Beim Klavierstück habe ich heute ein paar Verbesserungen eingebaut.
Viele Instrumente kann ich allerdings nicht austauschen, da meine Orchesterinstrumente in erster Linie so programmiert sind, dass sie nur über den Tonumfang des jeweiligen Instrumentes verfügen.
Und die eingesetzten Instrumente haben einen größeren Tonumfang.
Aber wenigstens zwei Instrumente konnte ich bisher austauschen und einen besseren Klang erreichen.
Doch ich bin weiter auf der Suche nach geeigneten Librarys, die ich habe und die vielleicht passen würden.
Bis dahin werde ich versuchen, mit Plugins eine Klangverbesserung und -anpassung zu erreichen.
Erst danach werde ich mich an die Umprogrammierung bestimmter Objekte machen.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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26.05.2023
19.07.2019
Neue Bearbeitungen, ein verbessertes Video und das kommende Wochenende
Nach Pflichtarbeiten habe ich mich der Kür gewidmet.
Gestern hatte ich die Oper, die ich von Kassetten überspielt hatte, als Video von YouTube, wo ich sie gefunden hatte, heruntergeladen.
Das Video habe ich gestern Abend bereits auf den Computer der Schwester meiner Freundin kopiert.
Die Schwester war völlig aus dem Häuschen, als sie es heute Morgen entdeckt hat, und hat sich die kompletten 2,5 Stunden bereits angesehen.^^
Heute habe ich die Tonspur von diesem Video extrahiert.
Ich musste feststellen, dass der Ton in der Qualität viel besser ist als bei den überspielten Aufnahmen.
Also nehme ich sie jetzt als Grundlage zur weiteren Aufbereitung. Ich erspare mir dann die ganze Störgeräuschbeseitigung, was natürlich eine Menge Arbeit und Arbeitszeit spart.
Die PlugIns, die ich bisher verwendet habe, verbessern auch jetzt die Tonspur, ohne dass aber jetzt Störgeräusche darunter sind.
Beim Versuch, die Bildspur und die Tonspur neu zusammenzusetzen, versagt allerdings das MAGIX-Programm.
Ich nutze dafür jetzt ein Videoprogramm, was auf meinem Notebook vorinstalliert war, und was ich bisher noch nie verwendet hatte, weil MAGIX für meine bisherigen Zwecke viel flexibler war.
Der Ton des Videos wird erheblich im Vergleich zum Original aufgebessert. Zum einen wird die Lautstärke, die im Original ziemlich leise ist, stark angehoben. Zum anderen machen sich die Klangverbesserung und die Erweiterung der Stereobreite sehr positiv bemerkbar.
Die verbesserte Tonspur werde ich jetzt auch zur Grundlage nehmen, CDs damit zu brennen.
Eigentlich war das auch der urspüngliche Gedanke, CDs zum Hören als Geburtstagsgeschenk aus den Kassettenaufnahmen zu machen.
Das Video kam jetzt eher zusätzlich.
Aber damit jetzt bis zum Geburtstag zu warten, fand ich doof.^^ Daher kam es sofort auf den Computer.
Für das Video mit der verbesserten Tonqualität habe ich mehrere Varianten ausprobiert.
Mit dem PowerDirector 12.0 und auch mit Studio One, bei dem ich heute entdeckt hatte, dass man auch Videos exportieren kann.
Aber die Tonspur bei Studio One ist doch sehr stark komprimiert, was man auch nicht ändern kann. Bei PowerDirektor ist es annehmbar.
Jetzt freue ich mich schon auf das kommende Wochenende. :)
Gestern hatte ich die Oper, die ich von Kassetten überspielt hatte, als Video von YouTube, wo ich sie gefunden hatte, heruntergeladen.
Das Video habe ich gestern Abend bereits auf den Computer der Schwester meiner Freundin kopiert.
Die Schwester war völlig aus dem Häuschen, als sie es heute Morgen entdeckt hat, und hat sich die kompletten 2,5 Stunden bereits angesehen.^^
Heute habe ich die Tonspur von diesem Video extrahiert.
Ich musste feststellen, dass der Ton in der Qualität viel besser ist als bei den überspielten Aufnahmen.
Also nehme ich sie jetzt als Grundlage zur weiteren Aufbereitung. Ich erspare mir dann die ganze Störgeräuschbeseitigung, was natürlich eine Menge Arbeit und Arbeitszeit spart.
Die PlugIns, die ich bisher verwendet habe, verbessern auch jetzt die Tonspur, ohne dass aber jetzt Störgeräusche darunter sind.
Beim Versuch, die Bildspur und die Tonspur neu zusammenzusetzen, versagt allerdings das MAGIX-Programm.
Ich nutze dafür jetzt ein Videoprogramm, was auf meinem Notebook vorinstalliert war, und was ich bisher noch nie verwendet hatte, weil MAGIX für meine bisherigen Zwecke viel flexibler war.
Der Ton des Videos wird erheblich im Vergleich zum Original aufgebessert. Zum einen wird die Lautstärke, die im Original ziemlich leise ist, stark angehoben. Zum anderen machen sich die Klangverbesserung und die Erweiterung der Stereobreite sehr positiv bemerkbar.
Die verbesserte Tonspur werde ich jetzt auch zur Grundlage nehmen, CDs damit zu brennen.
Eigentlich war das auch der urspüngliche Gedanke, CDs zum Hören als Geburtstagsgeschenk aus den Kassettenaufnahmen zu machen.
Das Video kam jetzt eher zusätzlich.
Aber damit jetzt bis zum Geburtstag zu warten, fand ich doof.^^ Daher kam es sofort auf den Computer.
Für das Video mit der verbesserten Tonqualität habe ich mehrere Varianten ausprobiert.
Mit dem PowerDirector 12.0 und auch mit Studio One, bei dem ich heute entdeckt hatte, dass man auch Videos exportieren kann.
Aber die Tonspur bei Studio One ist doch sehr stark komprimiert, was man auch nicht ändern kann. Bei PowerDirektor ist es annehmbar.
Jetzt freue ich mich schon auf das kommende Wochenende. :)
09.08.2017
Das Tremolo und seine Verbesserung
Heute habe ich mich noch einmal daran gemacht, das Tremolo an der Gitarre zu verbessern.
Und es hat auch etwas gebracht. Die Gitarre verstimmt sich jetzt nicht mehr bei der Benutzung des Tremolos.
Es gab nämlich das Problem, dass die Aussparung für den Tremoloblock nicht mit genügend Spiel ausgefräst war, so dass der Tremoloblock auf der Seite des Tremoloarms am Rand entlangscheuerte. Er konnte sich dadurch nicht völlig frei bewegen.
Das hatte ich allerdings beim ersten Ausprobieren der Gitarre nicht bemerkt, denn die Tremoloplatte war so festgeschraubt, dass zu Beginn überhaupt kein Tremolo möglich war.
Nun, die Einstellung des Tremolos ist in der Regel ja immer Sache des Spielers, es so individuell anzupassen, wie er es haben möchte.
Als ich das mit der zu engen Fräsung entdeckt hatte, war es für einen Umtausch allerdings zu spät. Ich hatte ja die wesentlichen Dinge ausgetestet, wie die Bundreinheit und die Elektrik usw. Danach hatte ich die Umverpackungen entsorgt, weil der Karton hier ziemlich sperrig in der Gegend herumstand.
Bei dieser preiswerten Gitarre war fraglich, ob sich ein Tausch überhaupt gelohnt hätte. Ich hatte ja das Problem jetzt erkannt und konnte anfangen, es selber zu beheben. Daher hatte ich es auch gar nicht reklamiert.
Heute nun habe ich an der Stelle der Aussparung für den Tremoloblock ca. 0,25 mm an der Stelle weggefeilt, wo der Tremoloblock bisher nicht frei beweglich war.
Und das war auch schon ausreichend. Der Tremoloblock kann sich in der Aussparung jetzt ungehindert bewegen.
Die ursprünglich drei Tremolofedern habe ich auf zwei beschränkt. Das Tremolo ist dadurch jetzt sehr leicht ansprechbar.
Es ist auch bereits schwebend eingestellt, so dass sich der Tremoloarm sowohl abwärts (tieferer Ton) als auch aufwärts (höherer Ton) bewegen lässt.
Auf dem Bild kann man sehen, dass die Tremoloplatte nicht plan auf der Gitarrenoberfläche aufliegt, sondern dazu einen leichten Winkel aufweist.
Würde sie plan aufliegen, könnte man den Tremoloarm nur nach unten bewegen.
Aber durch den Winkel kann auch die Aufwärtsbewegung stattfinden.
Das ist übrigens wieder ein Stacking-Foto.
Eigentlich ging es mir nur um den Winkel der schwebend eingestellten Tremoloplatte.
Doch ich wollte auch die Regler auf dem Foto scharf abbilden. Das wäre bei dieser kurzen Entfernung aber mit einem einzelnen Foto nicht möglich gewesen.
Jetzt muss demnächst noch ein weiterer Schritt kommen, nämlich die schwebende Einstellung zu verfeinern.
Da würde ich mich gerne an der Einstellung von Carl Verheyen orientieren. Ob mir gelingt, das so hinzubekommen, werde ich noch sehen.
Aber erst einmal bin ich zufrieden, dass das Tremolo jetzt wie gewünscht funktioniert.
Und es hat auch etwas gebracht. Die Gitarre verstimmt sich jetzt nicht mehr bei der Benutzung des Tremolos.
Es gab nämlich das Problem, dass die Aussparung für den Tremoloblock nicht mit genügend Spiel ausgefräst war, so dass der Tremoloblock auf der Seite des Tremoloarms am Rand entlangscheuerte. Er konnte sich dadurch nicht völlig frei bewegen.
Das hatte ich allerdings beim ersten Ausprobieren der Gitarre nicht bemerkt, denn die Tremoloplatte war so festgeschraubt, dass zu Beginn überhaupt kein Tremolo möglich war.
Nun, die Einstellung des Tremolos ist in der Regel ja immer Sache des Spielers, es so individuell anzupassen, wie er es haben möchte.
Als ich das mit der zu engen Fräsung entdeckt hatte, war es für einen Umtausch allerdings zu spät. Ich hatte ja die wesentlichen Dinge ausgetestet, wie die Bundreinheit und die Elektrik usw. Danach hatte ich die Umverpackungen entsorgt, weil der Karton hier ziemlich sperrig in der Gegend herumstand.
Bei dieser preiswerten Gitarre war fraglich, ob sich ein Tausch überhaupt gelohnt hätte. Ich hatte ja das Problem jetzt erkannt und konnte anfangen, es selber zu beheben. Daher hatte ich es auch gar nicht reklamiert.
Heute nun habe ich an der Stelle der Aussparung für den Tremoloblock ca. 0,25 mm an der Stelle weggefeilt, wo der Tremoloblock bisher nicht frei beweglich war.
Und das war auch schon ausreichend. Der Tremoloblock kann sich in der Aussparung jetzt ungehindert bewegen.
Die ursprünglich drei Tremolofedern habe ich auf zwei beschränkt. Das Tremolo ist dadurch jetzt sehr leicht ansprechbar.
Es ist auch bereits schwebend eingestellt, so dass sich der Tremoloarm sowohl abwärts (tieferer Ton) als auch aufwärts (höherer Ton) bewegen lässt.
Auf dem Bild kann man sehen, dass die Tremoloplatte nicht plan auf der Gitarrenoberfläche aufliegt, sondern dazu einen leichten Winkel aufweist.

Würde sie plan aufliegen, könnte man den Tremoloarm nur nach unten bewegen.
Aber durch den Winkel kann auch die Aufwärtsbewegung stattfinden.
Das ist übrigens wieder ein Stacking-Foto.
Eigentlich ging es mir nur um den Winkel der schwebend eingestellten Tremoloplatte.
Doch ich wollte auch die Regler auf dem Foto scharf abbilden. Das wäre bei dieser kurzen Entfernung aber mit einem einzelnen Foto nicht möglich gewesen.
Jetzt muss demnächst noch ein weiterer Schritt kommen, nämlich die schwebende Einstellung zu verfeinern.
Da würde ich mich gerne an der Einstellung von Carl Verheyen orientieren. Ob mir gelingt, das so hinzubekommen, werde ich noch sehen.
Aber erst einmal bin ich zufrieden, dass das Tremolo jetzt wie gewünscht funktioniert.
Labels:
Stacking,
Tremolo,
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