Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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14.06.2015

Der SAM und der Vocalist

Heute war es bei uns sonnig.

            Nachmittagswolken...


Am Nachmittag hatte ich wieder das Mikrofon und den Vocalist aufgebaut, die Gitarre angeschlossen und ein bisschen Musik gemacht.

Es ist interessant und auch lustig, wenn man mit sich selbst live mehrstimmig singt.^^
So nacheinander im Playback oder Multiplayback kenne ich das ja, aber die anderen Stim­men so direkt zu hören, ist sehr ungewohnt.
Man darf sich nur auf die Stimme konzentrieren, die man selbst singen möchte, und sich durch die anderen Stimmen nicht ablenken lassen.

Aber ich denke, es ist Übungssache.
Ich hatte die Geräte extra aufgebaut gelassen, damit meine Freundin es auch mal ver­su­chen konnte, als sie nach Hause kam.
Nach ein paarmal Singen eines Stückes von Bob Dylan meinte sie: "Wann machen wir eine CD zusammen?" :D

10.05.2015

Der SAM und der Vocalist

Das Wetter war heute gemischt.
Aber Schauer und Gewitter, wie angekündigt, hatte es bei uns zum Glück nicht ge­geben.

            Azalee...


Ich musste sogar ziemlich darauf warten, bis mal etwas Regen fiel und ich endlich ein Alibi hatte, den Rasen nicht zu mähen.^^

Dann klarte der Himmel aber auch wieder auf.

            Aufgeklarter Himmel...


Heute habe ich endlich mal das Studiomikrofon mit dem Vocalist Live 5 verbunden und das Gerät besser testen können.

            Vocalist Live 5...


Bisher hatte ich immer nur ein Kondensatormikrofon verwendet, was aber, trotz Bat­te­rie, etwas zu wenig Ausgangsspannung hat. Daher war die Stimme auch mit höch­stem Ein­gangs­pegel immer ein bisschen leise.
Mit dem G-Track war es kein Problem, den Vocalist ausreichend anzusteuern.
Und mit meinen Studiokopfhörern konnte ich mich selbst sehr gut hören.

Ich habe auch meine Gitarre angeschlossen und zum erstenmal die Mehrstimmigkeit der Singstimme in Abhängigkeit von den Akkordwechseln ausprobieren können, dazu auch die Effekte, die man für die Gitarre einstellen kann.

Es erfordert allerdings einige Übung, damit umzugehen.

Auf jeden Fall hat es eine Menge neuer Ideen gebracht, die ich hoffentlich noch ir­gend­wann umsetzen kann.

Leider habe ich erst hinterher, nachdem ich alles wieder zusammengepackt hatte, daran ge­dacht, dass ich gut ein Foto davon hätte machen können.

Das Foto oben ist das, was ich hier auf dem Blog schon einmal hochgeladen hatte.

Ich muss unbedingt wieder mehr Gitarre spielen, wie ich an meinen Fingerspitzen ge­merkt habe.^^
Viel mehr hätte ich aber auch nicht spielen dürfen. Sonst hätte ich Blasen bekommen.

Es hat Spaß gemacht. :)
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