Heute flogen bei uns wieder Zugvögel über das Haus. Und ich habe sie auch gesehen. :)
Die haben sich bestimmt gedacht: Ehe das Wetter wieder schlechter wird, nutzen wir den Sonnenschein doch lieber aus. ^^
Als der Zug vorüber war, hatte ich schnell meine Kamera geholt. Es kamen auch noch einige Nachzügler hinterher, aber ich habe sie doch leider nicht erwischt.
Bei den Plugins konnte ich noch nichts weiter ausprobieren. Erst musste ich noch Vorbereitungen auf den Monatsabschluss durchführen.

Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
28.02.2019
27.02.2019
Aufgeschoben und zwei neue Instrumente
Das mit den Plugins, die mir angeboten wurden, und die für mich infrage kämen, erübrigt sich erst einmal.
Die Preise sind dafür nämlich wieder etwas nach oben gegangen.
Das günstige Angebot ist schon vorbei.
Jetzt werde ich noch weitertesten und mir merken. Und falls ich mich dann für eins entscheide, warte ich einfach, bis der Preis wieder nach unten geht.
Zumindest merkt man daran, dass es bei so Musikplattformen für Plugins durchaus Schnäppchen gibt. Man muss nur immer etwas darauf warten.
Aber bei den Instrumenten habe ich mich dafür entschieden. Heute war ja der letzte Tag der Rabatt-Aktion.
Das eine ist das "Mark One Stage Piano", ein klassisches E-Piano.
Und das andere ist "Electric Grand", ein elektrisch abgenommenes Klavier.
Beide haben tolle Klänge, die ja auch in allen Parametern individuell einstellbar sind.
Sie bieten noch einmal etwas völlig anderes als die Klänge vom "Studio Grand" mit gesampelten Flügelklängen.
Die Preise sind dafür nämlich wieder etwas nach oben gegangen.
Das günstige Angebot ist schon vorbei.
Jetzt werde ich noch weitertesten und mir merken. Und falls ich mich dann für eins entscheide, warte ich einfach, bis der Preis wieder nach unten geht.
Zumindest merkt man daran, dass es bei so Musikplattformen für Plugins durchaus Schnäppchen gibt. Man muss nur immer etwas darauf warten.
Aber bei den Instrumenten habe ich mich dafür entschieden. Heute war ja der letzte Tag der Rabatt-Aktion.
Das eine ist das "Mark One Stage Piano", ein klassisches E-Piano.
Und das andere ist "Electric Grand", ein elektrisch abgenommenes Klavier.
Beide haben tolle Klänge, die ja auch in allen Parametern individuell einstellbar sind.
Sie bieten noch einmal etwas völlig anderes als die Klänge vom "Studio Grand" mit gesampelten Flügelklängen.
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Instrumente,
Plugins
26.02.2019
Wochenbeginn und das Schnuppern
Heute habe ich mal ein bisschen in die Plugins hineingeschnuppert.
Es ist durchaus interessant, was sie zu bieten haben.
Aber zu einem Entschluss bin ich noch nicht gekommen. Da muss ich noch mehr mit ausprobieren.
Es ist durchaus interessant, was sie zu bieten haben.
Aber zu einem Entschluss bin ich noch nicht gekommen. Da muss ich noch mehr mit ausprobieren.
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Schnuppern,
Wochenbeginn
25.02.2019
Newsletter, die Verführer und der Wochenstart
Ja, ja, ja,- diese Newsletter...
Von Zeit zu Zeit kommen sie immer wie kleine teuflische Verführer daher. Oder himmlische, je nachdem, von welcher Warte man das sehen möchte.^^
Ich habe jedenfalls wieder welche mit ein paar sehr verlockenden Angeboten bekommen.
Bei einer Plattform gibt es wieder 50% Preisnachlass als Rabatt mit einem Code. So ähnlich wie beim Black Friday.
"Frühlingsrabatt", wie sie es genannt haben.^^
Und als Bundle, also für 2 Instrumente, gibt es sogar 58,33% Preisnachlass im Vergleich zu den regulären Einzelpreisen.
Na, mal sehen. Bis zum 26.02.2019 besteht dieses Angebot.
Morgen werde ich es mir mal gründlich durch den Kopf gehen lassen, ob und wie ich da zugreife.
Bei den anderen Angeboten für Plugins habe ich mehr Zeit. Die gibt es nämlich als Demoversionen.
Drei mit jeweils der Testphase von 7 Tagen. Und zwei sogar mit je einer von 30 Tagen.
Da kann ich also noch genügend ausprobieren, ob die nützlich für mich sind.
Das sind vorwiegend so Sachen für Mixing und/oder Mastering.
Bei drei von ihnen kann ich mir vorstellen, dass sie auf jeden Fall etwas für mich wären, denn ihre Beschreibungen erfüllen einige Anwendungsmöglichkeiten, nach denen ich zwischendurch auch schon gesucht hatte.
Heute konnte ich mich aber noch nicht darum kümmern. Da lief bei mir nur das Pflichtprogramm. Am kommenden Donnerstag ist ja auch schon wieder Monatsende.
Die Installationen könnte ich mir für morgen vornehmen, wenn es da zeitlich passt.
.....
Ich wünsche allen eine guten Wochenstart. :)
Von Zeit zu Zeit kommen sie immer wie kleine teuflische Verführer daher. Oder himmlische, je nachdem, von welcher Warte man das sehen möchte.^^
Ich habe jedenfalls wieder welche mit ein paar sehr verlockenden Angeboten bekommen.
Bei einer Plattform gibt es wieder 50% Preisnachlass als Rabatt mit einem Code. So ähnlich wie beim Black Friday.
"Frühlingsrabatt", wie sie es genannt haben.^^
Und als Bundle, also für 2 Instrumente, gibt es sogar 58,33% Preisnachlass im Vergleich zu den regulären Einzelpreisen.
Na, mal sehen. Bis zum 26.02.2019 besteht dieses Angebot.
Morgen werde ich es mir mal gründlich durch den Kopf gehen lassen, ob und wie ich da zugreife.
Bei den anderen Angeboten für Plugins habe ich mehr Zeit. Die gibt es nämlich als Demoversionen.
Drei mit jeweils der Testphase von 7 Tagen. Und zwei sogar mit je einer von 30 Tagen.
Da kann ich also noch genügend ausprobieren, ob die nützlich für mich sind.
Das sind vorwiegend so Sachen für Mixing und/oder Mastering.
Bei drei von ihnen kann ich mir vorstellen, dass sie auf jeden Fall etwas für mich wären, denn ihre Beschreibungen erfüllen einige Anwendungsmöglichkeiten, nach denen ich zwischendurch auch schon gesucht hatte.
Heute konnte ich mich aber noch nicht darum kümmern. Da lief bei mir nur das Pflichtprogramm. Am kommenden Donnerstag ist ja auch schon wieder Monatsende.
Die Installationen könnte ich mir für morgen vornehmen, wenn es da zeitlich passt.
.....
Ich wünsche allen eine guten Wochenstart. :)
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Wochenstart
24.02.2019
Der SAM und die Deadlock-Situation
Bei der VirtualBox mit dem Update von Windows 10 bin ich wieder ein Stückchen weiter. So hoffe ich jedenfalls.
Mit der Fehlermeldung OOBESETTINGSMULTIPAGE sind zwei Informationen verbunden, wie ich bisher herausgekriegt habe.
OOBE steht für 'Out of Box experience'
Der Grund ist, wie ich inzwischen vermute, eine sogenannte Deadlock-Situation.
Nicht zu verwechseln mit den 'Dreadlocks'! :D
Wobei man ja bei Deadlock auch graue Dreadlocks kriegen könnte.^^
'Deadlock' ist ein Problem, was entsteht, wenn bei einer Datenbank zwei Aufgaben gleichzeitig auf den gleichen Teil einer Datenbank zugreifen, wobei dann jede von ihnen erst auf eine Rückmeldung der anderen wartet, ob der Teil freigegeben ist. So behindern und blockieren sie sich gegenseitig.
Normalerweise merkt man nichts davon, wie ich gelesen habe, weil solche Blockaden durch das System abgefangen werden.
Da sich das ganze aber im virtuellen System abspielt, das ja, wie bereits erwähnt, sehr lahm ist, glaube ich, dass es nicht schnell genug behoben werden kann, weshalb es auch nicht zu einer Auflösung kommt.
So oder so ähnlich mutmaße ich das jedenfalls. Ob das so stimmt, da bin ich aber auch überfragt.^^
Bei mir ist das hier für OOBESETTINGSMULTIPAGE maßgeblich:
Issue 1
Windows OOBE displays the following error message:
Something went wrong – But you can try again.
Cause
This issue occurs because the specific timing of the OOBE process causes a deadlock situation. This issue does not involve hardware, and you can easily fix it.
Die Wiederholung nutzt allerdings nicht, da es nur zur erneuten Anzeige dieser Meldung kommt.
Nun fummel ich also noch weiter an dem Problem herum, wobei ich auch bereits weitere Ansätze verfolge, die mir auch erfolgversprechend erscheinen.
Ich krieg das Ding noch geknackt.^^
Und falls ich dann noch zusammenkriege, was zur Lösung geführt hat, dann könnte ich sogar einen Tipp geben.
Aber ich hab da jetzt schon so viel probiert... :D
Ich bin bereits einen Schritt weiter.
Jetzt hänge ich an dem popeligen Problem fest, den abgesicherten Modus von der Einschaltmeldung aus abzuschalten, weil ich die Meldung erhalte, dass die Installation nicht im abgesicherten Modus abgeschlossen werden kann.^^
Dummerweise hatte ich das für den Start so festgelegt und nicht nur für eine temporäre, einmalige Situation.
OO..., kann man da nur sagen.^^
Oder nur groß gucken: O.O
Mit der Fehlermeldung OOBESETTINGSMULTIPAGE sind zwei Informationen verbunden, wie ich bisher herausgekriegt habe.
OOBE steht für 'Out of Box experience'
Der Grund ist, wie ich inzwischen vermute, eine sogenannte Deadlock-Situation.
Nicht zu verwechseln mit den 'Dreadlocks'! :D
Wobei man ja bei Deadlock auch graue Dreadlocks kriegen könnte.^^
'Deadlock' ist ein Problem, was entsteht, wenn bei einer Datenbank zwei Aufgaben gleichzeitig auf den gleichen Teil einer Datenbank zugreifen, wobei dann jede von ihnen erst auf eine Rückmeldung der anderen wartet, ob der Teil freigegeben ist. So behindern und blockieren sie sich gegenseitig.
Normalerweise merkt man nichts davon, wie ich gelesen habe, weil solche Blockaden durch das System abgefangen werden.
Da sich das ganze aber im virtuellen System abspielt, das ja, wie bereits erwähnt, sehr lahm ist, glaube ich, dass es nicht schnell genug behoben werden kann, weshalb es auch nicht zu einer Auflösung kommt.
So oder so ähnlich mutmaße ich das jedenfalls. Ob das so stimmt, da bin ich aber auch überfragt.^^
Bei mir ist das hier für OOBESETTINGSMULTIPAGE maßgeblich:
Issue 1
Windows OOBE displays the following error message:
Something went wrong – But you can try again.
Cause
This issue occurs because the specific timing of the OOBE process causes a deadlock situation. This issue does not involve hardware, and you can easily fix it.
Die Wiederholung nutzt allerdings nicht, da es nur zur erneuten Anzeige dieser Meldung kommt.
Nun fummel ich also noch weiter an dem Problem herum, wobei ich auch bereits weitere Ansätze verfolge, die mir auch erfolgversprechend erscheinen.
Ich krieg das Ding noch geknackt.^^
Und falls ich dann noch zusammenkriege, was zur Lösung geführt hat, dann könnte ich sogar einen Tipp geben.
Aber ich hab da jetzt schon so viel probiert... :D
Ich bin bereits einen Schritt weiter.
Jetzt hänge ich an dem popeligen Problem fest, den abgesicherten Modus von der Einschaltmeldung aus abzuschalten, weil ich die Meldung erhalte, dass die Installation nicht im abgesicherten Modus abgeschlossen werden kann.^^
Dummerweise hatte ich das für den Start so festgelegt und nicht nur für eine temporäre, einmalige Situation.
OO..., kann man da nur sagen.^^
Oder nur groß gucken: O.O
23.02.2019
Freitag, der Unruhezustand, neuer Versuch in VirtualBox, wieder Zwiebelkuchen und das Wochenende
In der letzten Zeit war es bei mir häufiger vorgekommen, dass das Notebook, obwohl es im Standbyemodus oder sogar auch im Ruhezustand war, sich plötzlich wieder unvermittelt einschaltete.
Das ist ärgerlich, wenn man eigentlich in einer Pause Strom sparen möchte.
Aber ich habe inzwischen herausgekriegt, was der Grund ist.
Für bestimmte Aktionen und Aufgaben muss der Computer reaktiviert werden, z.B. für die Wartungsaufgaben, die das System in der Regel automatisch durchführt.
Und ich habe herausgekriegt, wie es verhindert werden kann.
Im Gerätemanager lassen sich die Geräte ausschalten, die den Ruhezustand aufheben können.
Start des Geräte-Managers mit Windows-Taste + X oder Geräte-Manager in die Suche der Taskleiste eingeben und starten
Das jeweilige Gerät auswählen und unter dem Reiter Energieverwaltung den Haken entfernen bei:
"Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren".
Bei mir sind es
- Tastatur
- Maus
- Netzwerkadapter
die Windows 10 wieder aufwachen lassen.
Man sollte aber alle Geräte einmal durchgehen, ob diese Einstellung vorhanden ist.
Nachdem ich diese Geräte ausgeschaltet bzw. das erwähnte Häkchen entfernt hatte, ist bei mir jetzt Ruhe, und der 'Ruhezustand' verdient nun wirklich seinen Namen.
.....
Heute habe ich einen neuen Anlauf für das Funktionsupdate in der virtuellen Box genommen.
Gestern hatte ich die VirtualBox schon vorbereitet. Und dieses Mal in einer anderen Reihenfolge,
Die Platte mit der festen Größe (--variant Fixed) geklont zu einer Platte mit dynamischer Größe (--variant Standard).
Dann die Platte mit resize erweitert.
Das System gestartet und die Partition erweitert bis zur neu eingestellten Größe.
Und erst danach ein Update innerhab des Systems ausgeführt.
Doch auch dieser Versuch blieb leider erfolglos.
OOBESETTINGSMULTIPAGE
Das muss ich noch genauer herauskriegen, wie ich das wegkriege. So bestimmte Ansätze dazu, wie man diesen Fehler beseitigen kann, habe ich bereits gefunden. Leider spielt sich bei mir das alles ja auch dazu noch im virtuellen System ab.
Na, mal sehen...
.....
Freitag,- wieder Zwiebelkuchentag...^^
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
Das ist ärgerlich, wenn man eigentlich in einer Pause Strom sparen möchte.
Aber ich habe inzwischen herausgekriegt, was der Grund ist.
Für bestimmte Aktionen und Aufgaben muss der Computer reaktiviert werden, z.B. für die Wartungsaufgaben, die das System in der Regel automatisch durchführt.
Und ich habe herausgekriegt, wie es verhindert werden kann.
Im Gerätemanager lassen sich die Geräte ausschalten, die den Ruhezustand aufheben können.
Start des Geräte-Managers mit Windows-Taste + X oder Geräte-Manager in die Suche der Taskleiste eingeben und starten
Das jeweilige Gerät auswählen und unter dem Reiter Energieverwaltung den Haken entfernen bei:
"Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren".
Bei mir sind es
- Tastatur
- Maus
- Netzwerkadapter
die Windows 10 wieder aufwachen lassen.
Man sollte aber alle Geräte einmal durchgehen, ob diese Einstellung vorhanden ist.
Nachdem ich diese Geräte ausgeschaltet bzw. das erwähnte Häkchen entfernt hatte, ist bei mir jetzt Ruhe, und der 'Ruhezustand' verdient nun wirklich seinen Namen.
.....
Heute habe ich einen neuen Anlauf für das Funktionsupdate in der virtuellen Box genommen.
Gestern hatte ich die VirtualBox schon vorbereitet. Und dieses Mal in einer anderen Reihenfolge,
Die Platte mit der festen Größe (--variant Fixed) geklont zu einer Platte mit dynamischer Größe (--variant Standard).
Dann die Platte mit resize erweitert.
Das System gestartet und die Partition erweitert bis zur neu eingestellten Größe.
Und erst danach ein Update innerhab des Systems ausgeführt.
Doch auch dieser Versuch blieb leider erfolglos.
OOBESETTINGSMULTIPAGE
Das muss ich noch genauer herauskriegen, wie ich das wegkriege. So bestimmte Ansätze dazu, wie man diesen Fehler beseitigen kann, habe ich bereits gefunden. Leider spielt sich bei mir das alles ja auch dazu noch im virtuellen System ab.
Na, mal sehen...
.....
Freitag,- wieder Zwiebelkuchentag...^^
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
22.02.2019
VirtualBox und die Neuorganisation
Nach Pflichtprogramm ging es heute weiter mit VirtualBox als Kür.
Mit den Erfahrungen der letzten Zeit konnte ich die Systeme, die ich in VirtualBox eingefügt habe, neu organisieren.
Zur Zeit habe ich drei Systeme zugriffsfähig.
WindowsXP
Windows7 32-Bit
Windows10 64-Bit
Und an den Dateinamen kann ich jetzt auch das System bereits erkennen.
Mit den Erfahrungen der letzten Zeit konnte ich die Systeme, die ich in VirtualBox eingefügt habe, neu organisieren.
Zur Zeit habe ich drei Systeme zugriffsfähig.
WindowsXP
Windows7 32-Bit
Windows10 64-Bit
Und an den Dateinamen kann ich jetzt auch das System bereits erkennen.
21.02.2019
Schwierigkeiten mit dem Funktionsupdate in VirtualBox
Das Funktionsupdate in der Virtual Box dauerte noch endlos lange.
Und dann hatte es letzten Endes doch nicht geklappt und ich musste doch das bisherige System wieder einstellen.
Zumindest habe ich es in VirtualBox etwas schneller bekommen.
Die einfache Maßnahme dafür ist, die Energieoptionen in der virtuellen Box von "Ausbalanciert" auf "Höchstleistung" zu stellen. In der virtuellen Box ist das ganz sinnvoll, weil sich die CPU-Leistung nicht auf andere Aufgaben verteilen muss.
Jedenfalls macht es sich in bezug auf die Geschwindigkeit positiv bemerkbar. Zwar nicht viel, aber immerhin etwas.
Aber heute konnte ich mich nicht weiter darum kümmern, das Update lauffähig zu kriegen. Ich hatte anderes zu tun.
Und dann hatte es letzten Endes doch nicht geklappt und ich musste doch das bisherige System wieder einstellen.
Zumindest habe ich es in VirtualBox etwas schneller bekommen.
Die einfache Maßnahme dafür ist, die Energieoptionen in der virtuellen Box von "Ausbalanciert" auf "Höchstleistung" zu stellen. In der virtuellen Box ist das ganz sinnvoll, weil sich die CPU-Leistung nicht auf andere Aufgaben verteilen muss.
Jedenfalls macht es sich in bezug auf die Geschwindigkeit positiv bemerkbar. Zwar nicht viel, aber immerhin etwas.
Aber heute konnte ich mich nicht weiter darum kümmern, das Update lauffähig zu kriegen. Ich hatte anderes zu tun.
20.02.2019
VirtualBox, Umwandlung einer virtuellen Platte von fest (fix) nach dynamisch (variant), das Funktionsupdate und der Vollmond
Das Funktionsupdate 1803 in VirtualBox hat sich komplizierter herausgestellt, als ich dachte.
Als virtuelle Platte hatte ich nämlich eine feste Größe eingerichtet. Diese war allerdings zur Durchführung des Updates zu knapp bemessen. Es fehlten 10 GB Speicherplatz.
Also musste ich dafür erst einmal auf der physikalischen Platte Speicherplatz schaffen. So viel war nämlich durch das Parken diverser Daten nicht mehr frei.
Als das erledigt war, kam die nächste Überrschung.
Die feste Größe einer virtuellen Platte kann leider nicht einfach erweitert werden. Dafür muss die Platte von vornherein mit dynamischer Größe angelegt sein.
Wie doof.
Die Lösung führt über einen Umweg. Die fixe Platte wird auf eine dynamische Platte geklont, das heißt, auf eine neu angelegte Platte kopiert, welche dann dynamisch erweiterbar ist.
Das lässt sich leider nicht von der grafischen Benutzeroberfläche aus regeln, sondern nur über die Eingabeaufforderung und einen VBoxManage-Befehl mit der VBoxManage.exe-Datei, die im Installationsverzeichnis von VirtualBox zu finden ist.
Dann wird die alte Platte entfernt und die neu angelegte eingebunden.
Anschließend kann die dynamische Platte mit "resize" auf eine neue Größe gebracht werden, wobei man mit resize eine Platte immer nur vergrößern kann. Die neue Größe darf nicht kleiner als die alte Größe sein und nicht gleich. Das ist natürlich sinnvoll, damit auf der virtuellen Platte keine Daten verlorengehen.
Feste in dynamische Platte wandeln:
"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\{NameAlt}.vdi" "[VM Speicherort]\{NameNeu}.vdi" –variant Standard
Die Anführungszeichen werden mit eingeben.
Die eckigen und geschweiften Klammern werden nicht mit angegeben!
Diese sind nur zur Verdeutlichung von Pfad und Namen gesetzt.
Der Kopiervorgang nimmt je nach Größe der Platte einige Zeit in Anspruch.
Bei mir sah es beim Windows 10-System so aus:
[Eingabeaufforderung]>"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\Win10.vdi" "[VM Speicherort]\Win10var.vdi" -variant Standard
0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone medium created in format 'VDI'. UUID: {Kennung}
Das war ja ein ganz schönes Gefuddel, bis ich das alles fertig hatte.
So weit, so gut.
Und dann konnte ich endlich das Windows 10-System in VirtualBox neu starten und das Funktionsupdate erneut durchführen.
Das heißt, ich habe es versucht.
Aber denkste... Denn es gab immer noch Fehler beim Update-Versuch.
Und angeblich war immer noch nicht ausreichend Speicherplatz vorhanden.
Am fehlenden Speicherplatz der virtuellen Platte kann es jetzt nicht mehr liegen.
Also zunächst einmal wieder Abbruch der Installation.
Aber ich habe dann doch noch die entscheidende Idee bekommen, woran es lag. Ich musste in der virtuellen Box in dem Windows 10-System die Partition erweitern.
Das geht in der "Computerverwaltung" bei der "Datenträgerverwaltung" (in der virtuellen Box).
Und siehe da,- dort war noch die bisherige Größe eingestellt nämlich 31,2 GB von der bisherigen geklonten Platte. Dahinter der Raum bis zu der erweiterten Größe durch den Resizebefehl nicht zugewiesen. Um diesen Raum habe ich die Partition C: erweitert ("Volume erweitern").
Das habe ich übrigens in keiner der Anleitungen im Internet gelesen.
Danach kam wieder das endlose Genudel des Updates dran.
Im Moment läuft das noch, und ich bin gespannt, ob es dann endlich erfolgreich ist.
.....
Heute Nachmittag um 16:53:35 Uhr war Vollmond.
Und um diese Zeit sah es noch nicht so aus, dass ein Foto möglich sein würde, weil der Himmel grau bedeckt war.
Doch am Abend war alles klar, und ich habe die Gelegenheit genutzt, doch noch ein Bild zu machen. :)
Endlich konnte ich mal wieder ein lohnendes Foto vom Vollmond machen. :)
Als virtuelle Platte hatte ich nämlich eine feste Größe eingerichtet. Diese war allerdings zur Durchführung des Updates zu knapp bemessen. Es fehlten 10 GB Speicherplatz.
Also musste ich dafür erst einmal auf der physikalischen Platte Speicherplatz schaffen. So viel war nämlich durch das Parken diverser Daten nicht mehr frei.
Als das erledigt war, kam die nächste Überrschung.
Die feste Größe einer virtuellen Platte kann leider nicht einfach erweitert werden. Dafür muss die Platte von vornherein mit dynamischer Größe angelegt sein.
Wie doof.
Die Lösung führt über einen Umweg. Die fixe Platte wird auf eine dynamische Platte geklont, das heißt, auf eine neu angelegte Platte kopiert, welche dann dynamisch erweiterbar ist.
Das lässt sich leider nicht von der grafischen Benutzeroberfläche aus regeln, sondern nur über die Eingabeaufforderung und einen VBoxManage-Befehl mit der VBoxManage.exe-Datei, die im Installationsverzeichnis von VirtualBox zu finden ist.
Dann wird die alte Platte entfernt und die neu angelegte eingebunden.
Anschließend kann die dynamische Platte mit "resize" auf eine neue Größe gebracht werden, wobei man mit resize eine Platte immer nur vergrößern kann. Die neue Größe darf nicht kleiner als die alte Größe sein und nicht gleich. Das ist natürlich sinnvoll, damit auf der virtuellen Platte keine Daten verlorengehen.
Feste in dynamische Platte wandeln:
"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\{NameAlt}.vdi" "[VM Speicherort]\{NameNeu}.vdi" –variant Standard
Die Anführungszeichen werden mit eingeben.
Die eckigen und geschweiften Klammern werden nicht mit angegeben!
Diese sind nur zur Verdeutlichung von Pfad und Namen gesetzt.
Der Kopiervorgang nimmt je nach Größe der Platte einige Zeit in Anspruch.
Bei mir sah es beim Windows 10-System so aus:
[Eingabeaufforderung]>"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\Win10.vdi" "[VM Speicherort]\Win10var.vdi" -variant Standard
0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone medium created in format 'VDI'. UUID: {Kennung}
Das war ja ein ganz schönes Gefuddel, bis ich das alles fertig hatte.
So weit, so gut.
Und dann konnte ich endlich das Windows 10-System in VirtualBox neu starten und das Funktionsupdate erneut durchführen.
Das heißt, ich habe es versucht.
Aber denkste... Denn es gab immer noch Fehler beim Update-Versuch.
Und angeblich war immer noch nicht ausreichend Speicherplatz vorhanden.
Am fehlenden Speicherplatz der virtuellen Platte kann es jetzt nicht mehr liegen.
Also zunächst einmal wieder Abbruch der Installation.
Aber ich habe dann doch noch die entscheidende Idee bekommen, woran es lag. Ich musste in der virtuellen Box in dem Windows 10-System die Partition erweitern.
Das geht in der "Computerverwaltung" bei der "Datenträgerverwaltung" (in der virtuellen Box).
Und siehe da,- dort war noch die bisherige Größe eingestellt nämlich 31,2 GB von der bisherigen geklonten Platte. Dahinter der Raum bis zu der erweiterten Größe durch den Resizebefehl nicht zugewiesen. Um diesen Raum habe ich die Partition C: erweitert ("Volume erweitern").
Das habe ich übrigens in keiner der Anleitungen im Internet gelesen.
Danach kam wieder das endlose Genudel des Updates dran.
Im Moment läuft das noch, und ich bin gespannt, ob es dann endlich erfolgreich ist.
.....
Heute Nachmittag um 16:53:35 Uhr war Vollmond.
Und um diese Zeit sah es noch nicht so aus, dass ein Foto möglich sein würde, weil der Himmel grau bedeckt war.
Doch am Abend war alles klar, und ich habe die Gelegenheit genutzt, doch noch ein Bild zu machen. :)

Endlich konnte ich mal wieder ein lohnendes Foto vom Vollmond machen. :)
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Vollmond
19.02.2019
Wochenbeginn, Alltagsarbeit, VirtualBox und Updates
So, die neue Arbeitswoche hat begonnen, und damit war auch wieder Alltagsarbeit angesagt.
.....
In der VirtualBox läuft Windows 10 bei mir leider ein bisschen lahm.
Aber das macht insofern nichts, als ich es nicht zum Arbeiten, sondern nur zum Testen von einigen Sachen verwenden will.
Heute habe ich das System in VirtualBox auch mit dem Product Key aktiviert. Soweit war ich bisher noch nicht gekommen.
Ich will versuchen, das Funktionsupdate 1803 dort zu installieren, und dann probieren, ob ich das Emailprogramn "Windows Mail" vielleicht doch noch unter 1803 (oder neueren Versionen ) zum Laufen bekomme.
In der virtuellen Box kann ich mir beim laufenden System und dem aktuellen Emailprogramm ja nichts kaputtmachen, und ich kann nach Herzenslust herumtesten.
Wohlgemerkt, es geht um das alte Programm "Windows Mail", der Weiterentwicklung von Outlook Express in Windows Vista, nicht um das, was heute beim Windows-System als "Windows Mail" mitgeliefert wird.
Dieses heutige Programm ist ja gar kein vollwertiges Emailprogramm mehr. Es ist nur eine App, welche die Verbindung mit externen Mailprogrammen herstellt und von dort die Mails abfragt oder sendet.
Dumm daran ist nur, dass die Emailkonten bei Microsoft eingerichtet werden müssen(?) und der gesamte Emailverkehr, den man hat, über Microsoft in den USA läuft. Ich sehe selbst bei meinen harmlosen Emails nicht ein, dass diese bei Microsoft gespeichert werden. Und es ist ziemlich undurchsichtig, wer in den USA Zugriff darauf hat.
Ich bin sicher kein Verschwörungstheoretiker, aber was da alles schon in den USA definitiv an Sachen gelaufen ist, schafft nicht gerade Vertrauen.
Da lasse ich meine Emails lieber über einen Provider mit Sitz in Deutschland laufen, der den Datenschutzbestimmungen der deutschen Rechtsprechung unterliegt.
Ich habe dafür jetzt Windows-Updates heruntergeladen und installiert. Das Windows 10-System in der virtuellen Box war noch auf dem Stand von 2015.
Da ist ja inzwischen so einiges an Verbesserungen dazugekommen.
Einige Updates haben auch geklappt. Das Funktionsupdate 1803 war allerdings bisher gescheitert.
Die Updates und ihre Installationen verlaufen in der virtuellen Box auch ein bisschen lahm, genauso wie das Windows 10-System selbst ja auch.
Aber Hauptsache, mein eigentliches System ist davon unberührt.
Jetzt muss ich rauskriegen, weshalb es beim Installationsversuch des Funktionsupdates immer Fehler gibt.
.....
In der VirtualBox läuft Windows 10 bei mir leider ein bisschen lahm.
Aber das macht insofern nichts, als ich es nicht zum Arbeiten, sondern nur zum Testen von einigen Sachen verwenden will.
Heute habe ich das System in VirtualBox auch mit dem Product Key aktiviert. Soweit war ich bisher noch nicht gekommen.
Ich will versuchen, das Funktionsupdate 1803 dort zu installieren, und dann probieren, ob ich das Emailprogramn "Windows Mail" vielleicht doch noch unter 1803 (oder neueren Versionen ) zum Laufen bekomme.
In der virtuellen Box kann ich mir beim laufenden System und dem aktuellen Emailprogramm ja nichts kaputtmachen, und ich kann nach Herzenslust herumtesten.
Wohlgemerkt, es geht um das alte Programm "Windows Mail", der Weiterentwicklung von Outlook Express in Windows Vista, nicht um das, was heute beim Windows-System als "Windows Mail" mitgeliefert wird.
Dieses heutige Programm ist ja gar kein vollwertiges Emailprogramm mehr. Es ist nur eine App, welche die Verbindung mit externen Mailprogrammen herstellt und von dort die Mails abfragt oder sendet.
Dumm daran ist nur, dass die Emailkonten bei Microsoft eingerichtet werden müssen(?) und der gesamte Emailverkehr, den man hat, über Microsoft in den USA läuft. Ich sehe selbst bei meinen harmlosen Emails nicht ein, dass diese bei Microsoft gespeichert werden. Und es ist ziemlich undurchsichtig, wer in den USA Zugriff darauf hat.
Ich bin sicher kein Verschwörungstheoretiker, aber was da alles schon in den USA definitiv an Sachen gelaufen ist, schafft nicht gerade Vertrauen.
Da lasse ich meine Emails lieber über einen Provider mit Sitz in Deutschland laufen, der den Datenschutzbestimmungen der deutschen Rechtsprechung unterliegt.
Ich habe dafür jetzt Windows-Updates heruntergeladen und installiert. Das Windows 10-System in der virtuellen Box war noch auf dem Stand von 2015.
Da ist ja inzwischen so einiges an Verbesserungen dazugekommen.
Einige Updates haben auch geklappt. Das Funktionsupdate 1803 war allerdings bisher gescheitert.
Die Updates und ihre Installationen verlaufen in der virtuellen Box auch ein bisschen lahm, genauso wie das Windows 10-System selbst ja auch.
Aber Hauptsache, mein eigentliches System ist davon unberührt.
Jetzt muss ich rauskriegen, weshalb es beim Installationsversuch des Funktionsupdates immer Fehler gibt.
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