Zum Welttag des Buches am 23.04.2026 habe ich bei Suno ein Musikstück kreieren lassen und als Video bearbeitet: ."Tamaro - Anniversary Ink (zum Welttag des Buches)."
Gestern habe ich es bei YouTube hochgeladen und für heute um 10:00 Uhr auf 'öffentlich' gestellt.
Tamaro - Anniversary Ink (zum Welttag des Buches)
Wie ich gestern schrieb, habe ich die heruntergeladene MP3-Datei zugrundegelegt, was mir ermöglichte, das Stück doch noch rechtzeitig für heute fertig zu bekommen.
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Für das Video, was ich zur Zeit in Arbeit habe, habe ich vier Bilder mit Gemini kreieren lassen und mit allen Stufen fertig bearbeitet und im Video in MAGIX passend eingefügt.
Beschreibung
Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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24.04.2026
24.04.2017
Welttag des Buches, ein Pferdemädchen, ein Statement und der Wochenstart
Der Computerkram ging weiter.^^
Und noch ist kein Ende abzusehen.
.....
Heute am 23.04.2017 ist/war >>>Welttag des Buches<<<.
Und das ist doch mal ein guter Tag, um noch einmal auf mein kleines Buch hinzuweisen. :)
Das Buch: "Ein Pferdemädchen"
(Untertitel: "Ein Erwachen")
(Bild anklicken)
Dazu habe ich hier auf dem Blog sogar eine eigene >>>Seite<<< eingerichtet.
Wann, und ob überhaupt, von mir mal ein neues Buch erscheinen wird, ist zur Zeit aber ziemlich ungewiss, wie vor knapp zwei Wochen hier erwähnt....
Denn wie gesagt, ich habe viele andere Sachen zu erledigen. Da ist nichts mit kreativen Projekten.
.....
Ich bin stolz darauf, in diesem Land Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein, weil wir eine parlamentarische Demokratie haben.
Weil wir als Erben eines unmenschlichen (deutschen!) Regimes, welches unter dem Mantel des Begriffes "deutsch" und "Deutschnationalität" Menschenrechtsverbrechen, Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverbrechen begangen hat, zu einem anderen Gesellschaftsverständnis gefunden haben.
Weil wir im Sinn unserer Auffassung von Demokratie keine 'geschlossene' Gesellschaft sind, die andere ausgrenzt, sondern Menschen anderer Herkunft anerkennt. Weil wir Flüchtlinge aufnehmen, die der Hilfe bedürfen, ohne das Kalkül: "Lohnt sich das denn?"
Und in diesem Sinn bin ich auch ein absoluter Befürworter Europas.
Ich bin stolz darauf, ein Europäer zu sein, ein Deutscher, ein Franzose, ein Österreicher, ein Spanier, ein Italiener, ein Grieche, ein Bulgare, ein Rumäne, ein Däne, ein Schwede, ein Ire, ein Brite (leider nicht mehr), ein Türke (wäre ich eigentlich gerne), ein Pole, ein Ungar, ein Belgier, ein Holländer, und wer noch alles dazu gehört...
Doch bei beiden Aspekten ist "stolz" das falsche Wort und der falsche Begriff.
Denn was zählt, das ist die Dankbarkeit gegenüber der Geschichte und durchaus weisen Politikern, die Deutschland (als mein eigenes Heimatland) und Europa (als meine eigene, positiv besetzte, friedliche Utopie) zu dem gemacht haben, was es ist.
Ein Verbund von Staaten, die in Frieden zusammenleben und in Krisensituationen einander zu helfen bereit sind.
.....
Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)
Und noch ist kein Ende abzusehen.
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Heute am 23.04.2017 ist/war >>>Welttag des Buches<<<.
Und das ist doch mal ein guter Tag, um noch einmal auf mein kleines Buch hinzuweisen. :)
Das Buch: "Ein Pferdemädchen"
(Untertitel: "Ein Erwachen")
(Bild anklicken)
Dazu habe ich hier auf dem Blog sogar eine eigene >>>Seite<<< eingerichtet.
Wann, und ob überhaupt, von mir mal ein neues Buch erscheinen wird, ist zur Zeit aber ziemlich ungewiss, wie vor knapp zwei Wochen hier erwähnt....
Denn wie gesagt, ich habe viele andere Sachen zu erledigen. Da ist nichts mit kreativen Projekten.
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Ich bin stolz darauf, in diesem Land Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein, weil wir eine parlamentarische Demokratie haben.
Weil wir als Erben eines unmenschlichen (deutschen!) Regimes, welches unter dem Mantel des Begriffes "deutsch" und "Deutschnationalität" Menschenrechtsverbrechen, Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverbrechen begangen hat, zu einem anderen Gesellschaftsverständnis gefunden haben.
Weil wir im Sinn unserer Auffassung von Demokratie keine 'geschlossene' Gesellschaft sind, die andere ausgrenzt, sondern Menschen anderer Herkunft anerkennt. Weil wir Flüchtlinge aufnehmen, die der Hilfe bedürfen, ohne das Kalkül: "Lohnt sich das denn?"
Und in diesem Sinn bin ich auch ein absoluter Befürworter Europas.
Ich bin stolz darauf, ein Europäer zu sein, ein Deutscher, ein Franzose, ein Österreicher, ein Spanier, ein Italiener, ein Grieche, ein Bulgare, ein Rumäne, ein Däne, ein Schwede, ein Ire, ein Brite (leider nicht mehr), ein Türke (wäre ich eigentlich gerne), ein Pole, ein Ungar, ein Belgier, ein Holländer, und wer noch alles dazu gehört...
Doch bei beiden Aspekten ist "stolz" das falsche Wort und der falsche Begriff.
Denn was zählt, das ist die Dankbarkeit gegenüber der Geschichte und durchaus weisen Politikern, die Deutschland (als mein eigenes Heimatland) und Europa (als meine eigene, positiv besetzte, friedliche Utopie) zu dem gemacht haben, was es ist.
Ein Verbund von Staaten, die in Frieden zusammenleben und in Krisensituationen einander zu helfen bereit sind.
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