Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)
Doch sage Dir immer: "Sei ein Mensch!"
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03.03.2018

Freitag, das Lektorat, März, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Heute bin ich endlich dazu gekommen, meine E-Mail mit den Antworten auf das Lek­to­rat meiner Kurzgeschichte an die Lektorin abzuschicken.
Ich hoffe, dass jetzt auch alles im Sinn der Lektorin geregelt ist.

Jetzt heißt es erst einmal, wieder abzuwarten. :)

Aber das macht nichts. Immerhin ist das ganze Projekt auf privater Basis entstanden und wird in Eigeninitiative mit viel Eigenleistung der Lektorin durchgeführt.
Bei über 100 Kurzgeschichten, die in die Anthologie kommen, kann man sich gut vor­stel­len, dass das alles ein riesiges Arbeitspensum ist, was da in der privaten Zeit er­le­digt wird.
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Ich hatte am 1. März ganz vergessen, mein Kalenderblatt vom März hier hochzuladen.

Das hole ich jetzt nach. :)

            Kalenderblatt März...


Ich sollte mal die anderen Monate auch schon vorbereiten.^^
Dann geht das an den künftigen Monatsanfängen schneller, die Bilder in den Einträgen einzubetten.
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Am späten Nachmittag habe ich mal zu den meisten Plugins die betreffenden Seiten her­aus­ge­sucht und als HTML-Seiten abgespeichert, um die Beschreibungen immer nach­lesen zu können.
Ich finde es ganz nützlich, wenn sie auch offline zugänglich sind.
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Am Abend habe ich mir eine externe  4 TB Festplatte bestellt.
>>>Nobby<<< hat mich auf diese Idee gebracht, weil er bei Blog-Tags davon gesprochen hatte.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

02.03.2018

Monatsbeginn, Frühlingsanfang, das versteckte Feuer und das kommende Wochenende

Heute am Monatsbeginn war der meteorologische Frühlingsanfang.
Aber wie schon gestern gesagt, noch ist vom Frühling nichts zu merken bei diesen eisi­gen Temperaturen.
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Gegen die eisigen Temperaturen wäre möglicherweise das Reservoir von verstecktem und eingekapselten Feuer ein Mittel gewesen, was ich heute aus zwei Schubladen geholt und entsorgt habe.

            Das versteckte und gefangene Feuer...


Die Dinger bekam man immer mit dazu, wenn man Zigaretten kaufte, und ich hatte sie immer gesammelt.
Man konnte so immer irgendwelche Feuerzeuge an andere verschenken, die gerade keines hatten. :)

Manchmal war ich, nachdem ich 2003 mit dem Rauchen aufgehört hatte, wieder darauf gestoßen. Aber dann bin ich nie dazu gekommen, sie zusammenzutragen und weg­zu­wer­fen.

Irgendwann hatte ich dann zwischendurch immer wieder vergessen, dass sie überhaupt da waren.^^
Und wenn ich darauf stieß, waren sie mir zwar nur im Weg, aber ich hatte anderes zu tun, als sie zu entsorgen.
Also blieben sie immer weiter an Ort und Stelle in den Schubladen.

Allerdings fand ich die leuchtenden Farben der transparenten Feuerzeuge auch sehr schön, und ich hatte mir immer überlegt, was man damit als Grundmaterial anstellen könn­te. :)
Da fiel mir ständig eine Menge an Kunstobjekten zu ein.
Aber wie das so ist,- müsste, hätte, könnte, sollte...

Es ist nie etwas daraus geworden, weil ich keine Zeit dafür gefunden hatte.

Doch heute habe ich sie mal alle hervorgekramt, um sie loszuwerden.

Es waren sage und schreibe 117 Feuerzeuge (!), von denen ich dann drei be­hal­ten ha­be, weil diese noch funktionierten.
Die anderen waren auch alle in der Regel schon unbrauchbar, weil die Feuersteine in­zwi­schen zum größten Teil 'zerfallen' waren.

Die 114 (100 transparent, 14 opak) habe ich in einer Tüte vor dem Entsorgen gewogen. Da kamen 1.820 Gramm zuammen.-
Krass... 1,82 Kilogramm gefangenes, verstecktes Feuer!
Mannomann...

Ich bin jetzt froh, dass sie nicht mehr im Haus sind, denn sie wären bei einem Feuer si­cher­lich hervorragende Brandbeschleuniger...
Brrrr... Keine angenehmen Gedanken...
Weg, weg, weg mit euch...
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Zum Freitag und zum Wochenende habe ich mir fest vorgenommen, endlich das Lek­to­rat für mich abzuschließen.

Gestern hatte ich mich noch einmal eingelesen und bei meinen Gegenkommentaren doch tatsächlich noch ein paar Flüchtigkeitsfehler entdeckt, die ich natürlich berichtigt habe.
Und meine E-Mail habe ich inzwischen auch schon vorgeschrieben.

Ich hoffe jedenfalls, dass ich es endlich zum Abschluss bringen kann. :)

20.02.2018

Der Wochenbeginn und das Lektorat

Heute fand ich endlich wieder Zeit, mir noch einmal das Lektorat vorzunehmen und mich damit zu befassen.

Es war gar nicht schlecht, alles erst nach einigem Abstand noch einmal durchzugehen.

Ich bin systematisch alle Stellen in 5 Dokumenten mit Zwischenstufen der Be­mer­kun­gen durchgegangen und habe alles mit meinen Notizen verglichen und kon­trol­liert, ob alles stimmt, damit ich es abschließen kann.

Das mit Zwischenstufen in 5 Dokumenten als Arbeitsfassungen festzuhalten, hatte sich bewährt, denn dadurch konnte ich sicher sein, dass bei der letzten Version, die ich zu­rück­sen­den werde, alles berücksichtigt ist.

Jetzt ist alles erledigt, und ich kann meine Antwort-Mail vorbereiten und abschicken.

Es ist ja ein bisschen lustig, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem ich nachmittags al­les abgeschlossen hatte, eine Mail der Lektorin kam, ob mich ihre E-Mail mit dem Lek­to­rat überhaupt erreicht hatte.^^
Bei einem anderen Autor ist die E-Mail nämlich anscheinend im Spam-Ordner verloren ge­gangen.

Ich habe ihr sofort zurückgeschrieben, dass ich das Lektorat bekommen hatte, und ich be­kam daraufhin nochmal eine E-Mail, dass es nur zur Absicherung diente, und ich alles in Ruhe bearbeiten könnte. :)

Aber ich denke, dass ich die E-Mail mit der aktuellen Fassung von mir morgen oder über­­mor­gen absenden werde, denn die Dokumente stehen für einen Anhang jetzt schon bereit.

14.02.2018

Veilchendienstag, Erinnerungen und das Lektorat

Vom Karneval war heute am Veilchendienstag schon nichts mehr zu bemerken.^^

Doch ein wirklicher Karnevalsanhänger bin ich eigentlich gar nicht.
Nur es einmal im Jahr mitzukriegen, finde ich ganz schön.

Das hat sicher mit Kindheitserinnerungen zu tun. In meiner Heimatstadt zog nämlich der Karnevalszug durch die Straße, wo meine Oma und Tante wohnten, und am Ro­sen­mon­tag war unsere ganze Familie dann immer zu Besuch bei meiner Oma, und wir hatten dem Zug von der ersten Etage aus zugesehen, wie er die Straße he­run­ter­zog.
Zwei Fenster waren immer dicht gedrängt belegt. Im 'neuen' Wohnzimmer und im Schlaf­­zim­mer, die beide nach vorne zur Straße lagen.
Und bei einigem Glück flogen auch Bonbons in die offenen Fenster in die Zimmer hin­ein.^^
Ein paar Jahre später, als wir schon Schulkinder waren, durften wir unten auf der Straße dem Zug ein bisschen folgen. Und dann haben wir natürlich etwas mehr Bonbons er­gat­tert und manchmal auch 'Strüßjer'. Allerdings nannten wir es zu diesem Zeit­punkt nicht so. Ich weiß gar nicht mehr, wie das in 'Mölmsch' ausgedrückt wurde.^^

Als wir noch etwas älter waren, gingen wir zum Startpunkt des Zuges zum "Ka­ser­nen­platz" und zogen den ganzen Weg mit dem Zug mit bis zur Stadtmitte zum Marktplatz.
Karneval und der Rosenmontag ist mir deshalb aber auch als besonderer Tag im Jahr im Gedächtnis geblieben.

Als Projekt, das in einer Kurzgeschichte zu erzählen, wäre es sicher lohnenswert, wenn ich da gerade so daran zurückdenke...

Aber nicht nur das. Es gibt aus meiner Kindheit noch viele Geschichten, die sich an­bie­ten würden.
Es ist nur die Frage, ob es jemals dazu kommen könnte.
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Heute konnte ich mich endlich wieder dem Lektorat widmen und habe mich da wieder eingearbeitet.

Noch habe ich es nicht abgeschlossen.
Doch bald werde ich die Antwort zurücksenden können.

Aber es war auch nicht schlecht, durch diese erzwungene Auszeit durch das Update et­was Abstand zu gewinnen.

08.02.2018

Das Lektorat und der Rest der Woche

Den letzten Punkt beim Lektorat, der bei mir noch offen war, habe ich heute nach einer langen Überlegung mit einer Version regeln können, mit der ich jetzt zufrieden bin.

Mit der von der Lektorin vorgeschlagenen Lösung konnte ich mich nicht anfreunden, weil es zwar sprachlich viel straffer und besser war, aber durch einen anderen Sinn­zu­sam­men­hang eine logische und fehlerhafte Ungenauigkeit dargestellt hätte, die auch Lesern hätte auffallen können.

Jetzt habe ich eine Fassung gefunden, welche möglichen logischen Fragen von Lesern vorbeugen kann.

Ich plane, meine Antworten und überarbeitete Fassung noch in dieser Woche zu­rück­zu­schicken.
Aber darüber muss ich natürlich auch noch schlafen und mir das dann noch einmal zu Gemüte führen. :)

Ich denke mal, den Rest der Woche reserviere ich noch hauptsächlich diesem Projekt.

06.02.2018

Wochenbeginn und das Lektorat

Mit dem Lektorat bin ich größtenteils fertig.
Und über die wenigen Stellen, die nach gestern für mich noch übrig waren, habe ich heute lange nachgedacht und dann bei den meisten Punkten auch meine Ent­schei­dun­gen getroffen.

Nur eine Stelle ist für mich noch nicht ganz entschieden, wie ich es lösen will.
Denn der Vorschlag des Lektorats trifft nicht das, was ich ursprünglich zum Ausdruck ge­bracht hatte, oder zumindest bringen wollte.
Da muss ich mir noch etwas anderes überlegen, um es auf den Punkt zu bringen.

Und noch eine Entscheidung in Verbindung mit der Anthologie habe ich heute getroffen.
Es geht um mein Pseudonym.
Das wurde mir klar, als ich es bei einer Veränderung probeweise geändert hatte und auf mich wirken ließ.
Das habe ich danach wieder rückgängig gemacht. Und so wird es auch bleiben, denke ich, denn damit fühle ich mich wohler.

05.02.2018

Lektorat, Seite futsch und der Wochenstart

Heute habe ich an der Kurzgeschichte auch noch etwas weiter herumgefeilt.

Es geht im Grunde genommen nur um Kleinigkeiten, um wenige Worte, die aus­zu­tau­schen oder um­zu­stellen wären.

Aber einfacher wird es dadurch auch nicht.
Denn da gilt es, sich genau zu überlegen, welche minimale Sinnverschiebung sich da­raus ergeben kann bzw. definitiv auch ergibt.
Für die meisten Leser würde das bestimmt keinen Unterschied machen.
Aber es geht eben um feine Verbesserungen, um die Form der Geschichte weiter zu perfektionieren.

Jedenfalls macht es Spaß, sich auf so etwas einzulassen.
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Aus irgendeinem Grund komme ich nicht mehr auf die Seite von Papyrus Autor. Auch nicht auf die Seite des Forums. Weder mit Windows 10 auf dem Notebook, noch mit Windows 8.1 auf dem PC. Seltsam.
Das habe ich erst bemerkt, nachdem ich einen Reset des WLANs gemacht hatte, um eine neue IP zuweisen zu lassen. Als Test, ob dann die Downloads von der Seite bis zu Ende laufen, die sonst immer in der Mitte abbrechen.
(Alle sonstigen Tests hatte ich schon durch. Mit und ohne Administratorrechte, drei unterschiedliche Browser, Neustart der Computer und was mir sonst noch so einfiel...)

Vorher war nämlich noch alles wie sonst.
Wo das Problem jetzt ist, weiß ich auch nicht.

Ergänzung:
Aber eben habe ich in der FB-Gruppe gelesen, dass eine andere Nutzerin dieses Pro­blem auch hat.
Ich hatte in kurzen Abständen immer in der Gruppe geguckt, ob es dort irgendwelche Infos gibt.

Jetzt bin ich beruhigt und brauche mir nicht noch weitere Dinge zu überlegen, woran es liegen könnte, nicht auf die Seite zu kommen.
Das wird über kurz oder lange gelöst werden. :)

Puuh,- da bin ich jetzt sehr beruhigt.^^

Eine weitere Ergänzung:
Es klappt wieder!!! :)
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Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

04.02.2018

Der SAM, das Lektorat und eine Schweinerei

Heute Nachmittag hatte ich mich endlich mit dem Lektorat meiner Kurzgeschichte für die Anthologie >>>"Das Geräusch der fliehenden Zeit"<<< befasst.

Allzu viel ist grundsätzlich gesehen an der Geschichte überhaupt nicht angemerkt wor­den.
Aber eben eine Reihe von Feinheiten, welche die Geschichte wirklich verbessern und abrunden können.
Und darüber freue ich mich sehr.

Wie damit umgegangen wird, zeigt auch, was ein gutes Lektorat zu leisten vermag.

Mit einigen Anmerkungen bin ich nicht einverstanden und werde das auch meinem Sprach­empfinden nach begründen. Doch andere Dinge wiederum, und denen ich zu­stimme, werden die Geschichte eindeutig besser machen.

Ich freue mich auch darüber, dass viele Aspekte meiner Geschichte so gut angekommen sind, dass sie den strengen Kriterien eines Lektorats standhalten können.

So gesehen hatte ich viel Lob erhalten, was mir natürlich sehr geschmeichelt hat. :)
Immerhin ist die Geschichte in einem Guss auch innerhalb von 5 Tagen entstanden.

Das werde ich in >>>"Tamaros Schreibraum"<<< sicher auch noch näher be­schrei­ben, wenn die Anthologie herausgekommen ist.
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Zum Kaffee gab es eine leckere Schweinerei, gewissermaßen als Vorkarnelvalsleckerei, die wir sonst immer erst zu Karneval selbst gehabt hatten.
Da habe ich auf dem Blog ja auch schon eine Reihe von Bildern in den vergangenen Jah­­ren hochgeladen.

            (Eigentlich) Leckerei Schweinerei am Nachmittag...


Aber in diesem Jahr waren die gar nicht so lecker wie früher immer.
Irgendwas war an der Rezeptur völlig verändert.

Der Biskuit war nicht so locker und leicht wie sonst, und die Schokoladen-Glasur war nur klebrig und süß,- gar nicht schokoladig, wie in den vergangenen Jahren.
Nur der Vanillepudding in der mittleren Schicht schmeckte wie sonst, aber alles andere war nicht mehr überzeugend.
(Ich nenne mal keinen Namen, wo die wie sonst auch immer herkamen.)

Ich sage aber nicht, wie die so klassischerweise (historisch, seit Ende des 19. Jahr­hun­derts gegen 1878) immer genannt werden, weil ich nicht möchte, dass schon wieder so eine unausweichliche Diskussion losgetreten wird, ob man das >>>Mohrenkopf<<< oder aus sogenannter politischen Korrektness irgendwie anders benennen muss. :D Da habe ich kein Lust drauf, denn ich finde das, ehrlich gesagt, mü­ßig und ziemlich lang­weilig.

Also zu Karneval gibt es diese, nicht näher bezeichneten^^, bei uns nicht noch ein­mal (jedenfalls in diesem Jahr).

Da gibt es, wie sonst auch immer, selbstgemachte Mutzen. Die sind nämlich sehr wäg­bar lecker. :)
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Habe ich schon einmal gesagt? Meine Freundin ist die beste!!! :):):)

28.01.2018

Der SAM und das Lektorat

In der letzten Nacht gegen 01:00 Uhr kam eine E-Mail an.
Als Anhang war das Lektorat meiner Kurzgeschichte für die Kurzgeschichten-Anthologie "Das Geräusch der fliehenden Zeit" angefügt.
Da war ich natürlich sehr gespannt, welche Verbesserungsvorschläge ich da zu lesen be­­kam. :)

Und im Großen und Ganzen bin ich mit allem einverstanden, was dort vorgeschlagen wird, denn es verbessert die Geschichte an Stellen, an denen sonst einige Un­ge­reimt­hei­ten entstehen, die mir nicht so bewusst waren.

Da werde ich mich nun noch genauer mit befassen und mir die einzelnen Anmerkungen noch gründlicher zu Gemüte führen.

Auf jeden Fall hatte es mich sehr gefreut, wie gut meine Geschichte grundsätzlich an­ge­kom­men war. :)
Denn bisher hatte ich darüber ja noch keine Rückmeldung,- nur, dass sie angenommen worden war.
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