte Festplatte in der Datei sofort stumm (Offline). VirtualBox darf nicht darauf zugreifen."
Aber zumindest eines hatte mir der Versuch gezeigt:_
VirtualBox ist keine Lösung für mich, denn es wäre auch auf dem neuen Notebook sicher viel zu langsam, um damit praktikabel arbeiten zu können.
(Und: Schalte das eigene Nachdenken nicht aus, wenn du mit der KI arbeitest.^^)
Mein Augenmerk ist jetzt mehr auf das Dualboot gerichtet.
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