Heute Nachmittag habe ich am Waschbecken in unserem Badezimmer eine neue Armatur angebracht.
Ich hatte es schon für gestern geplant. Doch die Lieferung kam erst gegen Abend an. Da war es mir schon zu dunkel. Meine Hoffnung war zuerst, dass sie schon am Nachmittag kommen würde.
Gestern wäre es bei uns vom Wetter zwar heller gewesen. Doch es klappte auch so ganz gut.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....
"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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04.02.2024
04.08.2021
Die Armatur und Herumgefeile
Die Armatur ist endlich montiert.
Gestern und heute musste ich noch eine Weile an den Befestigungschrauben herumfeilen, bis die Armatur endlich in die Öffnung passte, bzw. auch befestigt werden konnte.
Momentan habe ich ziemlich empfindliche Fingerspitzen.^^
Gestern und heute musste ich noch eine Weile an den Befestigungschrauben herumfeilen, bis die Armatur endlich in die Öffnung passte, bzw. auch befestigt werden konnte.
Momentan habe ich ziemlich empfindliche Fingerspitzen.^^
Labels:
Armatur,
Herumgefeile
03.08.2021
Wochenbeginn, Waschbecken, Armatur und Gefrickel
An unserem Waschbecken im Badezimmer ist eine neue Armatur fällig.
Und wie bei den vorigen Armaturen, z.B. >>>die letzte<<<, passt auch diese nicht genau in die Öffnung am Porzellankörper.
Die Befestigungsschrauben müssen immer mit ziemlich viel Gefrickel passend gemacht werden, damit man die Armatur überhaupt angebracht kriegt.
Zum Musikprojekt bin ich nicht gekommen.
Und wie bei den vorigen Armaturen, z.B. >>>die letzte<<<, passt auch diese nicht genau in die Öffnung am Porzellankörper.
Die Befestigungsschrauben müssen immer mit ziemlich viel Gefrickel passend gemacht werden, damit man die Armatur überhaupt angebracht kriegt.
Zum Musikprojekt bin ich nicht gekommen.
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Armatur,
Gefrickel,
Waschbecken,
Wochenbeginn
19.06.2018
Wochenbeginn und die Armatur
Die Armatur am Waschbecken im Badezimmer ist jetzt ausgetauscht.
Dazu war ziemlich viel Gefrickel nötig.
Eigentlich war es das gleiche Modell, wie wir vorher hatten.
Allerdings war der Sitz der Befestigungsschrauben um minimale Stückchen verschoben,- etwas weiter auseinander und etwas weiter außen.
Das hatte zur Folge, dass Schläuche und Schrauben nicht mehr in die Öffnung des Keramikkörpers passten.
Der Rand der Öffnung war etwas im Weg.
Da war erst einmal guter Rat teuer.
Die erste Idee, den Rand des Loches im Keramikbecken um das erforderliche Maß zu erweitern, stellte sich aber als unbrauchbar bzw. zu schwierig heraus.
Also musste ich anders improvisieren.
Ich habe an den Befestigungsschrauben an der Stelle, wo sie nicht in die Öffnung passten, jeweils eine flache Kerbe hineingefeilt.
Dadurch passten sie dann in die Öffnung hinein.
Den Abfluss habe ich jetzt übrigens als Arbeit noch vor mir.
Auch dazu ist viel Improvisation erforderlich.
Bei so einem alten Haus lassen sich eben viele Sachen nicht mit genormten Austauschteilen reparieren.
Da ist immer Einfallsreichtum gefragt.
Eine solche Improvisation beim Abfluss habe ich aber vor einigen Jahren schon einmal durchgeführt. Ich weiß also bereits, wie ich vorgehen muss.
Damals musste ich dafür erst einmal eine brauchbare Lösung entwickeln.
Dazu war ziemlich viel Gefrickel nötig.
Eigentlich war es das gleiche Modell, wie wir vorher hatten.
Allerdings war der Sitz der Befestigungsschrauben um minimale Stückchen verschoben,- etwas weiter auseinander und etwas weiter außen.
Das hatte zur Folge, dass Schläuche und Schrauben nicht mehr in die Öffnung des Keramikkörpers passten.
Der Rand der Öffnung war etwas im Weg.
Da war erst einmal guter Rat teuer.
Die erste Idee, den Rand des Loches im Keramikbecken um das erforderliche Maß zu erweitern, stellte sich aber als unbrauchbar bzw. zu schwierig heraus.
Also musste ich anders improvisieren.
Ich habe an den Befestigungsschrauben an der Stelle, wo sie nicht in die Öffnung passten, jeweils eine flache Kerbe hineingefeilt.
Dadurch passten sie dann in die Öffnung hinein.
Den Abfluss habe ich jetzt übrigens als Arbeit noch vor mir.
Auch dazu ist viel Improvisation erforderlich.
Bei so einem alten Haus lassen sich eben viele Sachen nicht mit genormten Austauschteilen reparieren.
Da ist immer Einfallsreichtum gefragt.
Eine solche Improvisation beim Abfluss habe ich aber vor einigen Jahren schon einmal durchgeführt. Ich weiß also bereits, wie ich vorgehen muss.
Damals musste ich dafür erst einmal eine brauchbare Lösung entwickeln.
07.07.2014
Die Armatur, das Loch in den Wolken und der Wochenstart
Im Badezimmer habe ich heute am Waschbecken eine neue Armatur eingebaut.
Das hatte etwas von Abenteuer...
Ich hatte keine Lust, auf dem Rücken über den Badezimmerboden zu rutschen.
Aber die Befestigungsmuttern blind von unten zu ertasten und zu lösen, funktionierte nicht, weil ich nicht genau ermitteln konnte, wo der Schraubenschlüssel richtig anzusetzen war.
Also habe ich mir einen Spiegel auf den Boden gelegt, wodurch ich alles von unten einsehen konnte.
Zu allem Überfluss war am Nachmittag kein sehr helles Wetter, und ich musste mir noch eine Arbeitsleuchte anschließen.
Aber hat das schon einmal jemand probiert, wie es ist, nach unten zu blicken, um spiegelbildlich in eine eingelassene Vertiefung zu sehen, die Hand mit angewinkeltem Unterarm mit dem Schraubenschlüssel in die Vertiefung zu führen und flach an einer Mutter anzusetzen?
Man muss ständig gegen das angehen, was einem die Sinne sagen.
Die sagen nämlich: Da unten ist die Mutter, aber der Kopf muss dann dagegensteuern: Also beweg die Hand nach oben.
Jetzt ist der Schraubenschlüssel also irgendwo bei der Mutter und soll flach ausgerichtet werden. Da sagt das Auge wieder: Ganz einfach, nach links drehen,- sieht man doch da unten.
Nun kommt der angewinkelte Unterarm als Erschwernis hinzu: Man fummelt den Schraubenschlüssel nach dem Spiegelbild an die Mutter heran. Die Hand versucht, den Schlüssel flach auszurichten, und schwupps steht das Ding wieder senkrecht.
Hat man es dann endlich doch geschafft, dann erfordert es echte Konzentration, den Schlüssel zum Lösen der Mutter linksherum zu drehen, was aber durch den angewinkelten Arm auch bei der Aufsicht von oben und auch im Spiegelbild rechtsherum viel logischer erscheint.
Vertrackt wird es dann, wenn alles auch noch von der anderen Seite mit der linken Hand versucht wird, weil die besser herankommt.
Man muss vollkommen trennen, das, was man sieht, und das Gefühl in der Hand, das mit der Logik einhergeht.
Aber irgendwann hatte ich alles geschafft, die alte Armatur abmontiert und die neue Armatur angebracht und angeschlossen.
.....
Zwischendurch gab es mal einen heftigen Wolkenbruch.
Aber später riss die dunkle Wolkendecke auch wieder auf.
Morgen beginnt eine neue Woche.
Da wünsche ich allen einen guten Start! :)
Das hatte etwas von Abenteuer...
Ich hatte keine Lust, auf dem Rücken über den Badezimmerboden zu rutschen.
Aber die Befestigungsmuttern blind von unten zu ertasten und zu lösen, funktionierte nicht, weil ich nicht genau ermitteln konnte, wo der Schraubenschlüssel richtig anzusetzen war.
Also habe ich mir einen Spiegel auf den Boden gelegt, wodurch ich alles von unten einsehen konnte.
Zu allem Überfluss war am Nachmittag kein sehr helles Wetter, und ich musste mir noch eine Arbeitsleuchte anschließen.
Aber hat das schon einmal jemand probiert, wie es ist, nach unten zu blicken, um spiegelbildlich in eine eingelassene Vertiefung zu sehen, die Hand mit angewinkeltem Unterarm mit dem Schraubenschlüssel in die Vertiefung zu führen und flach an einer Mutter anzusetzen?
Man muss ständig gegen das angehen, was einem die Sinne sagen.
Die sagen nämlich: Da unten ist die Mutter, aber der Kopf muss dann dagegensteuern: Also beweg die Hand nach oben.
Jetzt ist der Schraubenschlüssel also irgendwo bei der Mutter und soll flach ausgerichtet werden. Da sagt das Auge wieder: Ganz einfach, nach links drehen,- sieht man doch da unten.
Nun kommt der angewinkelte Unterarm als Erschwernis hinzu: Man fummelt den Schraubenschlüssel nach dem Spiegelbild an die Mutter heran. Die Hand versucht, den Schlüssel flach auszurichten, und schwupps steht das Ding wieder senkrecht.
Hat man es dann endlich doch geschafft, dann erfordert es echte Konzentration, den Schlüssel zum Lösen der Mutter linksherum zu drehen, was aber durch den angewinkelten Arm auch bei der Aufsicht von oben und auch im Spiegelbild rechtsherum viel logischer erscheint.
Vertrackt wird es dann, wenn alles auch noch von der anderen Seite mit der linken Hand versucht wird, weil die besser herankommt.
Man muss vollkommen trennen, das, was man sieht, und das Gefühl in der Hand, das mit der Logik einhergeht.
Aber irgendwann hatte ich alles geschafft, die alte Armatur abmontiert und die neue Armatur angebracht und angeschlossen.
.....
Zwischendurch gab es mal einen heftigen Wolkenbruch.
Aber später riss die dunkle Wolkendecke auch wieder auf.

Morgen beginnt eine neue Woche.
Da wünsche ich allen einen guten Start! :)
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