Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

22.07.2017

Freitag, Himmelsgold, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute gab es zur Abwechslung ein sehr schönes Wetter mit einem strahlend blauen Him­mel.

Aber ein paar Wölkchen waren auch unterwegs.

            Wölkchen oben am Himmel...


Auch Richtung Horizont konnte man einige sehen.

            Wölkchen über dem Horizont...


Und am Abend gab es nach längerer Zeit endlich auch mal wieder etwas Himmelsgold zu sehen.

            Himmelsgold am Abend...


Bei meiner Gitarre habe ich versucht, das Tremolo zu verbessern.
Etwas bin ich auch damit schon weitergekommen. Aber es ist noch nicht so, wie ich es haben will.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

21.07.2017

Unwetterfront und die Folgen

Heute am frühen Morgen zog noch einmal eine Unwetterfront mit Sturzregen und Ge­witter über uns hinweg.

Und bei den Nachbarn schräg gegenüber ist Wasser vom höhergelegenen Feld über den Garten in das Erdgeschoss gelaufen. Das schlammige Wasser stand dort bis zu 30 cm hoch und hat alles versaut.

Das meiste ist jetzt nicht mehr zu gebrauchen, und es muss alles notgedrungen ent­sorgt werden.
Ein Absetzcontainer wurde auch schon aufgestellt und bis zum Abend war dieser schon restlos voll mit den kaputten Sachen.

Sie können einem wirklich leidtun.

Am Nachmittag gab es eindrucksvolle Wolken am Himmel.

            Wolken am Nachmittag...


            Wolken am Nachmittag...


Ein Raubvogel zog seine Bahn Richtung Westen und beguckte sich alles von oben.

            Raubvogel...


Leider hatte ich nur die D90 mit dem 105 mm Objektiv auf dem Speicher dabei.
Mit der Coolpix P900 hätte ich ihn ja viel näher heranholen können.

Aber von Wolken macht die D90 viel bessere Fotos. Daher nehme ich diese immer für Fotos vom Himmel.

20.07.2017

Ein Unwetter und ein seltsamer und unheimlicher Abendhimmel

Heute gab es ein ungewöhnlich lang anhaltendes Unwetter mit Sturzfluten, Hagel und Gewitter bei uns.

Insgesamt hat das ca 1 ¼ Stunde gedauert.
Das ist wirklich außergewöhnlich lang in unserer Gegend. Normalerweise ist so etwas nach 10, maximal 15 Minuten vorübergezogen.

            Seltsamer und unheimlicher Abendhimmel...


Das Foto ist am Abend entstanden, als alles eigentlich bereits vorüber war.
Aber der Himmel wirkte immer noch sehr seltsam.
Fast sogar ein bisschen unheimlich.

19.07.2017

Schönes Wetter und Dokumente

Es war heute schönes Wetter, und es wurde sehr warm.

            Frühabend...


Der nächste Unterordner der AmiPro-Dokumente ist jetzt durchgearbeitet.

Meine Freundin hat heute die Wildnis auf unserer Wiese mit dem Kantenschneider bekämpft und beseitigt. Oder eher besiegt?^^
Jedenfalls zum größten Teil bis auf ein paar kleine Bereiche, die in vollem Sonnenlicht lagen.

18.07.2017

Wechselhaft, kleine Wölkchen und die Gitarrensaiten

Heute war das Wetter sehr wechselhaft.

Am späten Nachmittag, gab es kleine Wölkchen am Himmel. :)

            Wölkchen...


Die früheren E-Gitarrensaiten Fender Rock 'n' Roll Light (nach der alten Bezeichnung 150SL, .008 bis .038 Zoll) scheint es nicht mehr zu geben.
Die Stärke der Gitarrensaiten ist heute größer.

Die e'-Saite hatte damals eine Stärke von .008 Zoll. Heute gibt es sie nur noch in .009 Zoll als dünnste e'-Saite bei dem Satz, der heute 150 L oder 250L genannt wird (je nach Saitenart). Dünnere gibt es anscheinend gar nicht mehr,- wenigstens nicht im Online-Handel.

Und damals gab es sogar noch dünnere: die Fender Rock 'n' Roll Super-Light.
Diese hatte ich auch mal ausprobiert. Aber sie waren mir schon fast zu dünn.
Ich war sie nicht gewohnt, und beim Bending überzog ich die Töne sehr oft. Ich wech­sel­te beim nächsten Satz wieder zurück zu Fender Rock 'n' Roll Light.
Auf der Hoyer-Gitarre habe ich immer noch einen Satz dieser letzten Saiten.

Auf der Squier-Gitarre ist ein Satz Saiten, der in der Stärke den 150L oder 250L entspricht,- d.h. mit der heutigen dünnsten e'-Saite mit .009 Zoll.

Ich hatte die Saiten heute mit der Mikrometerschraube ausgemessen.

17.07.2017

Langweiliger Kram und der Wochenstart

So, das Wochenende ist auch wieder vorbei.
Die Wochenenden sind ohne die Kreativprojekte richtig öde geworden.
Ich habe nur lauter langweiligen Kram gemacht.

Wenigstens hatte der Himmel am Abend ein paar Lichtblicke gezeigt.

            Abendhimmel...


            Abendhimmel...


Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

16.07.2017

Der SAM, ein Jahrestag und die göttlichen Reibekuchen

Heute am 15.07.2017 ist/war der Jahrestag, an dem meine Freundin und ich uns vor *lalala* Jahren kennengelernt haben.
Aber pschscht,- wann das war, wird natürlich nicht verraten. :D
Wo bliebe denn sonst das Image des großen Unbekannten!?^^
.....

Heute gab es endlich mal wieder die göttlichen Reibekuchen. :)

            Die göttlichen Reibekuchen...


Die hatten wir jetzt auch schon lange nicht mehr.
Das letzte Mal war im Februar dieses Jahres.

Aber eigentlich haben wir nur 'Lieblingsessen', und zwar eine ganze Reihe davon.
Da ist es klar, dass einige von ihnen immer mal wieder etwas ins Hintertreffen geraten.

15.07.2017

Freitag, Handwerker, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute am späten Nachmittag begann es zu regnen.
Aber im Wetterbericht wurde das ja gestern bereits angekündigt.
Insofern war damit auch zu rechnen.

Doch am Abend wurde es wieder trocken.

            Abendhimmel...


Ich habe mich heute bei >>>Mein Grundeinkommen<<< registriert.
Das ist ein Crowdfunding-Projekt, wo unter den Teilnehmern ausgelost wird, wer ein Jahr lang jeden Monat 1000 € als bedingungsloses Grundeinkommen gewinnt, sobald 12.000 € gesammelt worden sind.

Das wäre schon eine coole Sache, so etwas zu gewinnen. :)

Ich habe mir alles auf der Seite durchgelesen und fand keinen Haken daran.
Also habe ich beschlossen, einfach mal mein Glück zu versuchen.
Vielleicht klappt's ja.^^
.....

Noch ein Zettelchen für mich:

Unsere Hoftüre hat ein neues Türschloss.

Nun ja, über die Handwerkerleistung und was alles für Fehler gemacht wurden, sage ich lieber nichts.
Das ist zu dämlich.
Nur soviel, dass der Bursche, der das eingebaut hat, wirklich sämtliche Vorurteile über Pfuscharbeiten von Handwerkern bestätigt hat.
Nicht etwa aus Nachlässigkeit, sondern aus Unvermögen, fehlender Umsicht und man­geln­dem Verständnis und Allgemeinwissen.

Das einzige, was man dazu sagen kann:
Er war willig und hat sich nach seinem 'besten Vermögen' bemüht.
Was würde das wohl in einem Zeugnis für Bewerbungen aussagen.^^

Also echt,- Handwerker sind nicht mehr das, was sie mal waren...
Neu ist das nicht gerade.
Aber es ist im Lauf der Jahre immer schlimmer geworden.

Nun ja, am Ende hat es doch noch geklappt.
Aber noch bleibt abzuwarten, ob wir noch eine Macke entdecken.

Es musste bisher immerhin zweimal wegen gravierender Mängel nachgebessert werden.
Das sagt eigentlich auch schon alles...
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

14.07.2017

Schön und ein Abendhimmel

Heute habe ich wieder eine Menge von alten AmiPro-Dokumenten in der VirtualBox be­arbeitet.
In der ganzen letzten Zeit bin ich damit beschäftigt.

Das Regenwetter hatte mal eine Pause eingelegt und es war ganz schön.

Im Lauf des Tages stiegen die Temperaturen auch wieder leicht an, nachdem es gestern Nacht bei uns ziemlich kalt geworden war.

Am frühen Abend war der Himmel noch blau.

            Himmel am frühen Abend...


Später hatte sich der Anblick verändert.

            Abendhimmel...


Mal sehen, wie das Wetter morgen wird.

13.07.2017

Abendhimmel und das Warten

Tagsüber war der Himmel ziemlich bedeckt.
Und am Nachmittag gab es wie gestern wieder einen Wolkenbruch.

Aber am Abend wurde es doch freundlich.

            Abendhimmel...


Eben musste ich mal an die Anthologie denken.
Ich bin ja wirklich gespannt, wann ich etwas davon höre.

12.07.2017

Wolkenbruch und Gespinne

Heute Nachmittag gab es einen Wolkenbruch.
Sie machten *knacks*, und dann ergoss sich aus dem Bruch eine gewaltige Wasser­flut.^^

Heute Abend bin ich mit dem Spinner mal auf 2 Minuten und 35 Sekunden gekommen. :)

Der Schlüssel dafür ist, ihn waagerecht zu halten. Dann ist anscheinend die Reibung am geringsten.

11.07.2017

Wochenbeginn, ein komisches Wetter und etwas Spielkram

Heute war ein komisches Wetter, im Sinne von seltsam,- so nichts Halbes und nichts Ganzes.

Von so einem 'komischen' Himmel habe ich kein Foto gemacht.

Aber ich habe trotzdem ein Foto.

Meine Freundin hat mir nämlich heute aus der Stadt 'Spielkram' mitgebracht.^^
Einen 'Spinner'.

            Spielkram...


Das Ding soll je nach Stärke des Anstoßes bis zu 2 Minuten laufen.
Ich habe es eben allerdings nur auf 1 Minute und 15 Sekunden geschafft. :)

Hier auf dem Blog kann ja jeder mal die Zeit stoppen, bis er anhält.^^
Und dann könnt ihr mir sagen, wie lange es dauerte.

            "Spinner"...


Naja, es war auch nur ein Versuch, ohne dass ich es darauf angelegt hätte, den Spinner möglichst lange laufen zu lassen.

10.07.2017

Milchige Sonne und der Wochenstart

Heute gab es eine sehr milchige Sonne.

            Eine Milchsonne...


Mit Sonnenmilch hatte sie aber nichts zu tun.^^

Wenn man das Bild so sieht, könnte man allerdings auch von einer 'rauchigen' Sonne sprechen.
Das kommt allerdings nur daher, dass bei der Helligkeit die Belichtungszeit sehr kurz sein musste.
(Die Belichtungszeit betrug 1/2000stel Sekunde bei Blende 11 und ISO 100.)
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

09.07.2017

Der SAM, Gitarre und eine Hortensienblüte

Heute Nachmittag habe ich ein bisschen auf der neuen Gitarre über den Verstärker ge­spielt.

Mehr als eine Stunde ging es aber nicht. Dann fingen die Fingerspitzen der linken Hand an zu 'summen'.
Ich finde für dieses Gefühl keinen passenderen Ausdruck.
Das 'Summen' zeigt einem immer an, dass es nun Zeit wird aufzuhören, wenn man sich keine Blase einhandeln will. Und so Blasen an den Fingerspitzen können echt un­an­ge­nehm sein.
'Jucken' wäre vielleicht auch treffend. Doch wenn die Fingerspitzen zu 'jucken' be­gin­nen, dann ist wirklich die Grenze kurz vor der Blasenbildung erreicht.

Die Haut an den Fingerspitzen muss sich erst langsam wieder bilden, um längere Spiel­pha­sen durchstehen zu können.
Aber mit einer Stunde bin ich eigentlich auch recht zufrieden, dass ich die wenigstens schon durchhalten kann.

Das ist übrigens ein guter Tipp für Anfänger, wie die Hornhaut an den Fingerpitzen am schnellsten aufgebaut werden kann:

Jeden Tag immer so lange spielen, bis sich dieses Gefühl des Summens an den Fin­ger­spitzen einstellt.
Wichtig ist, nie darüber zu gehen.
Und wenn es juckt, dann Vorsicht am nächsten Tag. Die Grenze ist dann schnell er­reicht.
.....

Bei uns im Zimmer stehen gerade zwei Hortensienblüten.
Von einer habe ich am Abend einen Ausschnitt fotografiert.

Genauer gesagt habe ich aus zehn der Fotos mit leicht veränderter Tiefenschärfe ein Stacking-Foto gemacht.

            Hortensienblüte...


Eins der Fotos davon hätte sicher auch gereicht, aber mich reizte es, das Programm für das Stacking mal wieder anzuwenden. :)

08.07.2017

Freitag, ein verwaschener Himmel, Zwiebelkuchen und das Wochenende

So, das Wochenende ist erreicht.

Es war auch heute wieder warm, und ohne Ventilator wäre es oben nicht gut auszuhalten gewesen.
Aber mit dem Ventilator ging es einigermmaßen.

Am späten Nachmittag war der Himmel Richtung Westen ziemlich bedeckt mit verwaschenen Wolken.

Der Himmel sah auch ziemlich unscheinbar aus.

Zunächst ein völlig unbearbeitete Foto:

            Verwaschener Himmel... (unbearbeitet)


Und dann das bearbeitete Foto:

            Verwaschener Himmel... (bearbeitet)


Ich mag es, aus solchen blassen Fotos durch Bearbeitung etwas sichtbar zu machen, was sonst auch noch darin steckt.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

07.07.2017

Gewitter und Licht

Heute Nachmittag gab es bei uns mal ein Gewitter.
Aber glücklicherweise war es nicht allzu heftig.

Doch zumindest wurde es so dunkel, dass ich das Licht einschalten musste.

Gegen Abend war es immer noch stark bewölkt.

            Gegen Abend...


Morgen ist Freitag. :)

06.07.2017

Wieder warm und eine Hochbewölkung

Heute wurde es auch wieder warm.

Am Himmel gab es am Abend eine Hochbewölkung zu sehen.

            Hochbewölkung...


Neulich wurde beim Wetterbericht gesagt, dass es zur Zeit sehr hohe Wolkenschichten gibt.
Und bei günstiger Sicht könne man nach dem Sonnenuntergang und begonnener Dun­kel­heit sogar 'leuchtende' Wolken über dem Horizont sehen.

Das würde mich ja schon auch brennend interessieren.
Aber am späten Abend noch einmal oben rauf zum Feld zu gehen mit Kamera und Stativ bewaffnet...

Hm,- dazu habe ich so gesehen auch nicht viel Lust.^^

05.07.2017

Wärmer und eine schnelle Nummer

Heute wurde es wieder ein bisschen wärmer.
Man konnte beim Thermometer richtig zugucken, wie die Temperatur langsam anstieg.

Heute wird das hier eine schnelle Nummer auf meinem Blog.
Gestern war es spät genug geworden.^^

04.07.2017

Wochenbeginn und Igelrettung

Zum Wochenbeginn habe ich endlich einen Igel retten können, der bei uns vor einigen Tagen in einen Schacht vor einem der Kellerfenster geplumpst war.

Zuerst dachten wir ja, er würde nicht mehr leben, denn so etwas war vor ein paar Jah­ren schon einmal vorgekommen. Meine Freundin hatte ihm vorsichtshalber ein paar Ap­fel­­scheib­chen in den Schacht hineingeworfen.

Als ich mich dann daran gemacht hatte, den vermeintlichen 'Kadaver' zu entfernen, stell­te ich zwei Sachen fest:

1.) Das ziemlich festgefügte Fliegengitter vor dem Kellerfenster ließ sich nicht mehr entfernen, weil zwei der Befestigungsstifte klemmten und beim Versuch, sie zu lösen, abbrachen.
2.) Das Kerlchen lebte noch, wie man an seinen Atembewegungen sehen konnte!

Nun war erst einmal guter Rat teuer.

Das Gitter herauszuschneiden, war keine Option.
Ein totes Tier hätte ich mit der Schaufel herausnehmen können. Doch bei einem le­ben­den Tier war mir das zu heikel. Ich wollte ja nicht das Risiko eingehen, ihn dabei zu verletzen.

Und den Gitterrahmen herauszumeißeln an den Stellen, wo der Rahmen mit zwei ab­ge­bro­chenen Stiften festhing, wäre durch den Lärm ein riesiger Stress gewesen.
Also war jetzt erst eine andere passende Logistik gefragt.

Der Swinegel brauchte zunächst Wasser und Futter, um die Zeit überstehen zu können, bis eine passende Lösung da war.

Von außen konnte ich durch den Spalt, wie er da hineingeraten war, mit einer Hand ge­ra­de den Boden des Schachtes erreichen.
Also bekam er erst einmal eine Schale mit Trinkwasser in den Schacht gestellt.
Dann suchte ich im Internet danach, was Igel so an Futter brauchen könnten.

Alles mögliche, was so an Zubereitungen von Futter für zum Beispiel geschwächte Igel für die Überwinterung in Frage kommt, war spontan nicht zu machen.
Apfelscheiben waren als pflanzliche Nahrung, welche Igel nicht verwerten können, nicht geeignet, waren aber zu Beginn sicher hilfreich, um Flüssigkeit zu liefern.
Aber eine Information war hilfreich. Igel brauchen eiweißhaltige Nahrung,- z.B. in Form eines hartgekochten Hühnereis. Und das hatten wir im Haus.

Also bekam er zu dem Wasser an diesem Abend auch ein hartgekochtes Hühnerei.
Und als ich in der Nacht von unten durch das Gitter noch einmal nachsah, war dieses Ei verschwunden.

Das hieß zunächst, dass er es angenommen und in seinem kleinen Bäuchlein verstaut hatte.

Es machte zunächst einmal Mut, dass er nun auch eine weitere Nacht in seinem 'Ge­fäng­nis' überstehen könnte.

Und so war es auch. Am nächsten Tag lag er eingerollt vor dem Gitter und pustete vor ich hin, wie von innen zu sehen war.
Bzw. konnte ich am Auf und Ab seines Körpers sehen, dass er noch lebte.

Am nächsten Tag regnete es, und da war an irgendwelche 'Rettungsaktionen' von außen auch nicht zu denken.

Also bekam er dann erst einmal das Wasser nachgefüllt und gegen Abend wieder ein hartgekochtes Hühnerei.
Die Schwester meiner Freundin witzelte schon, dass er denken würde: Immer wieder dieser gleiche Knastfraß.^^

Nun ja, auch das nahm er an und hatte es schon verspeist, als ich später nachsah.

Hm,- eine passende Lösung hatte ich allerdings noch nicht.

Aber dann kam ich (auch durch das Internet) auf die Idee, ihm zunächst eine 'Rampe' zu bauen, über die er eventuell selbst ins Freie gelangen könnte. Ich hatte nämlich ge­le­sen, dass für Igel, die über Kellertreppen in die Falle geraten könnten, ein Brett mit Steig­hil­fen am Rand der Treppe helfen könnten, dass sie wieder alleine hinaus finden.

Ich bastelte also ein genau passendes Stück Parkettbrett mit einer darum ge­schlun­ge­nen Wäscheleine als Steighilfe zurecht und passte es so in den Kellerschacht, dass er schräg nach oben wieder ins Freie laufen (oder klettern) könnte.
Die Neigung betrug etwa 45°. Aber das wäre auch bei einem Brett auf einer Kellertreppe so.

Und als Alternativlösung (falls er nicht selbst heraus fand) stellte ich mir für den näch­sten Tag vor, ein viereckiges Leinentuch neben ihm auszulegen, ihn daraufzurollen, die Zipfel zusammenzufassen und ihn so nach oben zu dem Spalt zu heben.

Mit Handschuhen natürlich.^^
.....

Ich weiß, wie Igelstacheln pieksen können. Ich habe schon ein paarmal Igel aus Ma­schen­draht­zäunen befreit.

Den ersten übrigens mit bloßen Händen.
Zuerst ging das damals auch problemlos. Er ließ sich durch den Garten nach oben zum Haus tragen.
Aber dann rollte er sich ein, weil ihn wahrscheinlich irgendetwas erschreckte, und meine Finger steckten genau in den und zwischen den Stacheln. :D
Autsch! Bis ich meine Finger wieder befreit hatte, verging einige Zeit.^^
.....

Als besonders schlau stellte sich Herr Swinegel dieses Mal jedoch nicht an.
Oder war es eine Frau Arbnora?

Jedenfalls hatte er oder sie diese Rampe nicht entdeckt oder begriffen, dass darüber der Weg in die Freiheit führte.
Aber sagen wir mal so: Es muss doch wohl ein 'Kerl' gewesen sein, dass er das nicht schnallte.^^

Oder aber er dachte sich: Warum hier weggehen? Hier habe ich jeden Tag ausreichend zu trinken, und auf wundersame Weise kommt mir abends immer ein Kraftpaket von Hühnerei frei Haus vor die Schnauze geliefert. Auch wenn es nur 'Knastessen' ist.
Wer kann sich denn jeden Tag im Freien den Bauch mit einer solchen Menge voll­schla­gen?

Wenn man sich so die Größenverhältnisse vorstellt...
So ein dickes Hühnerei der Größe L in diesem Igelmagen...

Aber jeder Tag war objektiv gesehen ja durchaus kritisch.
Denn es war ja nur ein Notbehelf, um den kleinen Kerl nicht verhungern zu lassen. Seine natürliche Nahrung ist mit Sicherheit ja nicht so einseitig.

Am nächsten Tag, als ich sah, dass er den Knast nicht freiwillig verlassen hatte (oder konnte) versuchte ich die Lösung mit dem Leinentuch.

Und zuerst dachte ich auch, es würde funktionieren.
Ich breitete das Tuch neben ihm aus, soweit ich daran kam.
Dann rollte ich ihn mit dem Handschuh darauf.
Und es sah soweit auch ganz gut aus.

Doch an einen der Zipfel kam ich nicht heran, weil er darauf lag. Ich musste ihn also ein Stückchen zurückrollen.
Und das war wohl zuviel. Plötzlich wurde er quicklebendig, streckte sich, machte sich dünn und büchste aus.
Und er legte sich an eine Wand des Schachtes, wo ich ihn von oben mit der Hand nicht mehr erreichen konnte.
Hm... War wohl nichts.

Das war gestern am Vorabend.

Und ich hatte das von innen mit einem Bild auch für mich festgehalten.

            Ausgebüchst...


Das Gitter ist übrigens gar nicht zu sehen, weil ich eine möglichst kleine Blende für eine möglichst kleine Tiefenschärfe gewählt hatte. Das Gitter selbst ist also viel zu unscharf und verschwommen, als dass man es sehen könnte.
Allerdings musste ich bei den Lichtverhältnissen auch die ISO-Automatik einschalten. Bei Blitzlicht wäre das Gitter zu hell beleuchtet worden und hätte alles überstrahlt.

Das starke ISO-Rauschen habe ich glücklicherweise durch Nachbearbeitungen etwas wegbekommen.

Gestern Abend bekam er zunächst einmal wieder frisches Wasser und sein ob­li­ga­to­ri­sches 'Knastessen': Das Hühnerei.^^

Und als ich später vom Keller noch einmal mit der Taschenlampe nachguckte, war das Ei schon verputzt, und ein kleiner stacheliger Bursche stand aufrecht auf seinen staksigen vier Beinen mir vis-à-vis im Licht der Taschenlampe gegenüber und starrte mich reglos und entrüstet an.

Da war ich zunächst für die Nacht auch wieder beruhigt, dass er auch diese überstehen würde.

Doch für heute hatte ich mir eine andere Strategie ausgedacht.

Meine Überlegung war, kein viereckiges Tuch, sondern einen Stoffbeutel zu nehmen.
Ihn über den Igel zu stülpen und ihn so herumzurollen, dass er in den Beutel kommt.

Und das hatte dann auch geklappt.

Ich konnte ihn mit dem Beutel über ihm so herumrollen, dass ich die Henkel des Beutels zu fassen bekam und er sicher im Beutel landete.

            Mit dem Stoffbeutel herausgefischt...

Den Beutel verstaute ich zunächst einmal in einem Eimer.
Und dort konnte ich den Stoff etwas mehr freilegen.

            Das Licht der Freiheit...

Dann befreite ich ihn vom Stoff des Beutels.

            Nun geht es verpackt der Freiheit entgegen, mit dem Duft der Freiheit schon in der Nase...

Ich brachte ihn dann in den Garten und setzte ihn dort aus.
Und kaum hatte ich ihn sachte aus dem Eimer gleiten lassen, da wuselte er auch schon los.

            Die große Freiheit ist endlich wieder da... :)


Und als ich kurze Zeit später noch einmal nachgeguckt hatte, war er von dieser Stelle schon verschwunden.

Ich bin froh und vertraue darauf, dass der kleine Kerl diese Episode seines Lebens heil überwindet. :)

03.07.2017

Römische Verträge, Europa und der Wochenstart

Heute war ein sehr wechselhaftes Wetter.

Zuerst schien es längere Zeit trocken zu sein.
Dann bedeckte sich der Himmel doch und es begann zu regnen.
Doch später klarte es wieder auf, und es wurde trocken.

            Abendhimmel...

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Anlässlich des 60sten Jahrestages der >>>Römischen Verträge<<< im Jahr 1957 gibt es übrigens in der ZDF-Mediathek (bei ZDFinfo) eine zehnteilige Reihe über Europa.
Ich finde sie sehr empfehlenswert.

Und noch eine Sendung finde ich sehr sehenswert und informativ für das Verständnis:

>>>Die sieben größten Fehler der EU<<<

Es lohnt sich wirklich, darüber nachzudenken, was dort gesagt wird.
Guckt es euch an, bevor es aus der Mediathek wieder verschwindet.

Und es lohnt sich zu bedenken, warum es wichtig ist, die Idee eines vereinigten Europa weiterhin mit allen Kraftanstrengungen zu verfolgen.
Ideen sind gefragt und Leute mit Visionen und Überzeugungskraft, die mit entsprechend guten Lösungsvorschägen denen Einhalt gebieten können, die Europa als Gesamtidee wieder gerne zerstören würden und wieder zurück wollen zur Nationalstaaterei, welche nur Unheil und Kriege über die Länder Europas gebracht hat.
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

02.07.2017

Der SAM, der Monatsbeginn, JEFTA und Kohl

Die Temperaturen sind heute noch einmal merklich heruntergegangen.
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Der Monatsbeginn ist in den Tabellen eingearbeitet.
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Am Abend hatte ich leider zu spät erst die Farben am Himmel gesehen.
Aber ein bisschen habe ich davon noch erwischt. :)

            Abendhimmel...


Es passte auch zum heutigen Tag.
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Das EU-Handelsabkommen mit Japan...

Eine neue schwierige Situation kommt auf Europa und ihre Bürger zu, die Standards zu wahren, die in Europa gelten.

>>>JEFTA<<<

Es gibt eine Unterschrifteninitiative, um zu versuchen, die Verhandlungen in der glei­chen Weise unter Druck zu setzen, wie es bei CETA geschehen war, wo nur durch einen solchen Druck, unabhängige Schiedsgerichte eingeführt wurden, den Einspruch und die Kla­gen von Kon­zer­nen, wenn es um ihre Profite geht, transparent zu machen und es nicht geheim zu verhandeln.

>>>Unterschriftenaktion<<<

Japan möchte nämlich zur Zeit keine Gerichtsverhandlungen, die der Öffentlichkeit zu­gänglich wären. Alles soll, wie bei TTIP und CETA, im Geheimen geschehen, weshalb nicht mehr nachvollziehbar wäre, was es für die Bürger und Verbraucher an Kon­se­quen­zen bedeuten würde.
Ich persönlich finde es sehr sinnvoll, gegen solche Geheimverhandlungen auf­zu­be­geh­ren.

Die Schiedsgerichte MÜSSEN, wie von der EU im Fall CETA für die EU beschlossen wur­de, unabhängig arbeiten können, und diese Gerichtsverhandlungen und Ergebnisse MÜSSEN transparent sein.
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Zum Abschluss des heutigen Tages möchte ich einfach nur sagen: "Kohl war ein großer Mann."
Wie auch immer man politisch oder persönlich über ihn denkt oder zum Ablauf der deut­­schen Wiedervereinigung steht...

01.07.2017

Monatsabschluss und das Wochenende

Heute war Monatsabschluss.
Und wie immer gab es einen Sekt.

Nun ist Wochenende. :)
Es war eine ziemlich arbeitsreiche Woche.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

Vielleicht kann ich dann mal wieder ein Foto machen.
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