Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"

10.07.2018

Wochenbeginn, Probleme mit dem Internet und ein Reason-Update

Unsere Internetverbindung war heute einfach grauenhaft.
Dauernd gab es Abbrüche.
Und nichts verlief, wie ich geplant hatte.

Demzufolge wurde mein Plan für den heutigen Tag ziemlich durcheinandergewirbelt und ruiniert...

Bei Reason gab es heute auch wieder ein Update.
Das habe ich sicherheitshalber zuerst gar nicht erst begonnen.

Die Updates von einem PlugIn-Anbieter hatten glücklicherweise geklappt.
Aber der Versuch, ein neues PlugIn zu installieren, wurde andauernd unterbrochen.

Ich hatte dann den Kanal von unserem WLAN wieder umgestellt.

Doch an der Verbindung zum WLAN kann es eigentlich nach den LEDs zu urteilen gar nicht liegen.
Daher brachte die Kanalumstellung auch keine Besserung.
Es lag heute eher an Problemen bei unserem Provider bei der Verbindung zum Internet.

Gegen Abend wurde es dann zunächst etwas besser.
Ich konnte ich endlich das PlugIn downloaden und intsllieren, ohne dass der Vorgang zwi­schen­durch immer abgemurkst wurde.

Und nach vielen Versuchen mit zahlreichen Abbrüchen gelang heute Abend auch der Down­load und die Installation des Reason-Updates auf die Version 10.1.2d1.

Hoffentlich ist es morgen wieder besser...

09.07.2018

Andere Dinge und der Wochenstart

Heute habe ich nur kurz das Musikstück geladen und ein Idee ausprobiert.

Ansonsten war ich mit anderen Dingen beschäftigt.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

08.07.2018

Der SAM und das Musikstück

Heute habe ich ganz viel am Musikstück 'herumgefummelt'.

Mit dem neuen Arbeitsspeicher macht das richtig Spaß, weil es kein Problem mehr mit der Geschwindigkeit gibt, obwohl ich noch andere Sachen parallel geöffnet hatte.

So langsam muss ich mir auch mal Gedanken machen, wie ich das zu einem ver­nünf­ti­gen Ende bringen kann.^^
Zunächst einmal habe ich mir heute die Endemarkierung bei 15 Minuten gesetzt.
Viel fehlt nämlich nicht mehr bis zu diesem Punkt.
Und abrupt will ich es ja auch nicht enden lassen.

So einige Passagen bei dem Stück gefallen mir gut, und sie sind in der Art so geworden, wie ich mir das vorgestellt hatte, nämlich so in großen Bögen relativ gleichförmig immer weiter treibend zu dem Zweck, beim Hören so eine trance-artige Wirkung zu erzielen. Ob dies so ist, müssen allerdings andere beurteilen. Denn ich stecke ja mitten in dem Stück drin.
Andere Passagen muss ich mir noch genauer ansehen, ob ich diese auch noch so ähn­lich hinbekomme.
Sie sind mir ein bisschen zu konkret, aber dafür wiederum nicht prägnant genug.

Na, mal sehen, was am Ende dabei herauskommt. ...bzw. 'hören'.^^

07.07.2018

Freitag, Instrumenten-Racks, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich in dem Projekt von dem Musikstück die Instrumente in den fünf Rack-Säulen neu geordnet.

            Racks mit Instrumenten...


Jetzt habe ich jetzt einen größeren Überblick, wo ich bestimmte Instrumente finden kann.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

06.07.2018

Ein schnuckeliges Mitbringsel und neue Klänge

Meine Freundin hat mir heute ein schnuckeliges kleines Mitbringsel aus Köln mit­gebracht. :)

            Schnuckeliges Mitbringsel...


Man klemmt dieses Spotlicht einfach oben auf die Brille.
Sehr praktisch, finde ich.
Aber auch ohne diesen Nutzen, das ist einfach nur ein niedliches Teil. :)
.....

Ich habe nun in dem Musikstück noch weitere zwei neue Instrumente bzw. Klänge mit den dazugehörigen Spuren zugefügt.
Sie werden in der zweiten Hälfte des Stücks an den Stellen eingesetzt, die mir bisher noch etwas 'dünn' erschienen.

Auch bei diesen Instrumenten habe ich wieder eine Reihe von automatisierten Reglern programmiert.
Das ist bei Reason echt irre, dass alles exakt festgelegt werden kann, wo welche Er­eig­nis­se stattfinden sollen.
Alles lässt sich mit Hilfe von Zahleneingaben justieren.

Beim Music Maker funktioniert alles nur mit der Maus und über die Einstellung des Rasters. Dieses ist aber manchmal relativ ungenau, und die Objekte weichen um ein paar Ticks ab. Man muss dann die Objekte ohne Raster mit der Maus fein verschieben. Der Zoom-Faktor lässte sich aber dafür auch beliebig vergrößern, so dass man es doch ganz gut hinbekommt. Aber eben nur mit Mehraufwand.
Auch die Automatisierung von Reglern (was bei Music Maker gleichfalls möglich ist) klappt nur mit der optischen Einstellung mit der Maus.

Da ist Reason als semi-professionelles oder professionelles Programm anderen Mu­sik­pro­gram­men haushoch überlegen,- auch z.B. Cubase.
Wobei mir gerade auffällt, dass ich Cubase gar nicht auf dem neuen Notebook installiert habe.

Cubase gefiel mir zwar auch von den Instrumenten und Klängen, die dort integriert sind, aber die Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Es ist nur wenig selbsterklärend.
Bei meinen ersten Versuchen, die ich damit gemacht habe, musste ich ständig das Handbuch bemühen, weil auch bei den Voreinstellungen zunächst mal alles ausgeschaltet war. Es hat lange gedauert, bis ich dem Programm den ersten Ton ent­locken konnte.^^

Die Ergebnisse fand ich zwar gut, aber ein paar Wochen später, als ich ein neues Stück machen wollte, hatte ich wieder die unzähligen Stellen vergessen, wo was wie ein­ge­stellt werden musste.^^

Nun gut, so etwas ist wahrscheinlich eine Frage der Gewöhnung, und irgendwann hat man alle notwendigen Handgriffe drauf.

Cubase kann zwar auch Videos auf einer Videospur integrieren, aber diese müssen im Mov-Format sein. Das heißt, doppelgleisig fahren. Von Avi nach Mov konvertieren und bei Cubase einfügen, um die Musik daran orientieren zu können, dann die fertige Musik ohne Video als Wav-Datei exportieren, diese im Music Maker mit der Avi-Datei zusammenführen und als Wmv-Datei abspeichern, um sie nach YouTube hochzuladen.

Da griff ich für schnelle Ergebnisse dann immer wieder auf den Music Maker zurück.

Und noch ein Programm habe ich gerade auf dem neuen Notebook 'ungefunden',- näm­lich das Konvertierungsprogramm für die Video-Formate.
Mann, Mann, Mann...

Mal sehen, wie viele sonstige Programme ich im Lauf der Zeit noch 'unfinden' werde.^^

05.07.2018

Alltag und ein bisschen Regen

Heute gab es nur Alltagsarbeit.

Ah, halt, nicht nur.
Ich habe in dem Eintrag von gestern noch MouseOver-Bilder eingebaut, wie ich es auch eigentlich vor hatte.
Gestern war die Zeit dafür zu knapp.

Ein bisschen hatte es bei uns geregnet, Aber eine merkliche Abkühlung gab es dadurch nicht.

04.07.2018

Der erweiterte Arbeitsspeicher und ein voller Erfolg

Der RAM-Baustein ist heute am Morgen tatsächlich schon angekommen.

            Post...


Da kann man doch wirklich nicht meckern.
Sonntagabend bestellt, Montagmittag versendet und Dienstagmorgen schon da.

Hier ist das gute Stück.

            16 GB Arbeitsspeicher...


Der Einbau schaffte keine Probleme.

Mein Notebook hatte bisher einen Arbeitsspeicher von 6 GB, verteilt auf zwei Steck­plät­ze,- ein 2 GB Riegel auf dem vorderen und ein 4 GB Riegel auf dem hinteren Steck­platz.

Den 16 GB Riegel habe ich nach hinten gesetzt, wo vorher der 4 GB Riegel saß, und den 4 GB Riegel in den vorderen Steckplatz anstelle des 2 GB Riegels.

Den 2 GB Riegel habe ich jetzt übrig.
Vielleicht ergibt sich ja irgendwann eine Verwendung dafür.
Vom Windows 7 Notebook habe ich auch noch einen 2 GB RAM-Speicher.

Statt 4+2 = 6 GB Arbeitsspeicher hat mein Notebook jetzt einen Arbeitsspeicher von 16+4 = 20 GB.

            Basisinformationen...


Das machte sich direkt auf der Anzeige bemerkbar.

            Auslastung...


Alles verlief wie geplant und erhofft.

Als der Computer hochgefahren war und ich alles überprüft hatte, habe ich direkt einen Härtetest gemacht.
Ich habe alles aufgebaut, wie ich es normalerweise immer habe.

Danach habe ich das Reason-Programm geladen und das Musikstück.

Im Musikstück sind inzwischen viele Objekte eingebaut, die alle in Echtzeit gespielt und verarbeitet werden.
Das schaffte bisher bei dem bisherigen Arbeitsspeicher immer Probleme, weil der Spei­cher­platz zum Abspielen zu knapp wurde. Immer wieder tauchte dann eine Meldung mit diesem Hinweis auf.

Das war sehr störend.

Ich konnte nur an dem Stück weitermachen, wenn ich das Notebook neu gestartet und außer dem Musikprogramm nichts geladen hatte. Und trotzdem gab es manchmal Schwie­­rig­kei­ten durch einen festhängenden Audiotreiber.

Als Notbehelf war das ganz ok.

Aber mit dem größeren Arbeitsspeicher ist es nun kein Problem, 'mal eben' das Pro­gramm und das Musikstück zu laden und eine Idee zu verwirklichen, die einem spon­tan durch den Kopf gegangen ist.

Später habe ich einen weiteren Härtetest gemacht. Ich hatte ein paar Stunden wie ge­wohnt mit mehreren Programmen am Computer gearbeitet und danach noch einmal das Musikprogramm und das Musikstück geladen.
Wieder war es überhaupt kein Problem beim Abspielen und Programmieren.

Das Music Maker Programm habe ich auch mit einem Musikstück ausprobiert, bei dem zusätzlich Videodaten abgespielt werden. Bisher war bei dieser Datei immer ein fürch­ter­li­ches Geruckel, weshalb ich die Videospur stummschalten musste, um etwas an der Musik weiterzumachen. Das war immer ein bisschen umständlich, ständig nach­zu­kon­trol­lieren, ob die Musik zu den Bildern passte. Jetzt lässt sich auch diese Da­tei ein­schließ­lich des Videos abspielen.

Der Computer läuft nun einfach super.
Diese Aufrüstung hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Es kommt mir so vor, als hätte ich einen neuen Computer.^^

Billig war es zwar nicht.
Aber das ist es mir wirklich wert, zumal ich diesen Arbeitsspeicher ja auch weiterhin benutzen könnte, falls wieder ein neues Notebook fällig wäre (was ja hoffentlich noch eine ganze Weile nicht nötig ist).

03.07.2018

Der Wochenbeginn, Alltagskram und der RAM-Baustein

Zum Wochenbeginn war heute Alltagskram angesagt.

Der bestellte RAM-Bauistein ist bereits auf der Reise zu uns, und er ist schon weit ge­kom­men, bzw. nah.
Es könnte sein, dass er morgen schon ankommt.
Das wäre natürlich toll.

Ich werde die Sendungsverfolgung gespannt im Auge behalten.

Ich freue mich schon darauf, ihn einzubauen.
.....

Am Vorabend fiel mir in Bezug auf das Musikprogramm plötzlich wieder eine Frage ein, die mich seit längerer Zeit schon beschäftigt hat. Nämlich wie man die Automation, z.B. für den Filter, für die Schlagzeugspur programmieren kann.

Bisher hatte ich immer wieder aufgeschoben, mich damit zu befassen.
Aber mir war zuletzt durch Zufall etwas aufgefallen. Und heute bin ich dem nach­ge­gan­gen und habe herausgefunden, wie die Automation bei dieser Spur, bzw. dem Drum-In­stru­ment funktioniert.

Im Grunde genommen sehr einfach und plausibel. Ich hatte das bloß bisher noch nicht aus­probiert. Genauer gesagt, ich hatte immer an den falschen Stellen gesucht.

Jetzt ist der Weg offen, es bei dem Musikstück auch noch anzuwenden. Vom Klang hatte mir das an bestimmten Stellen nämlich auch immer vorgeschwebt.

02.07.2018

Das Notebook und der Wochenstart

So, der neue Monat hat begonnen, und die Tabellen habe ich mir auch schon vor­ge­nom­men.

Heute Nachmittag hatte ich mal mein Notebook geöffnet, um mich zu informieren, was alles wo und wie verbaut ist.

Und ich habe mir am Abend einen 16GB Ram-Riegel bestellt, um den Arbeitsspeicher auf­zu­rüsten.
Ich verspreche mir eine Menge davon, gerade in Bezug auf die Performance beim Mu­sik­pro­gramm.

Ein etwas größeres SSD-Laufwerk wird auch noch folgen.
Aber erst einmal kommt der Arbeitsspeicher dran.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

01.07.2018

Der SAM, der Raum des Klanges und der Monatsabschluss

Heute war erst einmal der letzte Abgleich der Daten für den Monatsabschluss angesagt.

Danach habe ich am Musikstück weitergebastelt.

Die Temperaturen stiegen am Nachmittag oben auf 34,5°C.
Ganz schön heiß, trotz Ventilator...

Aber irgendwie habe ich es gar nicht so richtig mitbekommen, weil ich so in das Musik­stück vertieft war.^^

Das ist so toll, in so einen Raum einzutauchen, wo man unter den Kopfhörern nichts an­de­res mitbekommt als die Klänge, die man produziert.

Ich habe das beim Musikmachen schon immer geliebt,- ob analog mit Tonbandgeräten oder später digital am Computer.

Aber die digitale Verarbeitung in der Musik stellt auch, wie bei der Fotografie, die ana­lo­ge Ver­ar­bei­tung weit in den Schatten. Das ist einfach unglaublich, wie die Technik in diesen Bereichen da fortschreitet.
Da bleiben kaum noch Wünsche offen.

Ich weiß noch, wie bei den ersten digitalen Fotodateien, die ich hatte, die Auflösung wirk­lich überhaupt nicht an die ana­lo­ge Fotografie herankam.
Denn selbst die eingescannten Abzüge von einfachen Kleinbild-Analogkameras be­inhal­te­ten mehr Informationen als die digitalen Dateien meiner ersten digitalen Ka­mera.

Doch diese Zeit währte wirklich nur kurz.
Danach drehte sich das Verhältnis um, bzw. die Genauigkeit der digitalen Infomation bei Bildern potenzierte sich sogar.

Ähnlich vergleichbar emfinde ich es bei der Musik und den Möglichkeiten, die es heute für die Bearbeitung gibt.

Lustigerweise gibt es heutzutage sogar so Musik-PlugIns, welche den Klang von ana­lo­gen Tonbandgeräten nachzuempfinden bemüht sind. Eines davon habe ich üb­ri­gens auch bei dem Reason-Programm.^^
Es kann für bestimmte Projekte schon sehr förderlich sein, gewissermaßen analog zu steuern, wie die simulierte Bandsättigung und die Vormagnetisierung ist.

Vergleichbares gilt übrigens auch für die Fotografie, wenn digital simuliert wird, wie be­stimm­te Wirkungen der analogen Fotografie zu erzielen wären, z.B. der Lomografie oder anderer Kamerabesonderheiten.
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Heute Abend war der Monatsabschluss.
Und nach längerer Zeit gab es mal wieder einen Sekt. :)
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