Heute habe ich nur kurz was am Musikstück gemacht, weil ich andere Sachen zu tun hatte.
.....
Zur Zeit bekomme ich wieder mehr Spam-Mails.
Für eine längere Zeit kamen keine mehr an. Aber vor ein paar Tagen fing es plötzlich wieder an.
.....
Kurz nach Mitternacht um 00:22 Uhr in der letzten Nacht stand meine Ernte bei JF zum Verkauf zur Verfügung, und der Gewinn, den ich mir habe auszahlen lassen, war heute schon auf dem Konto.
.....
Am Abend habe ich bemerkt, dass es ein Update von OpenOffice auf die Version OpenOffice 4.1.12 gibt.
Dieses Update habe ich dann heruntergeladen und installiert.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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07.06.2022
04.05.2019
Freitag, Lösungs-Tipp: die roten Kringel bei OpenOffice, Zwiebelkuchen und das Wochenende
Bei meinem OpenOffice-Programm hatte ich in den letzten Tagen wieder das Problem, dass alle Wörter eines Textes rot unterkringelt waren.
Ich habe bei den Einstellungen versucht, es zu reparieren, aber dort war es nichts zu finden, woran es liegen könnte. Spracheinstellungen usw. waren alle korrekt.
Dann fiel mir ein, dass ich ja hier auf meinem eigenen Blog schon einmal einen Tipp gegeben habe, weil mir das schon einmal passiert ist.
Und siehe da,- ich bin bei mir selbst fündig geworden.^^ Und es hat auch dieses Mal bei der jetzigen, neuesten Version geklappt, die ich habe.
Geil:D
Damals war der Tipp für Vista geschrieben, was die Ordner anbelangt.
Für Windows 10 kann ich das ja jetzt hier noch einmal ergänzen.
Bei dem Eintrag von damals habe ich es auch schon zugefügt.
Unter Windows 10 und der 4er Version von OpenOffice sieht es bei mir so aus:
Den Ordner
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages"
habe ich umbenannt in
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages_alt".
Nach dem Programmstart wurde daraufhin ein neuer Ordner "uno_packages" erzeugt.
Dann wird alles wieder richtig angezeigt, und die sonstigen persönlichen Programmeinstellungen sind noch vorhanden.
.....
Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
Ich habe bei den Einstellungen versucht, es zu reparieren, aber dort war es nichts zu finden, woran es liegen könnte. Spracheinstellungen usw. waren alle korrekt.
Dann fiel mir ein, dass ich ja hier auf meinem eigenen Blog schon einmal einen Tipp gegeben habe, weil mir das schon einmal passiert ist.
Und siehe da,- ich bin bei mir selbst fündig geworden.^^ Und es hat auch dieses Mal bei der jetzigen, neuesten Version geklappt, die ich habe.
Geil:D
Damals war der Tipp für Vista geschrieben, was die Ordner anbelangt.
Für Windows 10 kann ich das ja jetzt hier noch einmal ergänzen.
Bei dem Eintrag von damals habe ich es auch schon zugefügt.
Unter Windows 10 und der 4er Version von OpenOffice sieht es bei mir so aus:
Den Ordner
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages"
habe ich umbenannt in
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages_alt".
Nach dem Programmstart wurde daraufhin ein neuer Ordner "uno_packages" erzeugt.
Dann wird alles wieder richtig angezeigt, und die sonstigen persönlichen Programmeinstellungen sind noch vorhanden.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)
27.02.2018
Wochenbeginn und das freie Büro
Für das freie Büro, bzw. das Programm LibreOffice^^, was ich heute mal gestartet hatte, wurde mir ein Update angeboten.
Ich hatte erst die vorletzte Version des Programms.
Ich schreibe und arbeite ja viel lieber mit dem Programm OpenOffice.
Aber nur bei LibreOffice gibt es die Möglichkeit, einen Text im docx-Format zu speichern.
OpenOffice bietet dieses Format leider nicht an.
Aber beide Programme funktionieren ja auch wunderbar zusammen.
Man kann in OpenOffice ein Dokument anlegen und schreiben, editieren und im odt-Format speichern, und dann das fertige Dokument, wenn man es möchte, in LibreOffice laden und auch im docx-Format abspeichern.
Ich hatte erst die vorletzte Version des Programms.
Ich schreibe und arbeite ja viel lieber mit dem Programm OpenOffice.
Aber nur bei LibreOffice gibt es die Möglichkeit, einen Text im docx-Format zu speichern.
OpenOffice bietet dieses Format leider nicht an.
Aber beide Programme funktionieren ja auch wunderbar zusammen.
Man kann in OpenOffice ein Dokument anlegen und schreiben, editieren und im odt-Format speichern, und dann das fertige Dokument, wenn man es möchte, in LibreOffice laden und auch im docx-Format abspeichern.
08.05.2017
Kein Foto und der Wochenstart
Heute war wieder ein sehr anstrengender Tag.
Zu einem Bild bin ich gar nicht gekommen.
Allerdings war das Wetter bei uns auch nicht so, dass sich ein Foto gelohnt hätte.
.....
Ich habe heute bemerkt, dass OpenOffice 4.1.3 verfügbar ist. (Ich weiß aber nicht, wie lange schon.)
Bisher habe ich OpenOffice 4.1.2 verwendet.
Mit LibreOffice kann ich mich nicht so recht anfreunden. In erster Linie, weil die letzte Einfügemarke beim Speichern nicht vermerkt wird.
In OpenOffice ist es so, dass beim Öffnen eines Dokumentes die Einfügemarke zu der Stelle springt, an der man zuletzt am Dokument gearbeitet und es gespeichert hat. Es kann beim nächsten Öffnen sofort am Text weitergearbeitet werden, ohne lange nach der Stelle suchen zu müssen.
Das ist vor allem bei längeren Dokumenten, die viele Seiten umfassen, sehr nützlich.
Und davon habe ich eine große Anzahl.
Heute nun habe ich auf dem PC OpenOffice 4.1.3 installiert.
Mit der Einfügemarke ist das bei dieser Version zwar immer noch so, aber sie hat eine Macke.
Sie ist nämlich beim Öffnen eines Dokuments nicht an der gleichen Stelle, bei der das Dokument gespeichert wurde, sondern so ungefähr 3-5 Zeichenstellen weiter.
Das finde ich sehr irritierend. Daher werde ich das morgen auf dem PC auch wieder rückgängig machen und zu OpenOffice 4.1.2 zurückkehren.
.....
Ich bin übrigens heilfroh, dass dieses Hackerdings von gestern Macron nicht geschadet hat...
Vive la France!!!
Und: Vive l'Europe!!! :)
.....
Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)
Zu einem Bild bin ich gar nicht gekommen.
Allerdings war das Wetter bei uns auch nicht so, dass sich ein Foto gelohnt hätte.
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Ich habe heute bemerkt, dass OpenOffice 4.1.3 verfügbar ist. (Ich weiß aber nicht, wie lange schon.)
Bisher habe ich OpenOffice 4.1.2 verwendet.
Mit LibreOffice kann ich mich nicht so recht anfreunden. In erster Linie, weil die letzte Einfügemarke beim Speichern nicht vermerkt wird.
In OpenOffice ist es so, dass beim Öffnen eines Dokumentes die Einfügemarke zu der Stelle springt, an der man zuletzt am Dokument gearbeitet und es gespeichert hat. Es kann beim nächsten Öffnen sofort am Text weitergearbeitet werden, ohne lange nach der Stelle suchen zu müssen.
Das ist vor allem bei längeren Dokumenten, die viele Seiten umfassen, sehr nützlich.
Und davon habe ich eine große Anzahl.
Heute nun habe ich auf dem PC OpenOffice 4.1.3 installiert.
Mit der Einfügemarke ist das bei dieser Version zwar immer noch so, aber sie hat eine Macke.
Sie ist nämlich beim Öffnen eines Dokuments nicht an der gleichen Stelle, bei der das Dokument gespeichert wurde, sondern so ungefähr 3-5 Zeichenstellen weiter.
Das finde ich sehr irritierend. Daher werde ich das morgen auf dem PC auch wieder rückgängig machen und zu OpenOffice 4.1.2 zurückkehren.
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Ich bin übrigens heilfroh, dass dieses Hackerdings von gestern Macron nicht geschadet hat...
Vive la France!!!
Und: Vive l'Europe!!! :)
.....
Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)
20.06.2016
Textstelle beim OpenOffice-Dokument merken
Problem gelöst.
Heute habe ich endlich herausgefunden, wie man mit einer Einstellung im OpenOffice Textprogramm dafür sorgen kann, dass die zuletzt verwendete Textstelle beim Schließen eines Dokuments gespeichert wird, so dass der Cursor beim nächsten Öffnen des Dokuments wieder an diese Stelle springt.
Und es ist im Grunde genommen einfach. Nur muss man erst einmal darauf kommen, wo und was man z.B. in der Hilfe suchen muss.
Tipp:
Zum Merken der Cursorstelle müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
Ich hoffe, dieser Tipp hilft einigen weiter, wenn bei ihnen der Cursor beim nächsten Öffnen eines Dokuments nicht mehr zur zuletzt verwendeten Textstelle springt. :)
Heute habe ich endlich herausgefunden, wie man mit einer Einstellung im OpenOffice Textprogramm dafür sorgen kann, dass die zuletzt verwendete Textstelle beim Schließen eines Dokuments gespeichert wird, so dass der Cursor beim nächsten Öffnen des Dokuments wieder an diese Stelle springt.
Und es ist im Grunde genommen einfach. Nur muss man erst einmal darauf kommen, wo und was man z.B. in der Hilfe suchen muss.
Tipp:
Zum Merken der Cursorstelle müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
- Unter Extras / Einstellungen /OpenOffice / Benutzerdaten
muss bei "Vor-/Name/Kürzel" ein Name eingetragen sein. Entweder bei Vorname oder bei Name oder bei beiden. (Ein Kürzel allein reicht nicht.) - Bei einem Dokument muss unter:
Datei / Eigenschaften... / Allgemein
im Kästchen "Benutzerdaten verwenden" ein Häkchen stehen.
Dies ist in der Regel bereits voreingestellt.
Aber wenn die Textstelle nicht gemerkt wird, obwohl bei den Benutzerdaten ein Name eingetragen ist, dann sollte man überprüfen, ob dieses Häkchen noch gesetzt ist.
Ich hoffe, dieser Tipp hilft einigen weiter, wenn bei ihnen der Cursor beim nächsten Öffnen eines Dokuments nicht mehr zur zuletzt verwendeten Textstelle springt. :)
22.07.2015
Das offene Büro und die Einstellung
Heute wurde es wieder warm.
Ich habe am Nachmittag die Einstellungen von Open Office vom Notebook auf den PC übernommen. Und siehe da: Der Cursor steht beim Öffnen von Dokumenten jetzt wieder an der Stelle, wo er abgespeichert wurde.
Wo man es einstellen könnte, habe ich allerdings noch nicht gefunden.
Letzten Endes ist nur eine Datei entscheidend, die ersetzt werden musste:
Im Verzeichnis:
c:\Benutzer\Name\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user
die Datei:
registrymodifications.xcu
Es ist ratsam, sich rechtzeitig eine Kopie der Datei anzulegen, solange noch alles funktioniert, damit man sie im Bedarfsfall restaurieren kann.

Ich habe am Nachmittag die Einstellungen von Open Office vom Notebook auf den PC übernommen. Und siehe da: Der Cursor steht beim Öffnen von Dokumenten jetzt wieder an der Stelle, wo er abgespeichert wurde.
Wo man es einstellen könnte, habe ich allerdings noch nicht gefunden.
Letzten Endes ist nur eine Datei entscheidend, die ersetzt werden musste:
Im Verzeichnis:
c:\Benutzer\Name\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user
die Datei:
registrymodifications.xcu
Es ist ratsam, sich rechtzeitig eine Kopie der Datei anzulegen, solange noch alles funktioniert, damit man sie im Bedarfsfall restaurieren kann.
21.07.2015
Wochenbeginn und das offene Büro
Der Wochenbeginn brachte 'gemischtes' Wetter.
Seit zwei Tagen wird beim OpenOffice-Programm auf dem PC beim Öffnen eines Dokuments die Einfügemarke nicht mehr an die Textstelle gesetzt, an der man vorher den Text gespeichert hatte.
Es ist ziemlich mühsam, immer herauszufinden, an welcher Stelle eines Dokuments man zuletzt gearbeitet hatte. Vor allem, wenn ein Dokument bereits mehrere Seiten umfasst.
Auf dem Notebook ist diese Funktion aber unverändert. Das habe ich am Abend festgestellt.
Also muss sich auf dem PC irgendetwas an den Einstellungen geändert haben.
Ich hoffe, ich bekomme das auf dem PC auch wieder hin.

Seit zwei Tagen wird beim OpenOffice-Programm auf dem PC beim Öffnen eines Dokuments die Einfügemarke nicht mehr an die Textstelle gesetzt, an der man vorher den Text gespeichert hatte.
Es ist ziemlich mühsam, immer herauszufinden, an welcher Stelle eines Dokuments man zuletzt gearbeitet hatte. Vor allem, wenn ein Dokument bereits mehrere Seiten umfasst.
Auf dem Notebook ist diese Funktion aber unverändert. Das habe ich am Abend festgestellt.
Also muss sich auf dem PC irgendetwas an den Einstellungen geändert haben.
Ich hoffe, ich bekomme das auf dem PC auch wieder hin.
03.12.2014
Einrichten, der Mist von Windows 8.1 und das zweite Türchen
Heute habe ich mir für das Einrichten des neuen Computers eine Menge Verzeichnisse und Programme von meinem alten System aufgeschrieben, die ich auf dem neuen System vordringlich haben möchte.
Einen großen Teil der Daten und der Installationsdateien habe ich auch bereits auf eine externe Platte kopiert, um sie auf das neue System zu übertragen.
Nach den ersten beiden Tagen kann ich schon mal sagen: Windows 8.1 ist auf dem neuen Computer schnell, aber Mist. Wobei die Schnelligkeit ja auch auf die Computerwerte zurückzuführen ist.
Ich finde es sehr störend, dass das Startmenü bei Windows 8/8.1 entfallen ist. Denn man kommt überhaupt nicht mehr so einfach an die Systemprogramme heran (wenn es sie überhaupt noch gibt). Auf der neuen Kachel-Startseite sind diese nämlich nicht zu finden.
Man muss schon Windowskenntnisse der früheren Systeme besitzen, um z.B. den Notepad-Editor manuell starten zu können. Was soll denn da für ein Vorteil liegen? Ein Neueinsteiger würde doch einen solchen ASCII-Editor niemals entdecken können.
Was aber noch schlimmer ist: Viele der bisherigen Systemprogramme, mit denen man als Windows-Anwender sehr häufig zu tun hatte, fehlen einfach. Sie existieren in Windows 8.1 nicht mehr.
Ich habe z.B. das Paint-Programm oder andere nicht mehr gefunden, die sonst im klassischen Windows-Betriebssystem immer Standard waren.
Bei dieser neuen Kachel-Seite, die anstelle des Startmenüs getreten ist, werden fast nur Seiten aufgerufen, für die man 1. online sein muss und 2. sich über einen Microsoft-Account oder einen anderen erst einmal anmelden muss, um solche Programme zu laden und verwenden zu können.
Windows 8/8.1 setzt ganz auf das Konzept: "Kauf mich, kauf mich, kauf mich! Und ich will wissen, was du verwendest."
Das ist ein ganz großer Käse!
Ohne mich...
Frei zitiert: "Fack ju Windoofs 8.1"
Ich finde, ein Betriebssystem sollte einschließlich aller Komponenten bereits "stand-alone" zu verwenden sein, also für sich alleine, ohne dass man irgendwelche Programme nachladen muss, um damit arbeiten zu können.
Wäre damals, als ich mit Windows 3.1 begonnen hatte, das Betriebssystem in dieser Art wie Windows 8 oder 8.1 erschienen, ich wäre hoffnungslos aufgeschmissen gewesen.
Und ich weigere mich, zum Beispiel meine Dokumente in dieser blöden 'Cloud' bei Microsoft zu speichern.
Denn bereits zum Testen des neuen Office-Programms muss man sich bei Microsoft anmelden.
Nee, Jungs, ich werde mir das gute alte Office 2000 installieren, um Excel 2000 zu nutzen, manchmal auch Word 2000, wenn es sein muss, und ansonsten könnt ihr mich mal...
Bei Texten verwende ich ja schon lange OpenOffice und Papyrus Autor.
Die Cloud ist manchmal ganz nützlich für Dokumente, die nicht wichtig sind, um sie von unterschiedlichen Computern aus zugänglich zu haben. Aber wichtige persönliche Daten gehören einfach nicht in die Cloud.
Ich werde mich in der nächsten Zeit damit befassen, das System nachzurüsten. Es gibt genug kostenfreie Tools im Netz, welche all diese Macken von Windows 8.1 aufzufangen versuchen, und dem Computer das gewohnte Windows-Bild verschaffen können.
Das alles tut aber übrigens der Freude an dem neuen Computer keinen Abbruch. :)
Denn es macht wirklich Spaß, dass alles so schnell läuft. (Was allerdings auch etwas mit den guten Leistungswerten des Computers zu tun hat.)
Und für die Programme, mit denen ich arbeite, bin ich ja auch (in der Regel) nicht auf die Windowsprogramme, die sonst mitgeliefert wurden, angewiesen.
Paint geht mir für das Speichern von Screenshots im Moment noch ab. (Z.B. Screenshots von Online-Überweisungen, wofür ich es in erster Linie benutze, aber auch sonst für Screenshots.)
Aber dafür habe ich ja schon lange das Installationsprogramm für den inoffiziellen Paint-Nachfolger, der von Microsoft nie ins Betriebssystem integriert wurde. (Der Vorteil bei diesem Paint ist ja auch, dass man mit mehreren Ebenen arbeiten kann, was das normale Paint nicht leistet.)
Jedenfalls ist es zur Zeit eine Menge Gefummel parallel zum Arbeiten mit dem Notebook.
Das war mir aber auch schon klar, weil es nicht der erste Computerwechsel ist, den ich mitmache. Und ich habe nicht ohne Grund so lange gezögert, weil ich wusste, was da so auf mich zukommt.
Aber es ließ sich nicht mehr länger aufschieben, und das Angebot war vom Preis-/Leistungsver'hältnis einfach zu günstig, um noch länger zu suchen.
Und so gesehen, werde ich es mit Sicherheit auch nicht bereuen.
.....
Das zweite Türchen wurde heute aufgemacht.
Und der Inhalt schmeckte so gut, wie der des ersten. :)
Ich kalauere mal so als Zitat des Tages: "Des einen 'Freud' ist des anderen Leid."^^
Einen großen Teil der Daten und der Installationsdateien habe ich auch bereits auf eine externe Platte kopiert, um sie auf das neue System zu übertragen.
Nach den ersten beiden Tagen kann ich schon mal sagen: Windows 8.1 ist auf dem neuen Computer schnell, aber Mist. Wobei die Schnelligkeit ja auch auf die Computerwerte zurückzuführen ist.
Ich finde es sehr störend, dass das Startmenü bei Windows 8/8.1 entfallen ist. Denn man kommt überhaupt nicht mehr so einfach an die Systemprogramme heran (wenn es sie überhaupt noch gibt). Auf der neuen Kachel-Startseite sind diese nämlich nicht zu finden.
Man muss schon Windowskenntnisse der früheren Systeme besitzen, um z.B. den Notepad-Editor manuell starten zu können. Was soll denn da für ein Vorteil liegen? Ein Neueinsteiger würde doch einen solchen ASCII-Editor niemals entdecken können.
Was aber noch schlimmer ist: Viele der bisherigen Systemprogramme, mit denen man als Windows-Anwender sehr häufig zu tun hatte, fehlen einfach. Sie existieren in Windows 8.1 nicht mehr.
Ich habe z.B. das Paint-Programm oder andere nicht mehr gefunden, die sonst im klassischen Windows-Betriebssystem immer Standard waren.
Bei dieser neuen Kachel-Seite, die anstelle des Startmenüs getreten ist, werden fast nur Seiten aufgerufen, für die man 1. online sein muss und 2. sich über einen Microsoft-Account oder einen anderen erst einmal anmelden muss, um solche Programme zu laden und verwenden zu können.
Windows 8/8.1 setzt ganz auf das Konzept: "Kauf mich, kauf mich, kauf mich! Und ich will wissen, was du verwendest."
Das ist ein ganz großer Käse!
Ohne mich...
Frei zitiert: "Fack ju Windoofs 8.1"
Ich finde, ein Betriebssystem sollte einschließlich aller Komponenten bereits "stand-alone" zu verwenden sein, also für sich alleine, ohne dass man irgendwelche Programme nachladen muss, um damit arbeiten zu können.
Wäre damals, als ich mit Windows 3.1 begonnen hatte, das Betriebssystem in dieser Art wie Windows 8 oder 8.1 erschienen, ich wäre hoffnungslos aufgeschmissen gewesen.
Und ich weigere mich, zum Beispiel meine Dokumente in dieser blöden 'Cloud' bei Microsoft zu speichern.
Denn bereits zum Testen des neuen Office-Programms muss man sich bei Microsoft anmelden.
Nee, Jungs, ich werde mir das gute alte Office 2000 installieren, um Excel 2000 zu nutzen, manchmal auch Word 2000, wenn es sein muss, und ansonsten könnt ihr mich mal...
Bei Texten verwende ich ja schon lange OpenOffice und Papyrus Autor.
Die Cloud ist manchmal ganz nützlich für Dokumente, die nicht wichtig sind, um sie von unterschiedlichen Computern aus zugänglich zu haben. Aber wichtige persönliche Daten gehören einfach nicht in die Cloud.
Ich werde mich in der nächsten Zeit damit befassen, das System nachzurüsten. Es gibt genug kostenfreie Tools im Netz, welche all diese Macken von Windows 8.1 aufzufangen versuchen, und dem Computer das gewohnte Windows-Bild verschaffen können.
Das alles tut aber übrigens der Freude an dem neuen Computer keinen Abbruch. :)
Denn es macht wirklich Spaß, dass alles so schnell läuft. (Was allerdings auch etwas mit den guten Leistungswerten des Computers zu tun hat.)
Und für die Programme, mit denen ich arbeite, bin ich ja auch (in der Regel) nicht auf die Windowsprogramme, die sonst mitgeliefert wurden, angewiesen.
Paint geht mir für das Speichern von Screenshots im Moment noch ab. (Z.B. Screenshots von Online-Überweisungen, wofür ich es in erster Linie benutze, aber auch sonst für Screenshots.)
Aber dafür habe ich ja schon lange das Installationsprogramm für den inoffiziellen Paint-Nachfolger, der von Microsoft nie ins Betriebssystem integriert wurde. (Der Vorteil bei diesem Paint ist ja auch, dass man mit mehreren Ebenen arbeiten kann, was das normale Paint nicht leistet.)
Jedenfalls ist es zur Zeit eine Menge Gefummel parallel zum Arbeiten mit dem Notebook.
Das war mir aber auch schon klar, weil es nicht der erste Computerwechsel ist, den ich mitmache. Und ich habe nicht ohne Grund so lange gezögert, weil ich wusste, was da so auf mich zukommt.
Aber es ließ sich nicht mehr länger aufschieben, und das Angebot war vom Preis-/Leistungsver'hältnis einfach zu günstig, um noch länger zu suchen.
Und so gesehen, werde ich es mit Sicherheit auch nicht bereuen.
.....
Das zweite Türchen wurde heute aufgemacht.

Und der Inhalt schmeckte so gut, wie der des ersten. :)
Ich kalauere mal so als Zitat des Tages: "Des einen 'Freud' ist des anderen Leid."^^
28.10.2013
Alle Wörter rot unterstrichen bei OpenOffice und die Problemlösung als Tipp
Problemlösung:
Seit ein paar Tagen schlage ich mich in dem Schreibprogramm von OpenOffice damit herum, dass alle Wörter rot unterstrichen sind, obwohl die Spracheinstellungen alle richtig sind.
Das ist beim Schreiben natürlich sehr irritierend.
Heute bin ich dem mal endlich ein bisschen nachgegangen, um das zu beheben.
Ein Reparieren und eine Neu-Installation hilft dabei leider nicht weiter. Beides habe ich zuerst versucht.
An verschiedenen Stellen im Internet habe ich dann Lösungsansätze dazu gefunden.
In den meisten Fällen hilft es wohl, das Benutzerverzeichnis von OpenOffice umzubenennen.
Wo man das findet, dazu gibt es hier den Hinweis: >>>Benutzerverzeichnis<<<.
(Es ist ein bisschen davon abhängig, welches Betriebssystem verwendet wird. Das wird auf der Seite erklärt.)
Ich habe es bei mir ausprobiert und den gesamten Ordner "OpenOffice.org" in "OpenOffice.org_alt" umbenannt, und es funktionierte. Beim nächsten Start von OpenOffice wurde ein neuer Ordner "OpenOffice.org" angelegt, und alles in den Texten wurde wieder korrekt dargestellt.
Es gab aber den Nachteil, dass alle persönlichen Einstellungen, die ich inzwischen an dem Programm vorgenommen hatte, auch wieder auf die Anfangswerte zurückgesetzt waren.
Ich habe dann den Ordner ausfindig gemacht, welcher das eigentliche Problem verursacht.
Bei den Unterordnern des Ordners "user" gibt es den Ordner "uno_packages". Es reicht aus, diesen umzubenennen. Dann wird alles wieder richtig angezeigt, aber die sonstigen persönlichen Programmeinstellungen sind noch vorhanden.
Ich gebe mal als Beispiel an, wie es bei mir unter Windows Vista war.
Den Ordner
"C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice.org\3\user\uno_packages"
habe ich umbenannt in
"C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice.org\3\user\uno_packages_alt".
Nach dem Programmstart wurde daraufhin ein neuer Ordner "uno_packages" erzeugt.
(Der Ordner "3" hat übrigens damit zu tun, dass ich eine 3er Version von OpenOffice habe.)
Ergänzung:
Unter Windows 10 und der 4er Version von OpenOffice sieht es bei mir so aus:
Den Ordner
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages"
habe ich umbenannt in
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages_alt".
Nach dem Programmstart wurde daraufhin ein neuer Ordner "uno_packages" erzeugt.
Hinweis:
Notfalls muss danach das Sprachpaket
dict-de_de-frami_2012-06-17.oxt
noch einmal von der OpenOffice-Seite im Internet heruntergeladen und neu installiert werden.
Danach funktioniert wieder alles wie vorher.
Vielleicht hilft dieser Tipp dem ein oder anderen ja auch weiter.
Ich bin jedenfalls froh, dass es bei mir wieder alles in Ordnung ist.
Seit ein paar Tagen schlage ich mich in dem Schreibprogramm von OpenOffice damit herum, dass alle Wörter rot unterstrichen sind, obwohl die Spracheinstellungen alle richtig sind.
Das ist beim Schreiben natürlich sehr irritierend.
Heute bin ich dem mal endlich ein bisschen nachgegangen, um das zu beheben.
Ein Reparieren und eine Neu-Installation hilft dabei leider nicht weiter. Beides habe ich zuerst versucht.
An verschiedenen Stellen im Internet habe ich dann Lösungsansätze dazu gefunden.
In den meisten Fällen hilft es wohl, das Benutzerverzeichnis von OpenOffice umzubenennen.
Wo man das findet, dazu gibt es hier den Hinweis: >>>Benutzerverzeichnis<<<.
(Es ist ein bisschen davon abhängig, welches Betriebssystem verwendet wird. Das wird auf der Seite erklärt.)
Ich habe es bei mir ausprobiert und den gesamten Ordner "OpenOffice.org" in "OpenOffice.org_alt" umbenannt, und es funktionierte. Beim nächsten Start von OpenOffice wurde ein neuer Ordner "OpenOffice.org" angelegt, und alles in den Texten wurde wieder korrekt dargestellt.
Es gab aber den Nachteil, dass alle persönlichen Einstellungen, die ich inzwischen an dem Programm vorgenommen hatte, auch wieder auf die Anfangswerte zurückgesetzt waren.
Ich habe dann den Ordner ausfindig gemacht, welcher das eigentliche Problem verursacht.
Bei den Unterordnern des Ordners "user" gibt es den Ordner "uno_packages". Es reicht aus, diesen umzubenennen. Dann wird alles wieder richtig angezeigt, aber die sonstigen persönlichen Programmeinstellungen sind noch vorhanden.
Ich gebe mal als Beispiel an, wie es bei mir unter Windows Vista war.
Den Ordner
"C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice.org\3\user\uno_packages"
habe ich umbenannt in
"C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice.org\3\user\uno_packages_alt".
Nach dem Programmstart wurde daraufhin ein neuer Ordner "uno_packages" erzeugt.
(Der Ordner "3" hat übrigens damit zu tun, dass ich eine 3er Version von OpenOffice habe.)
Ergänzung:
Unter Windows 10 und der 4er Version von OpenOffice sieht es bei mir so aus:
Den Ordner
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages"
habe ich umbenannt in
"C:\Benutzer\
[Benutzername]\AppData\Roaming\OpenOffice\4\user\uno_packages_alt".
Nach dem Programmstart wurde daraufhin ein neuer Ordner "uno_packages" erzeugt.
Hinweis:
Notfalls muss danach das Sprachpaket
dict-de_de-frami_2012-06-17.oxt
noch einmal von der OpenOffice-Seite im Internet heruntergeladen und neu installiert werden.
Danach funktioniert wieder alles wie vorher.
Vielleicht hilft dieser Tipp dem ein oder anderen ja auch weiter.
Ich bin jedenfalls froh, dass es bei mir wieder alles in Ordnung ist.
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