Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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13.05.2021

Tabellen, Twitter und ein besonderer Tag

Heute war Tabellenarbeit dran.

Bei Twitter habe ich zum ersten Mal jemanden 'entfolgt'. Und weil es so gut tat, direkt noch zwei andere.^^

Die quackten mir in der letzten Zeit die Timeline voll mit Sachen, die mir allmählich auf die Nerven gingen.

Es war bei uns ein besonderer Tag.
Aber das ist nur ein Zettelchen für mich. :)

Ich muss noch was ergänzen.^^
Das habe ich gerade gekriegt: Zum 'Vatertag'.

03.08.2018

Ein Schwelgen in nostalgischem Gefilde und Notweeten statt Retweeten

Vom Windows 98 Computer habe ich noch eine Tastatur, auf der ich damals sehr gern geschrieben hatte.
Auf keiner späteren Tastatur der Computer-Nachfolger hatte ich das gleiche Tasten­ge­fühl bekommen.

Heute habe ich sie mal testweise mit ihrem PS/2-Anschluss über einen Adapter an­ge­schlos­sen.

Irgendwie interessant.
Teilweise kam es mir vertraut und teilweise auch fremd vor. Wie bei einer gut bekannten Person, der man nach langer Zeit wieder begegnet.
Das irritierendste dabei war, dass es sich um eine helle Tastatur handelt, während alle, die ich später benutzte, immer dunkel waren.

Also 'hell' ist genau genommen ein bisschen geschönt beschrieben.
Im Originalzustand war sie mal ursprünglich cremeweiß. Sehr angenehm anzusehen. Genau die Art von weiß, die ich total bevorzuge.

Zu der Zeit des Win 98 Computers hatte ich jedoch noch geraucht. Da kann man sich jetzt gut vorstellen, was die Tastatur nach permanentem Gebrauch für Spuren bekam.
Sie sieht ein bisschen, sagen wir mal, 'versifft' aus.^^
Aber das tut der Liebe keinen Abbruch. Im Gegenteil. Es kommen beim Umgang mit ihr so viele Erinnerungen an die Zeit damals hoch, was ich alles mit ihr geschrieben und pro­gram­miert hatte.

Jedenfalls werde ich mich von dieser Tastatur nicht trennen, solange sie noch so ein­wand­frei funktioniert.

Ich habe ja den Eindruck, dass die Qualität der Hardware bei den Discountern damals, 1998/1999, noch besser war als zu späteren Zeiten.
Denn das Tastengefühl ist bei dieser Tastatur trotz erklärlicher Abnutzungserscheinungen noch besser als bei den späteren Tastaturen, die kein prä­zi­ses Tastengefühl mit einem merkbaren Druckpunkt mehr haben.

Bei jedem neuen Computer habe ich aber immer auf der mitgelieferten Tastatur geschrieben.
So eine neue Tastatur hat ja auch was. Außerdem hatten die späteren Tastaturen in der Regel auch Extratasten für bestimmte Funktionen,  zum Beispiel eine 'Pennertaste', mit der man den Computer in den Ruhemodus schicken kann.

Zur Zeit benutze ich immer die Tastatur des Vista-Systems, PS/2 über Adapter an USB. Diese stecke ich wahlweise zwischen Notebook und PC um, je nachdem, wo ich etwas schreiben will. Das hat sich am praktischsten herausgestellt. Für zwei Tastaturen habe ich keinen Platz hier oben.
Und diese Tastatur finde ich zum Schreiben auch recht angenehm.

Übrigens, noch lieber als die weiße Tastatur des Win 98 Computers war mir die tief­schwar­ze Tastatur des Win 3.1 Computers von ESCOM (die Firma existiert schon lange nicht mehr). Diese hatte relativ flache und leichtgängige Tasten mit einem guten Druckpunkt.

Alle PCs der damaligen Zeit hatten meistens die cremeweiße Farbe, nur ESCOM brachte ein tiefschwarzes System heraus.
Das schwarze System mit dem schwarzen Tower, dem schwarzen Monitor und der schwarzen Tastatur sah einfach geil aus. Und Preis und Werte stimmten zum damaligen Zeitpunkt. Da hatte ich mich dann zum Kauf entschieden und den Wechsel vom C64 zu meinem ersten echten PC vollzogen.
Junge, Junge, was für ein Hochgefühl. :)

Damals verdiente ein "Tower" aus noch diese Bezeichnung, weil er mit seiner Höhe von 65 cm ein ziemlich hoher Klotz war/ist.^^
Mein jetziger PC hat nur eine Höhe von 37 cm. Das ist im Vergleich ein "Täuerchen". Und das Täuerchen findet auf dem Tisch, und nicht unter bzw. daneben seinen Platz.

Der ESCOM-Tower steht hier übrigens immer noch links von mir. Ich nutze den als Arbeitsfläche für die Maus. Und dafür hat er die perfekte Höhe und Position.
Daher hatte ich den bei jedem Computerwechsel auch einfach immer stehenlassen. (Schon der Win XP Computer passte auf den Tisch.)

Die Maus mit der linken Hand zu bedienen, hat mir übrigens nie Probleme gemacht.

Ich kann beide Hände feinmotorisch gleichermaßen benutzen. Wahrscheinlich ist das die Folge von jahrelangem Gitarrespielen. Das ist jedenfalls meine Vermutung, denn eigent­lich war ich als Kind und Jugendlicher bis zu meinem Gitarrenunterricht ein klas­si­scher Rechtshänder. Aber das Greifen der Töne und Akkorde auf dem Griffbrett schult die linke Hand.

Noch ein Punkt kommt dazu. Bei der klassischen Gitarre müssen an der linken Hand die Nägel kurz sein, während sie an der rechten Hand länger sind. Die rechte Hand ist bei gröberen Arbeiten dann immer in Gefahr, dass an irgendeinem der Finger ein Nagel ein­reißt oder abbricht.
Das ist natürlich Mist, wenn man die ganze Woche schön geübt hat, und am Tag vor der nächsten Gitarrenstunde bricht einem ein Nagel ab, und die ganze Mühe der Übung geht zum Teufel, weil man das Musikstück dem Gitarrenlehrer nicht richtig vorspielen kann.

Daher hatte ich mir sehr früh schon angewöhnt, für gröbere Verrichtungen die linke Hand einzusetzen, die sowieso als Greifhand beim Gitarrenspielen auch relativ kräftig zu­grei­fen kann, die rechte Hand dagegen dabei zu schonen und sparsamer zu benutzen. Wie gesagt, nur bei gröberen Arbeiten.

Irgendwann habe ich auch gemerkt, dass ich bei feinen Arbeiten, z.B. beim Rein- oder Rausdrehen feiner Schräubchen mit einem kleinen Schraubenzieher, gar nicht bewusst die eine oder die andere Hand einsetze. Ich nehme die, welche am besten an die be­tref­fende Stelle herankommt.

Na, jedenfalls war es von vornherein kein Problem für mich, die Maus mit der linken Hand zu bedienen.
Ich nutze die übrigens mit der Grundeinstellung als 'Rechtshändermaus'.
Mittelfinger für die linke Maustaste, Zeigefinger für die rechte Maustaste und das Scroll­rad.
Das geht perfekt.
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Manche Unarten bei Twitter haben sich ja inzwischen ziemlich verbreitet.

Twitter wird immer mehr zu einer Plattform mit erschlagender Redundanz, die kontra­pro­duk­tiv alles immer mehr in einem Sumpf ungefilterter Retweets versinken lässt, weil jeder meint, einen wichtigen Beitrag zu leisten, indem er alles ohne wirk­li­chen Mehr­wert nur wiederholt.
Aber wirklich sinnvolle Beiträge mit Nachrichten- und Informationswert sind in diesem Wust nicht mehr zu erkennen. Aber das scheinen die wenigsten zu merken.
Jeder retweetet munter vor sich hin und macht die Trump-Spielchen mit Falsch­nach­rich­ten und der Ver­rohung der Sprache mit.
"Wichtig, wichtig, wichtig." "Ich auch, ich auch, ich auch."

Viel davon hat auch fatale Auswirkungen.
Denn wer eine falsche, verkürzende oder verschleiernde Nachricht weiterverbreitet mit dem Satz: "Ich bin nicht dieser Meinung!", macht sich zum Spielball anderer und wird von jenen instrumentalisiert, die solche Nachrichten in die Welt setzen.
Er wird zum ihrem Zielobjekt der Instrumentalisierung und macht Werbung für sie.
Denn Negativwerbung ist genauso werbewirksam wie Positivwerbung.

Und es steckt Kalkül dahinter, provokante Schlagzeilen zu machen. Doch die meisten, die solche Botschaften "retweeten", sind sich dessen gar nicht bewusst. Wenn sie es wären, würden sie es wohl nicht machen.

Und noch eine Unart verbreitet sich.
Die oben bereits erwähnte Verrohung der Sprache.

Es wird ein verkürzter Satz in den Raum gestellt, der bei näherem Hinsehen überhaupt nicht vereinbar mit einer menschenwürdigen Werteordnung ist.

Es werden demokratische politische Entscheidungen angeprangert mit Sätzen: "Der oder die muss deshalb weg!"
Wie kann man so etwas allen Ernstes sagen, dass ein Mensch "weg muss"?!
Und das mit dem Argument, dass man doch politisch korrekt sei und die demokratische Werteordnung vertreten würde?

Nein, man übernimmt damit genau die Sprache der Populisten, gegen die man meint Front zu machen, von wegen "Wehret den Anfängen".

Ich weigere mich permanent, dieses Retweeten mitzumachen und dazu einen nichts­sagen­den Satz begleitend zuzufügen, der sowieso in der Menge der Millionen anderer nichtssagender Sätze untergeht.

Also, statt 'Retweeten' heißt es bei mir: 'Notweeten'.^^

26.11.2012

Sonntag, eine Followerin, ein Licht und die neue Woche

Der Sonntag war buchstäblich ein Sonnentag.

Das war bereits am Mittag so.

            Sonnenmittag...


Endlich mal eine Gelegenheit, den Graufilter nochmal einzusetzen.

Und der Sonnentag setzte sich am Nachmittag auch noch fort.

            Sonnennachmittag...


Ich finde dieses schräg einfallende Licht einfach wunderschön.
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Heute bin ich sehr überrascht worden.
Susann Großmann folgt mir bei Twitter zurück. :)

Ich war je echt baff, aber ich hab mich darüber richtig gefreut.

Sie macht es richtig. So hält man die Fans bei Laune. :)
Und da macht es einfach Spaß, ein bisschen zur Verbreitung beizutragen.

Ich hatte ja auch vorher schon Links zu ihr eingefügt und hätte so etwas auch gar nicht erwartet.
Doch so ist es doppelt schön. :)

Ich wünsche ihr ja wirklich, dass sie mal eine ganz Große wird, denn ich finde, sie hat das Potential dazu.

Hah, und wenn ich mir das so vorstelle,- dann kann ich sagen: Susann Großmann ist mir mal auf Twitter gefolgt.^^

Also, ich finde es echt cool. :)
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Meine Freundin hat heute im Garten eine Kerze in einer ausrangierten Laterne auf­ge­stellt.
Ich fand es in diesem Jahr sehr passend...

            Licht in der Dunkelheit...


So ein Licht in der Dunkelheit hat etwas Tröstliches. Wirklich...
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Meine Freundin meinte gerade eben: "Ich mach jetzt mal die Rolladen zu, und das Licht da draußen kann ja ruhig noch anbleiben. Das sieht so schön aus. Die ganzen Tierchen können ja auch noch was davon haben."

Ich lachte nur: "Vor allem die kleinen Motten, die da hineinfliegen... *krrrrchhh*"

Und sie sagt darauf nur lapidar: "Ist ja schließlich Totensonntag." :D:D:D

Es lebe der schwarze Humor.^^
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Na, dann wünsche ich euch mal einen guten Start in die neue Woche! :)

Und für ein paar im Netz habe ich das Bild mit dem Licht in der Laterne hier auch hineingestellt.
Also nicht, um sich darin zu verbrennen, *krrrrchhh*!^^

Nein, weil es so tröstlich ist. :)
Und ein Licht in der Dunkelheit brauchen viele...

Und besonders für sie ist das Foto.
Das Licht wird sicher noch die ganze Nacht brennen...

26.07.2011

Das zerhackte Gezwitscher, das kleine Blaue und ein Recyclinghimmel

Heute waren und sind auf meiner Twitter-Startseite alle meine eigenen Tweets verschwunden.
Neue Tweets werden seit heute wieder angezeigt, aber alle vorherigen bis einschließlich denen von gestern sind futsch...

Das ist auf meinen beiden Computern und bei allen Browsern so. Es muss also an Twitter selbst liegen.
Im Profil sind die Tweets noch da, aber eben nicht auf der Startseite...

Hoffentlich ist das nur eine vorübergehende Sache.
Ich blick ja sonst selber auch gar nicht mehr durch...
Alles wirkt so zerhackt...

Ich habe mir auch extra ein anderes Anzeigeprogramm installiert,- aber auch da wird es nicht angezeigt.
Vielleicht wird das bald wieder behoben.

Wenigstens gibt es heute auch wieder ein Himmelsbild. :)

            Der Himmel kam im kleinen Blauen...^^


Genau, mir fällt wieder ein, dass ich mir danach die Kaffee-Maschine angestellt habe.

Aber ich konnte leider nicht Klavier spielen, während der Kaffee durchlief, weil das Klavier gerade zugehängt ist.
Diese Zeit nutze ich sonst immer gern dafür,- gerade auch, wenn eigentlich nicht viel Zeit dafür ist, und vor allem, wenn ich dann noch allein zu Hause bin.
So kam nur kurz meine Gitarre zum Einsatz.

Heute Abend war der Himmel wieder von grob geschecktem 'Recyclingpapier' überzogen.

            Ein 'Recyclinghimmel'...


Aber es findet ja ein Wetterwechsel stattfinden, wie angekündigt wird.
Und insofern war es wohl wirklich eine Art 'Recyclinghimmel', der in den nächsten Tagen 'runderneuert' auftreten will.

Nun,- lassen wir uns überraschen... :)

'Runderneuert' wieder emporzusteigen,- das würde ich wirklich einigen wünschen...

21.07.2011

Twitter-Gedöns, Himmelsaufnahmen und Auszeiten

Irgendwann heute am frühen Abend, als ich nach einer längeren Phase den Browser mit der Twitter-Seite mal aktualisiert hatte, wurde ich plötzlich immer auf die ´mobile.twitter.com´-Seite von Twitter umgelenkt, und ich musste mich zuvor neu einloggen. Schock...
Ich dachte, nun wäre es mit der alten Twitter-Form endgültig vorbei, bis ich das ´mobile´ in der Adresse sah. Ich kam auch gar nicht mehr auf die gewohnte Seite.

Aber mit Chrome ging es nach wie vor. Es musste was mit dem Internet-Explorer auf meinem Vista-System zu tun haben, denn heute Abend mit dem Notebook mit Windows 7 geht es auch.

Mal sehen,- vielleicht ist das Problem weg, wenn ich morgen mit dem PC nach einem Neustart wieder ins Netz gehe.
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Trotz der Entdeckung der HDR-Bearbeitung von Bildern ziehe ich ja für meine Himmels­aufnahmen die normale Ansicht vor.

            Ein milder Abendhimmel...


Das einzige, was dabei für mich zählt, das ist, die Fotos so aufzubereiten, wie der Anblick des Motivs in der Wirklichkeit zu sehen war.

Und da habe ich inzwischen eine Menge gelernt, wieviel von der tatsächlichen Darstellung verlorengeht, wenn man die Bilder 1:1 so übernimmt, wie sie von der Kamera aufgezeichnet wurden, und was man unternehmen kann, um dem gegenzusteuern.

Und wenn der Himmel milde Farben aufweist, macht es wenig Sinn, ihn dramatischer zu machen, als er war.
Doch wenn ein Ausschnitt des Himmels wirklich dramatisch wirkt, macht es auch keinen Sinn, ihn so abgeflacht zu lassen, wie die Kamera ihn reduziert hat.

Also gehört zu dem dritten großen (gleichwertigen) Komplex der Fotografie, neben der Motivwahl und der Kamera-Einstellung, also Blende, Belichtungszeit usw., die Bildbearbeitung in der Nachbehandlung.
Das hat mich ja echt verblüfft, dass dieser Bereich einen ebenso großen Stellenwert hat, als ich mich nach Anschaffung der Kamera intensiver mit Fotografie beschäftigte.
Früher dachte ich immer, es sei richtig, Fotos möglichst wenig zu bearbeiten, um einen 'unverfälschtes' Bild zu erhalten.

Dabei ist es gerade umgekehrt. Das Bild der Kamera KANN technisch gesehen die Wirklichkeit nicht abbilden, wie man sie sieht und wahrnimmt. Deshalb müssen Fotos nachträglich bearbeitet werden, wenn man etwas von der 'Wirklichkeit' darin sehen möchte.

Bevor ich mich näher mit diesem Thema befasste, dachte ich immer, die Ursache für ein 'abgeflachtes' Bild (was man ja auf Abzügen sehr oft erlebt) sei in der subjektiven Wahrnehmung zu suchen, also, dass man die Wirklichkeit anders (intensiver) wahrnimmt, als in der Fotoabbildung, und ich wäre eigentlich nie auf den Gedanken gekommen, dass ein 'unbestechliches' Kamera-Auge die Wirklichkeit so verfälschen könne.
Doch inzwischen hat sich mit dieser Lernerfahrung, dass dem gar nicht so ist, meine Sicht sehr verändert.

Eine gute Kontrolle für die Bildaufbereitung ist übrigens zu versuchen, die Darstellung an einem Computermonitor mit der Darstellung der LCD-Anzeige an der Kamera vergleichbar zu machen.
Denn die LCD-Anzeige ist auch immer in der Realität der Anhaltspunkt dafür, ob es dort so aussieht wie am Himmel, und entsprechend Belichtungszeit oder -blende einzustellen.
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Man,- ich brauche Auszeiten...
Ich vermisse die kreativen Zeiten...
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