Heute habe ich ausprobiert, wie es mit der Tempospur bei Studio One 7 funktioniert.
Das war (neben der Stem-Aufteilung eines Stücks) eine Funktion, für die ich das Upgrade auf Studio One 7 gemacht hatte.
Mir war aber immer schon aufgefallen, dass die Tempoänderungen bei einer extrahierten Tempospur in Sprüngen verläuft. Daher hatte ich es bisher immer manuell eingestellt, wenn ich das Tempo in Reason an Audio-Files anpassen musste.
Heute habe ich nun zum ersten Mal die Midi-Spur in Studio One exportiert und in Reason importiert.
Dabei stellte sich heraus, dass die Funktion von Studio One 7, eine Tempospur zu erstellen, für meine Zwecke nicht unbedingt geeignet ist und keine Arbeitserleichterung darstellt.
Es ist schneller und einfacher, die Spur manuell aufzubauen, als sich damit aufzuhalten, die Ungenauigkeiten in der Tempospur von Studio One 7 auszubügeln.
Das hat aber sicher auch mit der Art des Audio-Materials zu tun. Wenn z.B. klar definierte Transienten vorhanden sind, ist das Tempo sicher besser zu erkennen als bei meinen alten Tonbandaufnahmen.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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27.04.2025
28.12.2024
Freitag und die andere Tempospur
Heute habe ich bei dem etwas langsameren Stück die Tempospur angeglichen.
Ich glaube, diese Version gefällt mir etwas besser, weil es dem mehr nahekommt, wie ich das Stück von damals in Erinnerung habe.
Damit werde ich wohl weitermachen.
Der gestrige Tag war aber nicht umsonst, weil ich viele Erfahrungen damit gemacht habe.
Ich glaube, diese Version gefällt mir etwas besser, weil es dem mehr nahekommt, wie ich das Stück von damals in Erinnerung habe.
Damit werde ich wohl weitermachen.
Der gestrige Tag war aber nicht umsonst, weil ich viele Erfahrungen damit gemacht habe.
27.12.2024
Der Zweite Weihnachtsfeiertag und eine neue Tempospur
Heute habe ich noch einmal eine neue Tempospur angelegt und taktweise einjustiert.
Ich habe eine Version des Musikstücks mit 8 Min und 45 Sek und eine Version mit 8 Min und 34 Sek.
Das etwas langsamere Tempo ist zwar dem Original ähnlicher, aber es ist von mir künstlich gestretcht worden, um mich dem Original zu nähern.
Das Ping-Pong-Verfahren mit zwei Tonbandgeräten für die Multiplayback-Aufnahmen hatten anfangs eine Schwierigkeit:
Auf dem einen Gerät konnte ich gut aufnehmen und mit dem anderen gut abspielen.
Das zum Abspielen eignete sich qualitativ aber nicht so gut für Aufnahmen. Daher musste ich zwischendurch immer das Band wechseln. Was ich aufgenommen hatte, musste ich auf dem anderen Gerät abspielen.
Da dieses Gerät kaum merklich ein wenig schneller abspielte, wurde mit jeder Überspielung das Tempo schneller und die Tonhöhe stieg an. Und ich musste jedes Mal meine Gitarren neu stimmen.
Irgendwann kam mir eine Idee, das zu umgehen.
Der Stecker für das abspielende Gerät kam in einen einfachen handelsüblichen Dimmer, über den ich die Stromversorgung so regeln konnte, dass meine Gitarren nicht neu ge
stimmt werden mussten. Ich hatte Glück, dass das analoge Gerät das unkompliziert mitmachte. Es entfiel zudem auch die Tempoanhebung.
Das war erst bei den späteren Aufnahmen. Dieses Stück stammt noch von der Anfangsphase, wo ich den Trick mit dem Dimmer noch nicht hatte.
Digital ist die nachträgliche Bearbeitung heute kein Problem mehr. Tonhöhe und Tempo können beide bearbeitet werden.
Das Tempo des Musikstücks habe ich so 'gestretcht', wie es mir in meiner Erinnerung angemessen erschien.
Was ich damals beim Metronom eingestellt hatte, weiß ich nicht mehr. Ich habe das Stück so gestreckt, dass es MM 126 bzw. 126 bpm hat.
Dabei entstand ein Problem, dass die Transienten (die Flankensteilheit) der Metronom-Klicks wohl auch gedehnt wurden, was an manchen Stellen zur Unterdrückung der Klicks führte.
Daher habe ich jetzt auch die Fassung probiert, worauf bei dem Tempo die alten Transienten der Klicks sind.
Das Tempo entspricht dabei in etwa MM 127 bzw. 127 bpm.
Beim Vergleich wird sich dann herausstellen, was mir besser gefällt.
(Die verschluckten Klicks sind kein Problem, die mir erst selbst beim genaueren Hinhören der betreffenden Stellen aufgefallen waren.)
Ich habe eine Version des Musikstücks mit 8 Min und 45 Sek und eine Version mit 8 Min und 34 Sek.
Das etwas langsamere Tempo ist zwar dem Original ähnlicher, aber es ist von mir künstlich gestretcht worden, um mich dem Original zu nähern.
Das Ping-Pong-Verfahren mit zwei Tonbandgeräten für die Multiplayback-Aufnahmen hatten anfangs eine Schwierigkeit:
Auf dem einen Gerät konnte ich gut aufnehmen und mit dem anderen gut abspielen.
Das zum Abspielen eignete sich qualitativ aber nicht so gut für Aufnahmen. Daher musste ich zwischendurch immer das Band wechseln. Was ich aufgenommen hatte, musste ich auf dem anderen Gerät abspielen.
Da dieses Gerät kaum merklich ein wenig schneller abspielte, wurde mit jeder Überspielung das Tempo schneller und die Tonhöhe stieg an. Und ich musste jedes Mal meine Gitarren neu stimmen.
Irgendwann kam mir eine Idee, das zu umgehen.
Der Stecker für das abspielende Gerät kam in einen einfachen handelsüblichen Dimmer, über den ich die Stromversorgung so regeln konnte, dass meine Gitarren nicht neu ge
stimmt werden mussten. Ich hatte Glück, dass das analoge Gerät das unkompliziert mitmachte. Es entfiel zudem auch die Tempoanhebung.
Das war erst bei den späteren Aufnahmen. Dieses Stück stammt noch von der Anfangsphase, wo ich den Trick mit dem Dimmer noch nicht hatte.
Digital ist die nachträgliche Bearbeitung heute kein Problem mehr. Tonhöhe und Tempo können beide bearbeitet werden.
Das Tempo des Musikstücks habe ich so 'gestretcht', wie es mir in meiner Erinnerung angemessen erschien.
Was ich damals beim Metronom eingestellt hatte, weiß ich nicht mehr. Ich habe das Stück so gestreckt, dass es MM 126 bzw. 126 bpm hat.
Dabei entstand ein Problem, dass die Transienten (die Flankensteilheit) der Metronom-Klicks wohl auch gedehnt wurden, was an manchen Stellen zur Unterdrückung der Klicks führte.
Daher habe ich jetzt auch die Fassung probiert, worauf bei dem Tempo die alten Transienten der Klicks sind.
Das Tempo entspricht dabei in etwa MM 127 bzw. 127 bpm.
Beim Vergleich wird sich dann herausstellen, was mir besser gefällt.
(Die verschluckten Klicks sind kein Problem, die mir erst selbst beim genaueren Hinhören der betreffenden Stellen aufgefallen waren.)
18.12.2024
Eine Systemimagedatei, Tabellenarbeit und eine Tempospur
In der letzten Nacht vom 16. zum 17.12.2024 habe ich eine Systemimagedatei gespeichert.
Und schwupps gab es heute drei Updates.^^
.....
Es war wieder viel Tabellenarbeit zu machen.
.....
Beim Musikstück habe ich heute die Tempospur komplett angepasst und bin damit fertig geworden.
Hilfreich war dabei. dass wärend des ganzen Stücks ein analoges Metronom mitläuft. Das erleichterte es, die Metronom-Ticks vom Programm mit dem analogen Metronom zu synchronisieren.
.....
Ich bin gespannt, wann ich was von Elster höre.
Und schwupps gab es heute drei Updates.^^
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Es war wieder viel Tabellenarbeit zu machen.
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Beim Musikstück habe ich heute die Tempospur komplett angepasst und bin damit fertig geworden.
Hilfreich war dabei. dass wärend des ganzen Stücks ein analoges Metronom mitläuft. Das erleichterte es, die Metronom-Ticks vom Programm mit dem analogen Metronom zu synchronisieren.
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Ich bin gespannt, wann ich was von Elster höre.
17.12.2024
Wochenbeginn und die Tempospur
Heute habe ich viel an der Tempospur von dem Musikstück, von dem ich gestern gesprochen habe, gearbeitet.
Irgendwas ist mit dem Elster-Login vermatscht. Meine letzte Zertifikatsdatei wird nicht als Passwort gefunden. Ich habe sie, kann mich darüber aber nicht einwählen.
Wahrscheinlich war es durch eine Rücksetzung des Systems verloren gegangen.
Irgendwas ist mit dem Elster-Login vermatscht. Meine letzte Zertifikatsdatei wird nicht als Passwort gefunden. Ich habe sie, kann mich darüber aber nicht einwählen.
Wahrscheinlich war es durch eine Rücksetzung des Systems verloren gegangen.
Labels:
Tempospur,
Wochenbeginn
09.04.2023
Der SAM und ein weiteres Musikstück
Heute habe ich mit der Tempospur eines weiteren Multiplaybackstücks von mir begonnen.
Der Anfang ist jetzt erst einmal gemacht. Der Rest wird sich so nach und nach ergeben, je weiter die Bearbeitung fortschreitet.
Das war bisher bei allen alten Tonbandaufnahmen so.
Ich bin heute bis fast zur Hälfte gekommen.
Aber es sind knifflige Stellen dabei, die sehr viel permanente Aufmerksamkeit erfordern. Das macht es auch ziemlich anstrengend.
Der Anfang ist jetzt erst einmal gemacht. Der Rest wird sich so nach und nach ergeben, je weiter die Bearbeitung fortschreitet.
Das war bisher bei allen alten Tonbandaufnahmen so.
Ich bin heute bis fast zur Hälfte gekommen.
Aber es sind knifflige Stellen dabei, die sehr viel permanente Aufmerksamkeit erfordern. Das macht es auch ziemlich anstrengend.
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