Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"

10.08.2018

SSD-Laufwerk und der geplante Umzug

Heute habe ich eine Reihe von Vorbereitungen getroffen, um mit meinem Windows 10-System auf ein neues SSD-Laufwerk umzuziehen.

Dafür habe ich ein praktisches Hilfsprogramm heruntergeladen und installiert, was hof­fent­lich auch alles so macht, wie es bei den Beschreibungen und Anleitungen erklärt wird.

Ich mache mir aber trotzdem sicherheitshalber kurz vorher noch zusätzlich eine Sys­tem­kopie auf einer externen Festplatte, falls etwas mit dem Programm schief läuft.

Ein bisschen umständlich für mich ist, dass es für das Programm leider keine deutsche Sprachdatei gibt. Also muss ich mich mit den englischen Fachbegriffen herumschlagen.
Und das bei Partitionen und so einem Gedöns...

Eine Alternative ist noch, "Japanese" als Sprache zu wählen. Aber da muss ich gänzlich passen.^^

Huah, das wird wieder nervenaufreibend, weil ich so etwas noch nie gemacht habe.
Bisher hatte ich auch keine Notwendigkeit dafür.

Das Programm wirkt, nachdem ich mir einen ersten Überblick verschafft habe, viel­ver­spre­chend und nützlich.
Auf dem XP-System hatte ich mal ein vergleichbares, wie ich mich erinnere.

Mal sehen, vielleicht hilft es mir auch bei meinem 'alten' neuen Notebook, was für mich vor längerer Zeit den Geist aufgegeben hatte und nicht mehr zu starten war.
Es wäre cool, wenn ich das doch noch nutzen könnte.
.....

Von heftigen Gewittern und Sturmböen sind wir heute verschont geblieben.
Von dem für die Natur so wichtigen Regen allerdings auch.

            Abendhimmel...


Aber die Temperaturen sind etwas heruntergegangen.

09.08.2018

Suche und eine Nichtfindung

Heute habe ich mal wieder auf meinem System Dateien gesucht, aber nicht gefunden.

Es wird mir nichts anderes übrig bleiben, als noch einmal alle alten HDD-Festplatten ab­zu­grasen und mir bestimmte Daten zu kopieren, die ich auch noch brauchen kann.

Aber heute Abend ist mir das zu viel Aufwand, um das noch zu machen.
.....

Hoffentlich verläuft es morgen mit den Gewittern einigermaßen glimpflich...

08.08.2018

Warm und lahm

Das warme Wetter macht einen ja ziemlich lahm.

Zu vielen Dingen bin ich heute daher nicht gekommen.

Aber wenigstens ein paar laufende Sachen konnte ich machen. :)

07.08.2018

Wochenbeginn, Memes und die Tastatur

Heute habe ich auch mal ein Meme produziert,- mein erstes.
(Das wird übrigens "Miem" ausgesprochen.)

Man muss doch schließlich alles mal ausprobieren.^^

            Sommerloch 2018...


Und ein zweites habe ich danach auch noch gemacht.

            Gefährliche Politik...


Es hatte mich einfach gereizt.

Ich hätte aber gut auch schreiben können: Ene, Meme, muh...^^
.....

Bei meiner externen Tastatur scheint ein Kabelbruch im Anschlusskabel zu sein. Bei jeder kleinsten Berührung macht es *piddeldim* *piddeldim*.
Seit einiger Zeit wird das immer schlimmer.
Heute hatte ich genug davon.^^
Ich habe mir den Adapter und meine alte Win-98-Tastatur von oben geholt und bin heute Abend endlich mal wieder *piddeldim*-frei.

Aber als externe Tastatur werde ich mir wohl eine neue besorgen,- mit USB-Anschluss und eventuell auch besseren Tasten.
Also eine Tastatur ausgesprochen für Vielschreibzwecke. Da soll es nämlich viel bessere geben, als ich sie besitze.

Doch als Notlösung macht es auch Spaß, die Win-98-Tastatur wieder sinnvoll zu nut­zen.^^
Der Nachteil bei ihr hier unten ist eigentlich nur die etwas kurze Zuleitung.

06.08.2018

Wochenendende und der Wochenstart

So, das Wochenende ist jetzt auch wieder zu Ende gegangen, und eine neue Woche beginnt.
Das Wochenendende ist da.^^

Ich hoffe ja, der Wetterwechsel, der Mitte der Woche erwartet wird, fällt nicht allzu heftig mit Unwettern aus.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

05.08.2018

Der SAM, ein nicht tauglicher Kaiser und die brennende Stadt, ein Shampoo und die CD

Heute habe ich die CD mit "Fredolin" gebrannt.
Und noch fünf andere Stücke.

Das war gar nicht so einfach, denn auf dem Notebook war noch gar kein Brennprogramm installiert.
Und vorinstalliert, wie auf den anderen Notebooks bisher, war auch keines.

Beim Versuch, den römischen Kaiser zu installieren, war ich nur auf Versionen gestoßen, die kostenfrei Daten-CDs und Audio-CD-Kopien brennen konnten, die Audio-CDs gab es nur als kostenpflichtiges Upgrade.
Nö, das sah ich nicht ein.
Ich hatte mehrere Versionen, auch ältere, mir angesehen und direkt wieder de­instal­liert.

Ich habe dann ein Haarwaschmittel-Programm heruntergeladen und installiert, was wirk­­lich kosten­frei alles ermöglicht, was ich vom Kaiser gewohnt war.
Damit habe ich dann auch die CD gebrannt.

Aber die alte Installationsdatei für den Kaiser werde ich mir noch heraussuchen.
Ich hoffe, diese Version, die ich irgendwo habe, läuft auch unter Winows 10.

Sonst bleibt es beim Haarwaschmittel.^^

Aber, das fällt mir ein, dass ich bei einem Notebook auch noch ein anderes Programm hatte, was auch in den Explorer eingebunden werden konnte. Das fand ich praktisch.
Danach werde ich mich in meinen Archivdaten auch mal auf die Suche machen.

04.08.2018

Freitag, Fredolin und die CD-Fassung, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute habe ich mir das Musikstück "Fredolin" noch einmal vorgenommen und einige Dinge am Mastering ergänzt und das Stück neu als WAV-Datei exportiert.
Ich habe nämlich inzwischen einige Dinge herausbekommen, wie ich bestimmte Para­meter beim Mastering zur Erzeugung eines besseren Gesamtklangs einstellen kann.

Die Fassung, die bei Mixcloud ist, lasse ich aber dort so, wie sie ist.

Zusammen mit einigen anderen Stücken, die ich mit Reason gemacht habe, möchte ich es auf CD brennen.

Brennen werde ich die CD aber erst morgen.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

03.08.2018

Ein Schwelgen in nostalgischem Gefilde und Notweeten statt Retweeten

Vom Windows 98 Computer habe ich noch eine Tastatur, auf der ich damals sehr gern geschrieben hatte.
Auf keiner späteren Tastatur der Computer-Nachfolger hatte ich das gleiche Tasten­ge­fühl bekommen.

Heute habe ich sie mal testweise mit ihrem PS/2-Anschluss über einen Adapter an­ge­schlos­sen.

Irgendwie interessant.
Teilweise kam es mir vertraut und teilweise auch fremd vor. Wie bei einer gut bekannten Person, der man nach langer Zeit wieder begegnet.
Das irritierendste dabei war, dass es sich um eine helle Tastatur handelt, während alle, die ich später benutzte, immer dunkel waren.

Also 'hell' ist genau genommen ein bisschen geschönt beschrieben.
Im Originalzustand war sie mal ursprünglich cremeweiß. Sehr angenehm anzusehen. Genau die Art von weiß, die ich total bevorzuge.

Zu der Zeit des Win 98 Computers hatte ich jedoch noch geraucht. Da kann man sich jetzt gut vorstellen, was die Tastatur nach permanentem Gebrauch für Spuren bekam.
Sie sieht ein bisschen, sagen wir mal, 'versifft' aus.^^
Aber das tut der Liebe keinen Abbruch. Im Gegenteil. Es kommen beim Umgang mit ihr so viele Erinnerungen an die Zeit damals hoch, was ich alles mit ihr geschrieben und pro­gram­miert hatte.

Jedenfalls werde ich mich von dieser Tastatur nicht trennen, solange sie noch so ein­wand­frei funktioniert.

Ich habe ja den Eindruck, dass die Qualität der Hardware bei den Discountern damals, 1998/1999, noch besser war als zu späteren Zeiten.
Denn das Tastengefühl ist bei dieser Tastatur trotz erklärlicher Abnutzungserscheinungen noch besser als bei den späteren Tastaturen, die kein prä­zi­ses Tastengefühl mit einem merkbaren Druckpunkt mehr haben.

Bei jedem neuen Computer habe ich aber immer auf der mitgelieferten Tastatur geschrieben.
So eine neue Tastatur hat ja auch was. Außerdem hatten die späteren Tastaturen in der Regel auch Extratasten für bestimmte Funktionen,  zum Beispiel eine 'Pennertaste', mit der man den Computer in den Ruhemodus schicken kann.

Zur Zeit benutze ich immer die Tastatur des Vista-Systems, PS/2 über Adapter an USB. Diese stecke ich wahlweise zwischen Notebook und PC um, je nachdem, wo ich etwas schreiben will. Das hat sich am praktischsten herausgestellt. Für zwei Tastaturen habe ich keinen Platz hier oben.
Und diese Tastatur finde ich zum Schreiben auch recht angenehm.

Übrigens, noch lieber als die weiße Tastatur des Win 98 Computers war mir die tief­schwar­ze Tastatur des Win 3.1 Computers von ESCOM (die Firma existiert schon lange nicht mehr). Diese hatte relativ flache und leichtgängige Tasten mit einem guten Druckpunkt.

Alle PCs der damaligen Zeit hatten meistens die cremeweiße Farbe, nur ESCOM brachte ein tiefschwarzes System heraus.
Das schwarze System mit dem schwarzen Tower, dem schwarzen Monitor und der schwarzen Tastatur sah einfach geil aus. Und Preis und Werte stimmten zum damaligen Zeitpunkt. Da hatte ich mich dann zum Kauf entschieden und den Wechsel vom C64 zu meinem ersten echten PC vollzogen.
Junge, Junge, was für ein Hochgefühl. :)

Damals verdiente ein "Tower" aus noch diese Bezeichnung, weil er mit seiner Höhe von 65 cm ein ziemlich hoher Klotz war/ist.^^
Mein jetziger PC hat nur eine Höhe von 37 cm. Das ist im Vergleich ein "Täuerchen". Und das Täuerchen findet auf dem Tisch, und nicht unter bzw. daneben seinen Platz.

Der ESCOM-Tower steht hier übrigens immer noch links von mir. Ich nutze den als Arbeitsfläche für die Maus. Und dafür hat er die perfekte Höhe und Position.
Daher hatte ich den bei jedem Computerwechsel auch einfach immer stehenlassen. (Schon der Win XP Computer passte auf den Tisch.)

Die Maus mit der linken Hand zu bedienen, hat mir übrigens nie Probleme gemacht.

Ich kann beide Hände feinmotorisch gleichermaßen benutzen. Wahrscheinlich ist das die Folge von jahrelangem Gitarrespielen. Das ist jedenfalls meine Vermutung, denn eigent­lich war ich als Kind und Jugendlicher bis zu meinem Gitarrenunterricht ein klas­si­scher Rechtshänder. Aber das Greifen der Töne und Akkorde auf dem Griffbrett schult die linke Hand.

Noch ein Punkt kommt dazu. Bei der klassischen Gitarre müssen an der linken Hand die Nägel kurz sein, während sie an der rechten Hand länger sind. Die rechte Hand ist bei gröberen Arbeiten dann immer in Gefahr, dass an irgendeinem der Finger ein Nagel ein­reißt oder abbricht.
Das ist natürlich Mist, wenn man die ganze Woche schön geübt hat, und am Tag vor der nächsten Gitarrenstunde bricht einem ein Nagel ab, und die ganze Mühe der Übung geht zum Teufel, weil man das Musikstück dem Gitarrenlehrer nicht richtig vorspielen kann.

Daher hatte ich mir sehr früh schon angewöhnt, für gröbere Verrichtungen die linke Hand einzusetzen, die sowieso als Greifhand beim Gitarrenspielen auch relativ kräftig zu­grei­fen kann, die rechte Hand dagegen dabei zu schonen und sparsamer zu benutzen. Wie gesagt, nur bei gröberen Arbeiten.

Irgendwann habe ich auch gemerkt, dass ich bei feinen Arbeiten, z.B. beim Rein- oder Rausdrehen feiner Schräubchen mit einem kleinen Schraubenzieher, gar nicht bewusst die eine oder die andere Hand einsetze. Ich nehme die, welche am besten an die be­tref­fende Stelle herankommt.

Na, jedenfalls war es von vornherein kein Problem für mich, die Maus mit der linken Hand zu bedienen.
Ich nutze die übrigens mit der Grundeinstellung als 'Rechtshändermaus'.
Mittelfinger für die linke Maustaste, Zeigefinger für die rechte Maustaste und das Scroll­rad.
Das geht perfekt.
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Manche Unarten bei Twitter haben sich ja inzwischen ziemlich verbreitet.

Twitter wird immer mehr zu einer Plattform mit erschlagender Redundanz, die kontra­pro­duk­tiv alles immer mehr in einem Sumpf ungefilterter Retweets versinken lässt, weil jeder meint, einen wichtigen Beitrag zu leisten, indem er alles ohne wirk­li­chen Mehr­wert nur wiederholt.
Aber wirklich sinnvolle Beiträge mit Nachrichten- und Informationswert sind in diesem Wust nicht mehr zu erkennen. Aber das scheinen die wenigsten zu merken.
Jeder retweetet munter vor sich hin und macht die Trump-Spielchen mit Falsch­nach­rich­ten und der Ver­rohung der Sprache mit.
"Wichtig, wichtig, wichtig." "Ich auch, ich auch, ich auch."

Viel davon hat auch fatale Auswirkungen.
Denn wer eine falsche, verkürzende oder verschleiernde Nachricht weiterverbreitet mit dem Satz: "Ich bin nicht dieser Meinung!", macht sich zum Spielball anderer und wird von jenen instrumentalisiert, die solche Nachrichten in die Welt setzen.
Er wird zum ihrem Zielobjekt der Instrumentalisierung und macht Werbung für sie.
Denn Negativwerbung ist genauso werbewirksam wie Positivwerbung.

Und es steckt Kalkül dahinter, provokante Schlagzeilen zu machen. Doch die meisten, die solche Botschaften "retweeten", sind sich dessen gar nicht bewusst. Wenn sie es wären, würden sie es wohl nicht machen.

Und noch eine Unart verbreitet sich.
Die oben bereits erwähnte Verrohung der Sprache.

Es wird ein verkürzter Satz in den Raum gestellt, der bei näherem Hinsehen überhaupt nicht vereinbar mit einer menschenwürdigen Werteordnung ist.

Es werden demokratische politische Entscheidungen angeprangert mit Sätzen: "Der oder die muss deshalb weg!"
Wie kann man so etwas allen Ernstes sagen, dass ein Mensch "weg muss"?!
Und das mit dem Argument, dass man doch politisch korrekt sei und die demokratische Werteordnung vertreten würde?

Nein, man übernimmt damit genau die Sprache der Populisten, gegen die man meint Front zu machen, von wegen "Wehret den Anfängen".

Ich weigere mich permanent, dieses Retweeten mitzumachen und dazu einen nichts­sagen­den Satz begleitend zuzufügen, der sowieso in der Menge der Millionen anderer nichtssagender Sätze untergeht.

Also, statt 'Retweeten' heißt es bei mir: 'Notweeten'.^^

02.08.2018

Der Drucker und der private Copy-Shop

Heute habe ich den PC auch so eingerichtet, dass er den neuen Drucker ansteuern kann.

Und ich habe den Scanner so umgestellt, dass ich über seine Copy-Funktion mit einem Knopfdruck Seiten scannen und direkt ausdrucken kann.

Wir haben jetzt sozusagen wieder einen privaten Copy-Shop im Haus.^^

Das ist ganz nützlich, um 'mal eben' eine Kopie anzufertigen, für die sich der Gang zum Copy-Shop nicht lohnen würde, oder wenn man etwas vergessen hat.

Mit dem Tintenstrahldrucker hatte ich das vorher auch schon eingerichtet gehabt. Aber da gab es dann immer das Problem, dass im Bedarfsfall wieder mal eine Farbe aus­ge­fal­len war, oder die Düsen waren vertrocknet und verstopft.

Das war in der Regel nicht 'mal eben' zu machen.
Druckkopfreinigung mit allem Pipapo wie Probedruck und so weiter...

Jetzt erhoffe ich mir, dass es in Zukunft einfacher sein wird.

Allerdings musste ich an drei Stellen den Drucker erst einmal anwählen, denn da war noch der Tintenstrahldrucker als Standard-Drucker eingetragen.

Aber jetzt funktioniert alles wie gewünscht. :)

01.08.2018

Der Drucker und der Monatsabschluss

Heute Mittag wurde der Drucker angeliefert. :)

Da kann man auch wieder nicht meckern.
Am späten Sonntagabend bestellt und Dienstagmittag im Haus.

Zuerst musste ich noch für den Monatsabschluss die letzten Daten abgleichen.

Aber irgendwann war es soweit, dass ich das Riesenpaket aufmachen und den Inhalt ent­nehmen konnte.

Gestern Abend hatte ich mir schon Platz anstelle des alten Druckers geschaffen, und ich konnte den 'Klotz' aufstellen.

Ich bin ja froh, dass ich mir ein Teil bestellt hatte, was 'nur' 17,4 kg schwer ist, und nicht eins mit 23 oder 24 kg, was es auch gibt.
Auch 17,4 kg bei dieser Hitze die Treppe hinaufzuwuchten, hatte mir schon gereicht.^^

Es ist kein wirklicher Laser-Drucker, sondern ein LED-Drucker. Ich hatte irgendwo ge­lesen, dass die Lasertechnik diese Drucker wohl schwerer und größer macht.
Ich hatte lange überlegt und recherchiert, welches Prinzip ich beim Drucker nehmen soll­te, mich aber letzten Endes für einen LED-Drucker entschieden.
Beide Arten arbeiten übrigens mit den gleichen Toner-Kassetten, weshalb auch die 'LED-Drucker' oft unter der Bezeichnung 'Laser-Drucker' laufen.

Bei beiden gibt es Vor- und Nachteile.

Meiner wird allgemein als 'Farbdrucker' bezeichnet.

Die Einrichtung war ziemlich unproblematisch, was nicht zuletzt an der sehr guten Be­die­nungs­an­leitung lag.

Ein USB-Kabel gehört nicht zum Zubehör. Ich hatte aber keine Lust, irgendwo unten erst nach einem passenden zu suchen (was ich aber gehabt hätte).

Ich wollte ihn aber sowieso drahtlos über WLAN betreiben.
Daher hatte ich alle Einstellungen am Drucker selbst vorgenommen.

Ein bisschen fummelig war die Eingabe des Kennwortes für unser WLAN-Gerät. Das hatte ich letztens noch auf sage und schreibe 48(!) Zeichen mit Groß- und Klein­buch­staben und Ziffern erweitert.

Wer, zum Henker, hat Interesse, ein solches Passwort bei einem privaten Home-An­schluss zu knacken?^^
Aber mir ging es da eher um das Prinzip.

Und diese ganze Zeichen dann mit Pfeiltasten Hoch/Runter einzugeben, war etwas müh­sam.
Aber es ging. Auch wenn ich zunächst einen Großbuchstaben statt eines Klein­buch­sta­bens in dem Rattenschwanz von Zeichen eingegeben hatte, weil ich das zu 'huschelig' auf einen Zettel geschrieben hatte.
Ich bekam dann vom Drucker eine Seite mit der entsprechenden Fehlermeldung aus­ge­druckt. (Cool.)

Beim zweiten Mal klappte es, und ich bekam auf einem neuen Ausdruck die OK-Mel­dung. (Noch cooler.^^)

Danach installierte ich den Treiber von der mitgelieferten CD. Auch das war ein selbst­er­klä­ren­der Vorgang und alles wurde ordnungsgemäß installiert.

Der Drucker ist bereits als Standarddrucker vermerkt, und den ersten Realtest beim Drucken habe ich auch schon durchgeführt.

Das ist echt klasse.
Kein Kabelsalat mehr am Computer,- nur ein Stromkabel zwischen Drucker und Steck­dose.

Und der erste Druck fluppte auf Anhieb wie eine Eins.
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Heute Abend war Monatsabschluss mit einem Sekt. :)
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