Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

04.02.2018

Der SAM, das Lektorat und eine Schweinerei

Heute Nachmittag hatte ich mich endlich mit dem Lektorat meiner Kurzgeschichte für die Anthologie >>>"Das Geräusch der fliehenden Zeit"<<< befasst.

Allzu viel ist grundsätzlich gesehen an der Geschichte überhaupt nicht angemerkt wor­den.
Aber eben eine Reihe von Feinheiten, welche die Geschichte wirklich verbessern und abrunden können.
Und darüber freue ich mich sehr.

Wie damit umgegangen wird, zeigt auch, was ein gutes Lektorat zu leisten vermag.

Mit einigen Anmerkungen bin ich nicht einverstanden und werde das auch meinem Sprach­empfinden nach begründen. Doch andere Dinge wiederum, und denen ich zu­stimme, werden die Geschichte eindeutig besser machen.

Ich freue mich auch darüber, dass viele Aspekte meiner Geschichte so gut angekommen sind, dass sie den strengen Kriterien eines Lektorats standhalten können.

So gesehen hatte ich viel Lob erhalten, was mir natürlich sehr geschmeichelt hat. :)
Immerhin ist die Geschichte in einem Guss auch innerhalb von 5 Tagen entstanden.

Das werde ich in >>>"Tamaros Schreibraum"<<< sicher auch noch näher be­schrei­ben, wenn die Anthologie herausgekommen ist.
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Zum Kaffee gab es eine leckere Schweinerei, gewissermaßen als Vorkarnelvalsleckerei, die wir sonst immer erst zu Karneval selbst gehabt hatten.
Da habe ich auf dem Blog ja auch schon eine Reihe von Bildern in den vergangenen Jah­­ren hochgeladen.

            (Eigentlich) Leckerei Schweinerei am Nachmittag...


Aber in diesem Jahr waren die gar nicht so lecker wie früher immer.
Irgendwas war an der Rezeptur völlig verändert.

Der Biskuit war nicht so locker und leicht wie sonst, und die Schokoladen-Glasur war nur klebrig und süß,- gar nicht schokoladig, wie in den vergangenen Jahren.
Nur der Vanillepudding in der mittleren Schicht schmeckte wie sonst, aber alles andere war nicht mehr überzeugend.
(Ich nenne mal keinen Namen, wo die wie sonst auch immer herkamen.)

Ich sage aber nicht, wie die so klassischerweise (historisch, seit Ende des 19. Jahr­hun­derts gegen 1878) immer genannt werden, weil ich nicht möchte, dass schon wieder so eine unausweichliche Diskussion losgetreten wird, ob man das >>>Mohrenkopf<<< oder aus sogenannter politischen Korrektness irgendwie anders benennen muss. :D Da habe ich kein Lust drauf, denn ich finde das, ehrlich gesagt, mü­ßig und ziemlich lang­weilig.

Also zu Karneval gibt es diese, nicht näher bezeichneten^^, bei uns nicht noch ein­mal (jedenfalls in diesem Jahr).

Da gibt es, wie sonst auch immer, selbstgemachte Mutzen. Die sind nämlich sehr wäg­bar lecker. :)
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Habe ich schon einmal gesagt? Meine Freundin ist die beste!!! :):):)

Kommentare:

  1. Ich weiß was du meinst und welche Bezeichnung nicht mehr korrekt ist. Man kann auch ein Theater um nix machen.

    Von meiner Freundin habe ich das auch mal gesagt.

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Danke für den Kommentar! :)

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