Gestern hatte ich bereits bemerkt, dass ein heruntergeladenes und installiertes VST-Instrument in Reason nicht lief, weil es ein 32Bit-Plugin ist und mein Reason-Programm eine 64Bit-Version ist.
Und gerade auf dieses Instrument war ich besonders scharf.
Viele VST-32Bit-Instrumente laufen auch in 64Bit-DAWs.
Aber eben nicht alle.
Das ist schade, denn für die Benutzung solcher Plugins braucht man dann eine 32Bit-Version der DAW.
Um 32Bit-Instrumente in einer 64Bit-DAW nutzen zu können, braucht man ein sogenanntes 'Bridge'-Programm.
Ich hatte im Netz gestern auch schon nach einem solchen Programm gesucht und das Programm "jBridge" gefunden, was für meine Zwecke geeignet ist.
Es ist leider zunächst eine Demoversion, die einige Einschränkungen hat. Aber zum Austesten, ob es funktioniert, ist es brauchbar.
Es ist das einzige in dieser Art, was ich überhaupt gefunden habe. Daher musste ich damit vorliebnehmen.
Heute habe ich mir auch die Vollversion geholt, weil ich glaube, dass ich eine Reihe von den 32Bit-Instrumenten auch einsetzen werde.
Heute habe ich mir alle Instrumente installiert, die ich gestern Abend heruntergeladen hatte. Und ich habe sie schon 'quergetestet'. Sie laufen alle.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
Posts mit dem Label Umwandlung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Umwandlung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
26.09.2019
20.02.2019
VirtualBox, Umwandlung einer virtuellen Platte von fest (fix) nach dynamisch (variant), das Funktionsupdate und der Vollmond
Das Funktionsupdate 1803 in VirtualBox hat sich komplizierter herausgestellt, als ich dachte.
Als virtuelle Platte hatte ich nämlich eine feste Größe eingerichtet. Diese war allerdings zur Durchführung des Updates zu knapp bemessen. Es fehlten 10 GB Speicherplatz.
Also musste ich dafür erst einmal auf der physikalischen Platte Speicherplatz schaffen. So viel war nämlich durch das Parken diverser Daten nicht mehr frei.
Als das erledigt war, kam die nächste Überrschung.
Die feste Größe einer virtuellen Platte kann leider nicht einfach erweitert werden. Dafür muss die Platte von vornherein mit dynamischer Größe angelegt sein.
Wie doof.
Die Lösung führt über einen Umweg. Die fixe Platte wird auf eine dynamische Platte geklont, das heißt, auf eine neu angelegte Platte kopiert, welche dann dynamisch erweiterbar ist.
Das lässt sich leider nicht von der grafischen Benutzeroberfläche aus regeln, sondern nur über die Eingabeaufforderung und einen VBoxManage-Befehl mit der VBoxManage.exe-Datei, die im Installationsverzeichnis von VirtualBox zu finden ist.
Dann wird die alte Platte entfernt und die neu angelegte eingebunden.
Anschließend kann die dynamische Platte mit "resize" auf eine neue Größe gebracht werden, wobei man mit resize eine Platte immer nur vergrößern kann. Die neue Größe darf nicht kleiner als die alte Größe sein und nicht gleich. Das ist natürlich sinnvoll, damit auf der virtuellen Platte keine Daten verlorengehen.
Feste in dynamische Platte wandeln:
"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\{NameAlt}.vdi" "[VM Speicherort]\{NameNeu}.vdi" –variant Standard
Die Anführungszeichen werden mit eingeben.
Die eckigen und geschweiften Klammern werden nicht mit angegeben!
Diese sind nur zur Verdeutlichung von Pfad und Namen gesetzt.
Der Kopiervorgang nimmt je nach Größe der Platte einige Zeit in Anspruch.
Bei mir sah es beim Windows 10-System so aus:
[Eingabeaufforderung]>"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\Win10.vdi" "[VM Speicherort]\Win10var.vdi" -variant Standard
0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone medium created in format 'VDI'. UUID: {Kennung}
Das war ja ein ganz schönes Gefuddel, bis ich das alles fertig hatte.
So weit, so gut.
Und dann konnte ich endlich das Windows 10-System in VirtualBox neu starten und das Funktionsupdate erneut durchführen.
Das heißt, ich habe es versucht.
Aber denkste... Denn es gab immer noch Fehler beim Update-Versuch.
Und angeblich war immer noch nicht ausreichend Speicherplatz vorhanden.
Am fehlenden Speicherplatz der virtuellen Platte kann es jetzt nicht mehr liegen.
Also zunächst einmal wieder Abbruch der Installation.
Aber ich habe dann doch noch die entscheidende Idee bekommen, woran es lag. Ich musste in der virtuellen Box in dem Windows 10-System die Partition erweitern.
Das geht in der "Computerverwaltung" bei der "Datenträgerverwaltung" (in der virtuellen Box).
Und siehe da,- dort war noch die bisherige Größe eingestellt nämlich 31,2 GB von der bisherigen geklonten Platte. Dahinter der Raum bis zu der erweiterten Größe durch den Resizebefehl nicht zugewiesen. Um diesen Raum habe ich die Partition C: erweitert ("Volume erweitern").
Das habe ich übrigens in keiner der Anleitungen im Internet gelesen.
Danach kam wieder das endlose Genudel des Updates dran.
Im Moment läuft das noch, und ich bin gespannt, ob es dann endlich erfolgreich ist.
.....
Heute Nachmittag um 16:53:35 Uhr war Vollmond.
Und um diese Zeit sah es noch nicht so aus, dass ein Foto möglich sein würde, weil der Himmel grau bedeckt war.
Doch am Abend war alles klar, und ich habe die Gelegenheit genutzt, doch noch ein Bild zu machen. :)
Endlich konnte ich mal wieder ein lohnendes Foto vom Vollmond machen. :)
Als virtuelle Platte hatte ich nämlich eine feste Größe eingerichtet. Diese war allerdings zur Durchführung des Updates zu knapp bemessen. Es fehlten 10 GB Speicherplatz.
Also musste ich dafür erst einmal auf der physikalischen Platte Speicherplatz schaffen. So viel war nämlich durch das Parken diverser Daten nicht mehr frei.
Als das erledigt war, kam die nächste Überrschung.
Die feste Größe einer virtuellen Platte kann leider nicht einfach erweitert werden. Dafür muss die Platte von vornherein mit dynamischer Größe angelegt sein.
Wie doof.
Die Lösung führt über einen Umweg. Die fixe Platte wird auf eine dynamische Platte geklont, das heißt, auf eine neu angelegte Platte kopiert, welche dann dynamisch erweiterbar ist.
Das lässt sich leider nicht von der grafischen Benutzeroberfläche aus regeln, sondern nur über die Eingabeaufforderung und einen VBoxManage-Befehl mit der VBoxManage.exe-Datei, die im Installationsverzeichnis von VirtualBox zu finden ist.
Dann wird die alte Platte entfernt und die neu angelegte eingebunden.
Anschließend kann die dynamische Platte mit "resize" auf eine neue Größe gebracht werden, wobei man mit resize eine Platte immer nur vergrößern kann. Die neue Größe darf nicht kleiner als die alte Größe sein und nicht gleich. Das ist natürlich sinnvoll, damit auf der virtuellen Platte keine Daten verlorengehen.
Feste in dynamische Platte wandeln:
"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\{NameAlt}.vdi" "[VM Speicherort]\{NameNeu}.vdi" –variant Standard
Die Anführungszeichen werden mit eingeben.
Die eckigen und geschweiften Klammern werden nicht mit angegeben!
Diese sind nur zur Verdeutlichung von Pfad und Namen gesetzt.
Der Kopiervorgang nimmt je nach Größe der Platte einige Zeit in Anspruch.
Bei mir sah es beim Windows 10-System so aus:
[Eingabeaufforderung]>"[Installationspfad]\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" clonemedium disk "[VM Speicherort]\Win10.vdi" "[VM Speicherort]\Win10var.vdi" -variant Standard
0%...10%...20%...30%...40%...50%...60%...70%...80%...90%...100%
Clone medium created in format 'VDI'. UUID: {Kennung}
Das war ja ein ganz schönes Gefuddel, bis ich das alles fertig hatte.
So weit, so gut.
Und dann konnte ich endlich das Windows 10-System in VirtualBox neu starten und das Funktionsupdate erneut durchführen.
Das heißt, ich habe es versucht.
Aber denkste... Denn es gab immer noch Fehler beim Update-Versuch.
Und angeblich war immer noch nicht ausreichend Speicherplatz vorhanden.
Am fehlenden Speicherplatz der virtuellen Platte kann es jetzt nicht mehr liegen.
Also zunächst einmal wieder Abbruch der Installation.
Aber ich habe dann doch noch die entscheidende Idee bekommen, woran es lag. Ich musste in der virtuellen Box in dem Windows 10-System die Partition erweitern.
Das geht in der "Computerverwaltung" bei der "Datenträgerverwaltung" (in der virtuellen Box).
Und siehe da,- dort war noch die bisherige Größe eingestellt nämlich 31,2 GB von der bisherigen geklonten Platte. Dahinter der Raum bis zu der erweiterten Größe durch den Resizebefehl nicht zugewiesen. Um diesen Raum habe ich die Partition C: erweitert ("Volume erweitern").
Das habe ich übrigens in keiner der Anleitungen im Internet gelesen.
Danach kam wieder das endlose Genudel des Updates dran.
Im Moment läuft das noch, und ich bin gespannt, ob es dann endlich erfolgreich ist.
.....
Heute Nachmittag um 16:53:35 Uhr war Vollmond.
Und um diese Zeit sah es noch nicht so aus, dass ein Foto möglich sein würde, weil der Himmel grau bedeckt war.
Doch am Abend war alles klar, und ich habe die Gelegenheit genutzt, doch noch ein Bild zu machen. :)

Endlich konnte ich mal wieder ein lohnendes Foto vom Vollmond machen. :)
Labels:
clone,
clonemedium,
fix,
Funktionsupdate,
Umwandlung,
variant,
VirualBox,
Vollmond
Abonnieren
Posts (Atom)
...