Meine Freundin hatte mir dann ihre Lieblings-Stulpenhandschuhe mit so Fingeröffnungen gegeben, um wieder ein bisschen wärmere Hände zu bekommen, aber trotzdem die Tastatur bedienen zu können. :)
Da habe ich sofort ein Foto von gemacht, weil das für mich wirklich ungewöhnlich war, so etwas zu benutzen.

So was konnte ich mir doch nicht entgehen lassen.^^
Isset denn...
Und wie heißen die Dinger?
´Marktfrauenhandschuhe´!!! xD
Nichts gegen Marktfrauen... :)
Die können einem bei so einer Kälte ja auch sowieso echt leid tun.
Naja, immerhin werden solche Dinger auch ´Musikerhandschuhe´ genannt. Und das passt ja dann wohl ein bisschen besser zu mir.^^ :)
Aber damit Gitarrespielen?
Hm,- für Barrégriffe wäre das bestimmt ein bisschen störend.
Als Gitarrist wäre Tiger-Balsam wohl besser geeignet. (Jedenfalls habe ich das aus dem Verwandtenkreis von einem Bassisten mal gehört.)
Am Nachmittag konnte ich mal so Farbtupfer an der Wand beobachten, und ich wusste ja sofort, woher sie stammten.

Zu jeder Jahreszeit faszinieren mich diese Lichtbrechungen in den Kristallkugeln immer wieder.
Und wenn es so kalt ist, dann ist es besonders schön, das gelbe und rote Licht der Sonne darin zu entdecken.
Auch, wenn das ja nur eine Teilzerlegung des Lichtsprektrums ist,- ich bilde mir dann immer ein, so etwas wie einen kleinen Stern mit der Wärme einer kleinen Sonne zu sehen.
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Bei uns sind es übrigens gerade -10°C... Es IST ´ice cold´...
Ich habe übrigens inzwischen wieder richtig warme Hände. :)
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Wort des heutigen Tages: "uroks"
(Ja,- es ist heute kalt wie in den tiefsten Schlünden von Mittelerde, wo die Uroks das kalte, blaue Feuer entfachen, das alle Wärme in weitem Umkreis dem Leben entzieht.)