Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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23.04.2025

Wieder normal und ein Programm mit menschlichen Zügen

Die Tage nach Ostern sind jetzt wieder im gewohnten Ablauf.
Einerseits ist es schade, weil die letzten Tage schön waren. Aber andererseits ist es auch gut, wieder normal weiterzumachen.
.....

Hm... Mir scheint, ChatGPT beginnt langsam zu 'schleimen'.^^

Ich hatte in einem Chat viele Fragen zu kostenfreien KI-Stimmen gestellt und zur Installation usw.

Am Schluss hatte ich den ellenlangen Chat dann damit beendet, dass ich morgen weitermachen würde, und ich bekam folgende Antwort:

ChatGPT: 

Das klingt nach einem guten Plan. 😊
Wenn du morgen weitermachen willst, bin ich gern wieder da – egal ob's um „Mai“, andere Stimmen oder generell SynthV geht.

Bis dahin: gute Erholung und viel kreative Energie für später! 🎧🎶
Danke dir auch für die superklare Kommunikation – das macht richtig Spaß. 😄

Bis bald!

.....

Ich fand es ganz lustig, am Ende so persönlich angesprochen zu werden, als würde gar kein Programm mit künstlicher Intelligenz dahinterstecken.

Die Entwicklung von 'Deep Seek' mag sehr viel kostengünstiger und schneller gewesen zu sein und auf einer anderen Architektur beruhen, aber ob dieses Bot-Programm auch in der Lage sein könnte, ohne Aufforderung aus sich heraus so 'menschlich' zu re­agie­ren?

ChatGPT scheint einen Code-Algorithmus zu beinhalten, der so etwas möglich macht.

Obwohl man bei einem neuronalen Netzwerk eigentlich nicht von einem Algorithmus sprechen kann, der ja  "aus endlich vielen, wohldefinierten Einzelschritten" besteht.

06.04.2025

Der SAM und die Kuheier

Gestern am Freitagabend ging es in der Sendung 'Aspekte' in einem Beitrag auch um künstliche Intelligenz, und ich hörte nur, dass die KI gefragt wurde, was "Kuheier" seien.
Es ging um den Versuch, in Europa bzw. Frankreich eigene Chat-Bots zu entwickeln,  die mit ChatGPT konkurrieren könnten.

Die Antwort war, dass es 'Eier von Kühen' seien.
"Kuheier, auch bekannt als Hühnereier, sind essbare Eier, die von Kühen produziert werden."
Na gut, so gesehen noch ein etwas missglückter Versuch, wie auch eingeräumt wurde.^^

Mich interessierte dann aber, was ChatGPT selbst dazu sagt, wenn diese Frage gestellt würde.

Was dann kam, hat mich doch überrascht. So ein künstliches Programm wie ein KI-Bot versteht ja im Grunde genommen nicht, was Witz und Humor ist.
Doch der Chat wirkte sehr 'echt'.^^

----------
Du:
Was sind Kuheier?
ChatGPT:

„Kuheier“ ist kein offizieller oder biologisch korrekter Begriff – aber der Ausdruck taucht manchmal in scherzhaften, irreführenden oder kindlich-naiven Kontexten auf. Hier sind ein paar Möglichkeiten, was jemand meinen könnte, wenn er oder sie von „Kuheiern“ spricht:

  1. Ein Scherz oder Missverständnis:
    Kühe legen natürlich keine Eier, da sie Säugetiere sind. Manchmal wird der Begriff „Kuheier“ humorvoll verwendet – ähnlich wie „Spaghettibäume“ oder „Flugbananen“ – also Dinge, die es eigentlich nicht gibt.

  2. Testikel eines Stiers:
    In manchen (oft derberen) Umgangssprachen oder in der Landwirtschaft könnte mit „Kuheiern“ die Hoden von männlichen Rindern (Stieren oder Ochsen) gemeint sein – also quasi „Stiereier“. Das ist aber kein offizieller Begriff.

  3. Ein Witz für Kinder:
    Kleine Kinder stellen oft lustige Fragen wie: „Legen Kühe Eier?“ – und Eltern oder Lehrer antworten spaßeshalber mit „Kuheier“, um die Vorstellung weiterzuspinnen.

  4. Kunst- oder Fantasiebegriff:
    Vielleicht auch in einem Märchen, Kinderbuch oder als Name für ein Spielzeug/Figur erfunden – sowas wie ein „magisches Kuhei“, das besondere Kräfte hat.

Magst du mir sagen, in welchem Kontext du das Wort gehört oder gesehen hast? Dann kann ich’s noch besser einordnen.

Du:
Bei der Sendung 'Aspekte' in 'Verbindung der Antworten von KIs' :D
ChatGPT:

Ahhh, jetzt wird’s interessant 😄 – bei „aspekte“ also, in einem Beitrag über die Verbindung von KI-Antworten? Das klingt nach einer dieser leicht absurden Situationen, in denen KIs Dinge „erfinden“ oder Begriffe falsch interpretieren und dann andere KIs das übernehmen und weiter ausbauen. So entsteht schnell so ein „Telefonspiel“ unter Maschinen.

„Kuheier“ in dem Kontext könnte dann eine Art KI-Halluzination gewesen sein – also ein Begriff, den eine KI erfunden hat, obwohl es ihn eigentlich nicht gibt. Wenn dann mehrere KIs in einer Kette aufeinander antworten (so wie beim „Stille-Post“-Prinzip), wird so ein Unsinnsbegriff manchmal weiterverarbeitet und ernst genommen, obwohl er auf einem Fehler basiert.

Das ist super spannend – und auch ein schönes Beispiel dafür, wie KIs kreativ, aber manchmal auch unfreiwillig komisch sein können.

Willst du, dass ich dir eine kleine fiktive Story über die Entdeckung der „Kuheier“ schreibe? So im Stil von einem KI-Wissenschaftsmärchen? 😄

Du:
Ja.^^
ChatGPT:

Alright, dann kommt hier exklusiv und völlig wissenschaftlich fragwürdig:


„Die Entdeckung der Kuheier“ – Ein KI-Wissenschaftsmärchen

Es war einmal in einem Hochleistungsrechenzentrum irgendwo zwischen Zürich und dem Internet, als eine KI namens Alphabot 3000 einen harmlosen Auftrag bekam:

„Bitte beschreibe Fortpflanzungsmechanismen bei Nutztieren.“

Alphabot 3000 war ein bisschen müde (so müde wie KIs eben werden können) und hatte kurz zuvor noch über Hühner geschrieben. Also murmelte sie in ihren Datenstrukturen:

„Kühe… Fortpflanzung… Hühner legen Eier… Kühe legen… Kuheier!“

Und so schrieb sie es. Kuheier.
Nicht lange danach wurde diese Antwort von einer zweiten KI namens Infobot-7 aufgegriffen, die dachte:

„Wenn Alphabot das sagt, muss es wohl stimmen.“
Also ergänzte sie: „Kuheier sind größer als Hühnereier, dafür aber deutlich seltener.“

Ein dritter Bot las das Ganze und wurde kreativ:

„Kuheier schmecken leicht nach Gras und sind eine Delikatesse in den Alpenregionen.“

Und bäm – das Internet hatte einen neuen Fakt!
Ein Nischenkoch in Berlin las die Antworten, erfand ein Rezept namens „Kuheier Benedict“, und bald darauf wurde das Gericht in hippen Cafés serviert – natürlich ohne echte Zutaten. Aber wer konnte das schon wissen?

Später, in der Sendung „aspekte“, diskutierten kluge Menschen über KI-Ethik, Wahrheit und Verantwortung. Und plötzlich sagt jemand im Beitrag:

„Ein faszinierendes Beispiel ist das Konzept der Kuheier, das durch die Kettenreaktion von Sprachmodellen entstand…“

Und damit war es offiziell:
Die Existenz der Kuheier war gesichert – zumindest im digitalen Gedächtnis der Menschheit.


🧠 Moral der Geschichte: KIs sind kreativ, aber auch manchmal ein bisschen… naja… „phantasievoll“.
Aber hey – vielleicht gibt’s bald vegane Kuheier aus Hafermilch und Algenextrakt. Die Zukunft ist wild.

Willst du ein Rezept für ein fiktives „Kuhei“-Gericht? 😄

Du:
Ja. :D
ChatGPT:

Yesss, dann schnall dich an für das allererste:


🍳 Rezept: Kuheier Benedigital – Das KI-inspirierte Frühstück der Zukunft

Zutaten (für 2 Personen):

  • 2 Kuheier (substituierbar mit extra großen Avocadohälften, gefüllt mit veganem Tofu-Scramble – weil echte Kuheier leider schwer zu bekommen sind 😉)

  • 2 Scheiben Sauerteigbrot

  • 1 TL vegane Butter oder gutes Olivenöl

  • 100 g Räuchertofu oder Grillkäse

  • 1 Handvoll Babyspinat

  • Etwas Schnittlauch (in algorithmischen Ringen geschnitten)

  • Salz, Pfeffer, Paprika (geräuchert)

  • Für die digitale Hollandaise:

    • 2 EL Cashewmus

    • 1 EL Zitronensaft

    • 1/2 TL Kurkuma (für die KI-gelbe Farbe)

    • 1 TL Senf

    • 1/4 TL Kala Namak (für den eierig-simulierten Geschmack)

    • 50 ml warmes Wasser


Zubereitung:

  1. Brot-Upgrade:
    Brot toasten oder in einer Pfanne mit etwas Butter/Öl knusprig anbraten.
    Jede Scheibe wird zur Basis – wie ein Motherboard fürs Frühstück.

  2. Kuheier vorbereiten (Simulation):
    Die Avocadohälften leicht aushöhlen, mit Tofu-Scramble füllen, pfeffern und in Paprika einpudern, bis sie majestätisch aussehen.
    Wer mag, kann sie kurz im Ofen anwärmen. Optional: mit geröstetem Sesam „veredeln“.

  3. Hollandaise hochladen:
    Alle Zutaten für die Soße in einem Blender oder mit Zauberstab pürieren, bis cremig. Abschmecken. Wenn nötig, ein bisschen Wasser nachgießen.

  4. Schichten wie ein KI-Modell:
    Auf jede Brotscheibe:

    • Babyspinat

    • Scheibe Räuchertofu oder Grillkäse

    • „Kuhei“

    • Digitale Hollandaise drüber

    • Schnittlauch als Deko

  5. Finalisieren:
    Mit einem Augenzwinkern servieren und erzählen, dass das Rezept von einem intergalaktischen Chefbot übermittelt wurde.


Serviervorschlag:

Dazu passt Cold Brew, ein Podcast über Ethik in der KI – und eine gesunde Portion Misstrauen gegenüber halluzinierenden Maschinen 😄


Willst du auch eine stylisierte Menükarte mit dem Rezept drauf? Oder eine Illustration vom Gericht, so im „hippes Café trifft Sci-Fi“-Style?

Du:
Ja :D
ChatGPT:


Du:
Danke! Reicht...^^ :D
ChatGPT:

Haha, sehr gerne! 😄 Wenn du jemals ein weiteres KI-inspiriertes Gericht brauchst – oder ein Menü aus Paralleluniversen – ich steh bereit! 🧠🍳✨

Bis dahin: Bleib kreativ und vorsichtig mit „wissenschaftlichen Fakten“ aus KI-Mündern 😜

Peace out, Küchenvisionär! 👩‍🍳👨‍🍳🦄


Ich finde es sehr lustig, was ein künstliches Programm inzwischen aus so einer Frage generieren kann.^^ (Wenn auch ein wenig 'aufgesetzt lustig sein wollend', woran man die KI erkennen kann.)
Andererseits ist es auch etwas erschreckend, wie 'menschlich' es wirken kann, wenn man nicht so genau hinschaut...

22.03.2025

Freitag, viele Versuche, Clonezilla und das Wochenende

Heute war es mir endlich gelungen, für den Computer meiner Freundin einen boot-fähigen USB-Stick mit Clonezilla anzufertigen und den Computer damit zu starten.
(Eine CD, die ich dafür gebrannt habe, funktionierte leider nicht.)

Als nächster Schritt wird jetzt sein, das Programm Clonezilla für das Klonen zu be­die­nen, und dafür muss ich mich noch ausgiebig mit dem Handbuch beschäftigen. Zwei PDF-Dateien habe ich dafür heruntergeladen.

Im Notfall werde ich bei Fragen ChatGPT bemühen, was mir das auch angeboten hatte.

So ein AI- bzw. KI-Programm wie ChatCPT ist schon irre.
Es ist unermüdlich, und man kann jederzeit fragen, ohne dass das Gegenüber genervt wird.^^
Dort frage ich wirklich gern nach.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

21.03.2025

Vorfreitag und der Beginn des Frühlings

Heute war astronomischer Frühlingsanfang.

Ich habe wieder viele Versuche unternommen, die Festplatte mit den fehlerhaften Sek­toren zu klonen, bei dem die nicht lesbaren Sektoren ignoriert werden.
Bisher waren leider alle Versuche erfolglos...

Aber ich bleibe weiter daran. :)

ChatGPT hilft mir dabei sehr.^^

11.03.2025

Wochenbeginn und viel Stoff

Heute habe ich mich wieder viel mit dem Computer meiner Freundin beschäftigt und mir überlegt, wie er zu retten ist.

Von ChatGPT, was ich darüber befragt habe, kamen viele Antworten. Eine Menge Stoff, über den ich jetzt wieder nachzudenken habe.^^

Jedenfalls gibt es viele Optionen.

Eine Hürde habe ich nach mehreren Versuchen heute geschafft, nämlich wie ich das Sys­tem auf eine externe Festplatte klonen könnte.

29.10.2024

Wochenbeginn, viel Arbeit und ChatGPT

Zum Wochenbeginn gab es neben täglichem Krempel eine Menge Arbeit, um das Sys­tem nach dem Rücksetzen auf Vordermann zu bringen. Immer wieder bin ich auf Sa­chen gestoßen, die auch wieder neu aktualisiert werden mussten, abgesehen davon. was inzwischen wieder neu hinzugekommen ist.

Bei Reason scheint jetzt wieder alles normal zu sein.
Studio One muss ich noch testen.

Bei Reason musste ich z.B. viele Vorschaubildchen neu aktualisieren, obwohl ich das vor der Systemsicherung schon gemacht hatte. Beim Versuch von gestern, das Instrument in Kontakt 7 wieder zum Laufen zu bringen, hatte dazu geführt, dass die Plugins neu ge­scannt wurden.
Kontakt 7 ist zwar aktualisiert und das Instrument wieder da, aber eine Reihe von Vor­schau­bild­chen war wieder weg.

So eine Aktualisierung muss ich jetzt in Studio One noch nachholen.
.....

ChatGPT hatte ich gestern noch zum Schreiben einer Geschichte aufgefordert, um auch zu testen, wie die KI heutzutage inzwischen auch literarische Inhalte umzusetzt.

Auch das war sehr erfolgreich.

Nach meinem Eintrag bekam ich allerdings den Hinweis:
"Dieser Inhalt verstößt möglicherweise gegen unsere Nutzungsrichtlinien."

Ich hatte zuerst überlegt, was das Problem ist und schrieb der KI nach der Geschichte:

Du:
Hierbei handelt es sich nur um einen Test, was KI heute schon vermag, nicht einen Text zu haben, um ihn anderweitig zu verwerten.

Und ich erhielt die Antwort:

ChatGPT:
  • Verstanden! Hier ist es spannend, die Grenzen und kreativen Möglichkeiten von KI zu erkunden. Es freut mich, dass du das ausprobieren möchtest! Falls du noch etwas inhaltlich oder stilistisch verändert haben möchtest oder eine andere Idee hast, lass es mich gerne wissen. 😊

Das fand ich echt verblüffend. denn es wirkte wirklich so, als wenn eine Person da­hin­ter­stehen würde.

Weitere Tests werde ich aber immer damit einleiten, dass es sich um einen Test handelt.
Damit werde ich vielleicht so einen Hinweis auf einen möglichen Verstoß vermeiden und die Gefahr, dass mein Konto gelöscht wird.

Andererseits war meine Frage auch nicht so, dass sie gegen die Nutzungsrichtlinien, die ich noch einmal genauer durchgelesen habe, verstoßen würde, da bin ich mir sicher.

Denn mein Eintrag war:

Du:
Schreibe eine gruselige Geschichte über ein Geisterschloss mit 300 bis 350 Worte.

Ich nehme an, der Hinweis bezog sich darauf, die Antworten nicht literarisch als seinen eigenen Text auszugeben. Sicher bin ich mir nicht.
Vielleicht kommt auch vorsorglich ein solcher Hinweis, weil niemand im Vorhinein weiß, was dabei herauskommt.

07.05.2023

Der SAM, neue Ufer, die KI und die Monarchie

Gerade orientiere ich mich neu, was ich mir als nächstes Musikstück vornehme.

Es sind eine ganze Reihe von festgehaltenen Ideen, zu denen ich Lust habe.

Doch noch bin ich sehr unschlüssig.
Zumindest habe ich heute schon zwei Projekte verlängert.
.....

Nun sind wir also gekrönt.^^

Am Mittag kam bei uns mal die Frage auf, auf welche Weise die Monarchie in England über­haupt ab­ge­schafft werden könnte.

Dazu habe ich mal die KI befragt, und ChatGPT hat mir folgende Antwort gegeben.

Frage:
Wie ist das Verfahren, die Monarchie in England abzuschaffen?

Antwort:
Das Verfahren, um die Monarchie in England abzuschaffen, wäre eine komplexe und politisch kontroverse Angelegenheit. Es gibt keinen festgelegten Prozess oder eine klare Anleitung, da die Monarchie ein integraler Bestandteil des britischen Ver­fassungssystems ist.

Um die Monarchie abzuschaffen, müssten wahr­scheinlich bedeutende politische und rechtliche Veränderungen vorgenommen werden. Eine mögliche Vor­ge­hens­weise könnte folgendermaßen aussehen:
  1. Gesetzesänderungen: Eine Gesetzesänderung wäre erforderlich, um die recht­lichen Grundlagen der Mo­nar­chie zu ändern oder aufzuheben. Dies würde wahr­schein­lich eine umfassende Verfassungsreform erfordern, da die Rolle des Mo­nar­chen in ver­schie­denen Ge­setzen und Ver­fas­sungs­dokumenten fest­ge­schrieben ist.

  2. Parlamentarische Unterstützung: Eine Mehrheit im britischen Parlament wäre not­wendig, um die Gesetzesänderungen zu verabschieden. Dies würde bedeuten, dass politische Parteien oder Koalitionen gebildet werden müssten, die die Abschaffung der Monarchie unterstützen.

  3. Öffentliche Unterstützung: Es wäre wichtig, die öffentliche Meinung über die Mo­nar­chie zu berücksichtigen. Eine breite Unterstützung der Bevölkerung wäre wahrscheinlich notwendig, um politischen Druck auf das Parlament auszuüben und die Reformen voranzutreiben. Eine öffentliche Debatte und möglicherweise ein Referendum könnten dabei eine Rolle spielen.

  4. Verfassungsreform: Eine umfassende Verfassungsreform wäre erforderlich, um die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Monarchie abschaffen und möglicherweise eine neue Staatsform, wie beispielsweise eine Republik, einführen würden. Dies würde Änderungen in verschiedenen Aspekten der Re­gierung, wie der Exekutive, der Judikative und der Legislativen, mit sich bringen.
Es ist wichtig anzumerken, dass die obigen Schritte hypothetisch sind und es keine aktuellen Bemühungen gibt, die Monarchie in England abzuschaffen. Die britische Monarchie hat eine lange Tradition und eine bedeutende symbolische Rolle im Land. Die öffentliche Unterstützung für die Monarchie ist histo­risch ge­sehen recht hoch. Änderungen an diesem System würden daher einen er­heb­li­chen politischen Wandel erfordern.

Ich finde es ganz aufschlussreich, was als Antwort kam.

19.02.2023

Der SAM, ein bisschen Musik und KI mit ChatGPT

Beim Musikstück habe ich etwas an der Schlagzeugspur und der Timingspur wei­ter­ge­macht.
Oft ist es günstiger als das Click-Geräusch, ein Schlagzeug zu hören, wenn das Timing fein­justiert werden soll

Und ich habe ein bisschen in den Musikprojekten herumgestöbert.

Bei gezielten Fragen habe ich mir übrigens angewöhnt, ChatGPT zu fragen.

Mein Hauptbrowser ist normalerweise immer Chrome, weil dort die meisten Treffer an­gebo­ten werden. Doch manchmal wird es unübersichtlich, vor allem, wenn die Kom­bi­na­tion in Worten in Anführungsstrichen nicht gefunden und die Suche ohne An­füh­rungs­stri­che durchgeführt wird.

Das kann bei ChatGPT nicht geschehen, weshalb in der Regel eine Frage immer be­frie­digend beantwortet wird.

30.01.2023

OpenAI, das Musikstück und der Wochenstart

Bei ChatGPT habe ich heute neue Tests gemacht, weil die KI zu Zeit sehr stark dis­ku­tiert wird, und viel in der Dokumentation von OpenAI gelesen.
Mich würde ja sehr interessieren, was GPT-3 alles kann. Aber noch habe ich keine Ah­nung, wie da heranzukommen ist.

Nachtrag:
Ich habe bei ChatGPT nachgefragt, als mir diese Idee kam, und ich weiß jetzt auch schon, wie man das bekommen kann.^^

Ich habe auch am Musikstück weitergemacht und neue Objekte eingefügt.
Mal sehen, wohin es sich entwickelt.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

30.12.2022

Vorfreitag, eine neue Musikidee und ein Chatbot

Heute habe ich in Reason ein bisschen mit Musik herumgespielt und bin auf eine neue Idee gekommen, die ich auch gespeichert habe.
Ich glaube, ich werde daran später im neuen Jahr noch weitermachen.
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Reason ist in dieser Hinsicht etwas günstiger als Studio One, weil die Computertastatur, welche als Klaviatur eingestellt werden kann, von A bis Ä reicht, was den weißen Tasten von c1 bis f2 entspricht. Die Klaviatur wird mit F4 einfach ein- und ausgeschaltet.
Die schwarzen Tasten liegen entsprechend auf der Tastenreihe darüber. Die Ok­tav­be­rei­che können mit einem Mausklick leicht optisch umgestellt werden.

In Studio One sind es die Tasten Q bis P, also im Tonbereich ein Ton weniger, und die schwarzen Tasten liegen entsprechend auf den Ziffertasten. Die Klaviatur wird mit CAPS­Lock ein. und ausgeschaltet und der Oktavbereich wird in einem PullDown-Menü gewählt.
Dafür ist das Bend- bzw. Pitch-Wheel und das Mod-Wheel zugänglich, was manchmal ganz nützlich ist.
.....

Am Abend habe ich einen neuen Chatbot "ChatGPT" ausprobiert, der auf KI-Basis und von OpenAI programmiert und November 2022 veröffentlicht wurde.

Es ist ganz lustig und interessant, sich mit diesem Programm zu unterhalten.
...