Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"

30.07.2018

Mastering und der Wochenstart

Nach einigen obligatorischen Pflichtarbeiten habe ich mir Tutorials über Mastering an­ge­sehen.

Im Großen und Ganzen war nichts dabei, was ich nicht grundsätzlich schon wusste.
Aber so einige praktische Tipps für Einstellungen waren doch dabei.

Dazu werde ich sicher auch noch gezielte Tests durchführen.

Am Abend habe ich mir einen neuen Drucker bestellt.
Meinen bisherigen kriege ich nicht mehr druckfähig gemacht. Der ist auch schon zu alt.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

29.07.2018

Der SAM, eine Leuchte und die Grubenlampe

Heute war etwas Alltagsarbeit angesagt. Das Monatsende naht.

In der Waschküche haben wir jetzt eine LED-Röhre, welche die bisherige Leucht­stoff­röhre ersetzt.
Diese war defekt geworden.
Es bot sich an, dafür mal eine LED-Alternative auszuprobieren.

Der Austausch war völlig problemlos.

Die Helligkeit entspricht der der Leuchtstoffröhre.

Im Keller war es relativ dunkel.
Ich habe also als Arbeitslicht wieder die kleine LED-Leuchte benutzt, die man auf die Brille klemmen kann, wodurch beide Hände zum Arbeiten frei bleiben.
Das klappt echt supergut, und ich habe sie bereits verschiedene Male eingesetzt. Die Hellig­keit war bisher für meine Zwecke immer völlig ausreichend.

Ich nenne das Teil "die Grubenlampe", weil ich mir damit vorkomme wie so ein 'Kumpel' unter Tage mit einer Lampe am Helm.^^

Auf dem Blog hatte ich >>>die Leuchte<<< schon vorgestellt.

Was ich bei den Mondaufnahmen gestern übrigens festgestellt habe,- auch für die Coolpix P900 ist dieses Licht fantastisch.

Die Knöpfe und Kontrollen sind bei Dunkelheit an dieser Kamera teilweise nicht oder nur sehr schwer zu ertasten. Die Einstellungen sind dann, ohne wenigstens irgendwo ein Rest­licht zu haben, ziemlich schwierig.
Aber mit meiner "Grubenlampe" war alles wunderbar zu regeln. :)

Nur meiner Freundin hatte ich immer Punkte vor den Augen beschert, wenn ich sie zwi­schen­durch angeguckt hatte.^^

Die MouseOver-Bilder bei dem Eintrag von gestern sind jetzt auch ergänzt.

28.07.2018

Freitag, ein Blutmond, der Mars, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute gab es am Abend zwei Ereignisse am Himmel zu bewundern.

Da war einmal der Vollmond mit der längsten totalen Mondfinsternis, einem so­ge­nann­ten Blut­mond, in diesem Jahrundert.

            Vollmond (Blutmond) am 27.07.2018...


Etwas später.

            Vollmond (Blutmond) am 27.07.2018...


Und dann war da noch der Mars, der in besonders naher Entfernung zur Erde zu sehen war.
Da lohnte sich auch eine Aufnahme von ihm.

            Mars am 27.7.2018...


Beides, die Länge einer totalen Mondfinsternis und den gleichen Stand des Mars, gibt es erst in hunderttausend Jahren wieder.

            Vollmond und Mars am 27.07.2018...


Na, das war doch auch noch ein Grund, das auf einem Foto festzuhalten. :)

(Vielleicht füge ich morgen noch MouseOver-Bilder hinzu.)
.....

Die Temperaturen kletterten oben unter der Dachschräge auf 36,8°C.
Aber ich war schon vorher mit dem Notebook 'runtergegangen.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

27.07.2018

Heiß, das Plugin und ein Abendhimmel

Unter der Dachschräge waren es heute  35,4°C.
Und auf dem Speicher, wo immer ein altes, ausrangiertes Außenthermometer liegt, stieg die Temperatur auf 40°C.

            Heiße 40°C auf dem Speicher...


Das ist echt krass, wenn man auf den Speicher kommt.

Für so etwas ist es immer ganz nützlich, auch so olle Kamellen noch zu behalten.^^ Vor allem, wenn es ein Teil ist, was nicht digital ist und von keiner Batterie abhängt.
.....

Ich glaube, ich entscheide mich gegen das Plugin. Der damit erzeugte Klang ist ja doch sehr "vintage".
Und möchte ich wirklich Musik produzieren, die sich anhört wie aus den 60ern?
Es klingt eben wie ein relativ kleiner Hallraum mit dieser spezifischen Akustik.

Auch wenn das Plugin im Preis gerade herabgesetzt ist und ich heute in einer E-Mail noch einmal einen Rabattcode über 25% Ermäßigung bekommen habe.

Ich liebe Hall. Aber ich möchte gerade große Weiten damit erzielen, wenn ich ihn ein­setze. Dafür ist der simulierte Hallraum der Abbeyroad Studios nicht geeignet, denn dazu ist er zu 'eng'.

Meine Echo- und Hallmöglichkeiten mit anderen Plugins sind in dieser Hinsicht doch we­sent­lich vielfältiger.
.....

Bei dem Musikstück "Fredolin" habe ich doch noch eine neue Abmischung vor­ge­nom­men, bevor ich das Stück auf eine CD brenne.
Ich hatte nämlich festgestellt, dass einige Instrumente bei der letzten Abmischung zu stark in den Vordergrund gerückt waren, und gleichzeitig eine ganze In­stru­men­ten­grup­pe zu weit in den Hintergrund, die ursprünglich lauter war.
Mit den Kopfhörern war das nicht zu hören, aber oben am PC über die PC-Lautsprecher.

Und eine Abmischung darf sich natürlich nicht nur nach den hochwertigen Komponenten beim Hören richten, sondern sollte auch eine mindere Lautsprecherqualität mit be­rück­sich­ti­gen.

Man denke da so an die Abmischungen, die damals bei Credence Clearwater Revival üblich waren.

Da damals im mittleren Westen der USA Musik in der Hauptsache über Mittelwelle im Radio gehört wurde, hatten sie im Studio einen Sender und ein Mittelwellenradio auf­ge­stellt, und die Musik der Band wurde so abgemischt, dass sie sich besonders gut über das Mittelwellenradio anhörte. Es wurden also die Spitzen und Einbrüche der Fre­quen­zen auf diese Weise mit einkalkuliert.
Es wird gesagt, dass der Erfolg der Band und die Verbreitung ihrer Musik zum großen Teil darauf zurückzuführen ist.

Ich weiß nicht mehr, in welchem Buch über Musik ich das mal gelesen hatte.
Es könnte das Buch über Gitarrenschaltungen und -elektronik gewesen sein, wie mir eben noch einfiel. Da müsste ich nochmal nachsehen.
Ich fand es jedenfalls sehr bemerkenswert.
.....

Die ersten Vorboten eines Wetterwechsels machen sich anscheinend bemerkbar.
Der Abendhimmel wirkte so.

            Abendhimmel...


Morgen Abend ist Vollmond. Ich hoffe, er ist dann auch noch so gut zu sehen wie heute.
Denn ich möchte nach langer Zeit mal wieder ein Vollmondbild machen.

26.07.2018

Herumgeschleiche und eine Echokammer

Ich schleiche ja zur Zeit wieder um ein Musik-Plugin herum.^^
Seit zwei Tage teste ich das als Demo.

Es geht um die legendäre Abbey Road Studio 2 Echokammer im Keller von Studio 2, die bei vielen Produktionen der 60er Jahre damals verwendet wurde und einen neuen Sound kreirte. Z.B. bei unzähligen klassischen Aufnahmen der Beatles und anderer Bands.
Darin enthalten ist auch das lange verlorene S.T.E.E.D. Setup (Send. Tape. Echo. Echo. Delay.). Das ist ein Verfahren, um das verarbeitete Ausgangssignal wieder auf das Ein­gangs­sig­nal zurückzuführen. Damals konnte so etwas ja nur analog gemacht wer­den.

Ich habe versucht, den Effekt mit anderen Plugins hinzukriegen, aber bisher ist mir das nicht ganz gelungen.
Ein bisschen kann ich es mit zwei anderen Effekten (Delay und Reverb) simulieren. Diese müssen aber beide dann aufeinander abgestimmt werden.
Bei dem Demo-Plugin kann alles in einem Plugin eingestellt werden, auch mit zu­sätz­li­chen Mög­lich­keiten.

Die Frage ist eher, ob sich das für mich lohnt, und ob ich es wirklich oft genug einsetzen würde.
Das genau weiß ich eben noch nicht.

Aber ich habe insgesamt sieben Tage Zeit dafür, alles auszutesten.

25.07.2018

Heiß und Updates

Unter der Dachschräge stieg heute die Temperatur auf 34,8°C.
Ganz schön heiß...

Mal sehen, wie es morgen und übermorgen und am Freitag noch wird.

Auf dem PC habe ich die VST-Plugins nicht bei Audacity integriert bekommen. Ich habe noch nicht rausgekriegt, wie ich das initiieren könnte.

Heute gab es ein paar Updates bei meinen Bildbearbeitungsprogrammen.

24.07.2018

Wochenbeginn und die Plugins

Heute habe ich einige Sachen nachgeholt, die durch das Musikstück in den letzten Tagen ein bisschen liegengeblieben sind.
.....

Das ist ja irre...
Ich habe durch Zufall festgestellt, dass die VST-Plugins von "Wave" auch in 'Audacity' verfügbar sind.
Und zwar alle.

Eigentlich wollte ich mit dem Programm nur mal kurz die grafische Darstellung des Musik­files überprüfen, ob es da große Abweichungen der Lautstärke gibt.
Mir war nämlich aufgefallen, dass bei Audiomack einige Teile anders angezeigt werden, als ich vermutet hatte.

Das eröffnet jetzt noch andere Möglichkeiten für die schnelle Bearbeitung kleinerer Audio­dateien, für die sich das Anlegen eines Reason-Projektes gar nicht lohnt.

Und zum Testen von Parametern der Plugins wird das sehr nützlich sein.

23.07.2018

Fredolin, Endfassung, ein Sommerstück und der Wochenstart

So, heute habe ich eine neue, und hoffentlich letzte, Abmischung gemacht.

Beim Mastern habe ich den "Master Compressor" wieder eingeschaltet.

Denn wie heißt es in der Beschreibung so schön?
"Der Master-Kompressor eignet sich perfekt dazu, Ihre Mischung mit dem finalen »Feen­staub« auszustatten."

Und nachdem ich bei manchen Spuren die tiefen Frequenzanteile abgesenkt und die Fader neu einjustiert hatte, lohnte sich das für die Klangabrundung jetzt wieder.

Hoffen wir mal, dass sich der Feenstaub positiv bemerkbar macht.^^

Und ansonsten habe ich dem Stück etwas 'Punch' verliehen, einem Master-Effekt hinter dem Master-Kompressor.
An mehr habe ich mich ohne vorbereitende Tests noch nicht herangetraut. (Sowas ist dann weiteren Projekten vorbehalten.)

"Fredolin" ist mein 'Sommerstück' von 2018.
Meine Freundin hatte das so bezeichnet.
Und ich finde, sie hat recht. Es hört sich absolut nach Sommer an. :)

Viel Spaß damit.




Aber was das für eine Stilrichtung ist, habe ich keine Ahnung. :D
Also, Techno ist es ja nun nicht gerade...
Ich sage mal, das ist "Tmaro-Tech".^^

Noch etwas zur Entstehung des Stückes.

Eine Netzfreundin noch von den Tagen der Windows Live Spaces, die ich bei FB und auf der Followerliste von MixCloud habe, macht als DJ viel im Bereich von Techno, Trance, Psy, Goa, Psychedelic usw.
Und am 09.06.2018 oder so in dieser Zeit hatte sie als >>>Goa-Geli<<< einen neuen Mix veröffentlicht.
Da kam ich auf die Idee, mal ein langes Stück mit Reason zu machen.

Bereits seit damals, als ich noch nur mit zwei Tonbandgeräten Multiplaybackaufnahmen gemacht hatte, hängt mir die Idee im Kopf, mal ein ganz langen Musikstück im Bereich von Techno zu machen. Eigentlich komme ich ja eher vom Rock mit gitarrenlastiger Mu­sik. Aber die elektronischen Klänge haben mit immer schon fasziniert. Ich hatte bloß nie die entsprechenden Möglichkeiten dafür.
An Synthesizer kam ich erst später heran.

Mit Reason eröffneten sich jetzt neue Wege mit Sequenzerelementen und Flä­chen­klängen in der Musik.

Ich legte am 09.06.2018 also ein neues Projekt an.

Und am Nachmittag des gleichen Tages zeigte >>>Schafi<<< bei Blog-Tags ein Foto von einem Frosch, der auf einem Seerosenblatt in ihrem Teich saß.
Ich fragte Schafi dann, ob ich dieses Bild für das Musikstück verwenden dürfe, was er auch erlaubte.
So kam es dazu, dass sich das Musikstück als Idee um "Fredolin" rankt und ich ihm den Titel "Fredolin" gab.
Der Name "Fredolin" stammt übrigens von >>>Justine<<<, die den Frosch so getauft hatte.^^

Ich wage ja zu bezweifeln, dass ich ein Stück in dieser Länge und mit den ganzen Fein­hei­ten der Einstellungen mit meinen anderen Musikprogrammen hinbekommen hätte.
Und ich stehe im Grunde genommen erst am Anfang der Entdeckungen, was alles mit Reason möglich ist.
Das Programm ist echt irre vielfältig und universell, aber trotzdem in der Lage, ganz individuelle Ideen verwirklichen zu helfen.
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

22.07.2018

Der SAM und eine neue Abmischung

Ich habe bei dem Musikstück den Master-Compressor doch wieder 'rausgeschmissen.
Für die leiseren Stellen bringt er zwar Klarheit, aber dafür geht die Lautstärke bei den gleichen Spuren etwas zurück, wenn das Stück an eine Stelle mit einer sehr ener­gie­rei­chen Ge­samt­mischung kommt.

Er eignet sich mehr für Stücke mit relativ gleichbleibendem Energielevel.

Ich habe das übrigens herausbekommen, als ich das Stück mit nur ziemlich kleiner Laut­stärke gehört habe, was immer ein gutes Mittel ist, um so etwas zu kontrollieren. Das hatte ich früher schon festgestellt.
Laut hört sich alles immer gut an. Aber leise muss es auch überzeugend klingen.

Ich habe daraufhin auch noch einmal eine neue Abmischung vorgenommen bzw. be­gon­nen, weil ich noch nicht fertig bin.
Dieses Mal habe ich aber mehr auf die Trennung der Frequenzbereiche geachtet. Das hatte ich nämlich bei der ersten Abmischung völlig vernachlässigt. Und das ist neben der Lautstärke und der Stereoposition der Instrumente einer der Hauptpunkte beim Mixing.
Das Reason-Programm hat ja von Haus aus alle Hilfsmittel dafür an Bord, wie einen Analyzer. Mit dem lassen sich die Frequenzbereiche gut darstellen und dann mit dem Equalizer anpassen.

Bei einigen Instrumenten waren bei den tiefen Tönen viel zu starke Bassanteile vor­han­den. zum Teil auch im Sub-Bassbereich. Diese tiefen Frequenzen mussten bei diesen Instrumenten mit dem Equalizer etwas abgesenkt werden, damit die Bassdrum und der Bass diesen Frequenzbereich als Schwerpunkt bekamen.

Und bei ein paar Spuren habe ich noch etwas an den Stereobreiten-Anteilen verändert, teilweise auch mit Automation des jeweiligen Reglers. Dadurch ist jetzt an einigen Stel­len eine größere Stereowirkung zu merken.
Wie das zu bewerkstelligen war, habe ich erst nach der ersten Abmischung her­aus­be­kommen.

Also leider konnte ich es heute noch nicht hochladen und veröffentlichen.
Mal sehen, wie weit ich morgen komme.
Ich hoffe ja jetzt darauf, dass ich es dann fertigstellen kann.

21.07.2018

Freitag, das Musikstück, Fredolin, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich mich an das Abmischen des Musikstückes gemacht.

Der Sound von dem Stück ist echt der Hammer, wenn man es mit voller Basswirkung hört.

Also, ich weiß ja, was meine Kopfhörer zu leisten imstande sind. Von daher konnte ich mir die ganze Zeit schon gut vorstellen, wie es sich anhören würde.
Trotzdem hat es mich fast umgehauen, das Stück heute zum ersten Mal damit zu hören.
Das ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem Headset oder gar den piep­serigen Laut­sprechern des Notebooks.

Allerdings habe ich auch aus Erfahrung schon vor längerer Zeit festgestellt, dass die einfachen Kopfhörer vom Headset für das Machen eines Musikstücks geeigneter sind, weil man die Klänge dann etwas 'auf Abstand' hört und man sich mehr auf die Töne konzentrieren kann.

Aber für die Schlussbearbeitung ist ein Kopfhörer, der den ganzen Frenquenzbereich neu­tral wiedergeben kann, im Grunde genommen unverzichtbar.
Hifi-Kopfhörer zum Musikhören sind dafür übrigens nicht so gut geeignet, weil sie einen ganz anderen Frequenzgang mit einer Anhebung des Bassbereichs und der Höhen ha­ben.

Ich habe bestimmte Spuren in Mix-Bussen beim virtuellen Mischpult zusammengefasst.
Das war auch etwas, was ich an dem Stück bei Reason neu ausprobiert habe.
Die Drum-Spuren können z.B. mit einem Fader alle gleichzeitig verstärkt oder ab­ge­schwächt werden.
Und einige Instrumentengruppen habe ich auch so zusammengefasst.
Dies stellte sich als sehr nützlich heraus.

Das Abmischen habe ich jetzt, glaube ich, fertig.

Beim Mastern habe ich nicht viel gemacht,- in erster Linie nur den Master-Compressor von Reason eingesetzt. Der ist nämlich sehr gut.

Jetzt muss ich das Stück noch ein paarmal auf mich wirken lassen und auch morgen nochmal mit Abstand hören.
Vielleicht fallen mir dann noch einige Sachen auf.
Gerade im Hinblick auf das Mastering.

Bei einer Länge von 25 Minuten ist das gar nicht so einfach, einen Gesamteindruck zu bekommen, während man bestimmte Fader feinjustiert.

Und beim Mastering bin ich auch noch relativ unerfahren. Die Finessen der Mu­sik­pro­du­zen­ten, wie man mit den Klängen umgeht, eigne ich mir erst so langsam an. Und da mache ich auch noch viele Fehler.
Theroretisch weiß ich bereits viel darüber, weil ich mir schon viele Lehrvideos in dieser Richtung angeschaut habe. Aber das alles dann am Bildschirm beim Einstellen der Reg­ler zu beherzigen, das steht auf einem völlig anderen Blatt.

Was ich noch nicht so richtig beherrsche, das ist das Herstellen einer Transparenz bei der Gesamtwirkung.
Vielleicht mache ich da morgen noch ein paar Versuche.
Doch wenn das nichts bringt, dann kann ich das Stück jetzt erst einmal so lassen, wie es ist.

Jetzt kommt noch eine kurze Aufbereitung mit dem MAGIX Music Maker.
Eine kurze Stille am Anfang und am Ende, bevor es neu abgespeichert wird.

Ungefähr eine Sekunde Stille am Anfang ist z.B. ratsam, damit der Player beim Start nicht sofort mit dem Beginn des Stückes losläuft, wenn Play gedrückt wird. Das ist vor allem wichtig beim Spielen der Musik im Internet. Sonst kann es am Anfang zu einem kurzen Ruckeln kommen, bis sich der Puffer etwas gefüllt hat.
So eine kurze Pause am Anfang verhindert, dass die ersten Töne zerfleddert werden.

Dem kleinen Frosch Fredolin in Schafis Teich wird mit dem Musikstück so etwas wie ein Denkmal gesetzt.^^
.....

So, die Woche ist 'rum. :)

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
...