Heute habe ich die letzten Daten zum Jahreswechsel ermittelt und die Tabellen dementsprechend angepasst.
Jetzt hoffe ich, dass mir wieder mehr Luft für die Musik bleibt.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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04.01.2026
25.01.2023
Berechnungen und das Musikstück
Die Daten vom Erdgeschoss unseres Hauses habe ich heute zusammengestellt und daraus die Gesamtquadratmeterzahl ermittelt.
Morgen geht es mit dem Dachgeschoss weiter.
Das ist etwas komplizierter, weil dort Dachschrägen eingerechnet werden müssen.
Die Grundmaße davon stehen fest. Doch zwischen einem und zwei Metern gelten nur 50% der Werte. Und die muss ich erst neu ausmessen.
Beim Musikstück habe ich auch weiter programmiert.
.....
Hier ist ein anderes Musikstück, was ich toll finde...
Bobby "Blue" Bland - Ain't No Love In The Heart Of The City
Morgen geht es mit dem Dachgeschoss weiter.
Das ist etwas komplizierter, weil dort Dachschrägen eingerechnet werden müssen.
Die Grundmaße davon stehen fest. Doch zwischen einem und zwei Metern gelten nur 50% der Werte. Und die muss ich erst neu ausmessen.
Beim Musikstück habe ich auch weiter programmiert.
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Hier ist ein anderes Musikstück, was ich toll finde...
Bobby "Blue" Bland - Ain't No Love In The Heart Of The City
05.05.2016
Die Exceltabelle und die Berechnung der Wasserbilder mit Reflet
Für die gestern erwähnte Berechnung der Fotos habe ich mir heute eine Exceltabelle mit den erforderlichen Berechnungsformeln angelegt.
Und es funktioniert wunderbar damit.
Es geht um die sogenannten Wasserbilder. Ich erzeuge sie immer mit dem Programm Reflet v2.6. Das ist ein einfaches und doch sehr wirkungsvolles Programm, was es als Freeware im Netz zum Herunterladen gibt.
Normalerweise spielt das Format bei den einfachen Wasserbildern gar keine Rolle. Der Wellenanteil hängt sich einfach unter das querformatige Bild, wodurch in der Regel ohne zusätzliche Bildbearbeitung ein Wasserbild im Hochformat entsteht.
Falls man das jedoch in einem Videoformat unterbringen will, ohne dass links und rechts störende schwarze Streifen zu sehen sind, braucht man eben nur einen passenden Streifen des Fotos, der mit dem erzeugten Wellenanteil zusammen die richtige Höhe des gewünschten Videoformats ergibt.
Und mit der Tabelle kann ich sehr einfach ausrechnen, wie hoch der Fotostreifen sein muss, damit das erreicht wird.
Ich brauche nur die Bildbreite in Pixeln anzugeben oder die Breite des gwünschten Bildausschnittes in Pixeln, und schon wird mir für die Formate 4:3, 3:2 und 16:9 die dafür richtige Höhe in Pixeln angegeben, die ich für einen Zuschnitt brauche, um daraus ein Wasserbild in den erwähnten Formaten zu erzeugen.
Aus diesen möchte ich am Ende ein Video zusammenstellen.
Für YouTube werde ich das Format 16:9 wählen.
Aber die Berechnung erlaubt mir auch die einfache Berechnung für Wellenbilder als GIF-Dateien in den anderen Formaten.
Für die Höhe des Wellenanteils kann ich dabei einen Wert in Prozenten angeben, den der Wellenanteil im Verhältnis zum oberen Teil haben soll, genauso, wie es auch im Programm Reflet gemacht wird.
Die Formel habe ich einfach durch die Zusammenfassung der Umrechnungsschritte erstellt.
Wen die Berechnung interessiert, sie lautet:
Zuschnitt des erforderlichen Bildstreifens:
ys=RUNDEN(x/b*h/(1+1*p/100);0)
Wobei x die Breite des Bildes oder Bildausschnittes in Pixeln ist, b die Breite und h die Höhe des Formats und p die Prozentzahl des Wellenanteils.
(Z.B. muss für das 16:9 Format b=16 und h=9 eingesetzt werden.)
Das Ergebnis ist die Höhe ys des Bildstreifens in Pixeln, auf die der Ausschnitt zugeschnitten werden muss.
Daraus macht das Programm Reflet automatisch den Wellenanteil:
yw=RUNDEN(x/b*h/(1+1*p/100)*p/100;0)
(Beim Programm Reflet muss der gleiche Wert p in Prozent stehen, den man der Berechnung zugrundegelegt hat.)
Die Gesamthöhe setzt sich zusammen aus ys+yw in Pixeln (ys Schnittteil und yw Wellenteil).
Eine Kontrollrechnung y=x/b*h muss den gleichen Wert für die Pixelhöhe y als Resultat haben.
Es kann höchstens zu einer Rundungsabweichung von 1 Pixel kommen, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt.
Und es funktioniert wunderbar damit.
Es geht um die sogenannten Wasserbilder. Ich erzeuge sie immer mit dem Programm Reflet v2.6. Das ist ein einfaches und doch sehr wirkungsvolles Programm, was es als Freeware im Netz zum Herunterladen gibt.
Normalerweise spielt das Format bei den einfachen Wasserbildern gar keine Rolle. Der Wellenanteil hängt sich einfach unter das querformatige Bild, wodurch in der Regel ohne zusätzliche Bildbearbeitung ein Wasserbild im Hochformat entsteht.
Falls man das jedoch in einem Videoformat unterbringen will, ohne dass links und rechts störende schwarze Streifen zu sehen sind, braucht man eben nur einen passenden Streifen des Fotos, der mit dem erzeugten Wellenanteil zusammen die richtige Höhe des gewünschten Videoformats ergibt.
Und mit der Tabelle kann ich sehr einfach ausrechnen, wie hoch der Fotostreifen sein muss, damit das erreicht wird.
Ich brauche nur die Bildbreite in Pixeln anzugeben oder die Breite des gwünschten Bildausschnittes in Pixeln, und schon wird mir für die Formate 4:3, 3:2 und 16:9 die dafür richtige Höhe in Pixeln angegeben, die ich für einen Zuschnitt brauche, um daraus ein Wasserbild in den erwähnten Formaten zu erzeugen.
Aus diesen möchte ich am Ende ein Video zusammenstellen.
Für YouTube werde ich das Format 16:9 wählen.
Aber die Berechnung erlaubt mir auch die einfache Berechnung für Wellenbilder als GIF-Dateien in den anderen Formaten.
Für die Höhe des Wellenanteils kann ich dabei einen Wert in Prozenten angeben, den der Wellenanteil im Verhältnis zum oberen Teil haben soll, genauso, wie es auch im Programm Reflet gemacht wird.
Die Formel habe ich einfach durch die Zusammenfassung der Umrechnungsschritte erstellt.
Wen die Berechnung interessiert, sie lautet:
Zuschnitt des erforderlichen Bildstreifens:
ys=RUNDEN(x/b*h/(1+1*p/100);0)
Wobei x die Breite des Bildes oder Bildausschnittes in Pixeln ist, b die Breite und h die Höhe des Formats und p die Prozentzahl des Wellenanteils.
(Z.B. muss für das 16:9 Format b=16 und h=9 eingesetzt werden.)
Das Ergebnis ist die Höhe ys des Bildstreifens in Pixeln, auf die der Ausschnitt zugeschnitten werden muss.
Daraus macht das Programm Reflet automatisch den Wellenanteil:
yw=RUNDEN(x/b*h/(1+1*p/100)*p/100;0)
(Beim Programm Reflet muss der gleiche Wert p in Prozent stehen, den man der Berechnung zugrundegelegt hat.)
Die Gesamthöhe setzt sich zusammen aus ys+yw in Pixeln (ys Schnittteil und yw Wellenteil).
Eine Kontrollrechnung y=x/b*h muss den gleichen Wert für die Pixelhöhe y als Resultat haben.
Es kann höchstens zu einer Rundungsabweichung von 1 Pixel kommen, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt.
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