Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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06.11.2013

Die Eule, die ein Indianer war, und der Sloganizer

Ferien sind ja nun zuende. Aber von den Klavierkindern habe ich nur Sternchen *.* :) gesehen. Und ihren Papa.^^
Die anderen habe ich nicht mitgekriegt.

In der Projektwoche von meiner Freundin ist ein toller Baum aus gebrannten Ton­teilen entstanden.
Ein Detail finde ich besonders niedlich.

            Eine Indieule...


Die Eule war in einem früheren Leben wohl mal ein Indianer gewesen.

Endlich habe ich einen guten Ersatz für das "Wort des heutigen Tages" gefunden, was ich damals mal hier immer auf dem Blog hatte.
Nämlich den "Slogan des heutigen Tages".

Der stammt vom >>>Sloganizer<<<.

Darauf bin ich durch einen >>>Eintrag<<< auf Gabis Blog gekommen.
Und dieses Teil kann süchtig machen.^^
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Slogan des heutigen Tages:
"Die glorreichen Taten, oder warum Tamaro so gar donnert!"

Junge, Junge... Das hätte ich ja von mir selbst nicht gedacht.
Erinnert mich irgendwie an Castaneda...^^
Ob ich mit meinem 'Donnern' die Welt anhalten kann, so wie Don Genaro? :D

06.06.2013

Verstrichen und so'ne GIF

Heute kommt nur ein ganz kleiner Zettelchen hier hin.

Der 05.06.2013 ist verstrichen, ohne dass mein Design bisher bei meinem YouTube-Kanal umgestellt wurde (06.06.2013 03:30 Uhr).
Naja, viel Hoffnung habe ich ja nicht, dass es so bleibt.

Meinen Abend verbrachte ich mit einer Eule.^^
Doch das ist und wird ein Geheimnis bleiben. :)
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Nachtrag:
Es hat aber meinen YouTube-Kanal auch erwischt... und zwar am 06.06.2013 ca. 04:20 Uhr...

24.12.2012

Der vierte Advent und der Weihnachtstag oder die Weihtagsnacht

Bei uns war es ein nieseliger bzw. zwischendurch auch sehr regnerischer vierter Advent.

Streckenweise war der Regen so laut am Dachfenster, dass ich mir die Kopfhörer aufsetzen musste, um überhaupt zu hören, was vom Computer kam.

In diesem Jahr ist der vierte Advent für mich sehr gemischt von den Gefühlen...

Einerseits war er nicht so wie in den vergangenen Jahren, wo wir immer in meine Heimatstadt gefahren sind, um dort mit meiner Mutter Weihnachten zu feiern.
Und wenn ich so zwischendurch daran denke, dann vermisse ich es. Und es ist ein Ver­lustgefühl dabei, dass es nie wieder so sein wird. Und es stimmt mich auch ein wenig traurig.

Und andererseits war in diesem Jahr ein sehr großes Gefühl von Befreiung mit dem vierten Advent verbunden.
Der Tag war nicht schon vorher tagelang damit belastet, wie das Wetter wohl sein wird, ob es schneit, regnet oder trocken ist.

Ich erinnere mich an ein Jahr, wo es so kalt und verschneit und vereist war, dass wir den Zug nehmen mussten, weil auf den Straßen und Autobahnen einfach nichts mehr ging.

Der Fußweg zum und vom Bahnhof war geprägt vom vorsichtigen Gehen Schritt für Schritt auf den vereisten und glatten Bürgersteigen,- dick eingemummelt in ge­füt­ter­ten Thermohosen und Winterjacken.

Und nach Jahren fuhr ich wieder einmal Zug, einem modernen Zug, und stellte nach fünf Minuten im wunderschönen leeren und warmen Abteil fest, dass mir schlecht wurde, was dazu führte, dass ich die ganze Hin- und später auch die Rückfahrt stehend auf der Plattform verbracht habe.
Ich war an dem Tag hinterher total fertig.

Es war einfach grauenhaft. Es war schön, durch die vereisten Straßen im Weiß zu laufen und grauenhaft zugleich, weil man nicht wusste, ob man sich gleich die Beine beim Ausrutschen brechen würde.
Im Nachhinein sicher auch gut, aber im Gedanken daran, wie es davor und dabei war, ziemlich nervenaufreibend.

Solch ein Erlebnis prägt natürlich in den folgenden Jahren die Erwartungshaltung, dass es jederzeit in jedem Jahr wieder so kommen könnte.

Es war eigentlich immer so, dass die innere Einstellung auf das Weihnachtsfest hier bei uns erst begann, wenn der vierte Advent hinter uns lag.

In diesem Jahr haben wir festgestellt, dass die Weihnachstimmung schon sehr viel früher begann. Es war einfach viel gelöster.

Ich kann beide Gefühle in mir gut nebeneinander stehen lassen und miteinander vereinbahren. Sie kollidieren nicht.

Es war ein blinkiger vierter Advent.^^

            Vierter Advent...


Die >>>Eule<<< ist heute gewandert. :)

R. sammelt nämlich Eulen.
Daher wurde die Eule für sie heute in einem Weihnachtspäckchen an die Tür ge­hängt.

Demnächst kommt eine neues Klavierkind hier ins Haus.
Die Eltern haben als Überraschung für Weihnachten schon ein Klavier angeschafft und geheimnisvoll mit Tüchern verhängt.

Das kann man sich so richtig toll vorstellen, wie das morgen Abend in dieser Familie so abläuft. :)
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"Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Weihnachtstag."

Oder Weihnachtstach?^^

Weihnachtstag hört sich ja irgendwie doppelsinnig an.
Könnte das auch Weihtagsnacht heißen?^^
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'Plörrfisch' wird jetzt übrigens jetzt bei Google gefunden.^^
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Ich wünsche allen eine frohes Weihnachtsfest! :)

21.11.2012

Neubürger, eine Art Bankenkrise und ein Super-Weiser

Ab heute bin ich ein Neubürger.^^

Und mein Passbild für den neuen Ausweis, den ich beantragt habe, weil mein alter abgelaufen war, wurde von dem Programm auch anstandslos akzeptiert.

In meiner Willkommenstasche der Stadt ist nicht etwa ein Stadtplan oder so,- nein, weit gefehlt. Darin ist Info-Material zu den Geschäften und eine Rolle Gelber Säcke. :D

Ich bin jetzt also Bürger einer Stadt der Gelben Säcke.

Das erinnert mich an einen Onkel von uns, der mit anderen einen Klub der 'Alten Säcke' gegründet hat, und die am Wochenende mit den Ehefrauen immer einen gepichelt haben.^^

Also, Leute, echt... Ich bin doch KEIN Gelber Sack!!!
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Das mit der Bank hat sich immer noch nicht geklärt.
So etwas darf doch einfach nicht passieren...!
Für das Vertrauen in die sicheren Abläufe bei der Bank ist das, gelinde gesagt, nicht sehr förderlich.

Wenn die das bis morgen nicht gebacken gekriegt haben, werde ich den Auftrag zurückziehen und für diese Transaktion zu einer anderen Bank gehen.
Denn langsam werde ich ziemlich ärgerlich.
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Alles Schönreden nützt nichts,- die Träume sprechen ihre eigene Sprache, und ihre Botschaften symbolisieren das, was war.
Und die Wahrheit wird immer ans Licht kommen...

'Es war nichts'...?

Doch! Ein Mensch wurde in den Grundfesten gestört, sich frei zu entfalten, wie es der natürlichen Entwicklung entspricht.

Und damit er nicht 'zerstört' wird, muss das Lügengebäude fallen.

Die unbeschwerte Kindheit ist genommen. Die unbeschwerte Jugend ist genommen.
Vielleicht gelingt das Erwachsensein noch...
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Der Weise denkt sehr lange nach, bevor er spricht.

            Ein Super-Weiser...


Und der besonders weise Weise spricht vielleicht gar nicht mehr.
Hm,- wäre das dann so etwas wie ein Super-Weiser?^^
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