Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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19.05.2019

Der SAM, das Klavierstück und die Automation der Takteinteilung

Schon vor einiger Zeit hatte ich bei dem Klavierstück ja die Automation der Tempo­ein­stel­lung durchgeführt, um überhaupt andere Instrumente zeitlich wägbar dazu pro­gram­mie­ren zu können.

Heute habe ich mich daran gemacht, die Strukturierung des Stückes mit der Au­to­ma­tion von Taktwechseln zu programmieren, um eine bessere Übersicht zu bekommen.

Beim Improvisieren auf dem Klavier passiert es mir nämlich sehr oft, dass ich intuitiv an irgendwelchen Stellen Vierteltakte an die Takteinheiten anhänge oder diese verkürze. Zumindest war das früher öfter so.
Das ergibt sich spontan einfach aus dem Spielen heraus.

Ich weiß noch genau, dass ich mich zu Beginn, als ich mit dem Improvisieren an­ge­fangen hatte, immer darüber geärgert hatte.
Ich versuchte dann, mich an ein strenges Metrum zu halten, was immer regelmäßig schief­ging, wenn solche Stellen auftauchten.

Anstatt einfach weiterzuspielen wie vorher, versuchte ich dann, das Spiel wieder ins Metrum 'zurückzuzwingen'.
Das ist natürlich Quacke. Denn dann hatte ich mich auch regelmäßig verspielt.

Irgendwann war mir das dann schnuppe, und ich habe mich wieder mehr an meinem inneren Empfinden orientiert und an dem, was meine Finger gerade machen wollten.
Und ab da hörten die groben Patzer auch wieder auf.

Inzwischen habe ich eine bessere Kontrolle beim Spielen, weshalb bei mir solche Takt­än­de­run­gen gar nicht mehr so häufig vorkommen.

Irgendwann erreicht man so einen Punkt, an dem man sich selbst beim Spielen zuhören kann.
Das zu merken, ist echt irre. Die Finger laufen ein bisschen von selbst, man hört ihnen zu und weiß, wohin man sie zu welchem Akkord und wie weiterschicken will.
Dann fängt es richtig an, Spaß zu machen. Wirklich grobe Verspieler gibt es auch ei­gent­lich nicht mehr, weil man inzwischen gelernt hat, wie ein (vermeintlich) falscher Ton zu umspielen ist, in dem man ihn mit einbaut.

Doch das Klavierstück stammt noch irgendwann aus der Anfangszeit. Daher kommt auch eine Reihe von Taktwechseln vor.

Bisher waren alle Objekte mit den Midi-Notes zwar zeitlich angepasst, aber das ganze Stück ist stur im 4/4tel-Takt eingeteilt, weshalb bei den oben erwähnten Vier­tel­ver­schie­bungen ein Takt mal auf dem ersten Viertel oder dem zweiten oder auch dem dritten Viertel im Objekt beginnt.

Das funktioniert natürlich auch, weil man die Objekte ja selbst auf der Takteinteilung entsprechend verschieben kann.
Aber wenn die Objekte und die Takteinteilung synchron sichtbar sind, lassen sich z.B. Auftakte usw. viel besser übersehen.

Die Automation von Taktarten hatte ich bisher noch nie angewendet, weil ich keine Not­wen­dig­keit dazu hatte.
Hier bei dem Klavierstück (und denen, die aus diesem Klavierprojekt noch folgen wer­den) bietet es sich jetzt an, diese Funktion an einem realen Beispiel zu testen.
(Ob ich die anderen Stücke auch öffentlich machen werde, weiß ich übrigens auch noch nicht …)

So, jetzt habe ich für heute die Erwartungshaltung für das Klavierstück wieder genug nach oben geschraubt.^^
Und zu hören gibt es immer noch nichts. :D

Na, aber irgendwann wird es noch kommen. :)

19.07.2018

Tabellen und der Beginn des Endspurts

Mit den Tabellen bin ich jetzt endlich wieder auf dem neuesten Stand.
.....

Heute habe ich mich beim Musikstück nach einigen Feineinstellungen bereits mit dem Abmischen befasst.

Und zwar zunächst mit dem Ausblenden aller Spuren.
Das musste ich nämlich erst einmal noch herauskriegen, wie das geht.

Das ist echt geil, welche Möglichkeiten es da gibt, und wie die Fader automatisiert wer­den können.

Es gibt drei Orte der Beeinflussung.

Zunächst einmal können in jedem Objekt relative Werte der Automation eingestellt wer­den.
Das ist ganz praktisch, wenn man nur einzelne Takte in Objekten verändern möchte. Die Haupteinstellung der Instrumente bleibt dann in dan anderen Objekten der Spur unabhängig.

Dann gibt es die Automation bei den Tonspuren.
Dort kann man die Regler über den Bereich mehrerer Objekte automatisieren. Die Be­rei­che sind beliebig einstellbar. Dies habe ich z.B. jetzt für das langsame Ausblenden am Ende des Stückes verwendet.

Und schließlich können für das endgültige Abmischen die Fader im Mixer eingestellt werden, um die Tonspuren grundsätzklich aufeinander abzustimmen.
Das kommt noch auf mich zu.
Und dann das Mastern.

Dazu werde ich aber meinen sehr guten und neutralen Studiokopfhörer benutzen, um auch die tiefen Töne besser beurteilen zu können.

Testweise habe ich auch das gesamte Stück mal als WAV-Datei exportiert, um daran be­reits Stellen zu identifizieren, die in der Lautstärke noch angepasst werden müssten.
Außerdem konnte ich das Stück dann am Abend schonmal meiner Freundin am Note­book vorspielen.
Die ganze zweite Hälfte hat sie noch gar nicht gehört, weil dafür mein Notebook über­for­dert war, um das Projekt in Echtzeit abspielen zu können.

So allmählich nähert es sich dem Ende. :)
Ich bin jetzt sozusagen am Beginn des Endspurts.

03.07.2018

Der Wochenbeginn, Alltagskram und der RAM-Baustein

Zum Wochenbeginn war heute Alltagskram angesagt.

Der bestellte RAM-Bauistein ist bereits auf der Reise zu uns, und er ist schon weit ge­kom­men, bzw. nah.
Es könnte sein, dass er morgen schon ankommt.
Das wäre natürlich toll.

Ich werde die Sendungsverfolgung gespannt im Auge behalten.

Ich freue mich schon darauf, ihn einzubauen.
.....

Am Vorabend fiel mir in Bezug auf das Musikprogramm plötzlich wieder eine Frage ein, die mich seit längerer Zeit schon beschäftigt hat. Nämlich wie man die Automation, z.B. für den Filter, für die Schlagzeugspur programmieren kann.

Bisher hatte ich immer wieder aufgeschoben, mich damit zu befassen.
Aber mir war zuletzt durch Zufall etwas aufgefallen. Und heute bin ich dem nach­ge­gan­gen und habe herausgefunden, wie die Automation bei dieser Spur, bzw. dem Drum-In­stru­ment funktioniert.

Im Grunde genommen sehr einfach und plausibel. Ich hatte das bloß bisher noch nicht aus­probiert. Genauer gesagt, ich hatte immer an den falschen Stellen gesucht.

Jetzt ist der Weg offen, es bei dem Musikstück auch noch anzuwenden. Vom Klang hatte mir das an bestimmten Stellen nämlich auch immer vorgeschwebt.
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