Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
.....

"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

26.09.2017

Wochenbeginn und 'the reason to make music'

Nach 'Pflichtarbeit' habe ich mich als 'Kür' ein bisschen im Programm Reason um­ge­sehen.

Leider gibt es noch kein deutsches Handbuch dazu. Aber ich habe mir das deutsche Hand­buch zur Version 7 heruntergeladen. Darin werden die grundsätzlichen Ar­beits­wei­sen und Hand­griffe auch erklärt.
Das englische Handbuch ist für mich doch zu mühsam.

Die Handbücher sind sehr umfangreich und ausführlich. Da geht das Nachlesen zu be­stimmten Funktionen in deutscher Sprache doch leichter und schneller.

Vieles kenne ich auch schon durch andere Musikprogramme, weil einiges bei allen im­mer ein Grundbestandteil ist. Aber einige Sachen sind auch neu.
Vor allem die Möglichkeit, wie man einzelne Instrumente, Effekte und Mixerkanal-Geräte wie in einem realen Rack stapeln und miteinander in der Reihenfolge 'verkabeln' kann, wie man es wünscht, habe ich bei anderen Programmen noch nicht gesehen.

Die Art und Weise, wie auf der Rückseite des Racks wirklich optisch sichtbare, drei­di­men­sio­na­le Kabelverbindungen mit farbigen Kabeln dargestellt werden, die man mit der Maus wie gewünscht von einem Ausgang zum Eingang eines anderen Gerätes ziehen kann, war der Hauptgrund, mich mit diesem Programm näher zu befassen und es mir schließlich zuzulegen.

Ich gestehe, allein das hatte mich 'angepitscht'.^^
Aber in der Beschreibung stand ja, dass man die Effekte beliebig in der Reihenfolge miteinander verschalten kann.
Und genau das geht bei den meisten anderen Musikprogrammen nicht und was ich immer vermisst hatte. Die Effekte sind zwar da, aber ihre Reihenfolge ist meistens vorgegeben.

Reason folgt da eben einem anderen Grundkonzept.

Es ist aber mit dem Programm auch ohne große Vorkenntnisse möglich, Musikstücke damit zu produzieren.

Das hatte ich bei der Demo-Version schon festgestellt. Die war auf Englisch. (Das Pro­gramm ist inzwischen auch auf die deutsche Sprache einzustellen.)
Und trotzdem hatte ich durch einfache Versuche im Mai sehr schnell das Stück "Dream­time" gemacht.

(Siehe >>>Eintrag vom 03./04.05.2017 und vom 30./31.05.2017<<<.)

Es wird sicherlich noch etwas dauern, bis ich mich richtig mit den Feinheiten des Pro­gramms auskenne. Das ist ja immer so mit neuen großen Programmen.

Zu der Beta-Version habe ich aber noch keine Nachricht bekommen.

25.09.2017

Der Wahltag, die Richtung und der Wochenstart

Über den Ausgang der Wahl war ich nicht sonderlich überrascht.

Die nächste Zeit wird jetzt zeigen, welche Analysen gemacht und welche Schlüsse da­raus gezogen werden.

Am Wahltag ist es viel zu früh, irgendwelche Aussagen über eine kommende Regierung zu machen und was ein mögliches Koalitionsprogramm sein könnte.

Ich bin jedenfalls dafür, erst einmal abzuwarten.

Auf jeden Fall stellte ich heute Abend mal wieder fest, dass auch bei den Diskussionen viele nicht kapieren (oder zumindest das suggerieren), worum es bei der sogenannten 'Schwarzen Null' überhaupt geht.
Die ist doch kein Selbstzweck!
'Schwarze Null' heißt nur: keine Neuverschuldung und damit die normale Zinslast und nicht eine zusätzliche Erhöhung der Zinszahlungen.

Einfach gesagt: Man kann nicht mehr ausgeben, als man im Jahr einnimmt.
Der Staat muss am Anfang des Jahres grundsätzlich Schulden aufnehmen, um z.B. im Voraus die Löhne für die Beamten oder Rentenzahlungen bezahlen zu können.
(Der Staat darf nicht vorher für diese Zwecke Geldmittel auf die Seite legen. Im Pri­vat­haus­halt kann man dafür Vorsorge treffen. Der Staat darf es nicht.)

Also geht es immer nur darum, einen ausgewogenen Ausgleich zu finden bei der Er­war­tung der Steuereinnahmen durch Wirtschaft und Einkommensteuer von Pri­vat­per­sonen und anderen Steuereinnahmen und dem, was der Staat vorher bereits an Schulden aufnehmen muss.
Das sind irrwitzig komplizierte Vorausberechnungen.
(Wer sich dafür interessiert, findet die Informationen dazu auf der Seite der Bun­des­re­gie­rung. Denn sie sind öffentlich zugänglich als aktueller Haushaltsbericht.)

Wenn also die 'Schwarze Null' angestrebt und erreicht wird, dann geht es nur darum, zur bestehenden Staatsverschuldung nicht noch mehr 'in die Miesen' zu geraten.
Denn mehr Zinsen zahlen zu müssen, bedeutet weniger Geld für notwendige Ausgaben des Staates in diesem Jahr und unter Umständen für die nachkommenden Ge­ne­ra­tionen. Und die Erhöhung der Zinslast wird sich ja noch über weitere Jahre hinziehen.
Es war eine der großen Errungenschaften der jetzt vergangenen großen Koalition und des Finanzministers Schäuble, dass die Neuverschuldung bis zur 'Schwarzen Null' zu­rück­ge­fah­ren werden konnte.

Und wie gesagt, wenn mehr übrig bleibt als über die 'Schwarze Null' vorausberechnet wurde, dann muss der Staat dieses Geld auch für seine Aufgaben in diesem Jahr noch ausgeben. (Er darf diese Mehreinnahmen nicht auf die hohe Kante legen, wie oben erwähnt.)

Wenn also die 'Schwarze Null' angestrebt und erreicht wird, dann kommt es den Men­schen im Staat eben zugute.

Bei den Diskussionen im Fernsehen hört sich das immer so an, als würde durch das Anstreben der 'Schwarzen Null' und dem Beharren darauf den Menschen etwas weg­ge­nommen oder vorenthalten. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn mehr Schulden als Einnahmen da sind, dann würde den Menschen und Bürgern weniger zur Ver­fü­gung ge­stellt werden können.

Schulz hätte es jedenfalls inhaltlich und von seiner Person nie und nimmer gebracht.
Er ist viel zu schwach und nicht staatsmännisch genug dafür.

Ich empfinde es so,- er hat es in den Sand gesetzt.
Als Kanzlerkanditat hat er die Wahlergebnisse der SPD zu verantworten, und nicht etwa ein 'fehlendes weiteres Duell', was ihm verweigert worden sei, wie er es sieht.
Wieder wie so ein kleiner Junge, der beleidigt die Schuld nur bei anderen sucht.
Nein, Schulz hätte nicht das Format zum Bundeskanzler gehabt.

Ob er das Format als Oppositionsführer hätte, sei noch dahingestellt.

Jedenfalls ist das, was er in dem ganzen Wahlkampf gebracht hatte, nur 'Schafs­scheiße'', wie ein anderer Politiker der SPD dazu sagen würde.^^
.....

Leider habe ich heute kein schwarz-grün-gelbes Foto. :D

Das wäre ja irgendwie passend.^^

            Nachmittag...


Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

24.09.2017

Der SAM und der Vorabend der Wahl

Ich bin ja heilfroh, dass der Wahlkampf jetzt vorbei ist.

Am Schluss war es einfach nur noch ätzend, wie alle versuchten, sich zu übertrumpfen, was die anderen schlecht gemacht hätten oder machen würden. (Wobei es da nur eine wohltuende Ausnahme gab.)

Aber die, die so argumentiert hatten, konnten nie so überzeugend in den Vordergrund stellen, was sie denn eigentlich machen wollten, ohne sich gleichzeitig gegen die an­de­ren abzusetzen.

Das Thema von sozialer Gerechtigkeit als Hauptargument ist z.B. so eine Plattitüde, dass sie gar nicht ernst zu nehmen ist. Denn das wollen doch alle. Da widerspricht nie­mand. Also was soll der Mist, darauf als Anliegen herumzureiten?

Nach wie vor ist das entscheidende Kriterium, wie die Aufgaben des Staates finanziert werden sollen und können.
Und keine Schuldenneuaufnahme ist grundsätzlich oberstes Gebot.
Alles andere ist Träumerei und kann nicht aufgehen.
(Das gilt übrigens sowohl für Staaten, als auch für Privathaushalte. Das kann ich aus eigener Erfahrung mit höchst erfolgreichem Resultat nur sagen.)
'Schleuderkurse', die zunächst einmal alles Bewährte infrage stellen, können wir uns auch in Deutschland nicht leisten.

Wer sich darüber einfach so hinwegsetzen wollte, macht Wahlversprechen, die er nach der Wahl sowieso nicht einhalten könnte.
Hauptsache Wahl gewonnen und dann sehen wir mal weiter?
Da kann ich nur sagen, nicht mit mir.

Aber morgen Abend sind wir alle schlauer.^^
.....

Ich liebe die Programme von >>>Klemm-Music<<<! :)
Viele Kommentare habe ich bereits dazu gelesen, die daran herummäkeln, dass sie in der Aufmachung nicht mehr 'zeitgemäß' seien.
Ja, Pustekuchen!
Bei Programmen, die völlig problemlos bei der Installation und Registrierung verlaufen und wie 'alte Windows'-Programme funktionieren, ist man gerne bereit, den geforderten Kaufpreis zu zahlen.

Die Klemm-Music-Programme gehören dazu, Papyrus-Autor (wobei da der Support echt super ist) und die Programme von Propellerhead.
Wobei Propellerhead eine für mich ungewohnte Variante der Sicherstellung haben, dass man auch Offline das Programm nutzen kann.
CuBase benötigt einen eLicenser, auch eine Möglichkeit der Sicherstellung, dass man ein berechtigter Nutzer ist. Allerdings mit dem Nachteil. dass ein USB-Port dadurch wäh­rend der Nutzung des Programms dauerhaft belegt ist.
Das Verfahren von Propellerhead ist da komfortabler. Man meldet sich bei dem einen Computer ab und bei einem anderen an.
Und dann kann man Offline das Programm nutzen, ohne dass der Computer online sein muss.

Bei Propellerhead habe ich mich heute als Beta-Tester von Reason 10 angemeldet.
Noch habe ich keine Rückmeldung bekommen, denn die Nachricht zu Reason 10 kam erst gestern am 22.09.2017 heraus.
Wenn das Beta-Tester-Forum eingerichtet ist, rechne ich auch mit einer Mail und dem Download-Link dafür.

Magix Music Maker ist sicherlich auch weiterhin das problemloseste Programm für schnelle Musikproduktion, vor allem auch in Verbindung mit Videos oder Bildern.

Aber das Programm Reason von Propellerhead ist sicher das Programm, was ich nach ausgiebiger Einarbeitung in Zukunft mehr verwenden werde.
Es lohnt sich für mich, da hinein zu investieren.

Nachteilig für mich ist nur, dass es ein schwedisches Unternehmen ist, und so sind die ganzen Beschreibungen in der Regel nur in Englisch verfügbar.
Vieles in dem Programm ist jedoch auch selbsterklärend.
.....

Heute war wettermäßig ein sehr angenehmer Samstag.
So ein Mittelding von Spätsommertag und Anklängen an den Harbst.

            Spätnachmittag...


Ich kann für den morgigen Tag für Deutschland nur alles Gute wünschen. :)

23.09.2017

Freitag, Zwiebelkuchen, der kalendarische Herbstanfang und das Wochenende

Die Installationen gingen auch heute noch ein bisschen weiter.

Allmählich ist das meiste schon vorhanden, um das neue Notebook in erster Linie für Musikaufzeichnungen und -bearbeitungen und Foto- und Bildbearbeitungen einzusetzen.
Das alte Notebook wird dann von den Programmen entlastet, die besonders viel Spei­cher­platz belegen. Und ich kann es dann vorwiegend für Textarbeiten verwenden.
.....

Heute ist der kalendarische Herbstanfang,- die Tag- und Nachtgleiche. Ab heute werden die Tage wieder kürzer als die Nächte bzw. auch die Nächte länger als die Tage.

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

22.09.2017

Installationen und die verschwundenen CDs

Heute habe ich wieder drei Programme auf dem neuen Notebook installiert.

Aber irgendwo sind bei mir noch Installations-CDs von Programmen vergrabbelt, die ich bisher noch nicht entdeckt habe.
Die hätte ich auch noch gerne wiedergefunden...

Zwei von ihnen habe ich eben schon gefunden und konnte eins der entsprechenden Pro­gramme auch ans Laufen bringen. :)

Das andere ich anscheinend mit Windows 10 leider nicht kompatibel.

21.09.2017

Tabellen und die hohen Vorboten

Mit den Tabellen bin ich jetzt auf dem laufenden Stand.
Da war einiges nachzutragen.
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Heute kamen die Vorboten des Hochs bei uns an.

            Abendhimmel...


Noch war es kalt.
Aber das Licht war heute viel heller, weil die Sonne zu sehen war.

20.09.2017

Umzug des Nachrichtenspeichers und die Wahlbeschimpfung

Auf dem PC habe ich jetzt auch den Nachrichtenspeicher in einen anderen Ordner ver­lagert.

Bei dem Programm selbst ist es mir aber leider noch nicht gelungen.
Das hätte ich auch lieber in einem anderen Ordner. Wer weiß, was bei einem Update bei Windows 8.1 mal geschieht.
Einmal ist mir das in der Anfangszeit nämlich bei Windows 8.1 auch durch ein Update un­wirk­sam gemacht worden.

Beim Notebook klappte es ja, das Programm an einen anderen Ort zu verlegen und von dort zu starten.
.....

Den Wahlkampf bei dieser Wahl finde ich wirklich gelinde gesagt sehr unschön.
'Kampf' ist da ein passendes Wort.
Doch es grenzt auch schon an "Wahlbeschimpfung"...

Auspfeifen, Buhrufe, Hasssprüche haben nichts mehr mit demokratischer Mei­nungs­äuße­rung zu tun, geschweige denn mit inhaltlicher Auseinandersetzung und Po­si­tio­nie­rung.
Und persönliche Angriffe auch nicht, um sich von den Kontrahenten abzusetzen. Das ist einfach nur billig und platt.

19.09.2017

Wochenbeginn, Tabellenarbeit und die häusliche Wahlkabine

Zu Beginn der Woche war wieder Arbeit an verschiedenen Tabellen nötig.

Zu viel mehr bin ich auch nicht mehr gekommen.
.....

Aber heute Abend habe ich noch etwas gemacht.
Ich war zuhause sozusagen in der häuslichen Wahlkabine und habe gewählt. :)

Ich gehöre nämlich nicht zu den unentschlossenen Wählern.
Meine Wahlentscheidung stand bereits seit längerer Zeit schon aus wohlüberlegten guten Gründen fest.

Meine Freundin hat heute auch in einer anderen Wahlkabine ihre Kreuzchen ge­macht.^^

18.09.2017

Die neuen Aliasadressen bei Vodafone und der Wochenstart

Heute habe ich eine weitere Alias-Emailadresse in der Form [Alias]@vodafonemail.de zu einer bestehenden Hauptadresse [Hauptname]@arcor.de eingerichtet.

Als Test habe ich als Eingangsserver keinen IMAP-Server wie bei der Adresse gestern ver­wendet, sondern einen POP3-Server wie bei allen anderen schon vorhandenen Email­adres­sen. (Das war übrigens der Grund, mir die Adresse überhaupt ein­zu­rich­ten.^^)
Das hatte sich eigentlich immer so ergeben, weil der POP3-Server bei Windows Mail vor­ein­ge­stellt ist.

Der Unterschied zwischen IMAP und POP3 besteht darin, dass beim IMAP-Server für eine SSL-Verbindung der Port 993 und beim POP3-Server der Port 995 für eine SSL-Verbindung festgelegt werden muss.
In beiden Fällen erhält der Ausgangsserver für eine sichere SSL-Verbindung die Port­nummer 465.

SSL bedeutet übrigens "Secure Socket Layer". Damit wird eine sichere Verbindung vom eigenen Computer zum Server des Anbieters, bei dem man den Email-Account hat, auf­ge­baut. Niemand kann sie sozusagen 'abhören', z.B. bei der Übertragung des Pass­­wor­tes.

Eine Sache unterscheidet sich allerdings von der bisherigen Vorgehensweise beim Ein­rich­ten der Aliasadressen.
Wenn die Emailadresse eines Aliasnamen zum Senden von Emails eingerichtet werden soll, muss als Benutzernamen bei der Anmeldung der Name der Hauptadresse an­ge­ge­ben werden.
Wobei das Kennwort ja bei Hauptadresse und allen dazugehörigen Aliasadressen immer das gleiche bleibt.

Es darf also nicht bei der Anmelde-Information: "Gleiche Einstellungen wie für den Post­ein­gangs­server verwenden" gewählt werden, wie bisher, sondern der dar­unter­lie­gen­de Punkt: "Anmeldung mit".
Dort wird der Benutzername der Hauptadresse(!) eingetragen und das entsprechende Kennwort.

Letzten Endes ist das der entscheidende Punkt, um mit den Aliasadressen auch Emails versenden zu können.
Um sie abzufragen, braucht man ja, wie ich gestern schon kurz erwähnt hatte, gar kein eigenes Konto im Emailprogramm einzurichten. Dafür reicht, die Hauptadresse ab­zu­fra­gen.
.....

Heute war ein ziemlich helles Wetter.

            Heller Spätnachmittag...


Aber es war auch kalt...

Da war es angemessen, es mir mit meiner Freundin am Abend gemütlich zu machen.
Ihre Schwester war heute mit ihrer Musik-CD, die doch gestern spät noch ankam, den ganzen Tag über selig.^^

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

17.09.2017

Der SAM, Aliasadressen, Shame on Vodafone und ein Postbote mit Herz

Heute wollte ich mir eine neue Alias-Emailadresse einrichten und habe dabei fest­ge­stellt, dass man sich keine Emailadressen mehr unter xxx@arcor.de, sondern nur noch unter xxx@vodafonemail.de einrichten kann.

Das finde ich sehr schade, denn [name]@arcor.de ließ sich ja viel griffiger sagen und merken als [name]@vodafonemail.de.
Da verknäuelt sich ja die Zunge und das Gedächtnis bei.^^

Zum Glück werden solche neuen Aliasadressen, z.B. [alias]@vodafonemail.de, aber auch nach wie vor unter ihrer [hauptadresse]@arcor.de abgefragt.

Nähere Informationen und Tipps zu den Aliasadressen werde ich aber noch unter einem gesonderten Eintrag geben.

Übrigens ist es auch nicht mehr möglich, bei arcor.de eine kostenfreie Emailadresse mit 14 zusätzlichen Aliasadressen einzurichten.

Das finde ich sehr schade, denn es war ein tolles Angebot.
Wie es bei Vodafone ist, habe ich noch nicht herausgekriegt bzw. endgültig getestet. Es ist, so finde ich jedenfalls, gar nicht so einfach, sich anzumelden, ohne sich gleichzeitig auf irgendeinen Mobilfunkvertrag oder so etwas einzulassen.
Man muss verdammt gut aufpassen, nicht in so eine Falle zu tappen, sich doch etwas kostenplichtiges einzuhandeln.
Das war bei Arcor selbst sehr viel klarer und kundenfreundlicher aufgebaut...

Shame on you, Vodafone...!
.....

Am 14.08.2017 hatte ich (noch unter Prime) für die Schwester meiner Freundin eine CD bei der kriegerischen Frau vorbestellt, die erst am 15.09.2017 veröffentlicht werden soll­te.
Am 14.09.2017 kam die Versandbestätigung mit dem Zustellungsdatum des 15.09.2017.
Natürlich gab es daraufhin eine große Vorfreude hier im Haus.^^

Und was passiert?
Am 15.09.2017 kam nichts mit DEPOST (Deutsche Post) an...

Am Morgen wurde dann bei der kriegerischen Frau angezeigt, dass es ihnen leid tut, dass die Lieferung verspätet ist.
Als voraussichtliches Lieferdatum wurde dann genannt: 15. - 19. Sept. 2017 und heute am Tag als erwartete Zustellung der 19.Sept.2017..
Man stelle sich vor, bei einer Bestellung am 14.08.2017 wird die Ware nicht am zu­ge­sag­ten Termin des 15.09.2017 ausgeliefert?

Aber es war ganz klar,- es konnte nicht an der kriegerischen Frau liegen, sondern nur an der Deutschen Post, die irgendetwas verschlampt hatte.

Die Hoffnung war nun,, dass die heiß ersehnte CD noch zum Wochenende am 16.09.2017 ankommen würde.

Und was passiert?
Nüschte!!!
Es gab natürlich erst einmal eine große oder mittelgroße Enttäuschung.

Meine Freundin war extra noch einmal gegen 17:30 Uhr um den Block gefahren, um zu sehen, ob irgendwo noch jemand von der Post unterwegs ist.

Und sie traf dann an einer Stelle auf unseren Postboten, der eigentlich für unseren Be­zirk zuständig ist.

Dabei stellte sich heraus, dass am 15.09.2017 sein Vertreter "im Sack" gehauen hat, wie man so schön sagt, und einfach seine Tour der Austragung der Post einfach ab­ge­bro­chen und nicht weitergemacht hat.

Und was macht unser gewohnter Postbote?
Nach seiner normalen Tour liefert er heute nach seiner regulären Arbeitszeit noch die übriggebliebene Post seines Kollegen von gestern aus.
Und die ist ja nun wahrlich voll mit dem ganzen schweren Mist von irgendwelchen Wer­bungs­pro­spek­ten.
Und das, um den Kunden das auszutragen, was sein Vertreter, aus welchen Gründen auch immer, gestern liegengelassen hat.

Ein Riesenlob für Karsten K., unseren Postboten, der seinen Beruf noch wirklich ernst nimmt.

Unsere Gesellschaft kann nur mit solchen Menschen gut funktionieren, die an der Basis noch so eine 'Arbeitsmoral' besitzen, ihre Aufgabe verantwortungsvoll auszuüben und nicht einfach alles hinzuschmeißen, wenn sie keine Lust mehr haben.

Unsere Wahlbenachrichtigungen kamen übrigens auch durch die vertretenden Zusteller der Deutschen Post erst eine Woche später bei uns an, weil irgendeine Ersatzkraft einen ganzen Karton von Post nicht ausgeliefert hatte, ohne aber irgendjemandem Bescheid zu sagen, dass die Austragung liegengeblieben war.

Erst unser Postbote Karsten K. hatte diese Lücke entdeckt und musste alles ausbügeln, was sein Vertreter verbaddelt hatte.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit 'seinen' Postboten oder Postbotinnen, gut zu stel­len und ihnen ein freundliches Wort zu gönnen. :)

Es liegt nicht an "Schulz". Es liegt nicht an irgendwelchen Appellen und Forderungen für "soziale Gerechtigkeit", die Gesellschaft voranzubringen.
Es liegt am Engagement von einzelnen Menschen wie Karsten K., die vorbildhaft ihren Beruf ausüben und ausfüllen.

Ich finde, er ist gar nicht hoch genug dafür zu loben und zu würdigen!

Karsten K. ist wirklich noch ein Postbote mit Herz, denn ich bin sicher, dass er seine Tour der nachgelieferten Post so gelegt hatte, dass die ersehnte CD möglichst früh noch bei uns eintreffen würde. :)

Und der Sonntag ist durch seine Pflichtauffassung und -erfüllung für mindestens eine Person nun gerettet. :)

16.09.2017

Freitag, kalt und gemischt, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Das Wetter war heute sehr kalt.

Und am Nachmittag gab es mal eine seltsame Mischung am Himmel.

Oben gab es blauen Himmel mit weißen Wolken.

            Nachmittag mit weißen Wolken vor blauem Himmel...


Und zum Horizont hin war der Himmel zur gleichen Zeit dunkelgrau.

            Helle Wolken vor dunkelgrauem Horizont...


Am Abend ist es mir gelungen, das Emailprogramm Windows Mail auf dem Laufwerk D lauffähig zu machen.
Das heißt, es besteht die berechtigte Hoffnung, dass das Programm auch dann noch funktionsfähig bleibt, wenn es noch einmal durch ein Windows 10 Update im ei­gent­li­chen Programmordner auf Laufwerk C unbrauchbar gemacht wird.
Jedenfalls gehe ich jetzt zunächst einmal davon aus und sehe weiteren Updates ge­las­sen entgegen.
.....

Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

15.09.2017

Das Mailprogramm und seine Wiederherstellung

Das Windows Mail Programm konnte ich wieder einschließlich sämtlicher vorhandener Ordner und Emails restlos restaurieren.
Es läuft wieder problemlos.

Ich bin heilfroh, dass es wieder funktioniert.
Gestern Abend war das für mich ein herber Rückschlag bei der Einrichtung des neuen No­te­­books, und vor allem in Bezug auf das Gefühl der Wägbarkeit der gewohnten Pro­gram­me unter Windows 10, wenn man nie so ganz sicher sein kann, ob einen nach einem Win­dows Up­date nicht üble Überraschungen erwarten.

Zum Glück habe ich die Prozedur mit Windows Mail schon einige Mal hinter mich ge­bracht.
Von Windows XP auf Vista und Windows 7.1.
Von Windows 7.1 auf Windows 8.1, auch mit dem Wechsel vom 32-Bit-System auf das 64-Bit-System.
Und jetzt auch der Wechsel von Windows 8.1 auf Windows 10.

Es ist zwar auch immer ein bisschen zeitaufwendig, die Emails wieder zu integrieren.
Aber dann, wenn man keinen Fehler macht, sind beim nächsten Programmstart von Win­dows Mail alle Ordner und Emails *schwupps* wieder da.
Ich weiß allerdings nicht, ob es sinnvoll wäre, die Informationen, wie man das bewerkstelligen kann, hier öffentlich preiszugeben.
"Windows Mail" gilt als Emailprogramm sicherheitstechnisch immerhin nicht mehr auf dem neuesten Stand, weshalb es von "Windows Live Mail" inzwischen abgelöst wurde.
Nur wenn man selber bewusst die Risiken bei empfangenen Mails einschätzen und entsprechend damit verfahren kann, wäre es daher noch nutzbar und zu empfehlen.
Ich persönlich komme für meine Zwecke wesentlich besser mit "Windows Mail" zurecht als mit "Windows Live Mail".
(Das habe ich hier auf dem Blog auch schon einmal thematisiert.)

Und noch ein anderer Punkt ist zu berücksichtigen. Ich stelle auf meinen Notebooks den Nachrichtenspeicher um auf einen Ordner, der auf dem Laufwerk "D" liegt, weil das Flash-Laufwerk "C" als Bootlaufwerk in erster Linie das Betriebssystem aufnehmen soll. Und dessen Speicherplatz ist ohnehin sehr karg bemessen.

Also kann Laufwerk "C" entlastet werden, wenn die Nachrichten/Emails selbst auf der Harddisk untergebracht sind.

Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn man nur als alleiniger Benutzer das Notebook verwendet.
Falls es mehrere Benutzer bei dem Notebook gibt, wären die Emails besser bei den entsprechenden Benutzerkonten untergebracht (wie es voreingestellt ist), damit jeder Nutzer nur seine eigenen Emails lesen kann.
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Ich weiß allerdings nicht, ob es sinnvoll wäre, die Informationen, wie man das be­werk­stel­li­gen kann, hier öffentlich preiszugeben.
"Windows Mail" gilt als Emailprogramm sicherheitstechnisch immerhin nicht mehr auf dem neuesten Stand, weshalb es von "Windows Live Mail" inzwischen abgelöst wurde.
Nur wenn man selbst bewusst die Risiken bei empfangenen Mails einschätzen und ent­spre­chend damit verfahren kann, wäre es daher noch nutzbar und zu empfehlen.
Ich persönlich komme für meine Zwecke wesentlich besser mit "Windows Mail" zurecht als mit "Windows Live Mail".
(Das habe ich hier auf dem Blog auch schon einmal thematisiert.)

Und noch ein anderer Punkt ist zu berücksichtigen. Ich stelle auf meinen Notebooks den Nachrichtenspeicher um auf einen Ordner, der auf dem Laufwerk "D" liegt, weil das Flash-Laufwerk "C" als Bootlaufwerk in erster Linie das Betriebssystem aufnehmen soll. Und dessen Speicherplatz ist ohnehin sehr karg bemessen.

Also kann Laufwerk "C" entlastet werden, wenn die Nachrichten/Emails selbst auf der Harddisk untergebracht sind.

Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn man nur als alleiniger Benutzer das Notebook ver­wen­det.
Falls es mehrere Benutzer bei dem Notebook gibt, wären die Emails besser bei den ent­sprec­henden Benutzerkonten untergebracht (wie es voreingestellt ist), damit jeder Nut­zer nur seine eigenen Emails lesen kann.

14.09.2017

Update, das Mailprogramm und ein Upload

Das letzte Windows-Update von Windows 10 hat mir mal wieder mein Windows Mail Programm vermatscht. Es war nicht mehr zu starten.
Das ist echt Mist, dass man die Updates bei Windows 10 überhaupt nicht steuern kann...

Nun muss ich es erst einmal wieder restaurieren und die Emails auch wiederherstellen.

Glücklicherweise weiß ich, wie es am günstigsten zu machen ist, auch wenn es zeitlich ein bisschen dauert.

Das Foto vom Abendhimmel habe ich schon gemacht, ehe ich wusste, was mich hier unten mit dem Emailprogramm erwartet.

            Abendhimmel...


Oben lädt in der Zwischenzeit das Musikvideo hoch. Ich habe es nämlich heute fer­tig­ge­stellt.

Vielleicht gelingt es noch rechtzeitig, es hier im Eintrag einzubauen.
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Es hat noch mit dem Hochladen geklappt. :)

       
       Tamaro - Untamed

Ich habe mich gegen die 'Amerikanische Nacht' entschieden und es doch bei den Original-Dias belassen, nach dem Einscannen und Nachbearbeiten.
Wenn man die Bilder im Vollbildmodus anschaut, sprechen sie einfach für sich. :)

13.09.2017

Das Musikstück und die Amerikanische Nacht

Heute hatte ich die Idee, die Bilder für das Musikvideo so zu bearbeiten, dass sie aus­sehen wie bei der 'Amerikanischen Nacht'.
Entsprechend habe ich sie auch mal alle bearbeitet.

Das ist gar nicht so einfach, das so hinzubekommen, wie es immer in den alten Western aussah.

Aber ob mir die Ergebnisse wirklich für ein Video gefallen würden, das weiß ich noch nicht. Es geht nämlich doch etwas von meiner ursprünglichen Vorstellung weg.
Im Augenblick tendiere ich doch zu den natürlich bearbeiteten Endversionen.

Ich werde nicht darum herumkommen, in mehreren Projektdateien alle Variationen mal auszutesten.

12.09.2017

Wochenbeginn und eine Bildbearbeitung

Heute bin ich mit den nächsten Bearbeitungsstufen der Bilder für das Musikstück fertig geworden.

Eines der Bilder wollte ich schon ausschließen, weil mir die Landschaft zu matt erschien, da bei der Aufnahme damals die Sonne wohl gerade hinter einer Wolke verschwunden war.

            Bryce Canyon (vom Dia eingesannt)...


Oben ist das eingescannte Dia zu sehen, was lediglich auf das Format 16:9 zu­ge­schnit­ten ist.

Aber dann habe ich mal versucht, ob ich durch entsprechende Bearbeitung etwas aus dem Bild 'herausholen' kann.

Und ich finde, es macht jetzt einen völlig anderen Eindruck.

            Bryce Canyon (Dia bearbeitet)...


Es ist wirklich erstaunlich, was Bearbeitungsprogramme an raffinierten Algorithmen bie­ten können, um solche Bildeindrücke herauszuarbeiten.
Und das bei einem Bild, was gar nicht digital aufgenommen wurde, sondern von einem Dia eingescannt wurde.

Bei solchen Fotos ist zu berücksichtigen, Dias haben im Vergleich zu digitalen Auf­nah­men von heute eine viel größere Unschärfe und gröbere Körnung, selbst bei qualitativ relativ hochwertigen Filmen. Nach den ersten Generationen von Di­gi­tal­ka­meras, die in der Qualität noch hinter den Analogaufnahmen zurücklagen, hat die Entwicklung der digitalen Fotografie die Dias von früher schnell überholt und in­zwi­schen weit hinter sich zurückgelassen.

Das ist übrigens keine Frage der Scandichte. Dies stellt man fest, wenn man Ori­gi­nal­dias unter einer sehr starken Lupe betrachtet.
Was einem zu Analogzeiten sehr scharf vorkam, ist es unter heutigen Gesichtspunkten gar nicht mehr.

11.09.2017

Die Excel-Makros und der Wochenstart

Heute ist mir endlich gelungen, alle Makros in allen Tabellen auch auf dem neuen Note­book lauffähig zu machen.
Das bedeutet, bei der Bearbeitung der Tabellen bin ich jetzt ebenfalls vom alten Note­book unabhängig.

Für bestimmte Bearbeitungen war ich bisher immer noch auf das alte Notebook an­ge­wie­sen, wenn ich hier unten etwas an den Tabellen berechnen lassen wollte.

Ich hatte schon längere Zeit nach der Ursache gesucht, warum bestimmte Tabellen noch nicht richtig liefen.
Und fündig bin ich mal wieder an einer Stelle geworden, an die ich überhaupt nicht ge­dacht hatte.
Als ich das entdeckt hatte, kam mir auch eine vage Erinnerung, dass ich dieses Pro­blem schon einmal bei einem anderen Computerwechsel hatte.

So gesehen wäre das ganze Gehempel der letzten Zeit gar nicht nötig gewesen.^^
Ich brauchte nur im Add-Ins-Manager von Excel ein bestimmtes Add-In zu aktivieren.
(Na gut, ein bisschen mehr gehörte auch noch dazu...)
.....

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

10.09.2017

Der SAM und die Dias

Heute war es ziemlich kühl, fand ich.
Die Temperatur war gar nicht so niedrig, aber die Luft fühlte sich kälter an als in den letzten Tagen.
.....

Ich habe für das Video zu dem Musikstück jetzt 14 Dias herausgesucht und ein­ge­scannt.

Für ein heute gängiges Video-Format bei YouTube habe ich Ausschnitte von 16:9 aus­ge­schnit­ten.

Daraus sind (durch zwei hochformatige Fotos) 16 Bilder entstanden, von denen ich auch noch welche ausschließen muss, weil sie zu dem Musikstück nicht so gut passen.

Aber welche das sind, wird sich erst noch nach weiteren Bearbeitungsstufen her­aus­stel­len.

Bei Pixabay gibt es zwar auch noch andere kostenlose und frei verwendbare Bilder (und qualitätsmäßig schärfere) Fotos vom Bryce Canyon, aber ich habe mich dann doch da­ge­gen entschieden, fremde Aufnahmen zu verwenden.

Denn meine ursprüngliche Idee war auch, nur Fotos zu verwenden, die meine Mutter damals selbst gemacht hatte, als sie zu Besuch bei Verwandten in Amerika war und von den Verwandten durch dieses weite Land gefahren wurde.

Ein Bild davon nehme ich heute mal und stelle es hier in den Eintrag.

            Bryce Canyon...


Immerhin war es eine der Hauptbeschäftigungen am heutigen SAM für mich. :)

Die meisten Bildbearbeitungen habe ich heute Abend bereits am neuen Notebook durchgeführt.

09.09.2017

Freitag, Glaswelten, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Zwei weitere Bildprogramme habe ich heute Abend auf dem neuen Notebook aktiviert bekommen.
Seit dem 05.09.2017 waren sie für eine neue Aktivierung frei, wie ich gemutmaßt und heute bestätigt gefunden habe.
Das letzte wird wohl dann am 13.10.2017 frei werden.
Ich werde den Termin einfach noch abwarten und brauche mich gar nicht an den Sup­port zu wenden, um das Programm auf einen anderen Computer umzustellen.
Zumal eine Version davon als Plugin auch bereits in dem großen Programm eingebaut ist.

Die Einführung des großen Programms des Anbieters habe ich mitbekommen.
Mit dem Newsletter, den ich abonniert hatte, erfuhr ich davon, dass eine Beta-Version zum Testen herauskam. Die war völlig frei zum ausgiebigen Testen. Und wer die zu­künf­ti­ge Endversion während der Zeit der Beta-Version schon vorbestellen und kaufen wür­de, bekam das spätere Endprogramm zum halben Kaufpreis.

Ich hatte dann die Beta-Version ausgiebig getestet, und für mich stand ziemlich bald fest, dass das Programm sehr nützlich für mich sein würde, und ich habe es dann zum halben Preis gekauft.

Irgendwann hörte dann die Beta-Phase auf und das Programm wurde offiziell heraus­ge­geben.
Während der Zeit der Beta-Version und auch danach gab es immer wieder Updates, die weitere Verbesserungen des Programms zum Inhalt hatten.
Es macht jedenfalls Spaß damit zu arbeiten und man kommt bei der Bildbearbeitung ständig auf neue Ideen.

Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass ich ein paar der Einzelprogramme damals gar nicht hätte kaufen müssen, weil sie jetzt inzwischen integriert sind, was aber zur damaligen Zeit noch nicht bekannt war.
Und doch arbeite ich für bestimmte Bearbeitungen lieber mit den Einzelprogrammen.

Nur wenn ich Projekte mit Ebenen anlegen möchte, ist das große Programm un­schlag­bar, weil man zudem alle Ebenen mit den Bearbeitungen auch als Projekt spei­chern und damit weiterarbeiten kann.

Insofern waren die Ausgaben auch nicht umsonst.
.....

Heute kommt noch einmal ein neues Bild aus meiner Reihe der Glaswelten. :)

            Glaswelten...


Es ist ein Stacking-Foto.
Und es wird sicher nicht das letzte von dieser Glaskugel sein.

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Vor einer Woche hatte ich die erste Aufnahme mit der E-Gitarre auf dem neuen Note­book gemacht. Das war mir eben aufgefallen.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...
Hmmmh...^^

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

08.09.2017

Geburtstag und weitere Installationen

Heute war der Geburtstag meiner Freundin.
Und es war ein schöner Tag. :)

Abends saßen wir noch zusammen und haben mit einem Sekt angestoßen.
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Am Abend habe ich auch weitere Programme auf dem neuen Notebook installiert.

Zuerst gab es bei dem Programm, was ich zum Plotten verwende, Probleme bei der Re­gis­trie­rung.
Was nutzt mir denn ein Programm, was ich nur als 60-Tage-Testversion nutzen kann, obw­ohl ich es gekauft hatte???

Doch nachdem ich es noch einmal deinstalliert und neu installiert hatte, funktionierte es auch ohne Einschränkung.
Puh,- Glück gehabt...

Meine Projekte liegen zwar für unbestimmte Zeit auf Eis, aber bereit sein ist alles.^^

Ein anderes (dickes) Musikprogramm habe ich auch installiert und auch bereits re­gi­striert.
Bei diesem verlief alles problemlos.
Vorher hatte ich mir noch die neueste Version heruntergeladen.
Und das dauerte so seine Zeit.

07.09.2017

Das Musikstück, Dolby und ein Geburtstag

Das Musikstück habe ich jetzt fertig.

Ich habe noch einmal Feineinstellungen vorgenommen an den Stellen, die mir beim Hören während der letzten Tage nach und nach aufgefallen waren.

An einem Problem hatte ich aber noch ziemlich herumgefeilt.
Mir war nämlich aufgefallen, dass am neuen Notebook an den Stellen mit Impulsen Laut­stär­ke­schwankungen an anderen, gleichbleibenden Stimmen auftraten.
Am PC hatte ich das in dieser Form nicht bemerkt.

Ich hatte angenommen, dass ich beim Soundmastering falsche Einstellungen beim Kom­­pre­s­sor und zu große dB-Werte der Gesamtlautstärke für den Limiter gewählt hatte.

Bei einem Kompressor werden die leisen Stellen in der Lautstärke leicht angehoben und bei einem Limiter werden die lauten Stellen, die zu einer Übersteuerung führen würden abgesenkt, so dass es nicht zu einer Übersteuerung kommen kann.

Wenn die Grundlautstärke, das Master-Volumen, zu hoch ist, führt dies dazu, dass die Ab­senkung durch den Limiter merklich hörbar wird.
Und beim Kompressor ist es ähnlich. Man kann beim Kompressor z.B. einstellen, wie die Zeiten zum Anschwellen oder Abschwellen der Lautheitsanpassung sein sollen.

Beide Komponenten, Kompressor und Limiter, müssen aufeinander abgestimmt werden.

In den letzten Tagen hatte ich immer wieder versucht, eine Verbesserung zu erzielen. Aber wenn ich mir das Ergebnis abends am neuen Notebook anhörte, um es meiner Freun­din vorzuspielen, war von Verbesserungen nichts zu hören.

Doch erst gestern Abend kam mir ein anderer Verdacht, nämlich dass es an der Sound­kar­te beim Notebook liegen könnte.
Und da stellte ich fest, dass das Problem überhaupt nicht an dem Musikstück oder den Einstellungen beim Mastering lag, sondern beim Sound des neue Notebooks.

Es ist nämlich zur Klangverbesserung beim Musikhören eine Dolby-Regelung vor­ein­ge­stellt, genauer gesagt "Dolby Audio™".
Grundsätzlich ist das nicht schlecht.

Dolby ist eine Kombination aus Kompressionssystem und Expandersystem zur Rausch­ver­min­derung durch einen größeren Rauschabstand bei leisen Stellen, ursprünglich für Aufnahmen bei Tonbandgeräten und Kassettenrekordern entwickelt.
Das hört sich so einfach an, ist aber in Wirklichkeit ein ziemlich kompliziertes Verfahren.
Siehe >>>Dolby<<< bei Wikipedia.
Wieviel physikalisch von diesem alten Verfahren noch in Dolby Audio™ steckt, weiß ich nicht. Aber es wird eine Mischung mehrerer Verfahren sein, denn Dolby Audio™ zeich­net sich auch durch eine automatische Lautstärkeregelung und eine Loud­ness­re­ge­lung aus.
Auf der Seite von >>>Dolby Audio™<<< kann man es nachlesen.
Und das erklärt bereits die Schwankungen.

Für mich bedeutete diese Feststellung aber im Ergebnis: die hörbaren oben erwähnten Schwankungen waren gar nicht in dem Musikstück enthalten, sondern entstanden erst während des Abspielens durch die Soundregelung beim neuen Notebook.
Ich war froh, die Ursache jetzt zu kennen.

Ich hatte zwar ein paar Tage lang umsonst im Musikprogramm nach Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten gesucht.
Allerdings ist jetzt die Gesamtabmischung durch diese Fummelei auch leicht verbessert worden.
Die Mühen waren also nicht ganz umsonst gewesen.

Ich nahm mir heute noch einmal eine endgültige Gesamtabmischung vor und ex­por­tier­te das Ergebnis als Wave-Datei.

Und heute Abend habe ich das Ergebnis ausgiebig mit und ohne Dolby Audio™ und an­de­ren Soundverbesserungen bei der Klangkarte geprüft.
Jetzt steht definitiv fest, dass die Schwankungen nicht im Audiomaterial vorhanden sind, sondern beim Abspielen auf dem Notebook mit eingeschaltetem Dolby Audio™ entstehen.

Wenn man es weiß, kann man ja auch entsprechend damit umgehen.
Im normalen Umgang werde ich Dolby Audio™ eingeschaltet lassen, wegen der er­heb­li­chen Klangverbesserungen bei den kleinen eingebauten Lautsprechern des Note­books.
Und erst für spezielle Prüfungen werde ich daran denken, es in Zukunft gegebenenfalls auszuschalten.

Hinterher ist man immer schlauer.^^
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Dieser Eintrag ist jetzt am Abend des 06.09.2017 vorprogrammiert, damit er wie immer um kurz nach Mitternacht veröffentlicht wird.
Um diesen Zeitpunkt werde ich nämlich mit meiner Freundin etwas in ihren Geburtstag hineinfeiern. :)

06.09.2017

Einrichtung und sonst nichts

Heute habe ich das neue Notebook noch etwas weiter eingerichtet.
Viel zu sagen gibt es darüber hier aber nicht.^^

Daher kommt jetzt auch nichts weiter in diesem Eintrag.
Es bleibt bei einem Mini-Fuzz.

05.09.2017

Wochenbeginn, das Musikstück und die Einrichtung

Das Musikstück ist immer noch nicht endgültig abgeschlossen.
Mit der Distanz von einem Tag auf den anderen fallen mir immer wieder noch weitere Stellen auf, die ich ergänzen und verbessern kann.
Aber es macht Spaß, daran zu basteln. :)
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Schrittchen für Schrittchen geht die Einrichtung des neuen Notebooks immer weiter voran.
Die Bearbeitung der Bilder kann jetzt zum großen Teil unabhängig vom alten Notebook verlaufen.

Und andere Programme sind auch schon verfügbar.

04.09.2017

Musikstück, ein Duell und der Wochenstart

Auch heute habe ich an dem Musikstück etwas weitergemacht. Es ging um so Fein­ein­stel­lungen bei der Abmischung.

Eine Idee für ein Video habe ich inzwischen auch schon.
Ob es klappt, weiß ich allerdings noch nicht. Das richtet sich danach, ob ich taugliche Fotos finde, die von der Qualität nicht zu schlecht sind.
Ich müsste dafür nämlich erst noch aus alten Dias welche aussuchen und einscannen.
Und wann ich dazu komme, weiß ich auch noch nicht.

Aber von der Aufgabe würde mich das reizen.
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Die Synchronisation beider Notebooks über die externe Festplatte mit dem PC läuft jetzt problemlos. Die letzten Probleme, die es noch gab, habe ich heute gelöst.
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Es ist schon sehr interessant, wie unterschiedlich (je nach erklärter Anhängerschaft) das Duell heute Abend gesehen und eingeschätzt wurde.
Jeder kocht jetzt sein Süppchen weiter und sieht sich gewissermaßen als 'Sieger'.^^

            Abendhimmel...


So, das Wochenende ist wieder vorbei.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

03.09.2017

Der SAM und das Musikstück

Heute habe ich an dem Musikstück weitergemacht.

Das 'Sirren' habe ich wegbekommen. Nur an zwei kleinen Stellen ist es noch zu hören, wenn man weiß, wo es steckt.
Mit dem alten Magix-Programm war das kein Problem.

Für das Video habe ich noch keine konkrete Idee.
Nur wird es dieses Mal kein 'Wolkenvideo' werden. Das weiß ich jetzt schon.

Auf dem neuen Notebook muss ich in den nächsten Tagen noch vier Programme in­stal­lieren, um damit wie auf dem alten Notebook arbeiten zu können.
Heute habe ich mich schon mal damit befasst, dass die Synchronisation mit der ex­ter­nen Festplatte läuft.
Dann wird es nämlich sehr viel einfacher sein, die Daten, die man bearbeitet hatte, auf die anderen Computer übertragen zu können, damit man dort daran weiterarbeiten kann.

02.09.2017

Freitag, meteorologischer Herbstanfang, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Die Berechnungen, die von gestern noch ausstanden, sind jetzt fertig.
Und der neue Monat ist schon eingerichtet.
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Auf dem neuen Notebook habe ich mit dem Musikprogramm die erste Aufnahme mit der E-Gitarre gemacht.

So richtig stimmen die Einstellungen noch nicht. Aber für den ersten Versuch war es gar nicht schlecht.

Ich musste bei Windows 10 allerdings erst einmal herausfinden, wie das, was von der Gitarre in die externe Soundkarte geschickt wird, in den Kopfhörern überhaupt hör­bar gemacht werden kann.
Alle Verbindungen habe ich erst doppelt und dreifach geprüft,- kein Fehler war da zu finden.
Dann habe ich festgestellt, dass das Eingangssignal im System standardmäßig de­ak­ti­viert war. Nicht etwa bei den Aufnahmeeinstellungen, sondern bei den Wie­der­gabe­ein­stel­lungen.
Bei Windows 8.1 war es anders. Da ging es sofort.
Da soll der Mensch nun direkt drauf kommen... (Der Mensch war in diesem Fall ich.^^)

Es ist allerdings als Störgeräusch etwas 'Sirren' darauf. Das muss ich erst noch weg­fil­tern, ehe ich mich damit befasse, noch mehr aus dem Versuch zu machen.
Aber ich werde bestimmt noch etwas daraus basteln.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

Vielleicht komme ich ja morgen dazu, auf dem PC die aufgenommenen Wave-Dateien zu bearbeiten.

01.09.2017

Monatsabschluss und Ende des meteorologischen Sommers

Heute war der Monatsabschluss.
Aber dieses Mal werde ich wohl noch ein paar Tage ein bisschen rechnen müssen, um den Monat auch von den Werten her abschließen zu können.

Von den Bildbearbeitungsprogrammen, die auf dem alten Notebook waren, habe ich bis auf drei jetzt auf dem neuen Notebook alle ohne Probleme installieren und aktivieren können.

Für die übrigen drei werde ich mich an den Support wenden.
Sie wären zwar, wie ich das aus dem Ablauf interpretiere und annehme, bis spätestens Mitte Oktober auch so frei geworden, aber das ist mir doch etwas zu lang. Zumal ich weiß, dass der Support es auch ermöglichen würde.

Aber das werde ich morgen erst machen.
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Heute Abend habe ich erst einmal herausgefunden, wie ich unter Windows 10 die alte Windows Fotoanzeige aktivieren kann.
Diese finde ich nämlich viel besser als die, die normalerweise unter Windows 10 bei den herkömmlichen Datei-Endungen .jpg, .png und .bmp  usw. aufgerufen wird.

Wer das wissen möchte, kann das bei Google suchen und finden. Für einen Tipp dafür bin ich jetzt zu abgeschlafft.^^

Da habe ich noch andere Sachen heute vor.
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Leider muss ich den heutigen Eintrag doch wieder mit dem alten Notebook machen.

De RAW-Bearbeitung der Bilddateien von meiner D90-Kamera funktioniert auf dem neuen Notebook unter Windows 10 nämlich noch nicht, obwohl ich alles mit der Ori­gi­nal-CD der Kamera installiert hatte..
Den Viever habe ich zwar drauf, aber nicht das Bearbeitungsprogramm selber.

Und so habe ich das heutige Foto auf dem alten Notebook mit dem RAW-Be­ar­bei­tungs­pro­gramm von Nikon so bearbeitet, dass das Bild auf dem TFT-Monitor so aus­sieht wie auf der LCD-An­zeige meiner Kamera.

            Abendhimmel...


Ich merke schon, dass es noch eine Weile dauern wird, bis ich das alte Notebook wirk­lich anderen und speziellen Verwendungszwecken vorbehalten kann.

Aber das werde ich sicher noch hinkriegen.
Es ist nur eine Frage der Zeit.

Wenn das alte Notebook in mancherlei Hinsicht auch völlig überlastet ist,- es fluppt ja wie gespuckt.^^
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Heute war auch der letzte Tag des meteorologischen Sommer.
Und passend dazu sind jetzt wieder gemäßigtere Temperaturen angesagt.
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